Lobbyismus

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Als Lobbyismus bezeichnet man das legale Schmieren von Politikern. In der Lobby trafen sich früher die Politiker mit den Lobbyisten zum "Informationsaustausch". Heutzutage endet so was auch immer öfter in Hotelzimmern. Lobbyismus wird oft dafür kritisiert, dass sie die Politik gegen den Willen der Bürger beeinflusst. Das ist Quatsch: das einzige, das die Politiker mit den Lobbyisten machen ist (geistige) Umnachtung. Da die Politiker dies nicht zugeben wollen, sagen sie, dass sie sich lediglich von Lobbyisten für die Atomkraft überzeugen ließen. Der Nebeneffekt ist, dass sie dies dann auch einhalten müssen.

Definition[Bearbeiten]

Lobbyismus ist definiert als: Korruption "Freiwillige, technische, unvoreingenommene, nicht schönende und fachliche kompetente Beratungsleistung von führenden, sozial engagierten, zukunftsweisenden, steuerzahlenden und am Allgemeinwohl interessierten Unternehmen für Politiker".

Demokratie und Lobbyismus[Bearbeiten]

Da die Lobbyisten - gegen gewisse Gegenleistungen - alle Gesetze in Deutschland und der EU beeinflussen, haben die Bürger im Staat nichts mehr zu sagen, und das ist gut so, denn wer weiß nicht dass das Volk auf der Dummheitsliste gleich hinter Blondinen stehen. Politiker und Lobbyisten dagegen führen das Feld an - allerdings knapp gefolgt von Hartz-IV-Beziehern und Fußballern. Außerdem darf man nicht außer Acht lassen, dass Politiker unfähige, egoistische Volltrottel unfehlbar sind (siehe Wulff oder Guttenberg).

Erfolg von Lobbyismus[Bearbeiten]

Der Erfolg der Lobbyisten lässt sich durch folgende Formel ausdrücken:

Erfolg_{{\mathrm  {Lobbyismus}}}={\sqrt  {{\frac  {IQ_{{\mathrm  {Lobbyist}}}}{IQ_{{\mathrm  {Politiker}}}+1}}}}\cdot 10^{{100}}\,

Zum IQ des Politikers muss 1 addiert werden, da bekanntlich nicht durch 0 geteilt werden darf. Da Lobbyisten nur geringfügig höhere Intellegenzquotienten haben, muss dieser Wert noch mit einem Googol (10^{{100}}) multipliziert werden, damit ein anständiger Wert herauskommt.

Ethnische Verantwortung[Bearbeiten]

Entgegen der öffentlichen Meinung fördert Lobbyismus sehr wohl das Gemeinwohl. Schließlich profitieren davon praktisch alle. Außer natürlich der Otto-Normal-Verbraucher, aber der ist ja der Politik und Wirtschaft eh scheißegal schließlich selber schuld, wenn er als einziger keine Lobby hat. Klar, unser Land wird eigentlich nur noch von Unternehmern regiert, aber die verstehen immerhin noch mehr von Politik als die normalsterblichen Politiker. Im Übrigen tut der deutsche Wähler einen Scheiß nicht viel gegen den Lobbyismus, genauso wie er auch an seinem wohlverdienten Sonntag exakt null Bock hat, seinen von Sofakissen und Klobrillen geformten Arsch in den 15 Meter entfernten Kindergarten zu schieben um dort über die Zusammensetzung einer Einrichtung gleichen Niveaus zu entscheiden, anstatt sich eine Staffel Game of Thrones auf der Playstation reinzuziehen immer seltener wählen geht. Lobbyisten sind dagegen sehr viel stärker politisch engagiert, da sie Politikern in den Arsch kriechen die Ansichten Außenstehender verdeutlichen.

Atomlobbyismus[Bearbeiten]

Lediglich der Atomlobbyismus ist gut. Die Atom-Lobby verhindert, dass wir die ständig austretende Radioaktivität nicht beachten. ****zensiert****

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