Öffentlichkeit

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Gezeichnet, das Ordnungsamt der Stupidedia
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Unter Öffentlichkeit (auch faulenzen oder „das Leben studieren“, von Spöttern auch Arbeitslosigkeit genannt) versteht man eine alternative Schulart, die Schulgeplagte nach ihrer verpflichtenden Grundausbildung absolvieren und natürlich allen offen ist. Sie deckt so ziemlich alle Fächer ab, die einem die normale Schule eindrückt, unterscheidet sie sich doch vor allem durch ihren niedrigen Personalaufwand und die hohe Freiheit der Konsumenten dieses Modells.

Deshalb finden viele Schulabbrecher zu ungeahnten Spaß am Leben in der Öffentlichkeit, den sie logischerweise in der Schule nicht mehr hatten, sie beklagten sie seitdem nie mehr schlechte Noten . Auch die altersgerechte Schulförderung (auch Hartz 4 genannt) stößt durchweg auf Begeisterung. Hier zeigt sich , dass sich die Bundesregierung immer mehr dieser Schulart annimmt.

Strohdumm, weinerlich, Hip-Hopper Null-Bock-Mentalität, und Deutsch können sie auch nicht: Typische Klientel vor der öffentlichen Schule.

Entstehung[Bearbeiten]

Begründet wurde „die öffentliche Schule“ von Herrn Müßßig Gang, Mitglied der Linkspartei, der seit 1990 findet, dass die normale Schule viel zu hart sei. Damit hat er zweifelsohne Recht, ist es für einen antiautoritär Erzogenen schwer vorstellbar, dass es möglich ist, 6 Stunden in geregeltem Tagesablauf zu absolvieren und dann auch noch diese verdammten Hausaufgaben...

Er rät den Leuten daran, die Schule abzubrechen, und stattdessen in die Öffentlichkeit zu gehen, um völlig frei von irgendwelchen Zwängen genau das zu lernen, was man braucht. Wer schließlich, das was er lernt, persönlich erlebt, der lernt am besten. Als Mitglied der Linkspartei setzt er sich dafür ein, dass Hartz 4 auf 100000 T-€/Monat erhöht wird. Dazu bräuchte es auch noch staatliche Zuschüsse auf Energie, Internet, Zigaretten und Bordellbesuche , denn jeder Arbeitslose soll ja leben wie Oskar Lafontaine...

Auch Schwarze werden dankend angenommen, hier einer nach einem Juwelenraub

Unterschied zu „öffentlichen“ Schulen[Bearbeiten]

Die Öffentlichkeit ist viel freier als dieses staatlich-diktatorische Pädagogengesindel. Hier schreibt einem niemand vor, wann und wo man zu sein hat, im Gegenteil: je später, desto besser. Auch der Medieneinsatz ist ganz was anderes als dieses von Zucht und Ordnung geprägte Schulsystem, wo der Schüler Repressialien wie Nacharbeit oder Verweisen ausgesetzt ist, nein hier werden Computer und Fernseher als Hauptlehrmittel ausgesetzt. Mit den öffentlich-rechtlichen Programmen verfügt diese Schule sogar über ein eigenes Bildungsfernsehen.

Auch gibt es hier nie Hausaufgaben, wer doch so dumm ist, etwas zu tun, wird auch als „Ehrenamtlich Tätiger“ verspottet. In normalen Bildungs(irren)anstalten fragt man sich auch oft, ob das Gelernte wirklich notwendig ist, zum Beispiel die 3 . Wurzel von 12137964 oder der genaue Aufbau der DNA. Das Lernen an der Öffentlichkeit wird dagegen von vielen als „lebensnah“ und „praxisorientiert“ bezeichnet.

Lerninhalte in der Öffentlichkeit[Bearbeiten]

Deutsch[Bearbeiten]

In der Öffentlichkeit wird vor allem der Unterschied von gutem zu schlechtem Deutsch zelebriert. Weder "Was guckst du???-TV" (SAT1), nerviges Kindergequatsche, die Liedtexte von Volksmusik als Fernsehprogramme noch das hochgestochene Gesülze manches Paukers zum Vorbild zu nehmen. Als Kontrastprogramm hilft da Kommunikation mit anständigen Menschen (vor allem aus Gymnasien), dadurch kann man gutes Deutsch lernen.

Mathe[Bearbeiten]

Noch nie wurde so spielend leicht Mathe gelernt, und zwar immer nur genau das, was man auch wirklich braucht, dies spart extrem viel Zeit. Alle möglichen Institutionen wollen einem diese wichtige Geisteswissenschaft beibringen. Ganz voran sind da LIDL (Lernen in Deutschen Läden), ALDI (Alles Lernen Das Interressiert), PLUS (und Minus), NORMA (Neue, Ordentliche, Richtige Mathematische Arbeiten), und die anderen Supermärkte.

Sie haben sogar ein eigenes Kontrollsystem eingeführt. Wer bis zur Kasse nicht rechnen kann, muss (mehr) bezahlen. Dieser Druck sorgt für überdurchschnittlich gute Ergebnisse. Dazu, seine Rechnung noch mal zu überprüfen, animiert der Kassenzettel, wer darauf verzichtet, zahlt des Öfteren drauf. Doch auch Fernsehsender wie 9live versorgen den motivierten Schüler mit Aufgaben wie: „Addieren sie alle Zahlen auf dem Bildschirm“, deren Lösung man sich am Telephonservice auch noch bestätigen lassen kann.

Englisch[Bearbeiten]

Englisch wird überall gelehrt, hier wird die Methode „Dauerberieselung“ angewandt. Selbst Hip-Hopper, die organisierter Schule oft fern bleiben, lernen hier englisch, zum Beispiel wissen sie, dass 50 Cent „halber Euro“ heißt, dass sie „Coolness“ kalt lässt und dass der eigene Rucksack, als body bag gekauft, dann der eher ihr Leichensack ist.

Geschichte[Bearbeiten]

Dieses Fach sollte man lieber meiden, denn es wird von us-bestimmten Sendern wie N24 oder dem Hitlery Channel, immer behauptet, die Deutschen seien böse, essen den ganzen Tag Sauerkraut und haben keinen Humor. Alles drei ist falsch, schließlich war Hitler Österreicher, nach 3 Stunden Sauerkraut essen haben selbst Deutsche solche Blähungen, dass sie auf Klo müssen und letzteres widerlegt die Stupidedia (auch wenn die ein Österreicher gegründet hat). Solche Vorwürfe bekommt man so dermaßen oft um die Ohren geschleudert, dass man langsam wider daran zweifelt, ob Hitler nicht doch nur zum Verarschen da ist. Wenigstens begreift man, dass er politisch zu nichts im Stande sit.

Typische Klientel: Wollen Nach Nu Jork Zitti, wissen aber nicht, dass sie Hochhäuser und Zeug zum Saufen auch zu Hause haben.

Politik[Bearbeiten]

Dies ein Fach, in dem es die meisten Lehrer gibt, auch hier setzt man auf das Prinzip der Dauerberieselung. Diese Lehrer versuchen den Schüler dazu zu bringen, sie bei der Wahl zum besten Lehrer zu wählen. Dementsprechend motiviert sind sie auch, ihm Politik beizubringen, sie versuchen es per Fernschule (auch Plakate genannt), mal mit philosophischen Sprüchen wie: „Das Beste an der CSU? Man kann sie abwählen“ bis zu groben Unfug (NPD, CDU/CSU, Repulikaner...).

Musik[Bearbeiten]

Es gibt wenige, die in der Öffentlichkeit Musik als Schulfach wählen. Es erfordert zum Beispiel sehr viel Disziplin, ewig den ganzen Tag VIVA zu schauen, oder einzusehen, dass es tatsächlich gute Noten gibt. Wer allerdings über den Tellerrand hinausblickt, und sich auch mit Sendungen wie MTV Rockzone beschäftigt, wird merken, das Musik verträglicher als Hip-Hop ist. Alle, die dieses Fach gewählt haben, bestätigen, dass sie Metal, Rock und Punk viel besser finden. Manche von ihnen unterrichten dann Kunst.

Physik[Bearbeiten]

Diese Art Wirtschaft gilt unter Schülern als die beliebsteste

Physik begegnet einem überall, diese verstaubte Lehrer-Lebensweisheit stimmt außnahmsweise mal. Man lernt spielend leicht die Wirkungsweise der Schwerkraft, wenn man einem mal wieder die Kappe herunterfällt. Auch die Folgen einer gerade gerichteten Kraft merkt man an dem Faust schlägt, denn mancher immer wieder bekommt. Nur mit der physikalischen Bedienen von Computern haben sie ihre Probleme

Wirtschaft (Recht)[Bearbeiten]

In diesem Fach erfährt man, dass das Fach eigentlich „Wirtschaft (Link)“ heißen müsste. Schauet man sich zum Beispiel mal einfach einen Sportartikel aus den Häusern Adidas, Nike oder Puma an. Vor allem das Letzte bestätigt den Raubtierkapitalismus und erklärt gleichzeitig die Gesetze der Wirtschaft: ein T-Shirt, das in China für Stundenlöhne von 2€ produziert und Anschaffungskosten von maximal 5 hat, kostet in Deutschland 35 [Teuro|T-€].

Sexualkunde[Bearbeiten]

Der Sexualkundeunterricht in der Öffentlichkeit gleicht einem Wiki, das heißt, dass ihn jeder gestalten kann, aber auch die Beiträge anderer „bewundern“ kann. Nur, dass hier nicht die Stupidedia als Austauschmedium gilt, sondern das VideoportalYouPorn“. Hier geben sich auch Hauptschulvorbilder wie Paris Hilton oder Britney Spears die Ehre, an den dort groß veranstalteten Häßlichkeitswettbewerben teilzunehmen.

Wenn das Auge es aushält, kann man auch einiges über den Paarungsakt des Menschen, das Wichsen oder die Wirkungsweise von den lustigen, kleinen, blauen Pillen erfahren. Auch der innere Aufbau der weiblichen Geschlechtsorgane ist durchaus zu visuell zu erlernen, so nah wie die Kamera an mancher Vagina ist. Viele impotente Schulabbrecher nutzen YouPorn auch als Medium zum Träumen.

Erdkunde[Bearbeiten]

Motorsport in der Öffentlichkeit kann auch sehr kompliziert sein

Hier zeigen sich wieder die Grundsatz, nur das zu lernen, was man wirklich braucht. So wissen Schüler der Öffentlichkeit selten, wie es in Birma-Hintertupfingen aussieht (im Zweifelsfall haben sie ja ihr Handy-Navi). Dafür kennen sie sich wie kein Anderer in ihrer eigenen Unordnung aus, auch die nicht-diebstahlgeschützten Bereiche im Kaufhaus oder den Weg zur Arbeitsagentur kennen sie blind.

Chemie[Bearbeiten]

Außer ein paar sinnlosen Internetseiten gibt es für dieses Nebenfach keine Quelle. Da das Leben in der Öffentlichkeit zu Studienzwecken sowieso von nur Hauptschülern genutzt wird, braucht man es auch nicht.Eher im Gegenteil, man sollte eher einen Sicherheitsabstand zu diesem Fach nehmen. Wenn einem Typen die Öffentlichkeit nämlich mal zu brutal wird, befasst er sich oft zum ersten mal Chemie. Irgendwo kannte er die Wirkung von Zynkali...

Sport[Bearbeiten]

Die Möglichkeiten, Sport an Öffentlichkeiten zu betreiben, sind groß. Sie reichen über Ausdauersportarten wie Dauernasenpopeln und Angeln, Laufsportarten wie den Weg von Sofa zu Kühlschrank oder den durch die Innenstadt , Ballsportarten wie Sex oder Masturbation, bis zu Motorsport wie Rolltreppenfahren oder Hinfliegen. Als Extremsportarten gelten Fußball oder Basketball.

Sozialkunde[Bearbeiten]

Sozialkunde ist das einzige Fach, dessen Inhaltsrichtigkeit umstritten ist. So lehrt die Öffentlichkeit, dass sozial ist, wer Geld für 50 hat, ein fettes Auto oder eine genauso große Wampe hat und die Frau zu Hause versauern lässt. Diese Klientel bezeichnet öffentlcihe Schüler auch gerne als asozial, was natürlich grundfalsch ist. Wer genau wissen will, was sozial ist, dem bietet die Öffentlichkeit mit dem entsprechenden Artikel gute Möglichkeiten.

Ernährungswissenschaften[Bearbeiten]

Ein hervorragender Lehrer im Fach Betteln

Selbst so unnütze Wissenschaften kommen auf dieser Art von Schule nicht zu kurz wie die Leere von dem, was einen so dick macht. Auch hier sind die Supermärkte ganz weit vorne, Lernmaterialen sind auf allen Lebensmitteldosen vorhanden, allerdings stößt es bitter auf, dass es meistens so klein gedruckt ist. Darüber hinaus verfügen Schüler oft über Detailwissen wie, dass ein MC Donald's-Burger durchschnittlich 178 Sesamkörner auf sich hat.

Betteln[Bearbeiten]

Die Öffentlichkeit lehrt sogar Fächer, die auf konservativen Schulen gar nicht gelehrt werden und es wohl auch nie werden. Die einzigen Bildungsanstalten, die das anbieten sind höchstens Zirkus-, und Zigeunerschulen. Da dieses Fach aber im Leben sehr wichtig ist, gibt es überall proffessionelle Bettler, die für ein kleines Honorar bereit sind, dieses jahrhunderte alte Handwerk den Schülern zu übermitteln. Kombiniert mit dem Fach Nerven (gelehrt von Gülcan) ergibt dies eine tödliche (und vor allem teuere) Mischung für das Arbeitsamt

Nachteile dieses Bildungssystems[Bearbeiten]

Immer mehr Leute wollen Hartz 4 haben, immer mehr wählen als Studienfach das Leben. Die fehlenden Personalkosten werden durch das Schulgeld fast vollkommen aufgefressen, das erniedrigt die Gewinnspanne des Finanzministers. Zumal die Schule sehr lang geht und es aus Mangel an Prüfungen kaum Schulabschlüsse gibt. Der einzige mögliche Abschluss ist der Tod.