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Finnland

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Reich der langen Nächte
Finnländisches Schweden
FinFlag.PNG
Metal - Absolut true!
Amtssprache Finnisch
Hauptstadt Helstinki
stellvertretende Hauptstadt Wacken
Regierungschef Ari Weitvierileinen
Regierungsform Parlamentarische Absurdution
Nationalfeiertag 30. Finnbruar
Nationalhymne Östlich von Schweden (Text und Musik: Draffu Finnhönen)
Fläche 156.302 km²
Einwohnerzahl 629.173.831 Einwohner
Bevölkerungsdichte Finnen sind grundsätzlich dicht, ja!
Währung 1 Himbeerbrot (HB) = 12% Alkohol
Zeitzone Die Zeit variiert von Dorf zu Dorf
Volkslied Wise Guys - Oh Nimmerland
Internet-TLD .snee
Vorwahl +3244
Hübsche Karte Finnnen.jpg
Die spinnen, die Finnen: Zusammen mit Schweden bilden sie das „Genital Europas

Finnland, wo es mehr Metal-Bands als Einwohner gibt, ist das herrliche der nordischen Länder, das so verschneit und unterfroren zwischen seinen monarchischen Nachbarlanden liegt, dass es kaum bekannt und wahrgenommen wird. Hier aber sind die Samen zuhause, die in liebevoller Aufopferung, die jährlich vom Weihnachtsmann eingeforderte Rentierherde züchten und großziehen. Bemerkenswert an dem Nordländchen ist außerdem, dass es in jeder Sprache der Welt Finnland genannt wird, außer in seiner eigenen.

Geographie[Bearbeiten]

Finnland liegt auf dem Krater des Nordpols und grenzt im Norden östlich an Schweden und im Süden an den verbibbscht kalten Südpol. Finnlands Süden wird deshalb von eisigen Temperaturen beherrscht, während im tropischen Norden Eiszapfen angebaut werden können. Dieses erklärt die zu Schweden stehende Konkurrenz, die ebenfalls auf keinen anderen Wirtschaftszweig setzten können, als auf die Kälte. Getrennt werden diese beiden Gebiete durch das Gurfunda Gebirge.

Die größte Stadt ist Kankaanpää. Der kleinste Restrikt das Zollamt Autobahn A12. Und dann gibt es da noch irgendwo den Westen des Landes, der nur für wildlebendes Getier reserviert ist. Und natürlich Hans. Der ist allerdings nur zur Hälfte ein Finne, ein sogenanntes Finnelkind.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Die Bewohner Finnlands setzen sich wie folgt zusammen: 12% Zucker, 28% Mehl, 8% Milch, 6% Hefe, 42% Eiszapfenextrakt und 5% Menschenfleisch mit Wässerchen vom Lake True. Einige Wissenschaftler behaupten, dass die Zusammensetzung nicht funktioniert, und man damit höchstens Lebkuchenmännlein backen könne. Ihr Hauptargument stützt sich auf die These, dass dem Rechner der Zusammensetzung ein Fehler unterlief, und man so beim Addieren auf 101% kommt. Und da wieder, ergründet sich die weltweite Annahme, die Finnen sind dem Rest um ein Fünkchen voraus. Stille Wasser sind tief oder wie der Russe zum Samen sagt: „Lake True
Russische Molekularwissenschaftler gehen seit einiger Zeit der Prothese auf den Grund, dass Finnen, die eigentlich von ihrer Zusammensetzung her bei Regen auseinander fallen müssten, nur durch viel Alkohol ihre innere Stabilität erreichen. Die Russen erhoffen sich durch diese Forschungen auch Erkenntnisse über das eigene Volk.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Eiszapfen sind die Nationalspeise, Stolz, wirtschaftlicher Motor, nationales Kulturgut und Herz Finnlands. Ohne sie wäre das Land noch ärmer als es sonst schon ist, wenngleich es auch das Eiszapfen reichste der Welt ist. Ansonsten setzen die Finnen auf ihren bedeutend schwächeren Wirtschaftarm und reißen den nur in subpolaren Regionen beheimateten arktischen Schneepalmen die Äste aus um sie auf dem internationalen Markt als Stöcke zu verkaufen.

Der einzige Hochseehafen Finnlands befindet sich im 53 Seelen Dorf Fechtahavejörd, und transportiert jährlich eine Gütermenge von 1.5 Tonnen Roheis. Natürlich setzt fortwährend die kinderländische Piratenflotte diesen Gütertransporten stark zu, die nichts besseres kennen, als diese Exportschlager für sich zu vereinnahmen und von oben bis unten leer zu mampfen.

Des weiteren verdient sich ein Großteil der Bevölkerung Finnlands ihre Himbeerbrote als Robbenklopper, deren Aufgabe es ist die gefährlichen Tiere, welche durch das ablutschen der Polkappen mitverantwortlich für den Meeresspiegelanstieg sind, mit tödlicher Präzision und einem harten Schlag mit dem Arbeitsgerät in den Robbenhimmel zu prügeln.

Geschichte[Bearbeiten]

Noch im Jahr 1749 war das heutige Finnland eine lose Ansammlung an Landkreisen und angespülten Inselchen, die alle irgendwie überhaupt nicht wussten, zu welchem Staat die gehörten. Der tapfere Hocan der Finnige vereinigte die verlassenen und nach Hilfe schreienden Tümpler daraufhin am 30. Februar des selbigen Jahres.

Das erste Mal urkundlich erwähnt, wurde das in seinen heutigen Grenzen abgesteckte Gebiet 1835, als der burgische Weihnachtsforscher und Seepirat Münzgard Knöckerbüttl zu einer Expedition in die finnischen Gletscher aufgebrochen war. Hier wollte er eine effizientere Antwort auf die Frage finden, warum nur einmal im Jahr Weihnachten und können die Rentiere wirklich fliegen.

Knötterbüttel scheiterte im Ewigen Eis, verlor acht seiner zehn Expeditionsteilnehmer, konnte aber durch einen glücklichen Umstand, auf dem beschwerlichen Rückweg, einen der sagenumwobenen, in seiner ganzen Originalität erhaltenen und echten Eiszapfen ergattern. Dieser findige Umstand machte aus Finnlands einzigem Refugium, dem streng verwahrtem Geheimnis des Eises, ein weltweit vermarktetes Produkt.

Dennoch aber blieben die Eiszapfen weiterhin der wichtigste Exportgarant in ihrem bescheidenen Leben und ihrer erschwerlichen Wirtschaft. Auch, wenn ihr Geheimnis nun erforscht und der Welt zugänglich war, so konnte doch noch nie, mit der Hilfe moderner Eismaschinen, ein finnischer Eiszapfen reproduziert werden. Welch finnisches Glück.

Politik[Bearbeiten]

Die Finnen sind aufgrund des Bürgerkriegs eine gespaltene Nation; Nicht nur aufgrund der kulturellen, ethnischen und sprachlichen Unterschiede, auch verschiedene politische Interessen drohen den Staat endgültig auseinander zu reißen. Die südlich lebenden Souomi fordern eine pogo-anarchische Staatsform, während die im Norden lebenden, einzig wahren, echten, Vollblut Finnen oder Samen, auf die Parlamentarische Absolution setzten. Dem bewunderten und verehrten Vorbild der Norwegischen Monarchie nachempfunden.

Finnland unterhält weitergehend einzig und allein in Affghanistan eine Botschaft. Das liegt darin begründet, dass es sich eben schickt eine Botschaft zu haben und Affghanistan kein anderer EU Staat so wirklich als Partner akzeptieren wollte.

Siehe auch[Bearbeiten]

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