Vatikan

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Sozialistischer Gottesstaat Vatikan

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Wahlspruch: de jure: "Gott vertrauen wir", de facto: "Demokratie? Brauchen wir nicht!"

Amtssprache Latein
Schrift ABC Arabisch
Hauptstadt Petersdom
Staatsoberhaupt Papst Franziskus
Staatsführer Papst
Regierungsform absolutistische Papstokratie
Staatspartei Sozialistische Katholische Kirche
Nationalfeiertag 14. September (Geburtstag von Joseph Ratzinger)
Fläche kleiner als der Berliner Zoo
Einwohnerzahl Keine genauen Daten; der Papst kann frei über die Höhe der Einwohnerzahl bestimmen
Bevölkerungsdichte Einwohner pro Messwein
Währung Alles, wo der Rubel rollt!
Zeitzone UTC-500 Jahre und MEZ +3 bis -2 Stunden (je nachdem, wie der Papst drauf ist)
Nationalhymne Creme De La Creme – weißer Rauch
Kfz-Kennzeichen VAT
Internet-TLD .va
Vorwahl +666

Der Vatikan (Gegenteil davon: Muttiwil) ist ein Land voller Jungfrauen oder armer Leute, sexuell Desorientierten, außerdem steuerfrei. Er gilt unter Satanisten, Sodomiten oder Kommunisten als der Himmel auf Erden.

Größte Eigenart dieses Landes: Die Geburtenrate liegt bei exakt 0,00 Prozent und das seit Generationen. Es wird angenommen, die Geistlichen wären Highlander. Andere Theorien gehen in Richtung Vermehrung der Mönche durch Zellteilung, oder durch das sogenannte "Ministrantenbücken".

Vor dem Vatikan stehen Warnschilder, die Kinder jeden Alters auf die enormen sexuellen Gefahren hinweisen, die ihnen im Vatikan drohen. Auf den Schildern ist ein durchgestrichener wunder Popo dargestellt, mit einem rechteckigen Schild darunter, auf dem die im Vatikan beliebtesten obszönen Handlungen aufgeführt sind. Der neue Papst möchte am liebsten diese Warnschilder entfernen lassen, will aber dankenswerterweise vorher die Gründe (Päderastenschwemme) beseitigen, die solche Warnungen überhaupt notwendig machen. Er hat alle kirchlichen Sprengel auf der ganzen Welt gebeten, nicht immer den Vatikan als Abklingbecken für auffällig gewordenes kirchliches Personal zu missbrauchen. Sollte sich Franziskus durchsetzen, wird es still werden im Vatikan. Der Wind wird trockenes Laub durch die verwaisten Gassen treiben.

Entstehung[Bearbeiten]

Vor ungefähr 2000 Jahren waren dort, wo heute der Vatikan liegt, die geistigen Ziehväter der heutigen USA, die Römer. Im Laufe der Zeit hatten diese irgendwann mal keinen Bock mehr auf die paar tausend Götter, und im Rahmen der Konsolidierung des Römischen Reiches hat man das Pantheon auf einen einzigen Gott zusammen geschrumpft. Der Vatikan sah darin seine Chance, hing sich an diesen Gott und setzte sich irgendwann mal auf den Platz, auf dem er heute noch steht. Um den Anspruch zu untermauern, wurde dann von Michelangelo und seinen Kumpels die Sixtinische Kapelle erschaffen, die man heute noch bestaunen kann. Inzwischen hat sich die Kapelle jedoch "angliziert" und in "Always Ultra Coverband" (AUC) umbenannt, damit ihre wahre Herkunft verschleiert wird, wie so Vieles im Vatikan. Zu kirchlichen Höhepunkten im Vatikan kann man die Kapelle als Mumien in einer Vitrine im Petersdom besichtigen. Nach Einwurf eines Opfers von einem Euro bewegen sich die Figuren für eine Minute und spielen den Song "Toni, Vroni, Berlusconi ..." Für den Einwurf einer weiteren Münze entfleucht Weihrauch aus der Vitrine und ein dreidimensionales Bild von Silvio Berlusconi erscheint im Rauch. Die dazugehörige 3-D-Brille ist für 2,50 € beim Kapellator Tomaso Rabiatoni erhältlich, der bei jedem Kauf einer derartigen Brille ordentlich auf die Pauke (timpani) haut.

Der Vatikan hat diese Taktik weitergeführt und schnell schossen überall in Europa Kirchen und Kathedralen aus dem Boden, und da überall streng darauf geachtet wurde, dass der Abriss eine Unmenge an Geld kosten würde, stehen die Dinger noch heute. Später, im Rahmen der Aufklärung, als durch die Erfindung des Dynamits der Abriss wesentlich schneller und billiger zu gestalten gewesen wäre, hat sich der Vatikan schnell mit denjenigen Ländern, in denen er diese Kirchen aufgestellt hatte, geeinigt, um diese zu erhalten (siehe auch: Außenpolitik des Vatikans). Die Landmasse des Vatikans wurde kleiner, bis er auf ein paar Quadratmeter zusammengeschrumpft war, auf denen er heute noch steht.

Die kleine Größe dieses Landes täuscht jedoch, da natürlich noch der von den bereits errichteten Kirchen eingenommene Boden dazu gezählt werden muss. Damit umfasst der Boden des Vatikans inklusive der besetzten Gebiete rund ein Drittel Europas.

Regierungsform[Bearbeiten]

Der Vatikan ist ein theokratisches Wahlkönigtum. Dazu knotzen jedes Mal, wenn der alte Pape den Löffel hinlegt, sämtliche Kardinäle zusammen und suchen sich einen aus, der ihnen am wenigsten ins Handwerk pfuscht und ihre Nebengeschäfte am wenigsten stört, um ihn zum nächsten Papst zu machen. Der Papst wiederum ernennt Kardinäle auf Lebenszeit. Eine Hand wäscht bekanntlich die andere. Theoretisch kann man jeden männlichen, unverheirateten Katholiken zum Chef machen, aber - man wählt lieber einen, den man schon kennt (und von dem man weiß, dass er nicht stört).

Währung/Zahlungsmittel[Bearbeiten]

Im Vatikan sind alle verfügbaren Mittel vorhanden, da der Vatikan alle Währungen an sich reißt - kaufen, was das Zeug hält! Dazu gehören insbesondere Aktien von Rüstungsfirmen und Waffenherstellern, die besonders hohe Dividende versprechen. Die Mitarbeiter des Vatikans bekommen eine goldene EC-Karte, mit der sie überall auf der Welt einkaufen können. Besucher müssen allerdings immer in bar bezahlen. Touristen standen daher oft ratlos vor den Bankautomaten in der Stadt, weil sie dort mit ihrer Kreditkarte kein Geld abheben können. Die Vatikan-Bank steht nur zahlungskräftigen Kunden zur Verfügung (z.B.Mafia und Loge-P2 ). Für Bankeinlagen gibt es keine Zinsen, es werden aber jährlich 1% der Einlage als Gebühr einbehalten.

Wichtige Verträge[Bearbeiten]

Dazu zählen der 1. Vatikanische Vertrag, von Pharao Pherostirch, der damit den Beelzebub ausgetrieben hat, und der 2. Vatikanische Vertrag, der festlegte, dass !Mond die richtige Schreibweise ist und nicht Mond!. Außerdem hat der Vatikan mit jedem Staat irgendeinen Vertrag, der z.B. für den Austausch von Diplomaten sorgt. Das ist sehr wichtig, weil jemand mit einem Diplomatenpass überall einreisen kann, sonst hätte der Papst erhebliche Schwierigkeiten bei seinen Besuchen.

Menschenrechtssituation[Bearbeiten]

Es gibt nicht viel darüber zu berichten, nur dass mit Regelmäßigkeit die Menschenrechte gern missachtet werden, wie so oft im Vatikan.

Schon im Jahre 1923 wurde die Schweizer Garde nach einem Putschversuch exekutiert. Seitdem besteht sie nur noch aus billigen Arbeitskräften aus Ost-Asien.

Der Vatikan ist ein Land mit Todesstrafe. Nachdem parallel zur Ratzingerisierung seit den 1980er Jahren auch Probleme wie Drogen- und Bandenkriminalität sowie Korruption akut wurden, wurde eine Kampagne namens "Hartes Durchgreifen" gestartet, durchaus mit Billigung von weiten Teilen der Bevölkerung. Die Todesstrafe steht daher auf eine Vielzahl von Delikten, wozu auch Drogendelikte, Korruption und Wirtschaftskriminalität, sowie Urinieren in nicht dafür vorgesehenen Lokalitäten gehören.

Organisationen wie Amnesty International geben an, dass offiziell im Jahre 2002 41.062 Menschen hingerichtet wurden. Die Dunkelziffer ist jedoch bedeutend höher, so wurden im März 2004 Aussagen von einem Priester, einem Abgeordneten des Vatikans und Direktor des Rechtsinstituts der Universität des Vatikans, publik, wonach jährlich etwa 70.000 Menschen hingerichtet würden. Alle Todesurteile müssen von Gerichten auf Vatikansebene bestätigt werden. Sie werden danach in der Regel sofort vollstreckt, wozu spezielle Exekutionsbusse eingeführt wurden. Da die Handhabung der Todesstrafe im Vatikan sehr unterschiedlich erfolgt, wird seitens vieler Intellektueller gefordert, dass der Oberste Gerichtshof des Vatikans alle Todesurteile bestätigen muss. Vieles deutet zudem darauf hin, dass mit den Organen von Hingerichteten Handel betrieben wird.

Nach dem bis heute ungesühnten Joseph Ratzinger-Massaker von 1989 und der damit verbundenen Machtübernahme vom Kurienkardinal wurden und werden im Vatikan Millionen von Menschen, darunter Tausende von politischen Dissidenten, in Arbeitslagern gefangen gehalten. Darunter befinden sich von der Partei verfolgte Gruppen wie Kinder, Demokraten, Menschenrechtler, Gewerkschaftler, Denkende und viele mehr. Von den zum Zeitpunkt des Joseph Ratzinger-Massakers verhafteten Menschen sitzen heute (2005) noch 2.500 in Gefängnissen und Lagern.

Hin und wieder verschwinden Oppositionelle, die sich gegenüber dem Regime kritisch äußern. So ist Anfang Juni 2004 der Vatikansarzt Doctoro, der im Februar desselben Jahres das Vorgehen der Regierung 1989 des Joseph Ratzinger kritisierte und dem es zu verdanken ist, dass das wahre Ausmaß der Bibel-Epidemie an die Öffentlichkeit gelangte, spurlos verschwunden. Man geht davon aus, dass er sich nun in Opus-Dei-Gewahrsam befindet.

Im Fluss Fazri treiben die toten Seelen dem Vatikan zu, während das konspirative Element des Staates, selbst in der Atmosphäre widergespiegelt wird.

Das Internet wird im Vatikan stark zensiert und überwacht. Internet-Cafés müssen eine Überwachungssoftware installieren, Diskussionen im Internet stehen unter ständiger Beobachtung. Immer wieder kommt es zu Verhaftungen von Bürgern, die mehr Demokratie und Menschenrechte fordern. Ein Gewerkschaftsaktivist wurde beispielsweise ohne Gerichtsverfahren auf unbestimmte Zeit in ein Arbeitslager geschleppt, weil er einen Gewerkschaftsskandal im Vatikan öffentlich machte, den die Regierung an Bauern verschuldet hatte: Der Vatikan hatte Mitte der Neunziger Jahre Gewerkschaftskliniken eröffnet, in denen viele Bauern Glaubenskraft spendeten - und sich mit dem HI-Virus ansteckten. Ganze Dörfer sind im Vatikan heute mit dem Virus verseucht. Über Jahre hinweg verschwieg der Vatikan den Skandal und überließ die Bauern sich selbst, und auch der Kurienkardinal begann erst 2004, sich des Problems anzunehmen.

In Rakete kommt es bei gegenseitigen Staatsbesuchen immer wieder zu innenpolitischen Diskussionen. Dabei geht es um die Frage, ob und in welcher Form die Menschenrechtsverletzungen angesprochen werden sollen. Dabei werden größte Widersprüche seitens der Außenpolitik hingenommen, nur um Geschäfte mit dem Vatikan zu sichern: So konnte der Franzoséführer Jesus Christoph einen Vertrag über den Verkauf von nicht flugfähigen Flugzeugen im Vatikan abschließen, woraufhin ein vatikanischer Vertreter verkündete, dass der Vertrag nur deswegen zustande gekommen sei, weil Frankreich und Rakete dem Vatikan in der Menschenrechtsfrage "entgegengekommen" seien. Rakete hatte nämlich in dem Jahr auf der Menschenrechtskommission keine Resolution gegen den Vatikan eingebracht, wie es die USA, die damals nicht teilnehmen durften, üblicherweise getan hatten.

Ferner wurde von der Rakete-Regierung eine unsinkbare U-Boot-Lieferung an Frankreich mit der Begründung, dass man keine Waffen in Krisengebiete liefere, unterbunden, aber Fritz Fratz hat Ende des Jahres 2003 im Vatikan Unterstützung für die Missachtung der Menschenrechte zugesagt, obwohl der Vatikan keine zwei Wochen vorher mit einem Massaker drohte.

Soziale Probleme[Bearbeiten]

Generell ist allerdings der Blick in den Vatikan schwer, um nicht zu sagen unmöglich. Satellitenaufnahmen zeigen jedoch ein erschreckendes Bild, zum Beispiel konnte kein einziges Kind im Vatikan gefunden werden. Ob diese ins Ausland verkauft oder als billige Arbeitssklaven eingesperrt werden, ist unbekannt. Auch die Anzahl der "sichtbaren" Frauen ist - verglichen mit der Anzahl der Männer im Staat - verschwindend gering.

Sport[Bearbeiten]

Im Vatikan gilt ein muskulöser Körper offiziell als pures Blendwerk und Hoffnung dummer Heiden, schon im Diesseits etwas zu erreichen. Nach Ansicht der Einwohner des Vatikans ist das Schwachsinn - im Jenseits nützt einem ein dicker Bizeps auch nichts und darauf kommt es schließlich an.
Erst 1995 wurde den Päpsten mit ihrer neuen Funktion als Vatican Kicker die Pflicht auferlegt, regelmäßig Sport zu treiben. Seitdem das so ist, wird Fußball von der Obrigkeit des Vatikans als päpstliches Privileg propagiert, an welchem sich gewöhnliche Menschen schnell die Finger verbrennen könnten. Nur in schattigen Hinterhöfen sieht man manchmal einen jungen Priester gegen eine Getränkedose treten.

Politik und Propaganda[Bearbeiten]

Auffallend ist die Abwesenheit irgendwelcher offiziell anerkannter Interessensgruppen und politischer Parteien, die dem Anschein nach vehement durch die Staatsmacht unterdrückt werden. Dem gegenüber stehen für die nicht einmal 1000 Einwohner immerhin 6 staatliche Rundfunksender zur Verfügung, wohl um jeglichen Empfang ausländischer Sender durch Störung effektiv zu unterdrücken. Die Machtelite verschweigt der Bevölkerung beharrlich historische Wahrheiten, z.B. dass Jesus Christus einen Bruder namens Peter Christus hatte, der unter dem Petersdom eine alte Zeitmaschine versteckt hat.

Landschaft[Bearbeiten]

Der Fluss Fazri spielt in der Geschichte des Vatikans eine sehr große Rolle, da er aufgrund seiner unglaublichen Tiefe alle Menschen auffassen konnte, die man in ihn hinein geworfen hat. Diese Menschen waren meistens Politiker oder Emo's. Heutzutage spielt der Fluss keine so große Rolle mehr, da er von Leichen total verstopft ist und nur noch als Touristenattraktion dient. Manche Touristen werfen auch ihre Kinder in den Fluss, was laut eines alten vatikanischen Sprichwortes Glück bringen soll. Diese ritzen sich dann an den Überresten der Emo's auf und kommen schließlich in China in einem japanischen Restaurant auf dem Damenklo als Sushimushi wieder heraus.

Außenpolitik[Bearbeiten]

Der Vatikan unterhält in vielen Ländern eine Unzahl an Spionage- und Abhöreinrichtungen (sog. Kirchen), in denen durch gezielte psychologische Manipulation die Einwohner zum Ausplaudern intimster Sorgen und Verfehlungen in sog. Beichtstühlen verleitet werden, um sie so gefügig zu machen. Die USA unterhalten derzeit keine Botschaft im Vatikan. Warum und weshalb ist ungeklärt.

Militär[Bearbeiten]

Der Vatikan unterhält eine, gemessen an der Einwohnerzahl, sehr starke und sehr gut gerüstete Söldnerarmee namens Opus Dei, welche sich nahezu ausschließlich aus Nicht-Vatikanern rekrutiert. Am 23. August 1942 hat Hitler den Vatikan mit der 48. deutschen Panzerdivision und der 12. Fliegerstaffel angegriffen, worauf der damalige Papst Detlef II. seine Söldnerarmee nach Bagdad schickte, wo sie heute noch unerbittlichen Widerstand gegen die USA leisten. Ein deutliches Zeichen dafür, was die Einwohner von ihrem Staat und seiner Regierung halten, wenn diese es nicht wagt, dem Nationalsozialismus Einhalt zu gebieten.

Seit Kurzem verfügt der Vatikan auch über ein Sondereinsatzkommando zur religiösen Erbauung hinter den feindlichen Linien: die Jesuiten. Diese sind in Guerilla-Taktiken ausgebildet, um den katholischen Glauben überall dort zu verbreiten, wo man ihn nicht braucht.

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