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Färöer

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Førøyarnææ
Færøæærnæ
Färöer

Faeroeer-Flagge.svg

Wahlspruch: "Mææ! (dt. Määh!)"

Amtssprache Dänisch, Färönesisch
Hauptstadt Thorshammer
Staatsoberhaupt Queen Værønikæ II.
Bevölkerungsdichte 1 Färönese = 27 Schafe
Währung Fisch
Zeitzone Altnordisch
Kfz-Kennzeichen MÆÆ
Internet-TLD .fø

Die Färöer-Inseln, auch liebevoll Guantanamo ohne Zaun genannt, sind eine düstere Inselformation fernab menschlicher Vorstellungskraft. Selbst der Todesstern gibt sich fröhlich neben der nebligen Steinformation im Nordatlantik. Die schwarzanthrazitdunkelgrauen Felsen ragen mit ihren petersilienbestreuten Weide-Nordwänden steil aus dem finsteren Wasser.
Man fragt sich unweigerlich, warum Atlantis untergehen musste, während diese Kackfelsen stupide den Schifffahrtsweg nach Island blockieren.
Nicht einmal Dänemark hat Interesse an der Inselgruppe und überlässt die grindbärtigen Wikingernachfolger auf dem trostlosen Eiland ihrem eigenen Schicksal.

Geografie[Bearbeiten]

Halbe Kraft voraus, die Hauptstadt Thorshammer bereits vor Augen. Jetzt bloß keins der unzähligen Schwimmschafe überfahren.

Der Inselhaufen liegt im Sternbild der sieben Geißlein und besteht aus 18 Hauptinseln: Arvedui, Isildur, Elros, Túrin, Legolas, Celebrimbor, Thingol, Finrod Felagund, Turgon, Feanor, Noldor, Saruman, Istari, Melkor, Varda und Valar, Sauron, Aragorn.
Die Inseln haben eine Grundfläche von ca 20.000 km², davon entfallen 18.000 km² auf senkrechte Felswände und unterseeische Klippen. Auf dem Rest kann man bei Windstille halbwegs gefahrlos stehen. Man muss lediglich aufpassen, dass man nicht in der Schafscheiße versinkt, die die Inseln meterhoch bedeckt.

Die Inselgruppe ist vulkanischen Ursprungs und entstand ursprünglich im Mittelmeer nördlich von Sizilien. Als vor etwa 60 Millionen Jahren die isländischen Vulkane Hekla, Katla und Thekla gleichzeitig ausbrachen, saugte der Unterdruck der sich schlagartig entleerenden Magmakammer einige Inseln aus dem Mittelmeer. Während Stromboli und Salina wenig später wieder an Ort und Stelle hochploppten, tauchten die Föratischen Inseln erst 2 Millionen Jahre später nahe Island wieder auf, als sich die arktische Platte unter eine Rolling-Stones-Platte schob.

Einwohner[Bearbeiten]

Da sich das Bevölkerungswachstum und die Zahl der Ertrunkenen die Waage halten, ist die Einwohnerzahl von 48.000 Einwohnern auf den Färestrischen Inseln seit Jahren konstant. Alle Einwohner der Färonautischen Inseln sind miteinander verwandt. Ihre Wurzeln gehen zurück auf Erik den Roten, der seinerzeit auf dem Weg nach Island die schwangere Schiffsnymphe Tanya Hansen auf der Insel vergessen hatte. Hätte die Hansen ein Mädchen geboren, wäre die Geschichte der Fährhafeninseln hier zu Ende. Aber es wurde ein Junge.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Es gibt 4 Lichtsignalanlagen (in der Landessprache Föri: "Ampel") die die größten Sehenswürdigkeiten des Landes sind. Sie sind so berühmt, dass selbst Einheimische täglich zu diesen Ampeln fahren, davor stehen bleiben, um die wundersamen Werke minutenlang zu betrachten.

Unweit der Hauptstadt Thorshammer befindet sich das Übungsgelände der fäeristischen Modellbau-Gruppe mit Hubschrauberlandeplatz, Autorennstrecke und Vereinsheim, alles im Maßstab 1:32. Hier können die Modellbaujunkies mal so richtig einen fahren lassen.
Auf Thingol finden sich der Sage nach die Nierensteine des Odysseus, die er verlor, als Odin ihm regelwidrig einen Tiefschlag versetzte. Odin verlor daraufhin die Boxlizenz des WBA, obwohl Odysseus die Sirene manipuliert hatte. Das klingt nicht fair, ist aber hundertmal besser, als einem Zyklop das Schielen beizubringen.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Geld[Bearbeiten]

beschlagnahmtes Falschgeld, die depperten Falschmünzer hatten das Konterfei vergessen.

Offizielle Währung auf den Ferkeligen Inseln ist der Fisch. Geldscheine nennt man Trockenfisch. Die Umrechnung zu anderen Währungen ist kompliziert und in erster Linie abhängig von der Größe des Fisches. Aber auch Fischart, Fangdatum und Art der Zubereitung beeinflussen den Wert. Der offizielle Name für Bank lautet "Aquakultur". Hier wächst und vermehrt sich das Geld.
Die färonische Nation verfügt über die einzige Wirtschaft weltweit, die durch Import reich geworden ist. Das Prinzip ist verblüffend einfach: Die färörischen Kaufleute kaufen für einen Fisch ein und verkaufen für drei Fische. Von den erwirtschafteten 2 Prozent Fisch leben sie dann.

Tunnelbau[Bearbeiten]

Die Pheromonen sind leidenschaftliche Tunnelbauer. Seit Bob der Baumeister 1976 seinen Zweitwohnsitz aus steuerlichen Gründen auf die Inselgruppe verlegte, wird beinahe täglich ein Tunnel zwischen den zahlreichen Inseln fertig. Während Bob von der einen Seite anfängt zu graben, gräbt Bobs Zwillingsbruder Tom von der anderen Seite. Meist treffen Sie sich in der Mitte. Wenn sie sich nicht treffen, wird der Tunnel zweispurig. Die Tunnelmaut ist mittlerweile zweitgrößte Einnahmequelle der Färingis.

Schafzucht und Fischerei[Bearbeiten]

Die Beseitigung eines weggeworfenen Sneakers kostet 1 Scholle (umgerechnet ca 4,80 €, geräuchert 5,70 €)

Seit jeher setzen die faroischen Fischer auf Schafzucht, da an ca 387 Tagen im Jahr der Sturm, die Brandung, der Nebel, der Eisgang oder der Regen das Fischen unmöglich machen. Mit dem Fleisch der Schafe füttern sie die Fischbrut, die sie in alten Benzintanks hinter dem Haus züchten.
Die Färonen leben in sehr engem Kontakt zu ihren Tieren. In vielen Ställen findet sich gleich neben der Tür ein Haken, wo der Bauer während der künstlichen Befruchtung seine Hose anhängen kann. Immer wieder sieht man Schafe in rosafarbenen Tutus oder String-Tanga friedlich das graue Gras abkauen.
Sollte das Wetter es ausnahmsweise zulassen, fahren die Fischer mit ihren Booten auf das Meer hinaus und sammeln die von den Klippen gestürzten Schafe ein. Den Rest des Tages verbringen die Fischer mit dem Fönen der Tiere oder spielen mit ihrem Rucki-Zucki.

Landestracht[Bearbeiten]

Die traditionelle Landestracht des Färingers besteht neben Wollsocken, Wollunterhose, Wollhose, Wollpullover, Wollregenjacke aus dem Filzhut (100% Wolle) und den aus Fischschuppen gefertigten Badeschuhen. Prächtige Knöpfe aus Walgallensteinen oder vergoldeten Seegurkenscheiben geben der Tracht ein edles Finish.

Feste und Bräuche[Bearbeiten]

grindadráp[Bearbeiten]

Da der Föro-Mann von Natur aus nur schwach bestückt ist und die färoltischen Frauen auch gar keine Lust auf Kopulation haben, was die Einwohnerzahl von knapp 50.000 Individuen belegt, hat sich ein Männlichkeitsritual der besonderen Art seit Jahrhunderten erhalten: grindadráp. Zu dieser alljährlich stattfindenden Veranstaltung treffen sich alle Fähringos und Färoanerinnen in ihrer Landestracht am Strand. Gut ein dutzend Wale werden von ca 800 Motorbooten zusammengetrieben und an Land gedrängt. Die Frauen schneiden die Wale nun längs, quer oder manchmal auch diagonal auf und die Männer wälzen sich so lange im Blut, bis die Wollklamotten vom Tran wasserdicht imprägniert sind. Danach laufen alle zum Hafen und machen auf der MS Norröna eine Kurzkreuzfahrt nach Island. Auf dem Schiff fressen sie so lange Würstchen mit Sauerkohl, trinken das landestypische färömanische Betäubungsbier und rauchen den färoitischen Heringsmachora bis der Mageninhalt nach außen drängt. Derjenige, der es schafft, bei Windstärke 10 gegen den Wind den sauren Mageninhalt loszuwerden, ohne sich die Trankonservierung seiner Klamotten zu verätzen, wird Ministerpräsident der Färoalen Inselunion.

Mittsommerfeier[Bearbeiten]

Auch auf den färtischen Inseln wird das Mittsommerfest begangen, genau wie in der Heimat von Wickie, Faxe und Pippi Langstrumpf. Allerdings ist es auf den Inseln eher ein trauriges Fest, da jährlich zahlreiche Männer beim Rasenmähen von den Dächern fallen. In diesem Jahr war es der schreckliche Sven, der mit seinem Rasentrecker das Gründach vertikutieren wollte und wegen überhöhter Geschwindigkeit nicht mehr vor der Dachrinne zum Stehen kam.

Sport[Bearbeiten]

Goodminton oder Bootminton[Bearbeiten]

Goodminton ist eine typische Ballsportart der Inseln. Benötigt werden drei Boote mit je einer Mannschaft. Ein Boot rechts, ein Boot links, eins in der Mitte. Jeder Spieler der rechten und linken Bootsbesatzung erhält ein Ruder. Mit Hilfe des Ruders spielen sich die rechte und linke Mannschaft einen Federball zu. Wenn es anfängt zu regnen, fahren alle nach Hause. Ziel des Spiels ist es, dass die Mannschaft auf dem mittleren Boot den Federball mit Untersetzkeschern, Senken oder Laubsaugern aus der Luft fängt. Soweit ist es jedoch noch nie gekommen, da es vorher immer anfing zu regnen.

Fußball[Bearbeiten]

Fußball wird auf Färöer groß geschrieben, denn es ist ein Substantiv. Noch nie ist es einer ausländischen Mannschaft gelungen, die färoanische Nationalmannschaft im Heimspiel zu besiegen. Grund dafür ist das nach allen Seiten abschüssige Spielfeld, die ständig drehenden Winde und die Tatsache, dass bei den Färballern 10 Spieler im Tor stehen und nur einer spielt.

Wetter[Bearbeiten]

Das Wetter auf den Fäemontischen Inseln ist wechselhaft. Es könnte vorkommen, dass man im Juli bei strahlendem Sonnenschein zu Fuß das Haus verlässt, bereits beim Nachbargrundstück in einer Schneewehe stecken bleibt und den Weg zurück nach Hause nicht mehr findet, weil zwischenzeitlich Nebel aufgezogen ist. Aus diesem Grund verlässt der Föromane sein Grundstück NIEMALS zu Fuß.

Homosexualität[Bearbeiten]

Obwohl die Inselgruppe ziemlich für den Arsch ist, ist Homosexualität ein Thema, mit dem der Einheimische nichts anzufangen weiß. Lange wurden Schwule und Lesben diskriminiert und als Angelköder missbraucht. 2005 gab es erstmals das Festival Føroya Pride. Da es regnete, trafen sich alle Homo-, Bi- und Transsexuellen der Inseln in der Telefonzelle unten am Hafen. Nach der Gastnummer mit Siegfried und Roy ließen alle ein paar braune Tauben steigen.

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Gelungen

Der Artikel Färöer ist nach einer erfolgreichen Abstimmung mit dem Prädikat Gelungen ausgezeichnet worden und wird zusammen mit anderen gelungenen Artikeln in unserer Hall of Fame geehrt.

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