Gras

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Gras
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Systematik
Überhaupt: Lebewesen
Reich: Pflanzen
Abteilung: Grüne Pflanzen
sexuelle Fortpflanzung: möglich
Wissenschaftlicher Name
Marihuanes
(Peter Lustig, 1966)

Als Erstes und Wichtigstes wäre wohl zu nennen, dass Gras in den meisten Fällen die Farbe Grün besitzt – allerdings sind auch Farbtöne von Gelb bis Braun möglich.

Die Gräser (wissenschaftliche Namen Marihuanes, Hanfes, Ciffes) sind eine botanische Ordnung und waren einst überall auf der Welt anzutreffen. In den letzten fünfzig Jahren wurden sie aber durch exzessiven Konsum an den Rand der Ausrottung gebracht.

Systematik

Die Ordnung der Gräser umfasste achtzehn Familien und 50.000 Arten, darunter früher so bekannte Spezies wie Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Mais, Reis, Bambus, Schilf, Rohrkolben, Zuckerrohr und natürlich das einst überall anzutreffende Rasengras sowie das exklusiv auf dem Mond wachsende Mondgras.

Überblick

  • Marihuanes/Hanfes/Ciffes
  • Marihuanaceae
  • Jointaceae
  • Hanfaceae
  • Ciffaceae
  • Rauchaceae
  • Bongaceae
  • Flashaceae
  • Tripaceae
  • Diefarbendieformenaceae

Merkmale

Merkmale aller Gräser sind/waren:

  • Blätter in Farbtönen von grün bis braun
  • Länglich in vertikale Richtung, spitz
  • wachsen aus dem Boden

Heutiges Vorkommen

Rasengras läuft vor einer Kuh weg

Heute weiß man noch von drei verschiedenen Arten, die auf der Erde vorkommen:

Das Gemeine Rasengras (Rauchus communis)

Es ist unter den Gräsern noch am weitesten verbreitet und kommt auf der gesamten Erde an 200 – 300 Stellen vor, davon in Deutschland ca. 42, ausschließlich Fußballplätze und Liegewiesen in Freibädern. In allen Ländern mit Beständen steht es auf der Roten Liste der bedrohten Arten, und zwar mit dem Status "Vom Aussterben bedroht".

Konsumierbarkeit

Man kann jede Sorte von Gras rauchen. Egal welche. Der Grund ist weil Baum.

Ausrottungsgeschichte

Diese Konsumvorrichtung für illegal gerupftes Gras wurde von der Polizei sichergestellt

Mitte der fünfziger Jahre wurde in Holland das erste Mal Gras geraucht. Nachdem die berauschende Wirkung der Tätigkeit bekannt wurde, verbreitete sich dieser Trend rasend schnell über die ganze Welt, verbunden mit einer drastischen Abnahme der Grasbestände. 1978 war aufgrund des exzessiven Konsums nur noch die Hälfte der weltweiten Grasvorkommen anzutreffen. 1984 wurden die ersten Grasarten unter Naturschutz gestellt; 1991 wurde es strafbar, Gras zu konsumieren. Dies blieb jedoch ohne große Wirkung auf die Bevölkerung, da die Wahrscheinlichkeit, erwischt zu werden, sehr gering war. Im Jahr 2000 wurden die verbliebenen deutschen Graspopulationen unter Polizeischutz gestellt, wodurch der Abwärtstrend nicht aufgehalten, aber gebremst werden konnte. Jedoch gibt es immer wieder bewaffnete Überfälle (vor allem von Jugendlichen und vom schwarzen Block) auf Grasvorkommen, wobei bislang mehr als ein Dutzend Polizisten zu Tode gekommen sind. Innenminister Schäuble plant, die verbliebenen Vorkommen mit Sperrzäunen zu umgeben.

Emotionaler Wert von Gras

Der Wert von Gras ist sehr individueller Natur. Jeder Mensch empfindet etwas anderes für Gras. So variiert der Wert für Gras von Mensch zu Mensch, wobei einige Gras sehr zu mögen scheinen (der Wert also einen positiven Ausschlag hat), andere empfinden Gras als störend und negativ, so ist der Erwerb von Gras für sie nicht erstrebenswert.


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