Spanien

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Pogo-anarchistischer Landstrich Spanien

Nueva bandera España.jpg

Wahlspruch: ¡Hoy siesta, mañana fiesta!

Amtssprache Spanisch
Schrift Sauklaue
Hauptstadt Madrid
Regierungschef Mariano Rajoy
Fläche 1234567890 km²
Einwohnerzahl ca. 38.000.000
Bevölkerungsdichte Selber Ausrechnen
Währung Flachbildfernseher, neue Fahrzeuge und Rassehunde.
Zeitzone 4tel nach 11
Nationalhymne Imperial March
Kfz-Kennzeichen Schp
Internet-TLD .esp
Vorwahl +34
Schrift Spanisch
Staatsfeiertag Jeder außer Weihnachten

Spanien (span. Portugal) ist eine lose Ansammlung von Unabhängigkeitsbewegungen am Rande Europas. Die aus christianisierten Arabern bestehende Bevölkerung ist die einzige bekannte Menschengruppe, die es schafft, vollständig ohne Arbeit zu überleben. Grundlage dafür ist eine evolutionäre Anpassung des Tag-Nacht-Rhythmus, in dem der Tag verschlafen und die Nacht durchgefeiert wird.

Staatliches[Bearbeiten]

Spanien ist seit dem Tod von Franco im Jahr 1975 eine Pogo-Anarchie wo jeder außer dem Regierungschef etwas zu sagen hat. Seine Aufgabe ist es, für den Scheiß verantwortlich gemacht zu werden. Und das ist dann halt der Raúl Castro. Weil es aber viel Scheiße gibt, für die man ihn verantwortlich macht, wohnt er weiterhin auf Kuba und NICHT in Madrid. Klingt komisch, ist aber so.

Trotzdem gibt es ein Parlament, um das Volk zu belustigen. Dort kann jeder hingehen und Scheiße reden (so wie halt in nem echten Parlament) und keiner nimmt den andern ernst (auch so wie in nem echten Parlament). Das Parlament tagt in Madrid.

Das Land Spanien hat ein militärisches sowie wirtschaftliches Bündnis mit dem Früchtetum Liftenstein um irgendwie doch noch etwas internationalen Anschluss zu haben obwohl es keinen juckt. Genauso wie Röhrenfernseher und alte Fahrzeuge.

Bevölkerung[Bearbeiten]

98,2225990 Prozent der Bevölkerung will nach Madrid, der Rest verteilt sich über die zig Provinzen. Außerdem gibt es auch 500.000 Menschen in El primero Resto und El segundo Resto. In diese Provinzen wagen sich aber kaum Leute vor, und deshalb kann man deren Zahl auch nur schätzen.
Generell muss man sagen, dass es in Madrid zwar Jobs gibt, aber das Leben teuer ist. In den Provinzen ist es genau umgekehrt, da ist das Leben günstig aber es gibt keine Jobs. Für einen schnittigen Zitron und einen Flachbildfernseher ist aber immer Geld da, auch in dem letzten Eck einer abgelegenen Provinz.

In Spanien leben viele Völker, die sich alle nicht spanisch fühlen

Dass in Spanien Spanier leben, ist nichts weiter als ein populäres Gerücht. Spanien ist ein Vielvölkerstaat, in dem sich niemand spanisch fühlt und jeder nur fragt, warum er Spanier sein soll. Auch lebt in Spanien niemand, der gerne in Spanien lebt. Nationalstolz haben die Menschen dort nicht, dafür ist der Regionalstolz um so ausgeprägter. In Spanien gibt es viele Regionen, deren Einwohner die Unabhängigkeit ihrer Region fordern. Deswegen gab es sogar schon einmal einen Bürgerkrieg. Spanien blieb aber erhalten, da Adolf Hitler während dieses Krieges ebenfalls ein paar Bomben in Spanien abwarf, um den Streithähnen anschließend einen nationalsozialistischen Diktator zu verpassen. Da aber die Diktatur aufgrund von Protesten ebenfalls instabil war, wandelte man Spanien wieder in ein Königreich um. Dieses gibt es bis heute. Als abtrünnige Gebiete sind insbesondere das Baskenland und Katalonien bekannt. Aber auch eine ganze Reihe anderer Regionen möchte sich von Spanien loslösen. Diese schaffen es aber nur mit mäßigerem Erfolg, mit ihren Forderungen zu nerven. Ach ja... angeblich sollen ganz im Norden des Landes Kelten wohnen, die den ganzen Tag nur Dudelsack spielen und sich dabei mit Apfelwein zuschütten. Wenn man aber genau auf die Landkarte schaut, muss man feststellen, dass das angebliche Keltengebiet eher wie Österreich aussieht.

Umgang mit Ausländern[Bearbeiten]

Der frühere Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero.
Mariano Rajoy versuchte Ministerpräsident zu werden, hier bei einem Radiointerview.

Die meisten Spanier sind sich nicht zu schade, dem residierenden Ausländer jederzeit zu zeigen, dass er nicht willkommen ist. Touristen sind davon ausgenommen, da diese nach zwei Wochen wieder abreisen und möglichst wiederkommen sollen. Die Behauptung, dass Spanier gastfreundlich und temperamentvoll seien, ist eine Urban Legend, die vom spanischen Tourismusministerium gestreut wurde.

Oft wird erst nach einer absolut unterwürfigen Geste dem Ausländer Gehör signalisiert. Im Wahlprogramm der Volkspartei Spaniens zur Wahl April 2008 wurde für das Meldegesetzt eine Änderung angekündigt, welche auch nach der Wahl von den Sozialisten umgesetzt wurde:

"...alle Ausländer müssen schriftlich bei ihrer Aufenthaltsgenehmigung festhalten, dass diese ihr Heimatland zukünftig bei jeder Gelegenheit beschimpfen werden und Spanien als einziges, größtes, schönstes, bestes, ... Land bezeichnen. Weigert sich der Aspirant der Aufenthaltgenemigung wird er umgehend ausgewiesen."

Diese Denkweise ist quer durch alle Bevölkerungsteile zu spüren. Sollte man Spanien mit einem anderen Land vergleichen, darf selbstverständlich nur Spanien als Sieger hervorgehen. Real existierende Probleme sind nicht zu erwähnen und wenn, dann nur als eine Besonderheit des spanischen Landes erwähnt.
Generell kann man sagen, dass Spanier ausländischen Waren zögernd bis ablehnend gegenüber stehen und lieber ein fünftklassiges Derivat aus den eigenen Landen nehmen, welches zwar womöglich teurer aber bekannt ist.

Das gleiche gilt auch für Arbeitssuchende aus dem Ausland. Spanien ist bekannt für seltsame Berufsbezeichnungen, darüber hinaus lassen sich oft Berufsbezeichnungen aus anderen Ländern nicht in die spanische Sprache übersetzen. Dafür gibt es schon nach kurzer Weiterbildungszeit (zum Beispiel nach zwei Wochenendkursen) mit großem Brimborium überreichte "diplomas", deren schier endlose Auflistung im Lebenslauf immer etwas dahermacht.
Oft wird ein Einheimischer mit schlechteren Voraussetzungen dem Ausländer vorgezogen, auch wenn der Ausländer bessere Voraussetzungen zum gleichen Lohn mitbringt. Ausnahmen bestätigen die Regel, jedoch sind diese Ausnahmen meist bei international tätigen oder ausländischen Unternehmen ersichtlich.

Der ÖAMTC-Reiseführer warnt ausdrücklich davor, bei Einladungen zu Eingeborenen die angebotene Speise abzulehnen mit der Begründung:"...sowas würden wir unseren Hunden nicht mal geben..." - Es droht die Steinigung durch den wütenden Mob der Eingeborenen, was noch das geringste als Strafe ist.

Geographie[Bearbeiten]

Blühende Landschaften im süden Spaniens!

Ein schönes Land mit dramatisch vielen Bergen, und kaum Wiesen, dafür viele Pinienwäldern und riesigen Orangenplantagen. Vor allem im Norden ist es im Winter sehr mild (+35°C), und im Sommer ist es sowieso immer heiß (+55°C). Flüsse und Seen gibt es auch, die sind aber nicht so besonders (eher blöd).

Auch sollte man beachten, wenn man eine Fahrt durch Spanien wagt, dass selbst eine geschulte Nase dramatisch überfordert wird, denn nicht umsonst nennt man Spanien auch "Das Land der 4004 Gerüche", mal von angenehm wohlriechender Speise über fauligen Kanalisationsgestank sowie Schadstoffemissonsmaschinen wie Plastikfabriken zu übel riechender, ja fast zum Brechreiz animierenden Leichengestank von überfahrenen Katzen. Hier drückt jährlich das Touristikbüro von Spanien jeden Reisenden an jedem Grenzübergang eine Gasmaske in die Hand. Man möchte doch nicht gegen die Genfer Kriegskonvention verstoßen, wie es täglich die USA machen.

Vergewaltigungsgliederung[Bearbeiten]

Spanien ist in vier Vergewaltigungsgebiete gegliedert:

  1. Hauptstadt Madrid
  2. Palastanlage Spanischer Keller
  3. El primero Resto
  4. El segundo Resto

Wirtschaft[Bearbeiten]

Ein Spanier bei seiner Lieblingsbeschäftigung - Siesta.

Das Land lebt von den Importen aus dem Früchtetum Liftenstein. Aber wehe, wenn ein Finger gerührt wird. Das können andere machen, aber keine Spanier! Sollte jedoch gearbeitet werden, dann lediglich von 12:00 bis 13:00 Uhr, anschließend Siesta-Zeit zum Ausruhen von der schweren und anstrengenden Arbeit. Die Geschäfte öffnen wieder ihre Portale ab 17:00 bis 17:30. Ausnahmen sind Kneipen und Restaurants, diese öffnen ab 09:00 bis in die tiefste Nacht. Diese werden meist von Bots geleitet, da sich der gemeine Spanier zu schade dafür ist.

In Spanien gibt es KEINE Röhrenfernseher mehr. Der letzte wurde offiziell 2001 abgeschafft, um damit dem Röhrenbild-hassenden Volk Respekt zu zollen. Stattdessen gibt es eben die Flatscreen-Fernseher.

Infrastruktur[Bearbeiten]

Ein Zitron! Dafür würde ein Spanier morden, als mit einem alten spanischen Fabrikat umher zu fahren.

Die Infrastruktur wurde damals um die Jahrhundertwende von Franzosétechniker installiert, daher existieren hier in Spanien wie als auch in Frankreich Straßen mit roter, grüner, gelber und blauer Markierung. Diese Entstanden, als die Franzosétechniker ihre allseits beliebte Tour de France mitbrachten und diese der einfachheitshalber "Vuelta de España" benannten, damit auch der letzte Landwirt in der tiefsten Ebene das Wort aussprechen konnte.

So passierte es, dass die Carreteras Nacionales rot markierte Straßenmarkierungen bekamen, da auch dort, analog zu Frankreich, viele Radprofis ihr Leben und Blut lassen mussten. Die Carreteras Comarcales waren grün, da viele Spanier dort grün vor Neid wurden, als sie die Franzosé am bauen sahen. Die Carreteras Provinciales sind gelb, auch dort ließen viele Bauarbeiter mangels Chemietoiletten ihrer Blase freien Lauf. Die Autovias und Autopistas sind blau, wie auch in Frankreich, da dort alle saufen wie die Sau.

Wundern darf man sich auch nicht über die üblichen Versprechungen der Regierung, die wie so oft verlautet: "Nächstes Jahr werden die Straßen besser!" Übliche Straßenbaumaßnahmen sind einfach nur Teerflicken auf die Löcher zu stopfen, daher nennt man auch Straßeninstandhaltungsmaßnahmen einfach nur "Fliquear." Jedoch, darauf ist man in Spanien sehr stolz, ist es gelungen, wahnsinnige Tieferlegungsfetischisten zu bremsen, in dem man in jeder Ortschaft Geschwindigkeitsbegrenzer eingebaut hat, die so hoch sind, dass man glaubt, über eine Wüstendüne zu fahren.

Ernährung[Bearbeiten]

In Spanien werden Orangen und Oliven angebaut. Diese dienen aber nicht der Ernährung. Die Oliven werden zu Kraftstoff für die spanischen Autos verarbeitet und sind daher besonders Ökologisch. Die Orangen werden nur zu Dekorationszwecken benutzt - sie sind ungenießbar. 50% der Olivenanbaugebiete gehören einem gewissen Silvio Gesell, der ist steinreich! Überdies ist Spanien ein großer Staat für Pressfleischwürstchen, es ist nämlich das Heimatland der Pressfleischwürste die nach allem Möglichen schmecken, außer nach Wurst.

Presse und Rundfunk[Bearbeiten]

Pro-Stierkampf-Aktivisten rufen in die Arena.
Der Traum eines jeden männlichen Spaniers bis zum ersten Kind.

Insgesamt kann man über die spanische Presse sagen, dass es fünf Zeitungen gibt:

Der Flachbildfernseher, die wichtigste Institution Spaniens.

Von diesen fünf Zeitungen verteilt sich die Leserschaft folgendermaßen: 45% an Marca, andere 48% an AS. Der Rest darf beliebig auf die anderen Zeitungen verteilt werden. Die Spanier machen keinen Hehl daraus, lieber Sportnachrichten zu lesen als die herkömmliche Zeitung, steht doch dort drin, wie die Pferderennen verlaufen sind (Ergo: Wette verloren oder gewonnen). Außerdem, kommt doch Politik und der ganze andere Rotz doch im Fernsehen.

Fernsehen. In Spanien gibt es keine GEZ, das finden Deutsche toll. Allerdings verstehen auch die meisten Deutschen auch kein Spanisch und wissen nicht, was Spanier so in ihren Flatscreen-TVs sich so alles reinpfeifen. Die Deutschen schauen sich lieber ARD, ZDF und den ganzen anderen Kram via Astra an, ohne GEZ zu zahlen, da man ja im Ausland sitzt.

Das spanische Fernsehen ist komplett durch die Werbung finanziert, das bedeutet, dass nur Quoten geschätzt werden, keine Qualität. Will Juanito und Juana in den Nachrichten Blut und Tote sehen, bekommen sie es auch (panem et circenses-Prinzip). Dass bildungsnahe Inhalte nahezu nicht vorhanden sind, stört keinen. Hauptsache, es läuft viel Werbung (10 Minuten Dr. House - 15 Minuten Werbung - 10 Minuten Dr. House - etc.), wo wieder zig Finanzunternehmen ihre Superratenkredite anpreisen (Wofür wohl... neue Zitrons, neue Flatscreen-TVs oder anderen Käse, den kein Mensch braucht).
Anders lässt es sich nicht erklären, warum der Durchschnittsspanier einen IQ von Brot hat und immer unter einem mysteriösen permaneten Kaufrausch leidet. Außerdem können die Spanier nichts. Das allerdings sehr gut.

Die Fernsehsender:

  • TVE 1 - Erster staatlicher Fernsehsender, Vormittags laufen blutrünstige Comics für Kinder, dazwischen mal die Sportnachrichten, vermischt mit blutuntermalten Bilder aus den In- und Ausland. Am Nachmittag laufen dann Lateinamerikanische Telenovelas, anschließend die Liveübertragung einer Hochzeit von einem Prinzen. Später ab 22h das weiße Ballet mit "Models" aus Madrid, seltener läuft ab 20h Quizraten mit Jorge ("Was ist die Hauptstadt, von Paris, aaaaahhh... ich meinte Frankreich?")
  • TVE 2 - Zweiter staatlicher Fernsehsender, Vormittags laufen Dokus über die heimische Tierwelt, die aber eher von Stil an Bob Ross erinnern. Nachmittags das selbe, Abends auch. Die Einschaltquote beträgt dort gerade 2%, das Durchschnittsalter der Zuschauer liegt bei 49-77 Jahren.
  • Canal Sur - Ein Beispiel für die Region Andalusien, wo Früh bis Spät die Region als bester Landstrich Spaniens angepriesen wird. Am Abend werden ausnahmsweise Filme mit höheren Ansprüchen gezeigt, oft im Original mit Untertitel, was aber so gut wie keiner anschaut, da ja zeitgleich die spanische Version vom Dschungelcamp auf einem der Privaten läuft.
  • Antena 3 - RTL ist hiergegen ein Kinderwitz. Quoten, Quoten, Quoten bis der Zuschauer kotzt.

Über die anderen privaten Sender kann man in etwa dasselbe sagen (panem et circenses-Prinzip, also wollen Juanito und Juana Blut sehen, bekommen sie Blut). Sollte jemand in Deutschland oder Österreich über die Privatsender schimpfen, wird er in Spanien zum Choleriker und Fernsehverweigerer. Letzteres wird mit Ignoranz bestraft, denn fast jeder Spanier hat ja nicht umsonst seinen Flatscreen-TV für umgerechnet € 2000,- (Auf Ratenkauf selbstverständlich) zu Hause.

Darüber hinaus brauchen Spanier ein Thema zum Reden und das ist nun mal z.B. ein Fauxpax einer Moderatorin (Wenn man sich wieder eine Titte aus dem Dekolleté herausgemogelt hat). Da wird dann monatelang darüber gesprochen. Wenn man sich in solch einer Diskussion angesprochen wird und sich als Fernsehverweigerer outet ist mit ernsten Konsequenzen zu rechnen.

Kulturelles[Bearbeiten]

Landschaft und Gebäude[Bearbeiten]

Eines muss man kurz vorab sagen: Landschaftlich überrascht das Land in jeder Jahreszeit. Bis man in die Ortschaften kommt und von unglaublich hässlichen redneckartigen Enschen beäugt wird. Viele Reiseführer raten davon ab, Nachts in abgelegen Ortschaften zu flanieren, man könnte als Mahlzeit in einem Steinofen enden.
Die größten und schönsten Gebäude wurden nicht von Spanier erbaut sondern von Römer, Mauren, Griechen und Kelten. Die Spanier rühmen sich mit diesen Gebäude, selber bringen sie es aber nur zu eng gebauten Siedlungen, wo man jederzeit seinem Nachbarn beim Frühstücken die Flocken durchs Fenster rüber reichen kann. Kabelstränge für Starkstrom und Telefon hängen standardmäßig an jeder Häuserfassade wie damals die Naziflaggen in einer speziellen Phase Deutschlands.

Schimmel ist nichts schlimmes, sondern ein überaus gerngesehener Hausbewohner. Viele halten sich bereits jahrzehntelang diese Tierchen. Mancher hat bereits dem Schimmel die Sprache beigebracht und tritt damit im Fernsehen auf.

Kunst[Bearbeiten]

Kunst ist nur in Madrid groß geschrieben, dort befindet sich auch das einzige Kunstmuseum Spaniens, der Prado. Berühmt ist auch, dass sich nur ausländische Touristen hineinfinden, die einheimische Bevölkerung frönt lieber das Fernsehen ohne GEZ oder liest lieber bei einem Glas schalen Bier seine tägliche Sportzeitung in der Kneipe.

Künstlerisch tätig sind junge männliche Spanier bei der Verzierung ihrer Zitrons, das Fahrzeug mit den meisten Aufkleber japanischer Tuninghersteller und dem größten Spoiler gewinnt meist immer das Herz der angebeteten jungen Spanierin.

Stierkampf und Tierquälerei[Bearbeiten]

Das wars, der Tourist hat dran glauben müssen.
Müllverbrennung auf Spanisch. Das Nachbarhaus ist ein Kollateralschaden.

Der Stierkampf ist allmählich am Aussterben, was jedoch nicht daran liegt, dass dem gemeinen Spanier die Tierliebe wichtig geworden ist. Nein, das Fernsehen hat Stück für Stück diese spanische Institution zu Fall gebracht. In kleineren Orten mitten im Nirgendwo kann man noch Wellblechgebäude sehen, die in etwa an die Allianz-Arena in München erinnern. Dieses ist eine mobile Stierkampfarena, welche jede Woche abgebaut wird und in eine andere Ortschaft wieder aufgebaut wird.

Ansonsten, was noch unter kulturelles fällt ist der Sport der Tierquälerei. In vielen anderen Ländern bereits gesetzlich verboten oder gar gesellschaftlich verpönt, gehen in Spanien viele Leute der Sportart nach. Üblich ist es, in den vielen Tierläden in den Hypermärkten und Einkaufszentren zur Weihnachtszeit einen Hund, Katze, Kaninchen, Alligator oder andere exotische vom aussterben bedrohte Tiere für das Kind oder die Kinder zu erwerben. Jedoch, das ist die Kunst aus Sicht der Spanier, ist im Juni Schluss mit dem oder den Haustieren.

Es droht die Urlaubszeit, jetzt muss das Kind schnell genug das Tier loswerden. Hunde werden oft, wie die Großeltern, an einer Autobahnraststätte stehen gelassen, Katzen werden verjagt und der noch kleine Alligator wird der Toilettenspülung geopfert. Je aufwendiger das Kind das Tier los wird, desto mehr Lob und Liebe erhält es von seinen Eltern und vielleicht zum nächsten Weihnachtsfest ein neues Tier.

Sollte man als ausländischer Gast oder Tourist versuchen, dem Einhalt zu gebieten ist mit ernsten Konsequenzen zu rechnen. Es wurde oft von aufgespießten ausländischen Touristenköpfen vor Ortseinfahrten berichtet. Der ÖAMTC-Reiseführer rät dringends davor ab, dem Spanier seine gesellschaftliche Ansicht über die Tierhaltung näher zu bringen.

Darüber hinaus wird gebeten, nicht in Flüssen oder Seen zu Baden, da sich dort Alligatoren tummeln.

Müllentsorgung und Recycling[Bearbeiten]

Auch in Spanien wird Müllentsorgung groß geschrieben, es existiert in jedem kleinen Dorf ab zwei Einwohner eine dorfeigene Müllverbrennungsanlage. Die tägliche Feier der Müllverbrennung wird seit je her von den Spanier als mystische Handlung betrachtet, oft begleitet von weltlichen und religiösen Feierlichkeiten. Es wird unterschieden bei dieser Müllwiederaufbereitung in zwei Aspekte:

Meist versammelt sich die gesamte Dorfbevölkerung um noch diesem Kult aus heidnischer Zeit beizuwohnen, in größeren Dörfern und Städten hat sich das bereits in eine individuelle Angelegenheit verwandelt.

Sollte etwas in die Kategorie No quema (Brennt nicht) fallen, wird das gesammelt und bei der nächsten Klippe oder Abhang hinunter geschüttet. Alle zwei bis drei Monate wird entweder Bauschutt oder Erdreich darübergeschüttet. Nach 10 bis 20 Jahren wird in der Regel eine Schule oder eine Siedlung darüber gebaut.

Die unsaubere Lebensweise, der Nakkamorra führte jedoch zur spanischen Grippe. Die Spanier stoppten daraufhin den Truthahnexport, bis die Nakkamorra ihr Gebiet sauber hielten.

Geschichte[Bearbeiten]

Dafür droht dem Kind der Scheiterhaufen - Das schöne Wohnzimmer war teuer.
  • 1040 v. Chr.: Nakkamorra-Indianer landen im Süden des heutigen Spaniens.
  • 2: Gründung durch Phönizier, vorher waren aber schon Kelten und Iberer da.
  • 99: Bau der Hauptstadt Madriiiiiiid
  • 126: Frankreich besetzt Spanien.
  • 127: Spanien befreit sich von Frankreichs Besatzung.
  • 1492: Mit der ersten Butterfahrt des Inspektor Columbo wird das Übersee-Poppen zum Volkssport. Man organisiert sich in Fahrgemeinschaften und reist in Segelschiffen zu fremden Ländern, wo alles geknattert wird, was nicht bei drei auf den Bäumen ist.
  • 1773: Die Nakkamorra überfallen im dreitägigen "Viereinhalbtägigen Krieg" das spanische Königreich, zogen sich aber bald wieder zurück.
  • 1900: Madriiiiiiiid wird in Madrid umbenannt, weil sich der ORF die Rechte für den alten Namen aus dem Spanischen Keller fladerte.
  • 1918-1920: Die unsaubere Lebensweise und Truthahnabfallentsorgung der Nakkamorra führt zur Spanischen Grippe, die weltweit 500 Millionen Kranke und 50 Millionen Tote forderte.
  • 1975: Tod von Franco, Spanien wird pogo-anarchistisch und schafft sowohl Geld als auch den Faschismus ab.
  • 1976: Der sozialistische Ministerpräsidentskandidat versucht an die Macht zu kommen, wird aber von einem geheimnisvollen Siamesen umgebracht. Spanien bleibt pogo-anarchistisch und ohne richtige Wurschtl.
  • 1975: Juan Carlos I. wird zum König auf Ewigkeit ernannt, nachdem es ein Bauernsohn aus der Provinz nach Gewinn einer Bananenkuchentombola vorgeschlagen hat.
  • 2001: Alle Röhrenbild-Fernseher werden verbrannt, exekutiert und verboten. Das Volk will nur noch Flachbildfernseher, neue Fahrzeuge und neue Möbel. Von der ganz neuen Eigentumswohnung ganz zu schweigen.
    Alle kaufen ein wie die Irren und nach 6-7 Jahren fragen sich die ersten, wie man das bezahlen soll.
  • Jänner 2008: Massive Privatinsolvenzen präsentieren sich. Die Besitzer versteckter alter Geräte (Autos, Fernseher, etc.) lachen sich eins ins Fäustchen, während Juanito und Juana nicht wissen, was sie essen sollen (Trockenes Brot, Hund oder das eigene Kind).
  • Juli 2008: Die Nationalmannschaft wird Europameister nachdem sie alles gewonnen haben, was zu gewinnen ist.
  • Juli 2010: Die Nationalmannschaft wird Weltmeister nachdem sie alles gewonnen haben, was zu gewinnen ist, außer gegen die Schweiz.
  • 2011: Riesengroße Konflikte zwischen dem FC Barcelona und Real Madrid zerreißen das Land, weil die jeweiligen Bauern und Models ihre Bitchfights nicht lassen können.

Söhne und Töchter des Landes[Bearbeiten]

                  Staaten in Europa
Nach Wichtigkeit geordnet
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Albanien  |  Andorra  |  Belgien  |  Bosnien und Herzegowina  |  Bulgarien  |  Dänemark  |  Deutschland  |  Estland  |  Finnland  |  Frankreich  |  Griechenland  |  Irland  |  Island  |  Italien  |  Kasachstan  |  Kroatien  |  Lettland  |  Liechtenstein  |  Litauen  |  Luxemburg  |  Malta  |  Mazedonien  |  Moldawien  |  Monaco  |  Montenegro  |  Niederlande  |  Norwegen  |  Österreich  |  Polen  |  Portugal  |  Rumänien  |  Russland  |  San Marino  |  Schweden  |  Schweiz  |  Serbien  |  Slowakei  |  Slowenien  |  Spanien  |  Tschechien  |  Türkei  |  Ukraine  |  Ungarn  |  Vatikan  |  Vereinigtes Königreich  |  Weißrussland  |  Zypern

So halbe Länder: Färöer  |  Gagausien  |  Gibraltar  |  Grönland  |  Isle of Man
Möchtegernländer: Bayern  |  Kosovo  |  Krim  |  Nordzypern  |  Transnistrien  | 
Ex-Länder: DDR  |  Jugoslawien  |  Sowjetunion  |  Vichyfrankreich  | 
Superstaat: Europäische Union

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