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Politische Korrektheit

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Der folgende Artikel ist sehr BÖSE!

Der Artikel Politische Korrektheit enthält Spuren von Sadismus, Sarkasmus, schwarzem Humor oder sonstigen bösartigen Grausamkeiten.
Falls Sie diesbezüglich keinen Spaß verstehen oder Sie zart beseelt sein sollten, dann klicken Sie bitte hier drauf. Sollte sich jemand durch diesen Artikel (oder durch Teile davon) gestört fühlen, so soll er dies bitte in der Diskussion eintragen.

Gezeichnet, das Ordnungsamt der Stupidedia
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Politische Korrektheit ist ein Modewort, welches die Modifikation von Texten bezeichnet. Bei politisch korrekten Umformulierungen wird darauf geachtet, dass erst nach intensivem Nachdenken verstanden wird, was gesagt wird.

Eine Maschine, die den Transformationsalgorithmus beherrscht. Wie funktioniert dieses Ding denn jetzt...? Frau Merkel versucht ihr Glück.

Ursprünge im Kabarett

Die politische Korrektheit hat ihre Wurzeln im Kabarett. Ursprünglich wurde sie dazu verwendet, Sätze und Aussagen so umzuformulieren, dass der Zuschauer sie erst nach längerem Nachdenken versteht. Dies hob die Spannung und erzeugte somit eine Intensivierung der Pointe. Als Beispiel sei hier Rainald Grebe angeführt: So wird aus der eher langweiligen Formulierung "Sie war von Anfang an spießig", ein schnippiges "Sie kam im Schneidersitz zur Welt".

Nach und nach erkannten Politiker die Verwertbarkeit der politischen Korrektheit, während sie im Kabarett von der satirischen Korrektheit abgelöst wurde. Mithilfe der politischen Korrektheit können Politiker unliebsame Aussagen vermitteln, die die Bürger erst später oder gar nicht verstehen.

Heutiger Gebrauchsformen

Verwendung im Kabinett

In der Politik ist der wichtigste Aspekt der politischen Korrektheit, dass sie Aussagen verstecken kann. Doch gerade in der Politik hat die politische Korrektheit weitere wichtige Vorteile:

Wenn Wörter wie "Schwarze" durch "Maximalpigmentierte" ersetzt werden, werden politische Texte bedeutend länger und eine Rede zieht sich mehr in die Länge. Dadurch kann der Inhalt reduziert und unangenehme Schweigepausen vermieden werden.
durch strikte politische Korrektheit können andere, die sich nicht hundertprozentig politisch korrekt verhalten, diffamiert werden. Das Mobbing hat in der Politik eine lange Kultur und kann durch die Unterscheidung zwischen "politisch Korrekten" und "politisch nicht Korrekten" mit einer neuen Note versehen werden.
Statistisch gesehen haben Intellektuelle im arithmetischen Mittel eine Dreisilbigkeit pro Wortbildung. Dumm redet mit max. zwei Silben. Intellektuell Benachteiligte reden mit max. zwei Silben. Dadurch können Politiker einen intelligenteren Eindruck erwecken.

Verwendung im öffentlichen Dienst

Im öffentlichen Dienst hat die Verwendung von politisch korrekten Begriffen auch Einzug erhalten. Durch Bezeichnungen wie "Großgrün" werden Palmen nicht mehr im Zusammenhang mit Bäumen diskriminiert. Die wichtigste Bereicherung im öffentlichen Dienst stellt aber der Beschäftigungszuwachs dar. Durch die aufwändigeren Formulierungen kann mehr Personal beschäftigt werden. Wichtig sind aber auch die folgenden Aspekte:

um gegen das Nichtstun der Beamten vorzugehen, versuchen Beamte Angestellte des öffentlichen Dienstes sich durch möglichst politisch korrektere Begriff zu übertrumpfen. So entwickelte sich beispielsweise aus "Sklave" über "Nigger", "Neger", "Schwarzer", "Afroamerikaner" und "Maximalpigmentierter" der heute gängige Begriff "Person-mit-Hautfarbe-die-in-Afrika-und-Südamerika-verbeiteter-ist-als-in-Nordeuropa".
  • Generalisierung von Formularen
durch immer politisch korrektere Bezeichnungen werden immer mehr Gruppen zusammengefasst. Dies ermöglicht es Formulare zu erarbeiten, die immer größere Personengruppen abdecken. Für die weitere Unterscheidung werden neue Formulare entwickelt, was dazu führt, dass mehr Beamte beschäftigt werden können.

Verwendung im Kabarett

Nach wie vor finden politisch korrekte Umschreibungen noch Gebrauch im Kabarett. Jedoch gibt es als Reaktion darauf eine Initiative um den Spieß umzudrehen (siehe unten).

Initiative: "politisch korrekt" kann mich mal

Die Initiative "politisch korrekt" kann mich mal weist darauf hin, dass durch den massiven Gebrauch politisch korrekter Formulierungen es gar nicht mehr möglich sei, politisch korrekte Satire zu machen. Politische Korrektheit müsse aus dem Alltag wieder verschwinnden, um satirefähig zu sein. Die Mitglieder der Initiative weisen daher darauf hin, dass man seinen Sklaven ruhig wieder "Neger" nennen darf und nicht unbedingt als "NegerIn" bezeichnen muss. "Natürlich ist es nicht schön, wenn Türken von allen als dreckige Ausländer beschimpft werden", so einer der Verantwortlichen der Initiative, "aber lustig ist es.".

Umwandlung von Texten

Ist doch eigentlich ganz einfach, oder?

Mittlerweile wurde ein spezieller Algorithmus entwickelt, um Texte politisch korrekt und besser lesbar zu machen. Dies sei exemplarisch am folgenden Text (aus einem Schulbuch) durchgeführt:

Der Dachdeckermeister fuhr mit seinem Transporter in die Einfahrt von Frau Kürgü. Frau Kürgü war froh, dass der Dachdeckermeister kam, denn ihr ging es beschissen. Alleine hätte sie aufgrund ihrer Schwangerschaft nicht die Kraft die alten Dachrinnen auszuwechseln und ihre lesbische Freundin Anna wurde von Neonazis zusammengeschlagen. Nach wenigen Stunden war der etwas beleibte Dackdecker mit der Arbeit fertig und fuhr nach Hause zu seiner Frau und seinem Sohn.

1. Schritt: Kraftausdrücke entfernen

Kraftausdrücke, wie z.B. "beschissen" können beleidigend sein gegenüber Menschen, die nicht bescheißen können.

Der Dachdeckermeister fuhr mit seinem Transporter in die Einfahrt von Frau Kürgü. Frau Kürgü war froh, dass der Dachdeckermeister kam, denn ihr ging es doppelplusungut. Alleine hätte sie aufgrund ihrer Schwangerschaft nicht die die alten Dachrinnen auswechseln können und ihre lesbische Freundin Anna wurde von Neonazis negativ modifiziert. Nach wenigen Stunden war der etwas beleibte Dackdecker mit der Arbeit fertig und fuhr nach Hause zu seiner Frau und seinem Sohn.

2. Schritt: Geschlechtsneutralität

Texte dürfen nicht den Anschein erwecken, als würden z.B. nur Männer Dachdeckermeister sein. Daher ist darauf zu achten, dass immer die männliche und weibliche Form verwendet wird. Ein Problem ist dabei, welches Geschlecht zuerst genannt wird, falls es keine geschlechtsneutrale Kurzform gibt. Daher hat man sich auf den andauernden Geschlechterwechsel geeinigt.

Der/Die DachdeckermeisterIn fuhr mit ihrem/seinem TransporterIn in der/die Einfahrt von Frau/Herr Kürgü. Herr/Frau Kürgü war froh, dass die/der DachdeckermeisterIn kam, denn ihm/ihr ging es doppelplusungut. Alleine hätte sie/er aufgrund seiner/ihrer Schwangerschaft nicht die die alten Dachrinnen/Dachren auswechseln können und seine/ihre lesbischeR Freundin/Freund Anna wurde von Neonazis/Neonazinnen negativ modifiziert. Nach wenigen Stundinnen/Stunden war der/die etwas beleibte DackdeckerIn mit die/der Arbeit fertig und fuhr nach Hause zu seiner/ihrer Frau/Mann und seinem/ihrer Tochter/Sohn.

3. Schrott: Krankheiten/körperliche Beeinträchtigungen

In einem Text darf niemand als Benachteiligt rüberkommen aufgrund des Aussehens/einer Krankheit oder ähnlichem.

Der/Die DachdeckermeisterIn fuhr mit ihrem/seinem TransporterIn in der/die Einfahrt von Frau/Herr Kürgü. Herr/Frau Kürgü war froh, dass die/der DachdeckermeisterIn kam, denn ihm/ihr ging es doppelplusungut. Alleine hätte sie/er aufgrund seiner/ihrer kleinen Beeinträchtigung nicht die die alten Dachrinnen/Dachren auswechseln können und seine/ihre lesbischeR Freundin/Freund Anna wurde von Neonazis/Neonazinnen negativ modifiziert. Nach wenigen Stundinnen/Stunden war der/die etwas überdurchschnittlich gewichtete DackdeckerIn mit die/der Arbeit fertig und fuhr nach Hause zu seiner/ihrer Frau/Mann und seinem/ihrer Tochter/Sohn.

4. Schritt: Sexualität, beruflicher Stand, Herkunft und politischer Richtung

Texte müssen hinsichtlich der Sexualität, dem beruflichen Stand, der Herkunft und der politischen Richtung neutral sein. Namen, die auf eine Herkunft schließen lassen, sind sinnvoll zu ersetzen.

Der/Die ArbeiterIn/AkademikerIn/Arbeitslose fuhr mit ihrem/seinem TransporterIn/BenzIn/Straßenbahn/Straßenbähnin in der/die Einfahrt von Frau/Herr Mustermann. Herr/Frau Mustermann war froh, dass die/der ArbeiterIn/AkademikerIn/Arbeitslose kam, denn ihm/ihr ging es doppelplusungut. Alleine hätte sie/er aufgrund seiner/ihrer kleinen Beeinträchtigung nicht die die Dachrinnen/Dachren überdurchschnittlichen Alters auswechseln können und seine/ihre sexuell beliebig orientierteR Freundin/Freund MaximilianE wurde von politische Motivierten negativ modifiziert. Nach wenigen Stundinnen/Stunden war der/die etwas überdurchschnittlich gewichtete ArbeiterIn/AkademikerIn/Arbeitslose mit die/der Arbeit, sofern er/sie welche hat, fertig und fuhr nach Hause zu seiner/ihrer Frau/Mann und seinem/ihrer Tochter/Sohn, sofern er/sie an Familiengründung und Partnerschaft interessiert war.

5. Schritt: Generalisierung

Um die Lesbarkeit und somit auch die Verständlichkeit zu erhöhen, werden Begriffsklassen wie ArbeiterIn/AkademikerIn/Arbeitslose zu neuen, übergeordneten Begriffen zusammengefasst.

Mensch A fuhr mit eigenem Transportfahrzeug B zu Mensch C. Mensch C war froh, dass Mensch A kam, denn ihm/ihr ging es doppelplusungut. Alleine hätte Mensch C aufgrund einer Beeinträchtigung D nicht die Modifikationen E machen können und Mensch Cs nicht unbekannter Mensch E wurde von weiteren Menschen mit Beeinträchtigung F versehen. Nach Zeiteinheiten G war Mensch A mit beliebiger Beschäftigung H, sofern vorhanden, fertig und bewegte mit B nach Hause, wo weitere beliebige Menschen sein können.

Der so erzeugte neue Text kann nun bedenkenlos in einem Schulbuch aufgenommen werden, ohne das die Kinder negativ politisch beeinflusst werden.


Lustiger Teil

Nachdem das Lemma in diesem Artikel politisch korrekt behandelt wurde, kann nun eine lustige Aufzählung rassistischer, zynischer und diskriminierender Wörter und Phrasen folgen. Wenn Sie sich durch einen der folgenden Ausdrücke verletzt fühlen, so schreiben sie bitte einen weiteren Ausdruck hinzu.

Nigger, ein Juden-Ei, Krüppel, Pickelfresse, alter Sack, Erbsen an's Brett genagelt, Fettwanst, Mondgesicht, Chingchangchong-Mann, Palme, Dünnbrettbohrer, Nutte, in's Bett und hinter'n Herd, DER Kollege, Fettarsch, Emanze, Türken - diese stinkenden haarigen Biester, Quotenossi, Hyperschwuchtel, Penner, Frau = Möse + Titten, Missbrauchskind, Rübennase, Terrormoslem, SUPERAIDS, Polenpack, langhaariger Bombenleger, Mann = schw***gesteuerter emotionaler Krüppel, verkackter ADS-Spacki.

Rücktransformation

In der Initiative "politisch korrekt" kann mich mal ist es beliebt, die Transformationsschritte rückwärts zu gehen. Es entstehen dabei stark rassistische Texte. Da die Transformationsschritte nicht direkt zurückgewandelt werden kann, entstehen leicht andere Schritte

Mensch A fuhr mit eigenem Transportfahrzeug B zu Mensch C. Mensch C war froh, dass Mensch A kam, denn ihm/ihr ging es doppelplusungut. Alleine hätte Mensch C aufgrund einer Beeinträchtigung D nicht die Modifikationen E machen können und Mensch Cs nicht unbekannter Mensch E wurde von weiteren Menschen mit Beeinträchtigung F versehen. Nach Zeiteinheiten G war Mensch A mit beliebiger Beschäftigung H, sofern vorhanden, fertig und bewegte mit B nach Hause, wo weitere beliebige Menschen sein können.

1. Schritt: Personen einfügen

Generalisierungen an sich können nicht direkt aufgehoben werden. Der nächste Schritt, das Einfügen von Berufen, Sexualität oder ähnlichem funktioniert viel besser und erzeugt schon eine erste drastische Wirkung.

Der Leiharbeiter Achmed fuhr mit Transportfahrzeug B zu Christine. Christine war froh, dass Achmed kam, denn ihr ging es doppelplusungut. Alleine hätte Christine aufgrund einer Beeinträchtigung D nicht die Modifikationen E machen können und Christines Halbschwester wurde von Programmierern missbraucht. Nach Zeiteinheiten G war Achmed mit beliebiger Beschäftigung H, sofern vorhanden, fertig und fuhr mit Transportfahrzeug B nach Hause, wo seine Mutter auf ihn wartete.

2. Schritt: Gegenstände und Generalisierungen aufheben

Noch übriggebliebene nicht direkt personenbezogene Generalisierungen beliebig ersetzen

Der Leiharbeiter Achmed fuhr mit einem Benz zu Christine. Christine war froh, dass Achmed kam, denn ihr ging es doppelplusungut. Alleine hätte Christine aufgrund einer Beeinträchtigung D nicht die Modifikationen E machen können und Christines Halbschwester wurde von Programmierern missbraucht. Nach Sekunden war Achmed mit beliebiger Beschäftigung H, sofern vorhanden, fertig und fuhr mit einem Benz nach Hause, wo seine Mutter auf ihn wartete.

3. Schritt: Personenbezogene Generalisierungen aufheben

Die letzten personenbezogenen Generalisierungen müssen nun noch umgewandelt werden. Dabei ist darauf zu achten, in möglichst viele Fettnäpfchen zu treten. Am besten ist es, wenn dabei kleine Geschichten zwischen den Zeilen stehen.

Der Leiharbeiter Achmed fuhr mit einem Benz zu Christine. Christine war froh, dass Achmed kam, denn ihr ging es doppelplusungut. Alleine hätte Christine, weil sie eine Frau ist, nicht die Mathehausaufgaben machen können und Christines Halbschwester wurde von Programmierern missbraucht. Nach Sekunden war Achmed mit seinem Liebesdienst, sofern vorhanden, fertig und fuhr mit einem Benz nach Hause, wo seine Mutter auf ihn wartete.

4. Schritt: Adjektive, Nebensätze, überflüssige Anmerkungen

Zu den Personen muss unangenehmer Inhalt hinzugefügt werden, der für den Inhalt nicht weiter relevant ist. Weil's lustig ist. Bedenke: Je widerlicher, desto besser!

Der Leiharbeiter Achmed fuhr mit einem geklauten Benz zu Christine, die 14 Jahre alt ist. Christine hat Scheidenpilz und war froh, dass der haarige Achmed kam, denn ihr ging es nach der Abtreibung doppelplusungut. Alleine hätte die beschnittene Christine, weil sie eine Frau ist, nicht die Mathehausaufgaben machen können und Christines leprakranke Halbschwester wurde von verpickelten Programmierern stückweise missbraucht. Nach Sekunden war Achmed mit seinem Liebesdienst, sofern vorhanden, fertig und fuhr mit dem geklauten Benz nach Hause, wo seine Mutter, die den gleichen Schnäuzer hat wie er, auf ihn wartete.

5. Schritt: Kraftausdrücke

Als letzte Abrundung werden wieder Kraftausdrücke eingefügt. Wieder ist auf politische Inkorrektheit zu achten.

Der Leiharbeiter Achmed fuhr mit einem geklauten Benz zu Christine, die 14 Jahre alt ist. Christine hat Scheidenpilz und war froh, dass der haarige Achmed kam, denn ihr ging es nach der Abtreibung türkig. Alleine hätte die beschnittene Christine, weil sie eine Frau ist, nicht die Intelligenz, Mathehausaufgaben machen zu können und Christines leprakranke Halbschwester wurde von verpickelten Programmierer-Spastis stückweise missbraucht. Nach Sekunden war Achmed, der Arsch, mit seinem Liebesdienst, sofern vorhanden, fertig und fuhr mit dem geklauten Benz nach Hause, wo seine Mutter, die den gleichen Schnäuzer hat wie er, auf ihn wartete.

Nach der Umformung ist ein neuer Text entstanden, den man so lieber nicht in Kinderbüchern abdrucken sollte, weil Kinder noch nicht lesen können.

Siehe auch

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Stupidedia-Goldpokal

für

Politische Korrektheit

Diesem Artikel wurde die unfassbare Ehre zuteil, zunächst von einer Mehrheit der ehrenwerten Leser zum absoluten Hammer gewählt und anschließend von der Mehrheit der Diktatoren zum Goldpokalartikel erklärt zu werden.

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Somit gehört dieser Artikel zur absoluten Elite und ist daher Staatseigentum!

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