Kroatien

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 21.05.2017

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Kroatien

Kroatienflagge.gif

Motto: Bolje biti pijan nego star (übersetzt: Besser betrunken, als alt zu sein)

Amtssprache Deutsch, shnapski (spricht man nach 3 Schnaps automatisch fließend)
Hauptstadt Ćevapčići Grad
Regierungssitz Tadija Orlovic
Staatsoberhaupt Ante Pavelić II.
Regierungsform Demokratie
Staatsheld/in Severina
Staatsform Betrügerische Republik
Bevölkerungsdichte Etwa 0,555898888999999 unfertige Häuser/km²
Währung Ćevapčići
Geld Keines
Einkommen pro Kopf 6.4 Ćevapčići/Tag
Zeitzone GMO+1
Schrift Fingerprint
Wahlspruch Hrk Hrk Drk Drk
Nationalhymne "Volim piti i ljubiti"

Kroatien (sprich "Roh-a-zien" - stummes K!) ist ein beliebtes Urlaubsland der Deutschen in Europa.

Geschichte[Bearbeiten]

Während der Jugoslawienkriege flüchteten viele West-Deutsche nach der Wiedervereinigung vor den einstürmenden Kommunisten in ein unbewohntes Fleckchen Erde an der Adriaküste, dass sie fortan Kroatien nannten. Um unter den Nachbarn nicht weiter aufzufallen und wie Eingeborene auszusehen, erfanden sie eine eigene Sprache namens "Shnapski". Shnapski ist sehr einfach zu erlernen, da man sie bereits nach dem Trinken von drei Schnaps fließend spricht. Da die Sprachbarrieren mit den Nachbarländern also mit Schnaps schnell überwunden werden konnten, hatte man bereits am nächsten Tag, fünf Jahre später, mit den Nachbarn Frieden geschlossen und Kroatien wurde unter großen Feierlichkeiten (und viel Schnaps) offiziell als Staat anerkannt.

Im Laufe der Jahre besuchten die Kroaten ihre daheim gebliebenen Familien in Deutschland und stellten fest, dass der Einfluss der Kommunisten doch nicht so schlimm war wie zunächst erwartet. Sie bekamen heimweh und die Besuche wurden zahlreicher. Irgendwann fingen die Deutschen an Rückbesuche bei ihren Familien in Kroatien zu machen und bald sprach sich herum, was für ein tolles Urlaubsland Kroatien doch sei.

Deutsche Urlauber in Kroatien.

Seit Angela Merkel im Amt ist, haben die Deutschland-Besuche der Kroaten nachgelassen.

Politik[Bearbeiten]

Stimmzettel werden auf korrekte Fälschung überprüft.

Einer Sache kann man sich in Kroatien ganz sicher sein: Das Staatsoberhaupt wurde vom Volk "gewählt". Die Wahlen laufen dabei jedes Jahr nach dem gleichen Schema ab. Jeder wahlberechtigte Kroate wirft ein leeres weißes Blatt Papier in die Wahlurne. Danach wird durch Bestechung und Wetten bestimmt, für welchen Politiker jeder einzelne Bürger gestimmt hat und das wird dann aufgeschrieben und die Stimmen zusammen gezählt. Im Anschluss werden die Wettquoten für eine Chancengleichheit zum Stimmergebnis dazu addiert und die Zahlen des am Schlechtesten liegenden Politikers mit Zwei multipliziert. Erst wenn man sich sicher ist, dass auch wirklich alle Möglichkeiten des Betrugs ausgeschöpft worden sind, wird dem Volk das Urteil verkündet.

Wie man sieht: Wahlen in Kroatien sind ein Spaß für die ganze Familie! Wahlen werden während der kompletten Dauer live im Fernsehen übertragen. In der Schule lernen die Kinder bereits ab der ersten Klasse im Fach "Politikwissenschaften" alles über die vielfältigen Möglichkeiten des Wahlbetrugs. Schüler der Oberstufe (Palas Cinken) haben die Möglichkeit, ihr Abitur in der Fachrichtung "Demokratie durch Betrug" abzulegen.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Die Mehrheit der Kroaten wohnt in Städten. Einige der wichtigsten Städte sind:

  • Zgreb
  • Splt
  • Krk
  • Prvic Luka
  • Porec
  • Vararshtihn
  • Zeder

Der Kroate unterscheidet nur zwischen zwei Ethnien im Lande: Kroate und Nicht-Kroate. Die dritte ethnische Gruppe, der Jugosklave, wird als solche nicht rechtlich anerkannt.

Wirtschaft[Bearbeiten]

In Kroatien boomt die Wirtschaft durch die Abzocke von Touristen. Im Land gibt es mehr Hotels als von Einheimischen dauerhaft bewohnte Häuser und auf jeden Kroaten kommen im Schnitt zwei Hotels. Würde der Kroate nicht so viel für Alkohol ausgeben, wäre er tatsächlich reich.

Infrastruktur[Bearbeiten]

Straßenverkehr[Bearbeiten]

Karte der drei Autobahnen durch Kroatien.

Damit sich der Deutsche in seinem Urlaub auch bei seiner Lieblingsbeschäftigung, dem Autofahren, wohlfühlt, haben die Kroaten ihm ein paar Autobahnen hingebaut. Leider haben nur drei Autobahnen auf die kleine Karte gepasst aber mehr braucht Kroatien sowieso nicht. Im Verkehr fühlt sich der Deutsche wohl, denn alle fahren genauso wie in Deutschland.


Sport[Bearbeiten]

Kroaten spielen grundsätzlich gerne jeden Sport, in dem man gute Chancen hat, durch Bestechung zu gewinnen. Beliebte Sportarten sind:

Fußball[Bearbeiten]

Für gewöhnlich glaubt der Kroate, dass Kroatien gut im Fußball sei. Man lässt den Kroaten besser in diesem Glauben. Denn alle Argumente werden automatisch mit dem selben Argument widerlegt: Kroatien ist bei der Weltmeisterschaft 1998 in Frankreich Dritter geworden. Tatsächlich aber sind die sportlichen Erfolge von Kroatien im Fußball sehr gering. Außer dem Trostpreis 1998 kann man da nichts finden. Aber der Kroate weiß, wie er sich das Nichts schön trinken kann.

Minesweeper[Bearbeiten]

Die beliebteste Sportart des Landes ist Minesweeper in freier Natur zu spielen. Dies ist in weiten Teilen des Landes kein Problem, da hinterlistige Serben bei ihrem Wegzug Anfang der 1990er Jahre als Abschiedsgeschenk weite Teile des Landes mit Minen bestückten und so das Land in eines der weltweit größten Minenfelder verwandelten.

Die betroffenen Gebiete (ca. 60 % des Landes) sind seither weitgehend unbewohnt, weil fast jeder der ehemaligen Bewohner Bekanntschaft mit der Wirkungsweise einer Mine gemacht hat. Seither pilgern Bewohner aus dem Rest des Landes scharenweise in jene Gebiete, um Rennen zu Fuß über die Minenfelder zu veranstalten. Natürlich weiß niemand, wo die Minen versteckt sind; die Serben waren zu faul, auch noch entsprechende Karten anzufertigen. Aber gerade darin besteht der Reiz des Spiels, stets mit einem gewissen Nervenkitzel umherzulaufen in dem Wissen, dass jeder Schritt der letzte sein könnte. Besonders beliebt sind diese Spiele bei abenteuerlustigen und/oder lebensmüden Menschen; Schwiegersöhnen, die diese Spiele extra für ihre Schwiegermütter organisieren sowie netten Menschen, die unbedingt und möglichst bald etwas von ihrer Verwandtschaft erben möchten.

Die Spiele funktionieren wie folgt: Man fährt mit einem Bus an den Rand eines bekannten / vermuteten Minenfeldes (um die Erfolgsqoute der Spiele hoch zu halten, gibt die kroatische Regierung regelmäßig aktualisierte Landkarten mit den verminten Gebieten heraus - siehe auch hier). Dort dürfen die Teilnehmer aussteigen und es wird vereinbart, wann sie auf einer anderen Seite des Minenfeldes wieder abgeholt werden. Wer das schafft, hat gewonnen und darf sich ein wenig [feier]]n lassen und sein Glück nach Lust und Laune nochmal an einem anderen Minenfeld versuchen; was mit denen passiert, die es nicht geschafft haben, weiß man nicht so genau, jedenfalls macht sich die Reiseleitung nicht die Arbeit, nach den Verschwundenen zu suchen.

Die Spiele werden auch oft und gerne für unwissende Touristen unter dem Titel "put u plavo" (Fahrt ins Blaue) oder für Rentner als Kaffeefahrten angeboten. Auffällig sind dabei die meist sehr günstigen Preise dieser Fahrten; gefährlich wird es dabei immer dann, wenn man in entlegenen Gegenden höflich gebeten wird, den Bus kurz zu verlassen, aber die Wertsachen zurücklassen darf. Gerne tauschen gemeine Spaßvögel auch die gelben Fähnchen am Rand der Minenfelder durch Naturschutzgebietsschilder aus, was nicht strafbar ist, da in der Justiz der Glaube verbreitet ist, dass die Minen auf Feldern in freier Natur wachsen, wie jedes andere Getreide auch.

Bei Minesweeper kann man einzeln oder im Team gegeneinander antreten. Im Teamwettbewerb gewinnt die Mannschaft, die die meisten Überlebenden hat. Haben beide Teams gleich viele Überlebende, gibt es ein Unentschieden. In der langen Geschichte dieses kultigen Spiels hat es noch nie ein Unentschieden gegeben.

Wetten[Bearbeiten]

Viel lieber, als sich aktiv sportlich zu betätigen schließen Kroaten Wetten über diverse Sportarten ab. Beliebt sind dabei nicht nur Wetten auf die Ergebnisse von Fußballspielen, Autorennen oder Boxkämpfen sondern auch ausgefallene Sportarten wie Schneckenrennen, Furzwettbewerbe, Promillerekorde im Straßenverkehr oder das Wetter.

Wahlen - nicht nur in Kroatien! - werden sogar ausschließlich in den dortigen Wettbüros entschieden. Findet sich bei den Wetten eine Mehrheit für einen bestimmten Kandidaten oder eine Partei, ist aufgrund geschickt eingefädelter Manipulation gewährleistet, dass stets irgendein Außenseiter an die Macht kommt. So erklären sich gerade in Deutschland (wo die Kroaten ja her kommen) die erstaunlichen Wahlerfolge der Grünen, FDP oder der Linkspartei sowie der plötzliche Rücktritt des Bundespräsidenten Horst Köhler.

Architektur[Bearbeiten]

Der vorherrschende Baustil sind Halb-Fertighäuser. Rund 1/3 aller dortigen Häuser fallen in diese Kategorie. Im Unterschied zu Fertighäusern - die aus wenigen fertigen Teilen errichtet werden und bei richtigem Zusammensetzen in wenigen Stunden fertiggestellt sind - bestehen kroatische Halb-Fertighäuser aus allen möglichen Materialien. Allen gemeinsam ist, dass sie nur halb fertig sind, entweder, weil dem Bauherrn das Geld ausgegangen, dieser keine Lust mehr hatte, das Haus zu Ende zu bauen oder durch Kriegshandlungen halb zerstört wurden.

In aller Regel sind Halb-Fertighäuser nicht bewohnbar, weil Heizung, Dach und/oder Fenster fehlen; trotzdem werden sie gerne von windigen Maklern zu überhöhten Preisen an nichtsahnende Touristen als günstiges Anlageobjekt oder Ferienhaus verkauft. Zur Gattung der Halb-Fertighäuser zählen auch Burgruinen.

Zitate[Bearbeiten]

  • Wetten ist unser Sport - Ein kroatischer Bürger.
  • Trinken ist unser Sport - Ein betrunkener kroatischer Bürger.
  • Die Kroaten sollen ja auf alles treten, was sich bewegt - Berti Vogts, irgendwas mit Fußball glaube ich


                  Staaten in Europa
(Nach Wichtigkeit geordnet)
Marianne.jpg

Albanien  |  Andorra  |  Belgien  |  Bosnien und Herzegowina  |  Bulgarien  |  Dänemark  |  Deutschland  |  Estland  |  Finnland  |  Frankreich  |  Griechenland  |  Irland  |  Island  |  Italien  |  Kasachstan  |  Kroatien  |  Lettland  |  Liechtenstein  |  Litauen  |  Luxemburg  |  Malta  |  Mazedonien  |  Moldawien  |  Monaco  |  Montenegro  |  Niederlande  |  Norwegen  |  Österreich  |  Polen  |  Portugal  |  Rumänien  |  Russland  |  San Marino  |  Schweden  |  Schweiz  |  Serbien  |  Slowakei  |  Slowenien  |  Spanien  |  Tschechien  |  Türkei  |  Ukraine  |  Ungarn  |  Vatikan  |  Vereinigtes Königreich  |  Weißrussland  |  Zypern

Ex-Länder: DDR  |  Jugoslawien  |  Österreich-Ungarn  |  Sowjetunion  |  Tschechoslowakei  |  Vichyfrankreich
Keine richtigen Länder: Färöer  |  Gagausien  |  Gibraltar  |  Grönland  |  Isle of Man
Möchtegernländer: Bayern  |  Kosovo  |  Krim  |  Nordzypern  |  Transnistrien
Superstaat: Europäische Union

Alte Europakarte.jpg