Monaco

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Monaco
Flagge von Monaco.png

Wahlspruch: Ich bin reich!!! Du nicht!!!

Amtssprache Indogermanisch, Frz
Hauptstadt Grand-Prix Strecke
Staatsoberhaupt Köng Euro und Prinzessin Dollarina
offizielle Regierungsform (seit 5.9.08) Konstitutionelle Monarchie
Premierminister und Vize Frieda S. Salamon und Martin L. De la Croix
Fläche 0,5 km²
Einwohnerzahl ca. 100.000
Bevölkerungsdichte 500 Millionen Euro/km²
Währung Millionen Euro
BIP 3.000.000.000 € pro Haar
Zeitzone wechselt ständig, damit der Tag möglichst lang ist, denn Zeit ist Geld
Nationalhymne Money, Money, Money
Nationalfeiertag alt: 06. März neu: 5.9. (Gründung der Demokratie)
Nationalgericht Hummer mit teuerstem Kaviar
Kfz-Kennzeichen $$ oder €€ oder MON
Internet-TLD .$$ oder .€€ oder .geld
Vorwahl +$$ oder +€€

Monaco ist ein winziger Stadtstaat an der Küste von Franzoséland. Einst hies er Arm-Hintertupfingen und es waren nur Obdachlose und Junkies zugelassen. Aber inzwischen wurde er zu einem Hort von neureicher Pompösität herangezüchtet und ist das reichste Land der Welt. Der zu diesem Zweck benutzte Dünger ist im Praktiker Bad Reichenhall käuflich zu erwerben. Preis auf Anfrage. Monaco ist bevorzugter Wohnort von allen Reichen. Hier gibt es nämlich keine Steuern, ein Casino und eine Polizei, die zu reich ist um sich um ihre "Geschäfte" zu kümmern.

Namensherkunft[Bearbeiten]

Monaco setzt sich zusammen aus MON für Moneten und ACO, der Abkürzung für Assozialer-Casino-Orden. So nennt sich das Volk von Monaco, damit Besucher denken, dass sie etwas Gutes tun, wenn sie ins Casino gehen.

Geographie[Bearbeiten]

Der winzige Stadtstaat Monaco liegt eingequetscht irgendwo an der Südküste von Frankreich. Er besteht aus einem Casino, Luxusvillen, einer Strandpromenade und allem, was Reiche noch so brauchen. Natur gibt es in Monaco nicht, da sie den Luxusvillen den Platz wegnehmen würde.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Ein Zehntel der Bevölkerung ist der Asoziale-Casino-Orden, also die Menschen, die nach Monaco kamen, weil nur hier das Geld in den nötigen Mengen verprasst werden konnte. Die Übrigen sind die, die reich sind und deshalb nach Monaco kamen(!), z.B. Sportler, Schauspieler, ehemalige Diktatoren usw. Außerdem leben hier noch illegal unzählige Menschen, die nach Monaco gekommen sind, um reich zu werden, es aber noch nicht sind und deshalb die Drecksarbeit für die Reichen machen müssen.

Wirtschaft[Bearbeiten]

In Monaco sind alle zu reich, um arbeiten zu müssen. Also wird hier auch nichts hergestellt und schon gar nicht exportiert. Um so mehr Dinge werden dafür für die Reichen importiert und von denen, die noch nicht reich sind, verkauft.

Politik[Bearbeiten]

Offiziell ist Monaco eine absolutistische Monarchie unter Fürst Rainer und seinen Premierministern Frieda S. Salamon und Martin de la Croix. Aber die Überwachung von Gesetzen könnte die Reichen vertreiben. Dieses Risiko ist zu hoch und Ausländer, die sich beschweren, können ja bestochen werden. Außerdem sind alle in Monaco so reich, dass sie sich nicht um andere kümmern müssen und arme Leute beschäftigen können, die ihre Probleme regeln. Also hat die Regierung nicht viel zu tun. Deshalb machen die Minister mit dem Fürst 200 mal im Jahr Urlaub in anderen, verdammt teuren Residenzen im Ausland.

Monaco ist zu reich, um dem Franzosébund beitreten zu wollen.

Nachtrag: Es wurde kürzlich bekannt, dass Salamon einen Putsch plante, aber die Regierung dementierte dies vehement. ("Bis das ganze erledigt ist, sagen wir nichts. Danach beuten wir euch aus!"Zitat eines Politikers) Was da passieren mag, weiß nur Gott

Neuere Entwicklung[Bearbeiten]

Regierungspalast.jpg

Am 5.9.2008 wurde im Regierungspalast von Frieda S. Salamon die neue Regierungsform ausgerufen. Der Fürst hat nun nicht mehr alle Macht und kann auch nicht mehr sämtliche Gesetzesbeschlüsse je nach Lust und Laune kippen. Stattdessen gibt es ein Parlament unter Vorsitz der Premierministerin. Der Fürst darf zwar seine Meinung sagen, kann aber relativ einfach überstimmt werden. Damit ist ein weiterer Schritt zum EU-Beitritt (Einführung der Demokratie) abgeschlossen und Salamon machte ihrem Ruf als Reformatorin alle Ehre.

Landesverteidigung[Bearbeiten]

Formal besitzt Monaco keine Armee, sondern nur die OZL (Organisation zur Landesverteidigung). Das sind genau 1500 Soldaten, deren Ausrüstung sehr teuer und damit auch sehr gut ist. Schon aus dem Grund, und weil die Soldaten die Guerillataktik beherrschen, hütet man sich (noch) davor Monaco dem Erdboden gleichzumachen.

Falls doch einer auf diese dämliche Idee kommen sollte, tritt folgender Plan in Kraft:

  1. Alle Geldreserven (fast 50% der Welt) werden sofort eingefroren. Das gibt Geldknappheit und die US-Börse bricht zusammen. Ein heilloses Durcheinander entsteht.
  2. Dann wird so viel Geld produziert und in den Umlauf gebracht, dass automatisch eine Hyperinflation entsteht, die sämtliche Staaten außer Monaco betrifft, weil die Währung dort durch Gold gedeckt ist und dieses dann zum Zahlungsmittel wird
  3. Da sich bereits nach wenigen Tagen alle Politiker der Welt aufgehängt hätten, würde Monaco dann die Weltbeherrschen.

Das ist der Grund, warum niemand Monaco angreift. (Auf die Idee, eine Atombombe auf das Gebiet zu werfen um den Plan zu verhindern, kam bisher Niemand. Da Monaco das weiß, bleiben sie einfach neutral.

Geschichte[Bearbeiten]

  • 1950: Die französische Regierung steht vor einem ernsten Problem: Nach Paris kommen immer weniger Touristen, weil überall Penner herumliegen.
  • 30. Februar 1951: Alle Penner werden entführt und im abgelegenen Dorf Arm- Hintertupfingen in Südfrankreich ausgesetzt.
  • 30. Februar 1960: Die französische Regierung führt das Arbeitslosengeld ein.
  • 03. März 1960: Ganz Arm- Hintertupfingen verlangt Arbeitslosengeld.
  • 04. März 1960: Krisensitzung in Paris: Der Staatshaushalt ist gefährdet.
  • 06. März 1960: Frankreich erklärt Arm- Hintertupfingen als unabhängig, um nicht vollständig zu verarmen.
  • 1960 - 1998: Das Land ist stinkarm, weil es einfach keinen Platz gibt, um irgendetwas zu machen.
  • 01. März 1998: Der Oberpenner Rainer klaut einen Gelddrucker und druckt sich einige Millionen.
  • 02.März 1998: Rainer verteilt das Geld an das Volk, vor allem an die Polizei und die Behörden.
  • 06. März 1998: Rainer wird zum Fürst ernannt und bekommt die Erlaubnis, weiter Geld zu drucken.
  • 07 März 1998: Arm- Hintertupfingen wird in Monaco umbenannt.
  • 2000: Fürst Rainer überholt Bill Gates und wird der reichste Mann der Welt.
  • 28. Februar 2001: Der Gelddrucker geht kaputt und Bill Gates überholt Fürst Rainer.
  • 01. März 2001: Der Reichtum Monacos ist verbraucht. Zum Schutz der Bevölkerung werden Salamon und De la Croix gewählt.
  • Frühling 2001: Irgendjemand geht in den Praktiker Bad Reichenhall und kauft sich den oben beschriebenen Dünger. Mit ihm züchtet er aus Monaco eine protzige Stadt mit allem, was Reiche haben wollen. Als der Fürst dann auch noch die Steuern abschafft, ziehen alle Reichen der Welt nach Monaco. Dort verspielen sie ihr Geld im Casino und die Menschen von Monaco holen es sich und werden wieder reich.
  • 2002: Monaco kauft Frankreich die Nachbardörfer ab, um mehr Platz für Luxusvillen zu haben.
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