Gemeinfreiheit

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Die Gemeinfreiheit stellt das uneingeschränkte Recht des Menschen dar, begründete oder unbegründete Gewalt jeder Art gegen ein beliebiges Opfer zu planen und/oder anzuwenden oder aber zur Planung und/oder Anwendung derselben aufzufordern, kurz: Gemein zu sein.

Das beinhaltet physische (Hauen, Treten, Kratzen) und psychische Gewalt (z.B. augenscheinlich harmlose Bilder online stellen und dann Blogger verklagen, wenn sie diese Bilder benutzen), Mischungen beider Kategorien sowie ganz seltsame Formen, die man gar nicht einordnen kann (z.B. anderen Wodka über den Kopf schütten und diejenigen dann auslachen).

Gemeinfreiheit als Grundrecht[Bearbeiten]

Die Gemeinfreiheit ist seit dem 23. Mai 1949 durch das Grundgesetz geschützt. Der gesetzliche Schutz der Gemeinfreiheit ist damit noch relativ jung, wird aber bereits von vielen als selbstverständlich angesehen.

Dennoch wird die Gemeinfreiheit immer wieder von extremistischen Randgruppen auch heute noch massiv eingeschränkt. Beispiele dafür sind die Polizei, Schulen oder die Kirche. Die meisten dieser Extremisten lehnen jedoch nicht die Gemeinfreiheit grundsätzlich ab, sondern beziehen sie nur auf sich selbst, das heißt, sie verbieten anderen die Gewaltausübung, während sie selbst das Recht darauf beanspruchen.

Geschichte[Bearbeiten]

  • 423 v. Chr. wurden die Grundlagen der modernen Gemeinfreiheit vom Philodoofen Sokrates formuliert. Kurz darauf wurde er verbrannt, nicht etwa als Strafe für seine subversiven Thesen, sondern lediglich zur Demonstration der Richtigkeit seiner Argumentation. Anschließend wurden Kriege gegen das römische Reich und das Kaiserreich China sowie diverse Bürgerkriege begonnen, in deren Verlauf das Manuskript verloren ging und völlig in Vergessenheit geriet.
  • Obwohl die philosophische Legitimation damit verloren war, wurde das Recht des Menschen auf Gemeinfreiheit nur selten in Frage gestellt und wenn, dann wurden die Kritiker meist das Opfer von Gewalttaten.
  • Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie in das Grundgesetz integriert, damit der Dritte nicht zu lange auf sich warten lässt.