Ort

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Ort. Heimat der Ortographie

Ort, der; Plural: die Örter (seltener die Orte oder Örtchen)

Wo[Bearbeiten]

Ein Ort kann letztendlich überall sein. Und an dem Ort kann dann auch etwas sein. Aber noch was kann da nicht sein, weil laut der Theorie zur Interstellarenmaterienortsvertauschung von Albert Einstein, können an einem Ort nicht zwei Sachen gleichzeitig sein. Er begründete die Theorie so: "Wenn meine Olle mich volllabert, versucht meine Faust, immer am selben Ort wie ihr Gesicht zu sein. Klappt aber nicht, weil die Schlampe immer heulend zu Boden geht." So bewies Einstein eindrucksvoll seine Theorie. Einstein hatte aber viele Feinde, die behaupteten, dass seine Theorie nicht richtig sei. Sie hatten aber keine Ahnung und begründeten das ganze wie Tokio-Hotel-Fans, die behaupten, Tokio Hotel wäre nicht schwul: "Stimmt ja gar nicht". So hat Einsteins Theorie zur Örtlichkeit bis heute bestand und gilt für jeden Ort. Ja für jeden.

Entstehung von Orten[Bearbeiten]

Gibt's nicht. Orte gab's schon immer. Denn wäre man irgendwo, wo kein Ort ist, wäre man an einem Ort, der gar nicht existiert und demzufolge gar kein Ort ist, weil die örtlichen Bedingungen für einen Ort nicht gegeben wären an so einem Ort, der theopraktisch gesehen gar kein Ort wäre, sondern dann wäre dieser Ort nirgendwo, aber nirgendwo kann kein Ort sein weil nirgendwo nicht existiert und kein Ort ist. Aber das nur nebenbei, sonst siehe Nirgendwo oder Irgendwo.

Ortschaften[Bearbeiten]

Zur Gattung der Orte gehören die Ortschaften. Hier wohnen Menschen in Häusern oder Zelten, kommt auf das Land drauf an. Doch im Gegensatz zum Ort können mehrere Dinge in ein und derselben Ortschaft sein. Unglaublich, oder? Diese Theorie wurde ebenfalls von Einstein bestätigt. In einem überragenden Experiment, was seines gleichen sucht, stellte Einstein fest:

"Zum Beispiel Berlin ist nicht nur eine Stadt, sondern auch eine Ortschaft. Und ich war gestern mit meiner Bratze da, und als sie mich vollgelabert hat, war meine Faust zwar nicht mehr am selben Ort wie ihre Fresse, aber immer noch in derselben Ortschaft. Sehter, so jeht dit!"

Danach bezeichneten viele Einstein als frauenfeindlich, wonach Einsteins Bodyguards seine Ortstheorie noch mal an allen Kritikern bestätigten.

Vororte[Bearbeiten]

Als Vororte bezeichnet man den Ort vor einem anderen Ort, wodurch sich die genaue Lage des Vorortes bestimmen lässt, wenn man den Ort kennt, zu dem der Vorort gehört. Kennt man jedoch nur den Vorort, der in dem Fall der Ort ist, kann man den Vorort von diesem Ort bestimmen und erhält so den gesuchten Ort, von dem der Vorort der Ort ist, den man vorher kannte. Daraus schließt sich: Alle Orte sind Vororte (wie z.B. Vaduz und Schaan).

Standorte[Bearbeiten]

Standorte sind Orte, an denen etwas stand. Steht da aber wieder was, ist es ein Stehort. Steht es nicht, steht es vielleicht auf der Ortstafel.

Sonderfall: das stille Örtchen[Bearbeiten]

Das stille Örtchen ist so lange still, bis jemand da ist. Wenn jemand da ist, ist es nämlich nicht mehr still, weil dann jemand da ist, der Geräusche macht, wie zum Beispiel: "PPffffff" "schschschsch" oder "bööööörg". Daraus lässt sich schließen, dass das stille Örtchen in Wahrheit gar nicht still ist, denn für jemand der da ist, ist es nicht still, und für jemanden der nicht da ist es vollkommen egal, weil er nicht da ist, und wenn jemand gar nicht erst hin will, will er auch überhaupt nicht wissen, ob es dort still ist oder nicht, und eigentlich ist es auch vollkommen egal, denn wenn er es nicht wissen wollen würde, würde er sich diesen verdammt verwirrenden Artikel erst gar nicht durchlesen.