Vichyfrankreich

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La France de Vichy

Die ehrenvolle Fahne des Vichy-Staates

Wahlspruch: Wasser marsch, Marschall!"

Schrift Kommunikation durch weiße Flaggen
Sprachen Schlechtes Deutsch, nicht viel besseres Französisch
Hauptstadt Vichy
Staatsoberhaupt Philippe Crétin
Staatsform Republik, von Deutschland kontrolliert (ohne dass die das gewusst hätten)
Nationalfeiertag 22. Juni, der Tag der Niederlage
Fläche 100 Quadratkilometer (Nicht von Deutschen besetzt)
Bevölkerungsdichte 100 Franzosen pro Becken
Währung Wein
Nationalhymne In meiner Bi-Ba-Badewanne-Bin ich Kapitän!
Kfz-Kennzeichen AL (Aufgeber Land)

Wunderschöne Strände, mondäne Städte, kulturelle Vielfalt, eine funktionstüchtige Regierung – alles das hatte Vichyfrankreich nicht.

Stattdessen einen faschistischen Exmarschall, der sich seine Lorbeeren auf einem Feld verdient hat, das mittlerweile hunderte von Kilometern von seinem eigenen Staat entfernt lag und dabei nicht mal im Feindesland war und eine Stadt, die vorher kein Mensch kannte und der man nur begegnet, wenn man wie Jean-Baptiste Grenouille gedankenverloren durch das Zentralmassiv irrt und sich nicht wie letzterer von guten Gerüchen leiten lässt.

Geographie[Bearbeiten]

Vichy-Frankreich – oder nur Vichy, denn von Frankreich bleibt ja nicht mehr viel übrig – war ein Staat, dem der Adolf zumindest ein bisschen den Glauben von Selbstständigkeit ließ. Warum, das weiß man nicht. Möglicherweise war einfach kein Staat in der Nähe, mit dem man es hätte aufteilen können. Vielleicht war der Führer zu sehr mit dem Aufnehmen von Propagandafotos vor dem Eiffelturm beschäftigt, vielleicht auch damit, Blondie am Obersalzberg einzufangen oder seinen Panzer in Paris zu parken.

Höchstwahrscheinlich hatte er auch einfach vergessen, dass es hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen noch ein Stück Frankreich gab, das er noch nicht okkupiert hatte. Also versuchte man in Vichy-Frankreich alles zu tun, um nicht entdeckt zu werden. Dazu trug auch die Staatsflagge bei. Diese wurde immer dann gezeigt, wenn von irgendwo doch mal ein Mensch in diese unwegsame Gegend kam. Diese Flagge war weiß (auf weißem Grund). Manche vermuten, die Flagge sollte den Rest der Trikolore darstellen (nachdem alles Nennenswerte, also Blau und Rot) verschwunden war, aber es scheint, als hatte die weiße Flagge einen anderen Grund: Sie sollte verdeutlichen, dass es in dem Land schlicht und ergreifend nichts gab. Vor allem keinen Grund, auch dieses Land zu annektieren. Des weiteren wird aber auch vermutet das es sich eigentlich um einen weißen Adler auf weißem Hintergrund handele. Dies konnte aber bis heute noch nicht geklärt werden.

In früheren Zeiten hatte Vichy-Frankreich sogar noch ein Meer. Meere haben aber die dumme Eigenschaft, dass sie Bootsverkehr nach sich ziehen, also nicht ewig unentdeckt bleiben können. Also wurde das Stück Küste kurzerhand entdeckt. Aber Crétin, der sich schon in Verdun als Verteidiger des Vaterlands erwiesen hatte, verteidigte die Küste händeringend und bis an die Zähne bewaffnet. Während aber die Hände mit Ringen beschäftigt waren und damit nicht zu den an den Zähnen befestigten Waffen kamen, konnten sich erst die Italiener und später die Deutschen (surprise, surprise) die gesamte Küste einverleiben.

Das schien erstmal verdammt schlimm zu sein. Ein anständiger Vichyfranzose hatte nämlich nur zwei Hobbies : Juden verfolgen (Adolf Hitler fragte sich immer, wo die ganzen Juden in einem Gebiet, das er zu okkupieren vergessen hatte herkamen) und Baden. Da das Baden im Mittelmeer jetzt ins Wasser fiel, gab es nur noch eine Möglichkeit: Der Weg in die Hauptstadt. Also Vichy, nicht Paris.

Vichy[Bearbeiten]

Vichy ist nur aus einem Grund Hauptstadt geworden: Weil man dort baden kann. Und da die französische Armee eh gerade kräftig baden gegangen war, kam der Ort ganz recht. Crétin, nachdem er sich an die Macht geputscht hatte, verspürte keine Lust, von den Deutschen die kalte Dusche zu bekommen, und zog sich logischerweise in das bekanntermaßen unbekannte Niemandsland zurück. Das ganze Parlament nahm er mit, und ging – wer wüsste es nicht – baden.

Des weiteren verfolgte er fleißig Juden. So verhinderte er einerseits, dass der Adolf doch mal mit seiner Wehrmacht auf ein Bad vorbeischauen würde, andererseits wurde in den Bädern in Vichy mehr Platz frei für all die Vichyfranzosen, die von der Küste vertrieben worden waren.

Das Ende[Bearbeiten]

Irgenwann nahm der ganze Vichy-Waschi dann ein Bad End. Der Adolf war weg und die Franzosen übernahmen das Land. Ja ernsthaft.

Unter ihnen gab es tatsächlich zwei oder drei, die wussten, dass es im Zentralmassiv noch Menschen gab. Sie schickten einen Erkundungstrupp hin und stellten fest, dass es hier zwar keine Juden, aber noch Franzosen gab. Dass diese nichts besseres zu tun hatten als zu baden, während der Rest des Landes ständig Weißwurstfrühstück, Sauerkraut und SS-Massaker aushalten musste, machte die neuen Machthaber etwas sauer und führte dazu, dass der Marschall Crétin sein gesamtes restliches Leben in einer Zelle verbringen musste und das in keiner Nasszelle.

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