DDR

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DDR

DDRFLAGGE.jpg

Wahlspruch: "Mauerbauer statt Flowerpower!"

Amtssprache Ostdeutsch und Schul-Russisch
Hauptstadt Öst-Berlin
Staatsoberhaupt Aegon Grenz
Regierungschef Eric Hownecker
Fläche (?) km² (hmm - nicht so ganz eindeutig - nach Abzug des Grenzgebietes fast nur noch halb so groß)
Einwohnerzahl 17(?), 15(?) oder 14(?) Mill. (na jedenfalls stark rückläufig) Einwohner
Bevölkerungsdichte 2,5 Promille (nach der Arbeit in der Kneipe - manchmal auch schon vorher)
Währung Bis 30.6.1990: Aluchips Lebensmittelkarten namens Ostmark) und Naturalien aus der restlichen Welt (sog. Westpakete)
Zeitzone UTC-66 oder MEZ-12
Nationalhymne ''Auferstanden aus Urin von Achim Mentzel

(bis 1961 jedoch "Go West!" und ab 1989 auch wieder)

Kfz-Kennzeichen Das was die da hatten kann man nicht einmal als Auto bezeichnen
Internet-TLD .ddr, .ru
Vorwahl +35789
DDR.png


DDR (Das Deutsche Reich) (auch: die Zone), deswegen von bösen Zungen - aber wirklich (!) von sehr (!) bösen Zungen - genannt "Der Dumme Rest" oder auch "der Schandfleck der deutschen Geschichte" und liegt irgendwo westlich von Russland auf nördlichem Permafrostgebiet. Die DDR ist ein ehemaliger Marionettenstaat, der vom Augsburger Puppentheater aus Moskau ferngesteuert wurde. Dort ist es sehr kalt, aber nicht so kalt wie in Russland. Hauptstadt der DDR ist Berlin, Ost-Berlin. Das DDR-Volk redet in einer Art Sprache (DDR-Indogermanisch), der es nur nach exzessivem Drogenkonsum (durch Lösungsmittel) mächtig ist.

Die Ossis hassen die Chinesen, die eine größere, längere und noch stehende Mauer haben und auch eine astronomisch hohe Bevölkerungszahl, was auf die hohe Potenzfähigkeit die lückenlose Versorgung an Wurstschnitzeln und die Kabbala-Partei zurückzuführen ist.


Staatsorganisation, Gesetzgebung

Der DDR-Staat wurde von einer Altherrenrunde aus einer Wohnsiedlung, irgendwo zwischen Altenburg und Stralsund, heraus regiert - der sogenannten "Waldsiedlung" in Wandlitz - daher auch der Spruch: "Ich glaub' ich steh' im Wald"." Der Vorsitzende von ihnen war der sogenannte Staatsratsvorsitzende, der alle Fäden der Puppenkiste in der Hand hielt. Jeden Freitagabend trafen sie sich in ihrer Stammkneipe zum Skatkloppen und beratschlagten, was man denn eigentlich mit dem Marionettenstaat machen könnte. Das Einzige, was ihnen einfiel, war die Erschaffung von Doping-Sportlern, die überall auf der Welt Goldmedaillen abstauben sollten. Dafür plünderten sie zunächst sogar ihre Devisenkasse, um die notwendigen Medikamente und Aufputschmittel vom Klassenfeind zu kaufen. Später stellten sie den westlichen Arzneimittelkonzernen ihre Sportler als Versuchskarnickel zur Verfügung und holten sich so die Devisen wieder zurück. Nach längerem Überlegen fiel der Altherrenrunde doch noch ein Langzeitexperiment ein - s. dazu im Abschnitt "Politik".

Es gab in der DDR eigentlich nur zwei verbindliche Paragraphen:

  • §1: Die Partei hat immer Recht.
  • §2: Sollte die Partei tatsächlich einmal nicht Recht haben, tritt automatisch §1 in Kraft.

Natur

Es ist kalt. Astronomisch kalt. So kalt, dass beim Pinkeln der Strahl am Pillermann festfriert. Damit es keiner merkt, werden die Wetterberichte der Aktuellen Kamera gefälscht und die Thermometer auf -20 Grad Celsius = 0 DDRgrad bezogen. Tiere? Außer dem russischen Wodkabären, der Polarpissnelke, Boris Jelzin, Lawinenhamster, Broilertier, Eishörnchen sowie der russische PeterundderWolf können dort keine anderen Tiere überleben.

Flora? Kalt. So kalt, dass nur Eis und Schnee vorkommen. Und wenn es Sommer ist, dann gibt es Spreewaldgurken und Knusperflocken. Ach, das einzige Natürliche auf diesem Kontinent, was auch auf anderen Gebieten vorkommt, ist gelber Schnee. Der Winter fängt am 2. Juni an und hört am 31. Mai auf. Somit gibt es aus Mangel, und weil der Winter billig ist, nur zwei Jahreszeiten. Jedoch wird der Sommer alle zwei Jahre abgeschaltet, da das sich keiner leisten kann.

Bevölkerung

Ehrentribüne bei den 40. Karl-Marx-Festspielen in Berlin.

Größtenteils in Beschäftigungsverhältnissen, die man anderswo als ABM bezeichnet und auf Spenden der Tierwelt angewiesen (Hey eine Gemeinsamkeit mit Amerika!). Leben in Plattenbauten und russischen Datschahs (kleine Sommerhäuschen, eigentlich Малая дом на сезон лета) und leben von der Hand in den Mund, und von Eis. Davon haben die viel! Alle zwei Jahre gibt es für einen Tag Spreewaldgurken sowie Knusperflocken für alle Angehörigen der glorreichen FDJ und des MfS. Wenn mal wieder Geld da ist und nicht für eine Schneekanone ausgegeben wird, auf die die Staatsführung so abfährt.

Bemerkenswert: In der DDR wurde die Stadt Chemnitz extra deswegen umbenannt, damit es auch eine Bezirksstadt mit drei "O" gab: Gorl-Morx-Sdodd

Politik

Da gibt es nicht viel zu sagen. Oder doch - eigentlich gibt es dazu eine ganze Menge zu sagen! Die besagte Altherrenrunde in der "Waldsiedlung" startete nämlich ein unheimlich heimliches Langzeitexperiment - die sogenannte "Rotlichtbestrahlung" der gesamten Bevölkerung. Die Folge dieses Experiments waren physische Veränderungen bei Teilen der DDR-Bevölkerung, die sich in leichteren Fällen in einer Rotfärbung am Körper äußerte - fast ausschließlich an den Füßen bis hoch zu den Knöcheln. Dieses Phänomen wird als "Rote Socke" bezeichnet und ist auch zu erkennen, wenn die betreffende Person bekleidet ist. Bei Extremfällen deformierte sich beim Experiment der gesamte Körper des Probanden so, dass er die Form eines roten Ar... äh - Gesäßes annahm. War der Proband dazu noch musikalisch, wurde das Phänomen als sogenannte "Arschgeige" bezeichnet. Es muss jedoch eingeräumt werden, dass diese Veränderungen von der Altherrenrunde so gewollt waren und es schwierig war, sich dem zu entziehen. Doch kann man sich leicht vorstellen, dass diese Deformationen zeitlebends nicht mehr rückgängig zu machen gehen. Es gab jedoch zahlreiche, besonders renitente DDR-Bürger, die sich diesem Experiment dennoch teilweise entziehen konnten. Dies gelang zum einen, in dem diese Bürger sich im Intershop mit Westwaren eindeckten und sich diese während der Bestrahlung vor das Gesicht hielten. Die Westwaren reflektierten das extrem ätzende, dunkelrote Licht recht gut. Eine weitere Methode der renitenten Bürger war der regelmäßige Konsum von Westfernsehen und Westradio, die in einer anderen Farbe strahlten. Dabei erwies sich, dass die Rotlichtbestrahlung vom Tage durch diesen Konsum am Abend recht gut neutralisiert wurde. (Puh! Glück gehabt! Aber wenn das der Klassenleiter, Lehrmeister bzw. FDJ- oder Parteisekretär gewusst hätte - auweia!)

Den einzigen Aufschrei gab es, nachdem die Amerikaner, auf Grund von finanziellen Engpässen, versuchten, durch Fusion ihrer zwei Parteien eine Ein-Parteien-Demokratie zu etablieren. Beteiligt an der Fusion waren GoldmanDax, FearStreams und MogliStehtAufBaluu. Aber auf Grund von Urheberrecht und die für die amerikanischen Verhältnisse zu hohen Lizenzgebührforderungen seitens der DDR, wurde die Fusion rückgängig gemacht und der Streit wurde beigelegt.

Bündnispolitik

Die DDR hatte keine Verbündeten, sondern ausnahmslos "Bruderländer". Der Unterschied liegt einfach darin: Freunde kann man sich aussuchen, Brüder nicht. Und genau das ist ein altes (traditionelles) deutsches Phänomen. Auch die real existierende BRD hat keine Brüder nicht, sondern nur Partner, allerdings am Gängelband.

Reisefreiheit

Wie sollten die Leute denn auch wegkommen?

Im Prinzip ja. - aber man durfte sich eben nicht erwischen lassen.

Einführung der Rede- und Meinungsfreiheit

Da der Staat eben nicht zu den Demokratien gehörte überlegte man, ob man auch die Meinungsfreiheit einführen sollte. Die Diskussion dauerte bis zum Untergang der DDR.

  • Offiziell hatte jeder DDR-Bürger einen gefestigten Klassenstandpunkt zu haben, den er in der Öffentlichkeit (z.B. Betriebsversammlungen) kund tun durfte. (Das war die offizielle Meinungs- und Redefreiheit.) Damit outete sich der Einfältige aber als Rote Socke, was meistens sehr peinlich war.
    Inoffiziell hatte jeder auch die Freiheit eine eigene Meinung zu haben, verzichtete aber instinktiv meistens auf die Redefreiheit.
    Deshalb wurde auch das größte Meinungsforschungsinstitut (Stasi), das jemals auf deutschem Boden existierte, aufgebaut. Die forschen Genossen untersuchten nun die Meinungen der Bevölkerung und meldeten es der Obrigkeit. Das Paradoxe war, dass die Oberen (Honnecker & Co.) gar nicht wissen wollten, wie die Leute wirklich dachten. Sie wollten nur ihr Wunschbild bestätigt wissen.
    Es ist nichts darüber bekannt, dass die Überbringer der schlechten Nachrichten bestraft worden sind. Die Berichte landeten sodann in kilometerlangen Aktenschränken und harrten ihrer Vernichtung. Darauf hoffte so manch ein gewiefter Wendehals und Gauckler.

Durch ein Versehen wurde mit dem Fall der Mauer am 09.11.1989 auch die Meinungsfreiheit eingeführt. Dieser Zustand dauerte etwa ein Jahr, dann war es vorbei mit der DDR-Meinungsfeiheit.

1989

Als im Jahre 1989 die ältesten Marionetten merkten, dass es mit den anderen Staaten nicht mehr mithalten konnte, ließen sie die Leute auf die Straße gehen und auf die Berliner Mauer klettern, damit sie schreien:

"Wir wollen Freiheit! Die Mauer muss weg!"

Dann sind die dummen, eitlen Westpolitiker auf den Trick reingefallen und haben sich das ganze Übel an die Hacken geholt - tja Pech gehabt!

Und als die im Osten dann noch riefen: "Wir sind ein Volk!" horchten die im Westen auf und meinten erschrocken: "Hä? Verdammter Scheiß, jetzt haben wir, neben den billigen Immobilien, auch noch 17 Millionen Volksdeutsche am Hals!"

Armee

Die DDR hatte eine (mit Blechorden) ausgezeichnete, 100%ig gedrillte Armee - die NVA (Niemand Verdient Anerkennung), die nicht nur aus Dachlatten und Vollpfosten wie im Westen besteht, die bei jedem kleinen Knall gleich nach Hause zu Mami rennen. Da herrschte noch Zucht und Ordnung und strikte Homophobie. Na dann: "Stiilllscht!!!"

Feindbild

Natürlich war das der böse Klassenfeind. Genauso schlimm, wie heute aus bundesdeutscher (NATO) Sicht, der böse Russe. Typisch Deutsch: Schon zu Kaisers Zeiten galt: Viel Feind, viel Ehr. (Was will man mehr?) Es war also doch nicht alles schlecht!

Ausrüstung

Meistens Schrott, außer T 34, MIG 17 und Kalaschnikow.

Die Grenze

Die Grenze war eigentlich die beste, die es jemals gab. Da kam keiner durch, mit ein paar Ausnahmen, die sich wie die Maulwürfe durchgegraben haben oder mit einem Ballon über die Grenze geflogen sind. Hier hat das weltberühmte Kinderlied seinen Ursprung: "An der Mauer auf der Lauer liegen die kleinen Grenzer".

  • Ja, es war also nicht alles schlecht. Die Grenze, als antifaschistischer Schutzwall getarnt, war sogar so gut, dass sie nach der Wende den bewaffneten Organen der USA, unter Führung eines sexy Präsidenten (seit 1993) als Vorbild für den Ausbau der Grenze zu Mexiko diente.
  • Der Unterschied liegt einfach darin, dass die USA eigentlich niemanden hinein lassen wollen und die gewesene DDR niemanden hinaus lassen wollte. Das ist sehr lustig.
  • Gleiches gilt für die Mauer im Westjordanland. (weniger lustig)
  • In der ehemals sogenannten DDR gab es ungefähr 250 Mauertote in 28 Jahren. Das ist schlimm, also gar nicht lustig.
  • Die US Border Patrol zählt seit 1985 mehr als 10.000 Tote, also etwa 333,33 pro Jahr. Das ist noch weniger lustig.
  • In Israel werden Zahlen der Toten nicht mehr veröffentlicht, sondern nur die Quersumme. Dort werden es niemals mehr als 9 pro Tag, pro Monat oder Jahr. Ist doch lustig, oder?

Mit einem bösen, bösen Gerücht muss an dieser Stelle noch aufgeräumt werden. Dieses böse, böse Gerücht besagt, man könne an der Mauer herausfinden, wo Osten und Westen sei, wenn man ein Seil über die Mauer wirft - an jedem Ende des Seils eine Banane festgebunden. Und an der Seite, an der die Banane am nächsten Tag angebissen sei, da sei Osten. Dieses böse, böse Gerücht ist so keinesfalls haltbar. Die Wahrheit ist vielmehr, dass am nächsten Tag auf der östlichen Seite die Banane ganz fehlen wird und statt dessen ein Zettel hängt, auf dem steht: "Danke! Komme morgen wieder." Klar, ne?

Wirtschaft

Ostalgie-Dampfer schippert traurige Ossis an der Ruine des Berliner Palastes der Republik vorbei.

Außer der berühmt-berüchtigten Schattenwirtschaft gibt es sie nicht wirklich, da ihre sogenannte "Währung", die Blechmark (realistischerweise auch Aluchips genannt) aus Blech- und Plastikmarkstücken sowie Schuldscheinen (damals als Spielgeld für den Deutschlandstart von Monopoly geplant) in anderen Ländern kaum mehr Wert ist als orientalische Geschlechtskrankheiten im Glas, außer man kommt von außerhalb und bringt Waren mit. Jedoch können die Bewohner der DDR gerne vor den Geschäften der Ladenkette Hamwer nich, kurz HO, anstehen, vor allem während der Arbeitszeit. Überhaupt war das Lebensmotto der DDR-Leute: "Privat geht vor Katastrophe."
Die Situation verbesserte sich etwas nach dem richtungsweisenden Satz von Eric Hownecker: "Aaus deen Bedriieben iis noch wiel mähr raussuhoolen". Das wurde von den Bewohnern dann auch brav befolgt. In der Folge stellten sich physische Veränderungen bei den Bewohnern ein - lange Finger (ist nicht lustig?!).

  • Schwarzarbeit wurde also offiziell gefördert. Wenn die Produktion still stehen musste, weil Material fehlte, konnten die sogenannten Werktätigen sich ausruhen. In sogenannten Feierabendbrigaden verbauten sie dann das fehlende Material in Eigenheimen und Gartenlauben (Datscha) anderer, privater Werktätigen und wichtigen Kadern.


Klopapier der Marke Neues Deutschland aus recycelten Zeitungen gab es in rauen Mengen. Legendär ist das Reklameschild Plaste und Elaste aus Schkopau, welches sich weltweit 25 Millionen Mal (noch besser als die Ampelmännchen) verkaufte.

Spätabends werden Sandmännchen und Pittiplatsch zu Volkshelden (das dies eigentlich nur Pseudonyme Eric Howneckers sind, fällt erst nach Sendeschluss auf).

  • Staats- und Parteichef Erich H. war zugleich auch Einzelhändler und hatte einen eigenen Laden ("Erichs Lampenladen").

In der DDR wurde in der drittgrößten Uranlagerstätte der Welt Uran gefördert. Vielleicht glaubten die Regierigen deswegen an eine "strahlende Zukunft". Unterstützung gab es 1986 auch aus Tschernobil in der SU...

Nachdem Franz Josef Strauss der DDR in den 1980er Jahren einen enormen Kredit bereitstellte, nutzte man diesen, um Fertigungsanlagen für Hightech-Produkte aufzubauen. Dabei konzentrierte man sich insbesondere auf Benzinuhren für den Trabbi und auf Speicherchips, die als DDR-RAM weltweit bekannt wurden. Wie aber auch alles andere in der DDR bekam man auch die Speicherbausteine erst fast 20 Jahre nach der Bestellung geliefert, wodurch der DDR-RAM erst lange nach der Wende in den 2000er Jahren auf den Markt gekommen ist. Es war damals der größte Mikro-Chip der Welt und war begehbar.

Daten zur Wirtschaft (1985)

2,60 Mark der DDR - Der Warenwert des Aluminiums überstieg den Nennwert bei weitem.
  • Bruttoinlandsprodukt: 0,0 DEM aber 43 Fantastilliarden Blechmark (konvertiert 1:2 in Euro)
  • Warenexport: nur nach Russland u.a. "Bruderländer": Frauen, Spreewaldgurken, Wurstschnitzel und mal ein paar undefinierbar schmeckende Speisen.
  • Weitere Exporte nach 1986: radioaktiver Abfall bei ALDI in als Lebensmittel getarnten Produkten sowie "Tschernodent" als Zahnpasta für strahlend weiße Zähne.
  • Warenimport: siehe oben. Da kommt genau dasselbe, nur noch weniger und auch nur aus Russland u.a "Bruderländer".

Landwirtschaft

Zur Landwirtschaft bzw. Viehwirtschaft meinte ein gewisser E. H.:
"Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs' noch Esel auf." Wenn er meint...

Technische Entwicklung

Die Bewohner der DDR haben hundert alte "Autos", die sie sich teilen müssen. Motoren haben sie eigentlich aber nur 50. Durch einen genialen Trick konnten die Motoren mit Hilfe von etwas Beton in zwei Teile geteilt werden. Dadurch blieben aber für jeden Motor nur zwei Takte übrig. Dies folgt zwangsweise aus der Relativitätstheorie und lässt sich leider nicht ändern. Mit solchen Autos konnte man andere PKW nur versuchen, sie zu "überholen, ohne (sie) einzuholen".

Deshalb haben Autos dort keinen Rückwärtsgang und nur einen Rückspiegel, da Die Partei beschlossen hat:

"Vorwärts immer, rückwärts nimmer!"

Der Grund für die geringe Anzahl von PKWs, die im Volksmund "Gehhilfe" oder auch "überdachte Zündkerze" genannt wurden, war der, dass sie aus einem Stück gefeilt wurden.

Schuld daran waren die senilen Tattergreise (sie waren selbst nicht mehr fähig Auto zu fahren) aus dem ZK der Partei. Die hatten nämlich, wie immer vorwärts schauend festgestellt: "Der allseitig gebildete und entwickelte sozalistische Mensch (DDR-Bürger) braucht keinen privaten PKW-Verkehr, sondern Straßenbahnen." Allerdings hatten die Senilen den permanenten Mangel an Schienenstahl vergessen. Da half auch Siemens-Martin (Ofen) nicht mehr.

So sah es damals in jedem Kinderhort der DDR aus. Wenn die Kastanienmännchen gebaut waren, saß man einfach rum.

Bereits in der 7. Klasse der Schule begannen die "Jungen" und die "Thälmann Pioniere" im "Polytechnischen Unterricht" an so einem Stück Volleisen herumzufeilen - dies zog sich durch die Lehrzeit bis weit in die Berufszeit hinein - so etwa ein halbes Leben lang, bis das Auto fertig war. Trabis (im Volksmund "Gehhilfe" genannt) wurden etwas schneller fertig, weil sie z. T. aus "Plaste und Elaste aus Schkopau" waren.

Es gab in der Spätzeit der DDR noch den Versuch, durch Importe aus den "Bruderländern" dem leidigen Autoproblem Herr zu werden. Als Fahrzeuge wurden importiert: MRostquietsch, Sappoerfrosch und den sogenannten BMSR (Böhmisch-Mährischer Schnell-Roster) der Marke Skoda. Doch auch diese Maßnahme konnte die Situation nicht entschärfen, da sie so stark rosteten - kaum war man zum ersten mal eingestiegen, waren sie schon weggerostet. Dumm gelaufen...


Die Führer der DDR hatten eine ähnliche Technik wie Bob Ross. Diese nannte sich Ossipropaganda und wurde rund um die Uhr auf die Menschen in allen Nationen eingedonnert. Bob Ross machte sich das zum Vorbild, nur dass die Ossipropaganda im Mikrowellenbereich sendeten. Jesus Christoph sei dank, die Sendestation in Greifswald wurde aus Mangelernährung zu einer Broilerstation umgebaut dank der Mikrowellentechnologie. Überdies hinaus, sind die Führer Eric Hownecker sowie Aegon Grenz federführende Mitglieder in der Komintern.

Geschichte

Eine Seite aus dem geschichtlich kommentierten DDR-Bilderbuch aus dem Privatbesitz Erich Honeckers.

Vorgeschichte:

  • 3./4. Jh. n. Chr.: Der Stammesverband der Sueben begeht in banger Vorahnung eine vorauseilende Republikflucht und siedelt in den Südwesten Deutschlands über. Seit dem tun diese Ostler so, als seien sie Westler und nennen sich nun "Al(l)emann[en] Schwaben", damit sie nicht erkannt werden, denn: (frei nach Erste Allgemeine Verunsicherung): "Die Stasi ist immer und überrrall!" Heute verstecken sie sich teiweise sogar in der Schweiz.
  • 6./7. Jh. n. Chr.: Die bange Vorahnung bestätigt sich: Üble Horden von Slawen (also quasi Russen) überschwemmen Ostdeutschland und üben schon mal das Hissen der Roten Fahne auf dem Reichstag (Generalprobe).
  • 10./11. Jh.: Ostdeutschland wird wieder deutsch
  • 12./13. Jh.: Preußen wird nun auch deutsch und schaut sich derweil schon mal nach weiterem "Lebensraum im Osten" um. Auf dem Peipussee kriegen sie von den Russen eins auf die langen Finger
  • 15. Jh.: Auch die Polen holen die Fliegenklatsche und hauen den armen Preußen auf die Finger.
  • 18. Jh.: Einige Zeit später testen Preußen, Ösis und Russen, wie sich Polen später mal aufteilen ließe. (muss man ja wissen und außerdem: Rache ist süß!)
  • Anfang d. 19. Jh.: Die Franzmänner unter so einem Napoleon spielen Spielverderber und machen die Sandburgen und Zinnsoldaten der anderen Europäer kaputt. Das geht natürlich zu weit und dieser Spielverderber wird des Sandkastens verwiesen.
  • Ende d. 19. Jh. - Mitte des 20. Jh.: Die "Herrrrlichen Zeiten" Deutschlands gehen zu Ende, nachdem die Ösis zweimal meinten, mit zu vielen anderen im Sandkasten stänkern zu müssen. Und dann wird das beide Male den Deutschen in die Schuhe geschoben! Die deutschen Sandburgen werden nun alle kaputt gemacht. Gemeinheit! Aber alles heulen hilft nix.
  • 1945: Die bange Vorahnung bestätigt sich nun erneut: Nach der gelungenen Generalprobe hissen Russische Horden nun richtig echt die Rote Fahne auf dem Reichstag und Ostdeutschland wird SBZ ("Sonderbesatzungszone") der Russen und die Preußen werden ganz des Sandkastens verwiesen. (Die Ösis lachen sich eins ins Fäustchen - sie dürfen weiter mitspielen)
  • 1949: SBZ heißt jetzt Twix - äh - DDR, aber sonst ändert sich nix.
  • 1960: Einführung der Maßeinheit >1 Schnitz<. - Die Maßeinheit >1 Schnitz< war ein Zeitmaß und war die Zeit, die ein Fernsehzuschauer benötigte, um zum Fernseher zu gehen und das Programm umzuschalten (Fernbedienungen gab es nicht), während im Fernsehen die Programmansage lief: "Sie sehen nun die Sendung >Der Schwarze Kanal< mit Karl-Eduard von Schnitz..."
  • 9. November 1989: Ups! Die Mauer ist weg! Wer hat die geklaut? - Ach, die Amis natürlich! (hätte man sich auch gleich denken können...)
  • 3. Oktober 1990: Nach kurzem Überlegen: "Na dann kloppen wa die DDR ooch inne Tonne! Wat soll der Quatsch noch?"

Bildungspolitik nach 1990

Leider musste im Zuge einer gesamtdeutschen Studie festgestellt werden: Über 60 Mill. Deutsche können kein Ostdeutsch. Daher wurde von Ostdeutschland aus eine Bildungsoffensive unter dem Motto gestartet: "Lernt Ostdeutsch - ihr Arschkrampen!"

Sport

Wappen der DDR.

Da Sport in der armen Masse eine der wenigen Hauptfreizeitaktivitäten waren (neben "Über die Mauer steigen" und "Erschossen werden") gab es viele Sport Verbände. Fast in jeder Kategorie gibt es berühmte Ex-DDRer: Im Boxen gibt es Axel Schulz, im Eiskunstlauf gibt es Katarina Witt, und im Bundestag gibt es die Merkel. Und obwohl es mit dem Ostdeutsch im Westen hapert, hatten die meisten Sportler auch später in Deutschland Erfolg.

Fußball

Hauptartikel: DDR'sche Auswahl

Die Nationalsportart war Fußball und die DDR'er waren auch nicht schlecht. Bei den Olympischen Spielen und anderen internationalen Wettbewerben waren sie als Rasenkomiker gerngesehene Gäste. Im Jahr 2008 wurden die besten Ex-Spieler der DDR nochmal zum Ball gebeten um sich für das größte Fußballtunier aller Zeiten zu qualifizieren: Die Fußballuniversumsmeisterschaft. Sie schafften es. In der initiative für alte und neue Teams sollte sich eine Nation der Vergangenheit und eine der Zukunft qualifizieren. Doch im Gegensatz zu den Zukunftsteilnehmern mussten die DDR-Spieler die Ex-Spieler ohne Zeitmaschine antreten und sind damit deutlich älter als alle anderen Teams.

Wissenschaftlicher Krieg Disput, Diskussion, Zank oder so...

Es gibt da so eine kontroverse Diskussion um einen ganz bestimmten Sachverhalt. Nämlich um die Aussage eines gewissen E. H., der meinte, die Mauer würde noch miiindestens 50 oder sogar 100 Jahre stehen. Nach langer, sehr langer Forschung stellte sich jedoch heraus, dass sie nach dieser Aussage tatsächlich nur noch einen Monat stand. Dies gibt den Forschern sehr zu denken, denn schon früher meinte ein gewisser A. H., sein Reich würde 1000 Jahre lang existieren. Auch hier stellte sich nach langer, seeeehr langer, jahrzehntelanger Forschung heraus, dass es in Wirklichkeit nur gut 12 Jahre waren. Hier gibt es also eine ganz eigenartige Parallele. Auch ist völlig unklar, um welches Phänomen es sich bei dieser Diskrepanz zwischen Behauptung und Wirklichkeit handelt. Es gibt da verschiedene Theorien, es könnte sich entweder um eine "temporale Verschiebung" handeln oder um ein "Paradoxum" oder um ein "temporales Kuriosum" oder um "Was?". Um diese verschiedenen Theorien gibt es zwischen den Forschern ein Hauen, Stechen, Schießen und Schlagen und es ist völlig unklar, welche Theorie siegt zutrifft. Die Diskussion wird wohl noch eine Weile dauern - falls jemand den Disput überlebt... falls die Forscher nicht vorher in Rente gehen.

Weiterführende Literatur

  • Hownecker, Eric: Meine Mauer und ich, Kleckerleckerverlag Moskau 1976, ISBN 789778604, 230 S.
  • Hownecker, Eric: Die Partei, die Partei, die Partei hat immer Recht - Eis und Schnee und DDR, Kleckerleckerverlag Moskau 1984, ISBN 19510954, 783 S.
  • Hownecker, Eric: Wie ich meine Affinität zu ideologischem Blümchenmuster entdeckte, Backstein-Verlang Kleinrussland 1969, ISBN 1900-RUFMICHAN, 3 S.
  • Rudolph Rentier: Nikolaus vom Greifswald - Der Broilerkiller, Jom-Kippur-Verlag Verroz, 1876, ISBN 65425612, 34.112 S.
  • Zyndi aus Märzahn: Die DDR, Aufbau Verlag Leipzig 1999, ASB 1000-000-000
  • Nikolaus - DDR, Greifswald, oh du meine Heimat, Jom-Kippur-Verlag Verroz, 1998, ISBN 59121667, 98.516 S.
  • Tim Mälzer - Kochen in und mit der Sowjet Onion- Das Leipziger Allerlei, Aufbau Verlag, Karl-Marx-Stadt, 2009 ISBN 22222210, 12 S.
  • Ernst Thälmann - Don't call it Spitzel!; Stasi-Verlag, 1805, ISBN 11880, 7 S.
  • Grenz, Aegon: Schreib dich nicht ab. Lerne Lesen und Schreiben - wie ich!, 2004, ISBN 3465498, 2 S.
  • Biermann, Wolf: 1001 tolle Rezepte nur mit Spreewaldgurken, 1800, ISBN 652345642, 5000 S.
  • Norbert Lammwolf: Demokratie gibt es nur bei uns; Katholischer Verlag der CIA , Berlin-West , ISBN 7569453, 318 S.
  • Lernigan & Kitchen: Programmieren in Mensch - incl. Menschreferenz alles OpenSource , MfS-Verlag Ost-Berlin 21Jh. ISBN 20132806, 400 S.

Berühmte Zitate

  • Da gensch bleede wärn.Alfons Zitterbacke
  • Gänse fleisch dähn Gowerraum effnen!“ - ein VoPo
  • „Ich glaube, ich bin im Paradies.“ Angela Merkel
  • Hamm wa nüsch...“ vgl. auch "Hammorni"
  • "Keene Bananen hattn wa jestern, heute ham wa keene Appelsinen!"
  • Ich habe eine Wurst und eine tolle Jacke gekauft.“ - George Dabbelju Bursch
  • Uns ist es gelungen, aus Scheiße Bonbon zu machen!“ - ein DDRler
  • "Wir sind alle Könige! - im Improvisieren! Was seid ihr?" - ein anderer DDRler
  • "Rülps! Furz!"" - ein dritter DDRler
  • "Licht am Fahrrad, Licht am Fahrrad, Dynamo!..." - ein DDR-Fußballfan
  • "Licht im Haus, Licht im Haus, Energie! ..." - ein anderer DDR-Fußballfan
  • "Eisern Union! Eisern Union! Eisern Union! ..." - noch ein nerviger DDR-Fußballfan
  • Kinder, kommt essen! Papa hat Panzen und Züricher Erbrochenes mitgebracht.“ DDR-Mutter
  • Jackelinne, Schastin, Keewin, Schantal, Bilal, Omut, Serdal, Sergeyfährlich, Vitali!! Essen ist fertig“ - DDR-Mutter
  • Straßenarbeiter: Chef, wir kommen nicht mehr weiter. Unser Material ist ausgegangen. Chef: Nehmt Kinder und Zeitungspapier.“ - DDR-Arbeiter
  • "Das Wichtigste beim arbeiten ist: Bei der Arbeit frieren, aber beim Essen schwitzen - dann machst du es richtig." - Lehrfacharbeiter zum Stift (=Lehrling)
  • "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!" - ein gewisser Herr Niemand
  • "Die Mauer ist weg!" - Ein verzweifelt suchender DDR-Bürger.
  • Bevor ma etwas wegschmeißen, wird es gegessen. Egal, was!“ - DDR-Vater
  • Jäs, wi ken!“ - Barack Obama
  • Ick bin ein Bernadinar!“ - J.F. Känädi
  • Wenn Fliechen hinder Fliechen fliechen, fliechen Fliechen Fliechen nach.“ - Walter Ulbricht
  • "Isch gloob, misch laust der Affe" (unbekannt)
  • ""Isch gloob' misch knutscht 'n Elch."" (noch unbekannter)

Berühmte Schlager

  • "Auf die Bäume ihr Affen, der Wald wird gefegt""
  • "Sing mei Sachse, sing!"
  • "Ich hab den Farbfilm vergessen."

Nachdenkliches

Ein Opa sagte in Rodewisch,
der Enkel soll sich benehmen bei Tisch.
Doch dieser muss gähnen.
Da wirft mit den Zähnen
der Opa nach ihm
und sagt: "Hör't du nisch?"

Siehe auch

                  Staaten in Europa
(Nach Wichtigkeit geordnet)
Marianne.jpg

Albanien  |  Andorra  |  Belgien  |  Bosnien und Herzegowina  |  Bulgarien  |  Dänemark  |  Deutschland  |  Estland  |  Finnland  |  Frankreich  |  Griechenland  |  Irland  |  Island  |  Italien  |  Kasachstan  |  Kroatien  |  Lettland  |  Liechtenstein  |  Litauen  |  Luxemburg  |  Malta  |  Mazedonien  |  Moldawien  |  Monaco  |  Montenegro  |  Niederlande  |  Norwegen  |  Österreich  |  Polen  |  Portugal  |  Rumänien  |  Russland  |  San Marino  |  Schweden  |  Schweiz  |  Serbien  |  Slowakei  |  Slowenien  |  Spanien  |  Tschechien  |  Türkei  |  Ukraine  |  Ungarn  |  Vatikan  |  Vereinigtes Königreich  |  Weißrussland  |  Zypern

Ex-Länder: DDR  |  Jugoslawien  |  Österreich-Ungarn  |  Sowjetunion  |  Tschechoslowakei  |  Vichyfrankreich
Keine richtigen Länder: Färöer  |  Gagausien  |  Gibraltar  |  Grönland  |  Isle of Man
Möchtegernländer: Bayern  |  Kosovo  |  Krim  |  Nordzypern  |  Transnistrien
Superstaat: Europäische Union

Alte Europakarte.jpg