Diener

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Der Diener (von dienen) ist einer der wenigen Berufe, für den man noch nicht einmal einen Hauptschulabschluss benötigt. Personen, die sich mit einem Hauptschulabschluss bewerben, werden meistens abgewiesen, weil sie

  1. überqualifiziert sind und
  2. sich wegen zu wenig Trinkgeld beschweren könnten.

Als Diener hat man vorrangig die Aufgabe, seinen Herrn oder seine Herrin glücklich zu machen, indem man ihm oder ihr alle niederen Arbeiten (putzen, kochen, bügeln, staubsaugen, einkaufen, Luft zuwedeln und Ähnliches) abnimmt.

Geschichte[Bearbeiten]

Den Diener gab es schon bei den alten Ägyptern. Da die Ägypter schwarz waren, waren die Diener damals weiße Menschen, die noch nicht einmal einen Hauptschulabschluss nachweisen konnten.

Dies änderte sich allerdings kurz darauf bei den Römern. Die hatten Mitleid mit den dummen weißen (noch nicht mal) Hauptschülern und metzelten daraufhin alles ab, was schwarz war - auch schwarze Schafe. Wie auch immer... Wie gesagt metzelten die Römer alles ab und die wenigen, die überlebten, wurden kurz darauf in Schiffen nach Rom verfrachtet. Dort gab man ihnen dann andere Namen - Sklaven. Die Diener wollten nicht als Sklave bezeichnet werden, worauf sie in die Kolosseen gingen und dort alle Tiere umbrachten. Dort kam es auch zu Ausschreitungen, worauf sich auch manche Diener bzw. Sklaven untereinander umbrachten.

Der Diener heute[Bearbeiten]

Heutzutage müssen Diener nicht mehr gegen Tiere kämpfen. Diese Tatsache stimmt sie ausgesprochen depressiv, da sie angesichts ihres stumpfsinnigen, menschenverachtenden und erniedrigenden Tagwerks nun keinerlei Aussicht mehr auf einen frühzeitigen Tod haben. Heute haben sie die totale Arschkarte gezogen. Sie müssen jetzt für einen Stundenlohn von drei Euro bei gutem Benehmen und aufrechtem Gang irgendwelchen Bonzen Tee servieren und dabei sogar noch freundlich sein. Die meisten Diener haben ihre abwertende Berufsbezeichnung in "Kellner" umbenannt, um ein wenig gesellschaftliche Anerkennung zu erlangen. Manche nennen sich mittlerweile sogar "Oberkellner", weil dies qualifizierter klingt und man damit den Anschein erweckt, sogar noch "Untergebene" zu haben. Dies ist natürlich reine Illusion.

In der heutigen Zeit sind die meisten Diener Ehefrauen oder - die stilvollere Variante - Butler. Letztere wiederum müssen in einem sozialrelevanten Studienfach mit magna cum laude promoviert haben oder (wenn sie in keinem echten Königshaus, sondern zum Beispiel nur beim Prinzen von Anhalt beschäftigt sind) zumindest ein Abitur mit einem Schnitt von 1,0 vorweisen, wenngleich sich die Aufgaben zu denen des Dieners ohne Schulabschluss nicht wesentlich unterscheiden. Immerhin erhält der Butler im Vergleich zur Ehefrau doch einen kleinen Obolus für seine Mühen.

Das Höchstziel eines jeden Dieners ist es, zu den Butlern zu gehören, was aber aufgrund der hohen Auswahlkriterien ohne Hauptschulabschluss schwerfällt.

Dass die Schwarzen heute nicht mehr zwangsläufig Diener bzw. Sklaven sind, findet Angela Merkel mehr als gerecht. Sie will sogar erreichen, dass die Schwarzen die Macht der Bundesregierung an sich reißen.

Für Nazi-Kollaborateure siehe: Vidkun Quisling