Sinnlosigkeit

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Was ist eigentlich Sinnlosigkeit? Man kann Sinnlosigkeit in zwei Untergruppen unterteilen:

  1. Die sinnlose Sinnlosigkeit.
  2. Die sinnige Sinnlosigkeit.

Die sinnlose Sinnlosigkeit[Bearbeiten]

Hier betrachten wir all die Dinge die so sinnlos sind, das wir sie nicht einmal bemerken möchten, weil sie in etwa so lustig sind wie ein Bügeleisen, das auf einem Couchtisch steht oder eine Federtasche die neben einer Mauer hockt oder die "Witze" eines Lehrers, dessen Witze nur bei Schülern gut ankommen, die in dem Fach ganz zufällig ein paar gute Zensuren brauchen, dies wird auch einschleimen genannt. Aber das ist nicht unbedingt sinnlos, kommt natürlich drauf an bei wem, aber das kennt ja jeder. Die Liste der sinnlosen Sinnlosigkeiten ist lang. Beispiel einer sinnlosen Aussage:

"Und deshalb, weil das so ist, kann man, wie schon gesagt, immer mehr und viel,deshalb und auch deswegen und eben gerade darum- kann man nun also sagen: wer wollte das bestreiten!"

Weitere Beispiele sind all die super Talkshows im Fernsehen - sinnloser geht es nicht.

Die sinnige Sinnlosigkeit[Bearbeiten]

Mit deren Inhalt haben wir uns näher beschäftigt, denn es gibt bei weitem nichts schöneres als sinnlose Sachen mit Stil. Wahrlich, wahrlich.

Nehmen wir folgendes Beispiel[Bearbeiten]

Wie erschießt man einen blauen Elefanten? Mit einem blaue-Elefanten-Gewehr.

Wie erschießt man einen roten Elefanten? Man würgt ihn so lange, bis er blau anläuft und erschießt ihn dann mit dem blaue-Elefanten-Gewehr.

Wie erschießt man einen grünen Elefanten? Erzähl ihm einen üblen Witz, damit er rot anläuft, würge ihn, bis er blau anläuft und erschieße ihn dann mit dem blaue-Elefanten-Gewehr.

Wie erschießt man einen gelben Elefanten? Schon mal einen gelben Elefanten gesehen!?

Fazit[Bearbeiten]

Dies ist wohl ein Paradebeispiel dafür, dass sinnlose Sachen durchaus recht amüsant sein können. Menschen bei denen der Mundwinkel beim Lesen dieses Witzes nicht mal gezuckt hat, sind gebeten, diesen Artikel hier nicht weiter zu lesen, da sie keinen Sinn für Sinnlosigkeit besitzen oder überhaupt nicht lesen können. Natürlich kommt es auch immer auf die Betonung an, man könnte diesen Witz runterleiern wie jemand der eine betrunkene Runterleiermaschine besitzt. Man könnte diesen Witz jeweils am Ende einer Frage so betonen wie ein Eichhörnchen auf Drogen, man könnte ihn mit einem französischähn Akzönt lesen oder es in der Gebärdensprache ausdrücken. DOCH niemals würde die Sinnlosigkeit dieses Beispieles verklingen.

Begriffserklärung[Bearbeiten]

Kommen wir einmal zum Wort an sich: Sinnlosigkeit. Doktor Alfons von Sinnlosingen hat die Sinnlosigkeit im Jahre 1679 ausgeprägt, und zwar hat er dies ganz einfach gemacht: Er stellte fest als er von seinen Eltern ins Kloster geschickt wurde, dass er es einfach nur undefinierbar findet, dass jemand den ganzen Tag rumlaufen kann wie ein gemästeter Speisefisch mit Strippe um die Hüften, der es toll findet enthaltsam zu leben und nicht mal den Playboy anzurühren. Für "undefinierbar" fand er das Wort sinnlos, abgeleitet siehe da von seinem Namen.

Schlusswort[Bearbeiten]

Wir hoffen, Ihnen einen kleinen Einblick in die widersprüchliche Welt der sinnigen Sinnlosigkeiten gegeben zu haben. Und was wären wir ohne solche Dinge? Wir wären ein Nichts, das noch nie den Schritt aus dem Ozean gewagt, noch nie sich wie ein Bekloppter an Bäume gehangelt hat und nun im geheimen Hinterzimmer davon träumt die Weltherrschaft an sich zu reißen.