Schützen

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Schützen (Homo tirolensis gewehrus) sind eine Subspezies des Homo tirolensis und kommen hauptsächlich in den Gebieten der prä-monolithischen Gefürsteten Grafschaft Tirol (West-Wien, Alto Adige und [Trentino|Welschtirol]]) sowie in Teilen der Ostschweiz vor.

Ursprung[Bearbeiten]

Als im Jahre des Herren 1511 Kaiser Maximilian I. von Tirol seine Wirtshausrechnung (damals Landlibell genannt) nicht begleichen konnte, versprach er, die Tiroler vom Militärdienst für die Ösis zu befreien, sofern der Gastwirt von einer Anzeige wegen Zechprellerei absah.

Die Tiroler mussten damit nur mehr ihr eigenes (heiliges) Land verteidigen. Zu diesem Zweck schuf der Herr die Schützen.

Nach dem verlorenen 0,5. Weltkrieg wurde diese Vereinbarung aber ersatzlos gestrichen, womit die Schützen ihren Daseinszweck verloren. Heutzutage rechtfertigen sie ihre Existenz hauptsächlich mit dem Ankurbeln der Konjunktur durch Bier- und Obstlerkonsum sowie dem Planen der Rückeroberung der an Österreich verlorenen Tiroler Gebiete.

Verhalten[Bearbeiten]

Paarungsbereite Schützen (erkennbar an den aufgestellten Kopffedern)

Um den Feind zu verwirren, tarnt sich der Homo tirolensis gewehrus im Alltag gerne als Bauer, Bürgermeister oder auch Landeshauptmann.

Nur zur Paarung und zu allen Anlässen, bei denen man sich bewaffnen und/oder besaufen kann, tritt der Schütze in seiner vollen Montur auf.

Ein ähnliches Verhalten legt auch der Burschenschafter (australopithecus strachus haideri) an den Tage. Die beiden sind aber relativ leicht zu unterscheiden: Der Burschenschafter will das Deutsche Reich heim nach Öster Reich holen, der Schütze Tirol heim nach Bayern Italien.

Weibchen[Bearbeiten]

Die Weibchen des Schützen sind wohlerzogen und sehr gelehrig. Sie können bereits selbstständig mit einem Schnapsfass um den Hals deutsche Touristen abfüllen, während die Schweizer z.B. dafür noch Hunde einsetzen müssen.

Das Weibchen des Schützen selbst darf keine Waffen tragen, ihr Lebenszweck ist allein, neue Schützen zu gebären und deutschen Touristen den Teuro aus der Tasche zu ziehen.

Zukunft[Bearbeiten]

Wie bei vielen bedrohten Menschenarten geht man auch beim Schützen davon aus, dass er nicht mehr allzu lange auf Gottes schöner Erde weilen wird.

Ursachen dafür sind vor allem die Verdrängung des Schützen aus seinem ursprünglichen Verbreitungsgebiet durch Minarette, Dönertiere und deutschen Busfahrern sowie der Klimawandel, der eine Hauptnahrungsquelle des Schützen, das Gletscherwasser (in Obstlerform) verschwinden lässt.