Sozialismus

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Sozialismus, der: Politische Theorie, in der es irgendwie um die Produktion und Verteilung von Leistungen unter (und jetzt kommts) staatlicher Lenkung geht, begründet von Karl Murks im späten 19. Jahrhundert. Der Kapitalismus ist die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. Im Sozialismus ist das umgekehrt.

Die Theorie[Bearbeiten]

Sozialisten sind Menschen, die ihre Nase überall reinstecken müssen

Nach Karl Murks Idee sollte kein privater Besitz an Produktionsmitteln zur Erzeugung von Mehrwert existieren, sondern von Wenigerwert.
Bei den meisten Sozialisten ist das Gehirn keine Ausnahme dieser Regel.
Ob das Gehirn Privat und auch Besitz sein kann und soll, darüber scheiden sich die Geister und Gespenster. Allgemein gilt das Denken als nicht private Angelegenheit, weil seit Sigmund Freut Sich niemand denken kann, was er oder sie will. Dennoch wird das Gehirn insofern als Besitz begriffen, als es bei den neuerdings modernen Gehirntransplationen als Träger der Identität gilt, dem sich der allenfalls neue Körper unterzuordnen hat. Vom Scheitern dieser Unterordnung sprechen Filme wie Die Hände des Mörders, in dem dieselben auch unter der Ägide eines neuen Gehirns am Privatbesitz ihrer Mordlust festhalten.

Karl Murks schrieb gemeinsam mit seinem Co-Autor Friedrich Bengels auf und nieder, dass der Sozialismus zu seiner Verwirklichung erstens Zeit, zweitens aber die weltweite gerechte Verteilung aller Güter benötige. Diese Idee brachte den Güterzug hervor, der dazu geschaffen wurde, Güter in alle Welt zu verteilen, aber an der mangelhaften Präsenz eines Schienensystems bislang scheiterte.

Etymologen führen die Ursprünge des Wortes auf den Begriff Sozialmus zurück. Sozialismus beschreibt vor der Zeitenwende den Zustand nicht vollständig ausdifferenzierter Gesellschaften. Alle ähnelten sich sehr, den anderen übrigens auch.

Der Sozialist an sich[Bearbeiten]

Sozialistenkampagne eines Fünfjährigen

Arten und Erscheinungsformen des Sozialismus:[Bearbeiten]

Spezialismus[Bearbeiten]

Hier werden alle Menschen strikt und in aller Konsequenz von Kind auf zu Spezialisten ausgebildet. Die Allgemeinbildung wird dagegen nur dann berücksichtigt, wo sie für die Ausübung und für das Erlernen des Spezialgebietes unbedingt erforderlich ist.

In diesem System leben die meisten Menschen nicht in Familien, sondern in Berufskommunen und widmen sich der Arbeit als heiligstes Gebot. Sie sind alle verpflichtet, sich umsiedeln zu lassen, wenn es ihr Job erfordert oder wenn er in ihrer bisherigen Wohnregion nicht mehr benötigt wird. Als Gegenleistung garantiert der Staat allen ihren Spezialistenjob auf Lebenszeit.

Rationalsozialismus[Bearbeiten]

Der Rationalsozialismus beschreibt den theoretischen Versuch, die Sozialbürokratie zu rationalisieren und durch einheitliche, einfache und klare Regeln und Vorschriften überflüssigen Verwaltungskram zu vermeiden.

Nationalsozialismus[Bearbeiten]

Staatlich gelenktes Wirtschaftssystem mit hohen Subventionen, Preisstopps, gleichgeschalteten Kartellen, mit hohen Zöllen, welche die einheimische Wirtschaft schützen sollen, sowie die gewaltsame Enteignung, Ausgrenzung, Vertreibung, Umsiedlung und schließlich gar Ermordung von als Konkurrenten betrachteten ethnischen Minderheiten.

Sozialdemokratie[Bearbeiten]

Früher ein halbsozialistisches System mit marktwirtschaftlichen Elementen. Heute ein rein kapitalistisches System mit sozialistischen Worten der Politiker sozialistisches System mit kapitalistischen Worten der Politiker.

Wege, Sozialisten/Kommunisten zu trollen[Bearbeiten]

Linke zu trollen ist generell sehr einfach. Es reicht meistens schon aus, sie auf wirtschaftswissenschaftliche Fehler in ihrem Denken und Unstimmigkeiten innerhalb ihrer eigenen Ideologie hinzuweisen, um sie zum Kochen zu bringen. Dabei sind sie jedoch nicht alleine: Anhänger des Neoliberalismus sind in dieser Hinsicht allerdings um einiges schlimmer. Nur mit dem Unterschied, dass diese dabei Ruhe bewahren, da Neoliberale sich von Fakten nicht beeindrucken lassen.

Kritische Fragen für Sozialisten[Bearbeiten]

  • Aufforderung, ein einziges Monopol oder einen einzigen Megakonzern zu nennen, welcher nicht erst durch staatliche Regulierungen oder sonstiges Eingreifen des Staates in den Markt entstehen konnte. (Tipp: Es gibt keinen.)
  • Wollen Sozialisten, dass der Staat einzig und allein die komplette Kontrolle über alle Ressourcen hat, wenn sie Monopole doch so schlecht finden?
  • Von allen sozialistischen Staaten, die es bisher gegeben hat, einen nennen, welcher demokratisch war. (Tipp: Jugoslawien und Frankreich waren während des Kalten Krieges de facto betrachtet demokratisch-sozialistisch. Nur wissen das viele Linke selbst nicht einmal.)
  • Wie kann Lobbyismus das Ergebnis einer freien Marktwirtschaft sein, wenn der Staat in einem kapitalistischen System doch überhaupt keine Gesetze erlassen kann die den Markt betreffen?
  • Warum wird Abtreibung befürwortet (alle Sozialisten befürworten Abtreibung)? Der Sozialist wird wahrscheinlich irgendetwas antworten wie "Der Körper gehört der Frau, also kann sie selber entscheiden, was sie damit machen will und der Mann hat da nichts zu bestimmen!". Anschlussfrage: Wie kann er mit dem "Recht der Frau über ihren eigenen Körper" argumentieren, wenn Sozialismus doch die Abschaffung des Privateigentums vorhersieht?
  • Wenn Sozialisten und Sozialdemokraten doch so gegen Rassismus und Nationalismus jeder Art sind, wieso wird man dann als deutscher Bürger entgegen seinem Willen gezwungen, sein erarbeitetes Geld und seine Arbeitskraft mit den Mitbürgern zu teilen, nur weil man in Deutschland geboren wurde?
  • Basiert nicht im Prinzip jede Form des Kollektivismus ("Die Gruppe ist wichtiger als das Individuum") auf Autoritarismus und Faschismus?
  • Können nicht alle Systeme, deren erklärtes Ziel es ist durch staatliche Erziehung einen "neuen Menschen" zu erschaffen grundsätzlich als faschistisch und diktatorisch bezeichnet werden?
  • Wenn Sozialismus doch eine so tolle Sache ist und Sozialisten doch so sehr die Macht der superreichen Bonzen bekämpfen wollen, wieso werden dann so viele sozialistische Wirtschaftsregulierungen von den Megakonzernen so vehement unterstützt? Und wieso gibt es so viele extrem einflussreiche Milliardäre wie George Soros und Zbigniew Brzezinski, die versuchen, überall auf der Welt Regulierungen des Marktes durchzusetzen, wenn sie sich doch damit laut den Sozialisten selbst ins Bein schießen würden?
  • Wieso hat Oskar LaFontaine eine riesige Villa und mehrere Sportwagen, wenn ihm soziale Gleichheit doch so am Herzen liegt?

Die Stupidedia rät jedoch dringend davon ab, zu versuchen, eine ernsthafte Diskussion mit Sozialisten zu starten. Sozialisten halten sich selbst in der Regel für total intellektuelle und kritische Geister, deren heilige evolutionelle Mission es ist, uns (dem indoktrinierten kapitalistischen Fußvolk) aufzuzeigen was für dumme Schafe wir doch alle sind. Wenn der Sozialist mit ökonomischen oder gar historischen Fakten konfrontiert wird, so reagiert er emotionalisierend ("Du bist doch nur ein gieriger Egoist, dem es egal ist ob Menschen verhungern!") oder mit Apologetismus ("Die DDR und Sowjetunion waren gar kein ECHTER Sozialismus!!!")

Siehe auch[Bearbeiten]

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