Tag der Deutschen Einheit

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Der Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober ist die Abschlussfeier Deutschlands über seinen Sieg gegen den Kommunismus (Zerschlagung der Oktoberrevolution). Über die Fakten, die zur Zerschlagung führten, streiten sich die Historiker bis heute. Die einen behaupten, der Kommunismus habe sich selbst zerschlagen, da die Masse der arbeitenden Bevölkerung einfach Montags blau gemacht hat (Montagsdemonstration) und damit das Bruttoinlandsprodukt, das schon vorher nur durch den Überschuss an Gurken, mit Steinen gewaschenen Jeans und Christbaumstollen glänzen konnte, gänzlich gen Null getrieben habe. Eine andere These ist, dass ein von Nahrungsmittel-Überschuss gezeichneter Mann der hungernden kommunistischen Bevölkerung haufenweise Kohl versprochen habe, wenn sie zum Kapitalismus rübermachen, sie aber letztlich doch nur verkohlt hat. Am ehesten aber ist der Zusammenbruch durch interne Kommunikationsfehler im Zentralorgan der kommunistischen Partei zu erklären. Irgendwer hatte da irgendwas von Reis und Freiheit (China???) gefaselt und wurde komplett missverstanden. Noch in der Nacht standen Millionen von Kommunisten mit gepackten Koffern vor verwunderten Zöllnern.

Ablauf[Bearbeiten]

Was Männer unter sich so unter "heiß" verstehen...

Die Festlichkeiten beginnen bereits einige Wochen vorher in einem Zeltlager in München dem sogenannten Oktoberfest, auch Wies'n genannt. Auf dieser ehemaligen Wiese kommen deutsche und nichtdeutsche Antikommunisten (Krauts) zusammen, um Bier zu trinken und auf den Bänken zu tanzen, im Gegensatz zu den Kommunisten, die Wodka tranken und auf den Tischen tanzten. Die Musik ist aber in etwa die gleiche. Deutsche Staatsbürger sind dazu verpflichtet diesem Feste in einheitlicher Kleidung, der Tracht, beizuwohnen, bei Missachtung wird vor dem Einsatz körperlicher Gewalt nicht zurück geschreckt (daher auch die Redewendung "eine Tracht Prügel"). Ihren glanzvollen Abschluss finden die Feierlichkeiten jedoch in Berlin. In einer kolossalen Inszenierung wird zunächst der Kampf gegen den Kommunismus aufgeführt. Tausende von Laiendarstellern aus Kreuzberg (Kapitalisten) und Friedrichshain (Kommunisten) bewerfen sich in einer einzigartigen Choreographie gegenseitig mit verfaultem Obst und Gemüse, vorzugsweise mit Bananen, Gurken und Kohl. Danach wird die eigens dafür von polnischen Maurern errichtete Mauer unter musikalischer Begleitung von Pink Floyd durch den Einsatz der sogenannten Mauerspechte (Touristen/Reisefreie) wieder eingerissen. Zum Abschluss gibt es dann noch ein Feuerwerk, das seinesgleichen sucht. Soldaten der Bundeswehr und ehemalige Soldaten der Nationalen Volksarmee demonstrieren eindrucksvoll wie heiß Krieg ist.

Siehe auch[Bearbeiten]