Rassismus

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Dieses rheinländische Örtchen verstand schon immer Humor...

Das Rassismus ist eine sehr bekömmliche Hauptspeise, welche aus frischem Rasen hergestellt wird, welcher nur reinrassigen Rasen mit austregrierten Schmutzstücken enthalten darf. Rassisten sind grundsätzlich weiß. Schwarze oder dunkelhäutige Rassisten gibt es nicht, Ausnahme: Spike Lee.

Im Gegensatz zum Apfelmus, wo die zur Herstellung des Muses benötigten Früchte auf umständliche Art und Weise von Apfelbäumen gepflückt werden müssen, lässt sich der Rassismus viel schneller zubereiten, da der Rasen ja auf dem Boden wächst. Dies ist besonders für kleinere Menschen sehr von Vorteil. Ebenso lässt sich der Rassismus über eine längere Zeitspanne innerhalb eines Jahres herstellen, da der Rasen selbst im Winter noch vorhanden ist, im Gegensatz zu diversen anderen Früchten.

Rassisten haben nichts gegen Ausländer, sofern diese im Ausland bleiben, da sie lustig, intellektuell oder in anderen Lebensbereichen einfach nicht mithalten können und nach Deutschland auswandern.
Den Rassisten fehlt das Gen der Gesellschaftsfähigkeit, welches nunmal leider mit dem Gen für Intelligenz gekoppelt (verkuppelt) ist.

Das nichtvorhandene Gehirn ist bei den Rassisten durch Stroh und Scheiße ersetzt (siehe auch: Wunder). Da Scheiße nunmal nicht die höchste Konsistenz hat, rutscht sie bei den meisten in die schwarzen Oberkörperkondome, die dann sehr aufgeplustert wirken. Nur durch Jeansleggings und schwarze Entenvögel mit weißen Bändern wird die ganze Scheiße oberhalb der Gürtellinie zusammengehalten. Diese ungünstige Situation zwingt sie dazu ihren Frust in regelmäßigen Saufgelagen und Schlägereien zu verarbeiten.

Ältere Bedeutung des Wortes[Bearbeiten]

Rassismus entstand eigentlich als gesellschaftliche Antwort auf die Spezialisierung der englischen Fotografie um die Mitte des vorletzten Jahrhunderts. Damals waren die Menschen und die Welt um sie herum noch grau und unter den Völkern existierten die verschiedensten Abstufungen. Teilweise hielten sich diese Grauabstufungen in der Unterschicht (hier ganz und gar abschätzig gemeint) bis in die 90er Jahre des letzten Jahrhunderts.

Seltene Aufnahme eines schwarzen Jungen. Auch wenn man es nicht erkennt- dieser Junge ist nur durch ein weißes Hemd getarnt!

Der Gedanke störender Grauabstufungen, die dann in den Begriffen race und class tief in das Bewusstsein der Menschen dringen sollten kam auf, als immer mehr Fotografen von dem Wahn befallen wurden, gut belichtete Bilder zu schießen. Anlass für erste Verfolgungen gab der englische Fotograf Henry Right George, als er eine graue Eminenz im Morgengrauen protraitieren wollte. Obgleich er ein Gerät mit einer relativ kurzen Belichtungsdauer von sechseinhalb Stunden gewählt hatte, nahm das Bild nicht die gewünschte Helligkeit an. George führte das darauf zurück, dass der Diener des Auftraggebers, ein junger schlacksiger Kerl von der Elfenbeinküste seinem Herren zweimal während der Aufnahme ein Getränk gebracht hatte. George machte diesen Entwicklungsfehler seiner Fotos publik und verkündete, er wolle nie wieder einen so dunklen Menschen fotografieren. Fortan entsprang die Kategorisierung Schwarz, nach Menschen, die nicht auf den Fotos sein durften und Weiß für die Fotografierten und zwar überall da, wo Menschen verschiedener Grauabstufungen zusammenlebten. Die Abstaufungen wurden damit durch Stereotypien übergangen, die sich besonders in der bürgerlichen Oberschicht lange hielten.

Durch Zusammenrottungen in Clubs und Parteien versuchten schließlich besonders hässliche "Weiße" ihren Hass darüber, dass sie auf Fotos weniger gut rüberkamen oder, dass sie oft sogar Grauen produzierten auf die "Schwarzen" abzulenken, was umso schlimmer wurde, als Präsident Abraham Lincoln 1863 die Sklaven befreite und damit vielen schwarzen Menschen Freizügigkeit gewährte. Das hatte zur Folge, dass auf Fotos von Erlebnisreisen und Postkartenfotografien öfter mal schwarze Menschen unbedacht durchs Bild liefen.

Durch die Aufteilung der Welt unter imperialistischen Säbelrasslern entstanden auf der anderen Seite von Amerika viele unfreie Satellitenstaaten, in denen der Weiße noch Herr sein und sich benehmen konnte, wie er wollte. Hier gab es höchstens freie Abzügigkeit von von Weißen produzierten Fotos, auch wenn Fotografien von Schwarzen zusehends einen tropischen Charme gewannen. Besonders radikale Weiße wollten jedoch das Problem der vermeintlichen Zuständigkeiten ein für alle mal aus der Welt schaffen. In vielen Kolonialkriegen versuchten weiße Parteien, Schwarze zu bekehren, indem sie sie mit einem Gemisch aus Salpeter und Taubenkacke jagten, um ihnen das Gesicht weißzuschießen. Viele kamen dabei ums Leben, es war wie bei den Hottentotten.

Mit der Einfärbung der Welt Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Abgrenzung zwischen Schwarz und Weiß durch die Fotografie immer schwieriger. Nun sah man, dass schwarze Menschen eigentlich braun waren, weiße Menschen hingegen rosa bis grünlich und einige philippinische Volksstämme, die mittlerweile ausgerottet sind, tschitscherinlila. Die Zustände Weiß und Scharz verloren an realem Absolutheitsanspruch, was für die meisten Dinge gilt, die früher oder später von der Politik adaptiert werden. In den 20er Jahren, war "Weiß" zu einem solch leeren Begriff geworden, dass er auch Menschen kennzeichnen konnte, die farblich gesehen schwarz oder bis auf die Seele braun waren. Trotz all dieser Entwicklungen behielt die Fotografie nun besonders in den USA ihre ursprüngliche Kategorisierung bei und nach kurzen Irrwegen des Rassismus in einem aufwendigen deutschen Schwarz-Weiß-Film der 40er Jahre konnte Weiß auf dem amerikanischen Kontinent des 20. Jahrhunderts wieder seine gefährliche gesellschaftliche Wirkkraft zeigen.

Nicht nur ein Naseweis, sondern auch ein Bollwerk musikalischer Integration. Michael Jackson verkörperte "white pop" wie kaum ein anderer.

Zusehends entstand aber auch in der weißen amerikanischen Gesellschaft eine Debatte darum, ob schwarze Menschen wirklich nicht auf ganz normalen Fotos sein dürfen. Diese Rassismusdebatte konnte erst im Jahr 1982 (!) vollständig beigelegt werden, als Paul McCartney und Stevie Wonder gemeinsam den Song Ebony and Ivory auf dem Album Tug of War aufnahmen und damit den Rassismus in der Musik durch das Design eines schwarz-weißen Klaviers relativierten. Tatsächlich kam das Projekt nur durch eine ausgekochte List des Schlitzohrs McCartney zu Stande kommen, der dem blinden Wonder kurzerhand erzählt hatte, dass alle Tasten auf dem Klavier schwarz gestrichen worden seien, worüber sich Wonder fast ein Loch in den Po freute und begeistert für das Projekt zusagte. McCartney war aber nur so weit zu Eingeständnissen an seinen schwarzen Kollegen bereit gewesen, dass er die Hälfte des Klaviers schwarz gestrichen hatte, wobei die weißen Tasten um eine überwogen. Außerdem erhielten nur die Halbtöne, die alleine schlecht klingen einen schwarzen Zustand und viel kleiner als die weißen Tasten waren sie auch noch. Jedenfalls konnten McCartney und der ahnungslose Stevie Wonder durch dieses Lied einen kurzzeitigen illusionären Zustand der Harmonie bewirken.

Ein Jahr später beendete Knight Rider David Hasselhoff mit seinem Feature White Bird, die von einem Raben in einem schwarzen Auto handelte die Rasissismusdebatte in den USA endgültig. Hasselhoffs Worte nach seiner ergreifenden Tat waren einfach: "Meantime is over, now against the Sowjet Union!"

Sonstiges[Bearbeiten]

  • Als Rassist darf sich jemand bezeichnen lassen, der von Türken spricht. Seine diesbezüglichen Wiki-Artikel müssen umgehend (umgehend) gelöscht werden.
  • Im Sommer 2014 kam es durch einen "unglücklichen Zufall" zum Tod eines afroamerikanischen Teenagers in Ferguson, der sich ereignete, als der Teenager ohne Grund von einem diensthabenden Polizisten erschossen wurde einen Polizisten brutal angriff, dieser dann in die Luft schoss und der Teenager vor Schreck tot umfiel. Reaktion darauf waren die Unruhen und Krawallen in demselbigen Ort.

Siehe auch[Bearbeiten]

Ismus.jpg
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