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Estland

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Reepubbliiki Eesti
Estlandflagge.svg

Wahlspruch: "Ich habe Russland überlebt. Zweimal."

Amtssprache Entschärftes Finnisch
Hauptstadt Tall-in (im Hoch = Einer der beregnesten Städte Europas)
Staatsoberhaupt Torbähn-Hendrik Ieeehves
Regierungschef Andiss Ansüpp
Staatsform Sinkendes Boot
Staatsgründung Im Jahre Null (alles davor existierte natürlich nicht)
Fläche klein
Einwohnerzahl sinkend
Währung dem Eurowahn verfallen
Nationalhymne Faded
Kfz-Kennzeichen EE (trotz den unebenen Autobahnen)
Internet-TLD .eeeee
Vorwahl +372

Estland ist ein kleines, aber nicht immer feines Ländchen am baltischen Rand Europas, das im Grunde genommen keine echten Besonderheiten aufweist, damit genauso bekannt wie der Satz des Thales und genauso abgewrackt ist wie seine Nachbarn Lettland und Litauen. Ebenso wie diese Staaten gehörte Estland früher zur gigantastischen Sowjetunion, über dieses dunkle Kapitel wollen die Esten jedoch nicht sprechen, obwohl sie zusammen mit der zurückgebliebenen zurück gebliebenen russischen Minderheit ihr geliebtes Land teilen müssen.

Geografie[Bearbeiten]

Estland liegt im Baltikum an der Ostsee und wird damit täglich mit frischen Tierkadavern und Plastikmüll versorgt. Das Land grenzt an seine treuen und weniger treuen Nachbarn. Obwohl kulturell zutiefst mit Finnland verbunden, trennt der finnische Meerbusen die beiden Länder. Guter Stoff für einen eher romantisch orientierten Länderporno. Estland ist gerade mal so groß wie Niedersachsen, hat aber fast sechs Millionen Einwohner weniger, was dafür spricht, dass das Land relativ leer ist. Eine Ausnahme bildet die Hauptstadt Tallinn – da sie jedoch nicht einmal eine eigene U-Bahn oder eine Volluniversität besitzt, kann man seine erwarteten Hoffnungen (Weltstadt, exzellente Hotels, feinste Cafés, teure Kleidungsgeschäfte, Wolkenkratzer) ruhig stellen. Trotzdem ist diese Stadt, die einwohnertechnisch nicht einmal an Duisburg rankommt, der einzige Stolz der Bewohner.

Wer denkt, Estlands Natur böte nichts Interessantes, liegt richtig. Die Hälfte des Landes ist mit Wald bewachsen, die andere Hälfte den fleißigen, alten Bauern gehörendes Ackerland oder von Borkenkäfern vernichteter Wald. Damit bleibt nur etwa ein Prozent für Siedlungsfläche übrig, woran man erkennen kann, dass die Esten absolut naturfreundlich sind, abgesehen vom jährlichen Jagen von Luchsen, Bären und Wölfen. Dies geschieht aber nicht aus Hunger, sondern aus Langeweile, so die Esten. Arm sind sie ja keinesfalls.

Geschichte[Bearbeiten]

Da Estland relativ abgeschieden am Rand Europas liegt und die Russen und Mongolen diesen menschenleeren Fleck erst gar nicht entdeckten, stieß man erst spät auf dieses Land. Die mittlerweile ausgestorbenen Liven besetzten im späten Mittelalter den südlichen Teil des heutigen Estlands, die Russen verschlangen später noch den nördlichen Teil, der deutlich mehr Potential (illegaler Grenzhandel, Rotlichtviertel, Schießübungsplätze) hatte. Davor nisteten sich bereits zahlreiche Deutsche ein, die bald jahrzehntelang die kleine, aber feine Oberschicht des kleinen, aber damals noch weniger feinen Landes stellen würden. Auch den Dänen und Schweden gehörte Estland einmal, aber die wirtschatliche Unfähigkeit dieses einzelnen, kleinen Landes trieb die ach so mächtigen Königreiche fast in den Ruin. Nachdem sich alle erdenklichen Länder im hohen Norden Europas ganz schön gezofft hatten, nahm Russland gleich das ganze Baltikum ein, sodass es letzendlich keinen Streit mehr um Estland gab, es sei denn, man wollte sich mit den Russen anlegen, was nicht gerade klug war. In der Zeit des russischen Reiches wurden zahlreiche, als "nicht produktiv" geltende Esten verschleppt und einige hundert Kilometer weiter ins Nordpolarmeer geworfen. Dafür kamen einige Russen, größtenteils naive Arbeiter, ins Land und brachten Estland um einiges nach vorn, gleichzeitig beschwerte sich die estische Urbevölkerung über den Zwang, Russisch zu lernen. Ein paar Drohungen wirkten Wunder.

Die gesamte, estische Bevölkerung versammelt sich zur Unabhängigkeitserklärung.

Nach der Oktoberrevolution übernahmen die Bolschewiki kurzfristig die Macht und wollten alle Teile Osteuropas an die Sowjetunion binden. Da zahlreiche Länder ablehnten, blieb nur noch Estland übrig. Bereits die Einreise scheiterte an einem Mob wütender Bauern. Später kam ein "normaler", estischer Mann an die Macht und machte Estland unabhängig. Zunächst erlebte das Land einen chinagleichen Aufschwung, nach der Wirtschaftskrise 1933 wurde jedoch der Ausnahmezustand ausgerufen, die Selbstmordrate stieg auf 112 % an und der Präsident des kleinen Landes übernahm diktatorisch die Macht, womit er dem braunen Arsch von gegenüber, wohl unabsichtlich, nachäffte. Kaum wollte er zur Demokratie zurückkehren, begann auch schon der zweite Weltkrieg. Ziemlich blöd, wenn man direkt zwischen den beiden Hitzköpfen des Krieges lag, aber es musste ja kommen: Während das Deutsche Reich einen Nichtangriffspakt unterschrieb, nutzte dies die Sowjetunion als Gelegenheit, das Land einzunehmen, einen Teil der Bevölkerung auszulöschen und das Land erneut zu russifizieren. Die neu gegründete Estische SSR wurde dann aber wieder von den Nazis eingenommen und enthäutet, 1944 übernahm aber wieder die Rote Armee das Kommando. Der Kommunismus und die wieder eingewanderten Russen waren den Esten ein Dorn im Auge, doch sie nahmen es hin, wie es war. Zwar wurden alle estischsprachigen Medien niedergebrannt, doch sie konnten aufgrund der Nähe zu Finnland auch weiterhin die problemlos zu verstehenen, finnischen Radiosendungen hören, finnische Pornos schauen und finnische Frauen abschleppen. Die Russen konnten nur wenig unternehmen, zumindest Kondome verteilen, damit sich die Esten ja nicht vermehren würden und die Russen ruhig die Oberhand gewinnen können. So fühlten sich die Esten wie Fremde in ihrem eigenem Land. Übrigens auch ein Roman des rechtsextremen Politikers Geert Wilders.

1991 schaffte es Estland, zusammen mit den anderen, baltischen Staaten, sich von der Sowjetunion unabhängig zu machen. Dies wurde mittlerweile in Moskau auch widerstandslos hingenommen, da das Ende sowieso beschlossen und nicht mehr aufzuhalten war. Die Esten krächzten gegen die bösen Sowjets und bekamen im Laufe der "singenden Revolution" ihren eigenen Staat. Allerdings rechnete man nicht mit den Folgen: Da die Wirtschaft, wie auch in den anderen, frischen, nun total demokratischen, östlichen Ländern, ziemlich katastrophal und noch schlimmer als in Ostdeutschland war, zogen viele Einwohner weg, die einen, weil sie sonst verhungern würden, die einen, weil sie Russen waren und nicht mehr in einem westlich gestimmten, estnischen Land leben wollten. Nachdem man der EU beitrat, ging es mit der Wirtschaftsleistung dank freiem Warenschmuggel, Menschenhandel und dem erleichtertem Zugang zu westlichen Medikamenten und Frauen wieder bergauf. Die Finanzkrise stürzte das Land zwar in die Afrika-Liga, seit der Einführung des Euro ist Estland aber wieder ein verschuldetes, überglückliches Westland.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Zeigt die Bevölkerungsentwicklung von Estland, könnte aber für viele Bereiche gleichzeitig stehen.

Estland hat, wie bereits erwähnt, eine relativ kleine Bevölkerung. Diese ist in den letzten 20 Jahren dazu noch durch Abwanderung sowie der mangelnden Gebärfähigkeit der zurück gebliebenen, alten Bevölkerung gesunken, sodass nur noch 1,3 Millionen Einwohner ihr Unwesen in Estland treiben. Mittlerweile stellen die Esten wieder die Mehrheit, da nicht so viele von ihnen abhauen, wie bei anderen Volksgruppen hier. Esten sind sowohl sprachlich, als auch vom Aussehen und Verhalten her den Finnen im Norden sehr ähnlich, außer, dass sie weniger saufen, die Sauna aus Kostengründen scheuen und nicht wirklich am Rennsport interessiert sind. Ihre Abstammung ist aber die gleiche, sie verbindet eine tiefe Freundschaft.

Russen und Esten können sich nicht leiden.

Dazu kommen noch die im Zuge der Russifizierung hierher gelockten Russen, welche noch 26 % der Bevölkerung stellen. Früher waren es noch mehr, ein Teil ist zurück in ihr Heimatland oder nach Dubai geflohen, um nicht mit einem Jahreseinkommen von gefühlten 2000 € auskommen zu müssen. Die russische Minderheit, wobei der Begriff Minderheit von den Russen als beleidigend empfunden wird, weigert sich, die estnische Staatsangehörigkeit anzunehmen, da die Kriterien (estnisches Alphabet rülpsen, Nationalhymne summen, Russland verfluchen) ziemlich hart sind. Zu ihren Hauptbeschäftigungen gehören, wie in ihrem Stammland, Wodka saufen, russische Volkslieder grölen, und sowjetische Denkmäler, die wegdeportiert werden, besetzen. Macht sie nicht gerade symphatisch, leben muss man mit ihnen aber trotzdem.

Politik[Bearbeiten]

Estland ist, wen wundert's, eine Demokratie, im Gegensatz zu anderen Ex-Sowjetrepubliken aber eine waschechte. Bedeutet nichts tolles, hält aber Wahlbeobachter und nervige Amnesty International-Fuzzis vom Hals. Man reiht sich somit, wie angestrebt, mit den skandinavischen Ländern ein. Genauso wie dort ist auch das Parteienspektrum: Merkwürdigerweise ist die estische FDP-Version führend, auch hier gibt es eine Zentrumpartei, die die armen Bauern repräsentiert, da die meisten Bauern jedoch keine sonderlich guten Lesekenntnisse aufweisen, konnten bisher nur bescheidene Erfolge verbucht werden. Die Parteien hausen in der Riigikoogu, was kein japanisches Gericht aus rohem Fisch ist, sondern das Parlament. Das wird von den Bürgern gewählt, da die Russen jedoch aus Protest nicht wählen, ist die Wahlbeteiligung recht gering. Auch das Einführen von Wahlen per SMS und Internet konnte das nicht ändern, die übrig gebliebenen, jungen Leute gucken lieber Pornos haben keine Zeit für solche Belanglosigkeiten. Es gibt auch noch einen Präsident, der im Grunde genommen nur die Hände anderer Staatsmänner schüttelt und dumm grinst, also das estische Volk repräsentiert. Dieser wird recht kompliziert gewählt, wenn das Parlament keine Einigung findet, muss ein Expertenteam ran, wenn sich das nicht einigen kann, ist wieder das Parlament ran. Und falls das... ja, inzwischen sollte man es begriffen haben. Einmal dauerte eine Wahl deswegen fünf Monate.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Nach der Unabhängigkeit 1991 setzte Estland alles daran, um den wirtschaftlichen Abschwung noch im Minus-10%-Bereich zu halten. Dank einer freien Wirtschaftspolitik, die sogar im liberalen Skandinavien als "neoliberaler Anarchismusscheiß" bezeichnet wurde, konnte sich die Wirtschaft entfalten, und irgendwann gab's auch ein Plus. Der EU-Betritt beschleunigte den Lauf des Baltischen Tigers, bevor er in der Finanzkrise gründlich auf die Fresse fiel, dann aber mit Euronen künstlich aufgepunscht wurde. Nun droht der nächste Kollaps.

Die Wirtschaft an sich besteht fast ausschließlich aus Landwirtschaft, der Billigmöbelproduktion (Rohstoff und Arbeitskräfte, die für jeden Lohn arbeiten gibt es ja genug), von der Finnenmafia unterstützte Morde an Russen, winzigen Ölvorkommen, die mal ein paar Kleinkinder auffindig gemacht haben, der Einfuhr von Studiengebühren sowie aus dem Dienstleistungssektor, wobei dieser dank dem gestiegenen Konsumwillen der Esten immer bedeutender wird. So stieg auch das BIP stark an und erreicht mittlerweile schon die Hälfte des EU-Durchschnitts.

Die Staatsausgaben beliefen sich auf:

Gesundheit: 0,5 %
Bildung: 0,8 %

Militär: - 0,3 % (nachdem ein Soldat am Amtssitz des Präsdidenten urinierte)

Plattwalzen von Denkmälern der Sowjetzeit: 6,4 %

Somit erkennt man, dass die Esten nicht ganz so gut mit ihrer Vergangenheit umgehen können, und dass die Eurokrise auch dort angekommen ist. Der Schuldenberg ist mittlerweile auf Irland-Niveau, die Bewohner merken's jedoch nicht. Der Keuchhsten ist ja noch immer der gleiche wie vor 20 Jahren!

Infrastruktur[Bearbeiten]

Mal abgesehen von der Sowjetzeit einer der dunkelsten Kapitel in der estnischen Geschichte.

Abgesehen davon, dass Estland die meisten Internet-Anschlüsse pro Kopf und insgesamt 700 000 Standorte, wo man gratis ins Internetz kann, hat, ist man im Vergleich zu modernen, europäischen Ländern in Sachen Infrastruktur noch nicht auf dem neuesten Stand. So sind nur ein Bruchteil der wenigen Straßen überhaupt asphaltiert, die estnische Durchschnittsfamilie fährt deshalb spritsparend und ohne jedliche Komforteinsparungen (es sei denn, der Schienenleger ist Russe und hat... Sie wissen schon) per Bahn in den Urlaub bzw. zur Arbeit. Außerdem ist die Schiffahrt von großer Bedeutung, wenn schon ein riesiger Teich vor einem ist. Seit eine Fähre jedoch titanic-mäßig sank und über 800 Menschen starben, fürchten sich, vor allem Kinder, Senioren, einige senible Handelsunternehmen und psychisch nicht standfeste Menschen davor, auf einem schwimmendes Fortbewegungsmittel zu reisen. AIDA hält hingegen weiter an seinen "Adventure Travels" fest.

Kultur[Bearbeiten]

Die estnische Kultur ist im Grunde genommen ein Mischmasch verschiedener Kulturen, woraus sich eine pottlangweilige Kultur ohne jedliche Besonderheiten gebildet hat. Klingt hart, ist aber so.

Arvo Pärt ist der wohl bedeutenste, estnische Komponist. Nun die Frage: Wayne interessiert's?

Die estnische Küche besteht eigentlich nur aus bäuerlich geprägten Grundnahrungsmitteln, also gibt es leider keine kulinarische Highlights. Nur Alk, Fisch, Kartoffeln und Blutwurst. Eine nennenswerte Spezialität, die in Hungerszeiten von Bauern erfunden wurde, ist Grillitud puud, ein Baum (von denen gab es damals sogar noch mehr), der kostengünstig mit Salz und Bier mariniert wird. Ist anderswo aber auch nicht wirklich schmackhafter.

Mit Ausnahme des Unabhängigkeitstages und des Tages des Verfluchens der Sowjetunion werden die gleichen Feste gefeiert wie hier, da die Esten ja genauso christliche Gutmenschen sind wie wir. Auf unnötige Feste aus den Staaten, die hierzulande keiner feiert, aber trotzdem in Werbung, TV, Film und co, zelebriert werden, wie z.B. Halloween oder Valentinstag, verzichtet man zum Glück in Estland. Erschrecken und Lieben tun sie sich ja sowieso.

Des Weiteren haben sich noch zahlreiche berühmte Maler, Musiker, Schriftsteller und Pornodarsteller hervorgetan, zur Kulturweltmacht fehlte aber bislang die Größe und das Geld. Am Eurovision Song Contest nimmt man aber trotzdem teil und gibt die Hoffnungen nicht auf. Zumeist treten hier, natürlich estnische, Künstler an, die entweder aus Nationalstolz, oder aus Provokation gegen die Russen, singen. 2001 holte man den ESC sogar nach Estland und konnte Europa zeigen, wie schön ihr Land doch ist. Ein europaweiter Stromausfall verhinderte dies leider, noch immer fragen sich 80 % der Europäer, ob man "Estland" essen kann.

Sonstiges[Bearbeiten]

  • Es gibt allein auf der Wikipedia über 3574 Artikel zum Themenkreis Estland, was für eine derartige Einwohnerzahl gigantisch bis unverschämt ist. Was die Wikipedianer so an Estland fasziniert, ist fraglich.
  • Estland hat einer der höchsten HIV-Infektionsraten Europas. Die Werbeagentur Jung von Matt schlug den Werbeslogan "Einmal gestoppt - nie mehr gepoppt" vor, um Partytouristen nach Estland zu locken und damit reichlich Kohle in die Kassen zu spülen. Dies scheiterte jedoch an einer Klage von Pringles.
  • Estlands Streitkräfte sind im Vergleich zur Bevölkerung einer der kleinsten weltweit. Trotzdem zögerte man nach dem NATO-Betritt nicht, hauseigene Soldaten nach Kosovo, Afghanistan, Libanon, Irak, Bosnien oder Somalia zu schicken. Arschkriechen muss sein.
  • Estland hat bei den Olympischen Spielen mehr Medallien gewonnen als Indien, das etwa 1000-mal so groß ist. Das sollte einem zu denken geben.
  • Nachdem Fußball als sowjetischer Sport verpönt war, kam der Fußball irgendwie doch noch nach Estland. Durch die Grenzkontrolle. S 45.gif
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