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Wasser

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Wasser, das, Trivialname für Dihydrogenmonoxid. Wasser ist ein subversives Element, das – je nach Umgebungsbedingungen – höchst unterschiedliche Eigenschaften aufweist (s. dazu Abschnitt Eigenschaften). Es ist essentieller Rohstoff zur Gewinnung diverser Alkoholika, von Wasserstoffbomben und von Wassermelonen.
Entdeckt wurde das Wasser 1492 von Christoph Columbus, als er einen Seeweg nach Indien suchte, um den Imperialismus zu exportieren. Die weit verbreitete Annahme, dass es Jesus war, der das Wasser beim Spazierengehen entdeckte, wurde inzwischen von Experten widerlegt. Sie bewiesen, dass es sich um einen Trickbetrug handelte und Jesus tatsächlich auf Stein, nicht auf Wasser lief.

Die entspannend-hypnotische Wirkung von Wasser ist altbekannt.

Eigenschaften

Physikalische Eigenschaften

Wasser ist schwarz! Dieses Bild ist der Beweis!

Es sind fünf Aggregatzustände von Wasser bekannt:

  1. fest: erfrorenes Wasser, auch als Eis bekannt; Sonderform: Warmwassereis
  2. flüssig: Wasser halt
  3. gasförmig: Wolken
  4. Holländische Tomaten
  5. Amerikanisches Bier: eine besondere Form von Wasser; optisch verschieden, in Sensorik und Wirkung jedoch absolut identisch.
    (Eine im anglo-amerikanischen Sprachraum verbreitete Weisheit besagt: "Drinking american beer is like making love in a canoe - it's f***ing close to water!").

Die Farbe des Wassers ist abhängig von seiner Umgebung, den größten Einfluss hat die Temperatur:

Bei Temperaturen zwischen 0 und 40 °C ist Wasser für gewöhnlich blau. Dies lässt sich leicht durch einen Besuch an einem (wenig oder nur ein kleines bisschen verschmutzten) Gewässer in natürlicher Umgebung überprüfen. Gelegentlich sind blass-rötliche Farbtöne zu beobachten, vor allem in Supermärkten und Kühlschränken (4. Aggregatszustand). Gelbliche Färbungen sind in den USA weit verbreitet (5. Aggregatszustand); im Rest der Welt sind sie seltener, sie treten hier vorzugsweise in Schwimmbädern auf.

Sinkt die Wassertemperatur unter 0 °C, erhöht sich das spezifische Gewicht der blauen Teile und sie sinken nach unten. Da diese nicht nur maßgeblich für die Farbe, sondern auch für die Flüssigkeit des Wassers sind, wird das Wasser nicht nur weiß, sondern erstarrt auch bis zur kompletten Unbeweglichkeit. Die Übergangsphase ist außerordentlich schwer zu beobachten, doch mit einem Kunstgriff lässt sich die Theorie beweisen: Entfernt man die harten, weißen Teile des unterkühlten Wassers, tritt eine deutliche tiefschwarze Färbung zutage. Diese rührt von den schwarzen Teilen des Wassers, die von den herabsinkenden blauen Teilen verdrängt werden und an die Oberfläche steigen. Wird das Wasser wieder erwärmt, steigen die blauen Teile wieder auf und verdrängen die schwarzen: Das Wasser erhält seine normale blaue Färbung zurück – seltsamerweise auch ohne die zuvor entfernten weißen Teile. Zuweilen sind auch unterhalb von 0 °C verschiedene Gelbtöne zu beobachten, insbesondere in unmittelbarer Nähe von Autoreifen nach Hundekontakt.

Die Wasserfarbe bei Temperaturen über 40 °C ist bis dato noch nicht ausreichend erforscht. Experten sind der Ansicht, dass die bunten Teile des Wassers bei der Domestikation ihre Farbe verlieren, da sich Wasser im Hausgebrauch unabhängig von seiner Temperatur stets farblos präsentiert. (Welche Auswirkungen dies auf die langfristige Gesundheit des Wassers hat, ließ sich bisher nicht ermitteln.) In freier Wildbahn ist Wasser, das über 40 °C erhitzt wurde, sehr selten und oft unzugänglich. Ernstzunehmende Farbstudien liegen daher bis heute nicht vor.

Auffallend ist, dass sich die 5 Aggregatzustände von Wasser zwar farblich unterscheiden, sie geschmacklich jedoch absolut identisch sind. Eine Ausnahme ist das Eis, das in wissenschaftlichen Geschmacksstudien von der Mehrzahl der Probanden als „lecker“ eingestuft wird.

Soziale Eigenschaften

Wasser ist ungern allein und rottet sich bevorzugt zu Tropfen zusammen. Deren Herdentrieb ist sehr ausgeprägt: Um größer und bedrohlicher zu wirken, vereinigen sie sich zu Pfützen, Seen, Flüssen oder Meeren. Wasser allein stellt keine Bedrohung dar, doch durch seinen Zusammenrottungszwang kann es ein nicht zu unterschätzendes Gefahrenpotential entwickeln (s. „Abschnitt Gefahren durch Wasser“).

Die inneren sozialen Strukturen sind nicht immer klar erkennbar. Wasser selbst scheint Eins zu sein (vgl. mit den Borg aus Star Trek) und es gibt keine klaren Hierarchien. Wasser ist Wasser und es kann kein Wasser über einem anderen Wasser stehen. Aber nach außen hin existiert offensichtlich eine Abhängigkeit, denn Wasser kann ohne Lebewesen existieren, aber Lebewesen nicht ohne Wasser. Somit hat Wasser die höchste irdische Machtposition erreicht, wovon Außerirdische nur träumen können.

Geschichte

Im Wasser gibt es ganz süße Geschöpfe.

Weitgehend unbekannt ist die Tatsache, dass die Einführung des Wassers als Getränk den ersten Akt des bestehenden und immer stärker an Einfluss gewinnenden Amerikanismus darstellt.
Bis ins Ende des Mittelalters, das mit der Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus 1492 endgültig verwilderte, wurde in Europa vorwiegend Bier und Wein getrunken. Dies geschah nicht etwa infolge übertriebenen Alkoholismus, sondern aus Sicherheitsgründen. Die Menschen merkten schnell, dass das Trinken anderer Flüssigkeiten wie Gift oder Meerwasser (das damals zwar bekannt, aber noch nicht als Wasser identifiziert war) zumeist tödlich endete. Außerdem musste das Wasser ja auch von irgendwo kommen – und zum einen war irgendwo sehr weit weg (tatsächlich kam alles Wasser aus Amerika), zum andern wusste man nicht, was das Wasser unterwegs bereits erlebt oder wer darin gebadet hatte.

Als Christoph Kolumbus von seiner großen Überfahrt zurückkehrte, brachte er nicht nur – wie landläufig angenommen – die Kartoffel mit, sondern auch die Wasserpflanze, besser bekannt unter ihrem botanischem Namen Aqua Flora. Es handelt sich dabei um eine blumenartige Pflanze mit zwei leicht geknickten, hasenohrigen Blättern und einem gebogenen Stiel, der am oberen Ende eine hellblau glitzernde, sackähnliche Frucht trägt. Die Frucht der Aqua Flora füllt sich im Laufe ihres Lebens mit Wasser. Ist der Sack reif, wird er von einem neuen Trieb aus dem Pflanzenstiel gedrückt, fällt zu Boden und setzt beim Zerplatzen das Wasser frei.

Die Aqua Flora wurde von den Indianern als Geschenk an die spanischen Forscher (euphemistisch!) bzw. Eroberer (wahr!) gereicht. Kolumbus erkannte sofort die wohltuende Wirkung des aus der Aqua Flora gewonnenen Getränks auf Körper und Geist. Selbst an Tagen großer Hitze konnte man nahezu unbegrenzte Mengen davon zu sich nehmen, ohne einem Alkoholrausch zu erliegen. Eine mit diesem Getränk ausgerüstete Armee wäre einer feindlich gesinnten Heerschar, vor allem bei langen Gefechten, schnell überlegen. Kolumbus bedankte sich bei den amerikanischen Ureinwohnern reichlich, indem er sie ermordete und ihnen ihr Land raubte - einer zu jener Zeit in der europäischen Kultur durchaus üblichen Geste.
Kolumbus schiffte die Aqua Flora zurück nach Portugal. Was er nicht wusste, und was aufgrund einer gewissen Endgültigkeit in der Dankesgeste auch von niemanden mehr zu erfahren war, war die Tatsache, dass die Pflanze ein alpines Klima brauchte, um zu gedeihen. In den spanisch-portugiesischen Ebenen trocknete die Aqua Flora zu schnell aus, und die Wasserfrucht war zur Erntezeit bestenfalls mit wenigen Tropfen befüllt.

Der hellblau schimmernde Sack der Pflanze war für eine kurze, geschichtlich unbedeutende Zeitspanne als Fellpflegemittel für russische Katzen sehr beliebt. So kam es, dass spanische Händler sich anschickten, den Samen der Aqua Flora über den Pyrenäenpfad nach Mitteleuropa zu tragen. Doch erreichten sie ihr Ziel nie, sondern fanden in einem kompliziertem Unfall, dessen Hergang als eine Mischung aus Dominoeffekt und schreckhafter Hysterie dokumentiert ist, an der höchsten Stelle des Passes den Tod. Die Aqua Flora jedoch fand in dieser Umgebung optimale Lebensbedingungen vor, gedieh, vermehrte sich und liefert bis heute von den Bergen herabfließendes sauberes, erfrischendes Trinkwasser.

Wasser als Rohstoff

Wasser ist ein wichtiger Ausgangstoff zur Gewinnung diverser Alkoholika wie Maurerbrause (alkohol- und kohlensäurehaltiges Getränk, das durch Gärung aus den Grundzutaten Wasser, Halz und Mopfen gewonnen wird; Grundnahrungsmittel in der Freistaatlichen Diktatur Bayern sowie auf polnischen Baustellen) oder Wein (phenolhaltiger Chemiecocktail, der allein aus Wasser erzeugt werden kann – vorausgesetzt, man hat einen Jesus zur Hand).

Auch Wassermelonen werden aus Wasser gewonnen. Das Verfahren, Wasser in Kugelform zu pressen und anschließend zu verschalen darf jedoch nur in ausgewählten südlichen Regionen praktiziert werden, so dass die Melonengewinnung in Deutschland keine wirtschaftliche Rolle spielt.

Darüberhinaus ist Wasser – neben Nuklearsprengköpfen und Joints – eine unabdingbare Zutat bei der Herstellung von Wasserstoffbomben.

Gefahren durch Wasser

Wasser ist der gefährlichste uns bekannte chemische Stoff: In 95 % der Todesfälle, die mit Materie zu tun haben, ist Wasser die Todesursache. Meistens geschieht dies durch Vergiftung mit selbigem, im forensischen Fachjargon auch Ertrinken genannt. Dabei trägt der Zwang einzelner Tropfen, sich zu Pfützen, Flüssen, Seen oder Meeren zu vereinigen, entscheidend zum Gefährdungspotential des Wassers bei (vgl. Wassertheorie). Detaillierte Untersuchungen einiger Todesfälle und darauf folgende wissenschaftliche Experimente ergaben, dass ein Mensch der seinen Kopf in einen Eimer Wasser hält, nach weniger als fünf Minuten tot ist. Als wirksames Antidot haben sich Schnorchel erwiesen.

Darüber hinaus können sich Pfützen, genauso wie Seen oder Meere, in aggressive Wasserwesen verwandeln, die ausgeprägte schizophrene Züge aufweisen und aus Angst vor sich selbst in nahe gelegene Dörfer und Städte fliehen. Ihre Attacke erfolgt in Form einer gigantische Welle (auch Tsunami genannt), die Häuser einreißen und Menschenmassen mit sich fort tragen kann.

Toxikologie

Eine Braune Brühe befördert eine Unzahl von Stoffen in den menschlichen Lebensraum

Wasser ist ein äußerst starkes Lösungsmittel. Daher ist es ein Bestandteil vieler Giftmischungen; es löst Giftstoffe aus Lebensmittelverpackungen und transportiert sie aus der Umwelt in menschliche Lebensräume. Umgekehrt gelangen auch fast alle umweltschädigenden Stoffe in wässriger Lösung in die Natur, wo sie das dortige Ökosystem nachhaltig ärgern können. Durch Verdunstung des Wassers kommt es zu einer Akkumulation von Giftstoffen; Versteppung oder die Bildung von Ödländern kann die Folge sein. Dass Wassermangel Ökosysteme ebenfalls schädigt, wie Studien der Münchhausener Universität nachwiesen, ist vermutlich auf das seit über 5 Jahren bestehende Zusammenleben von Mensch und Natur zurückzuführen.

Durch seine Eigenschaft als Lösungsmittel ist Wasser nicht nur für Giftstoffe interessant, sondern birgt an sich bereits fiese Eigenschaften. So wirkt es entmineralisierend und potenziell zytotoxisch, wobei beide Effekte mit der Reinheit des Wassers zunehmen. Die Resorption größerer Mengen führt zu einer Konzentrationsabnahme der im Blut gelösten Stoffe, so dass es zu einer Unterversorgung der Zellen mit Nährstoffen und somit zu deren Absterben kommen kann. Damit steht Wasser in direktem Zusammenhang mit Erkrankungen wie Verblödung, Arteriosklerose, exogenen Psychosen und vielem Bösem anderer Art. Wird eine gewisse Dosis überschritten, zerplatzen Zellen in der Umgebung von Wasser. Obwohl geringe Mengen über die Nieren abbaubar sind, reichert es sich im Körper an, so dass die meisten heute lebenden Menschen Wasser zu über 70 % bioakkumulieren.

Aufgrund dieser erschreckenden Zahlen, fordern Experten ein Verbot von Wasser in Lebensmitteln sowie Aufklärungskampagnen, die auf die Gefahren des Wasser hinweisen. Kritiker halten dem entgegen, dass derartige Kampagnen a) den Verbrauchern eine unzumutbare Transferleistung abringen (da sie auf die Rückseite der Verpackung glotzen müssen, um wasserhaltige Lebensmittel als solche zu identifizieren) und b) das allgemeine Interesse von den eigentlichen Gefahren des Wassers ablenken (wie im Fall des Rauchens und des Saufens auch).

Wasser als Kampfstoff

irdisch

Klarer Trüber Beweis für außerirdisches Leben: Verpfützte ICE-Trasse Muggensturm - Linsengericht

Der Nobelpreisträger Fritz Habenichts, Pionier der Giftgasentwicklung und der synthetischen Ammoniakherstellung, erkannte bereits 1917 im Zuge der Ressourcenverknappung für andere Kampfstoffe einige toxische Eigenschaften des Wassers. Er scheiterte jedoch an der Aufgabe, Wasserdampf auf längere Distanz in einer tödlichen Konzentration zu halten sowie an der Entwicklung eines energiesparenden Verfahrens zur Gewinnung von Wasserdampf aus Misthaufen.

Dennoch wird Wasser heutzutage oft als Waffe eingesetzt. Polizisten beschießen regelmäßig harmlose Menschen mit Unmengen an Trinkwasser. Hierdurch verletzen sie nicht nur die Menschen empfindlich, sondern auch einige Ökosysteme, die infolge des Wasserentzugs zugrunde gehen. Auch die Clown Army nutzt Wasser als Munition für ihre Waffen; das Verletzungspotential ist hier jedoch wesentlich geringer, da lediglich auf Polizisten in ihren Demo-Rüstungen geschossen wird. Zudem wird Wasser gerne in Ballons abgefüllt und in Form von Wasserbomben eingesetzt. Vor allem nervöse Kinder werfen gerne damit.

Kürzlich begann eine englische Firma mit der industriellen Produktion von Wasser. Jeder ihrer Tanks kann mehrere 1000 Eimer füllen und zudem mehrfach verwendet werden, so dass ein einziger Tank genügt, die Bevölkerung Großbritanniens zu vernichten. Mehrere Umweltschutzverbände gehen seit Wochen auf die Barrikaden; auch die UN hat Klage gegen die diabolischen Irren eingereicht, die unter dem Vorwand, Mensch und Material vor Feuer schützen zu wollen täglich tausende Liter dieser gefährlichen Massenvernichtungswaffe einlagern. Nun wird die Frage laut, ob man in irgendeiner sturmgepeitschten Militärbasis auf der kleinen Insel zwischen Nordsee und Atlantik nicht längst Pläne schmiedet, die Welt mit Hilfe der chemischen Waffe Wasser zu unterjochen.

außerirdisch

Unversickerten Quellen zufolge wurden in mehreren Erdteilen besondere Phänomene beobachtet, die mit Wasser zusammenhängen. So wird wiederholt berichtet, Wasser sei im rechten Winkel mit der Erde zusammengestoßen. Es soll sich dabei nicht etwa um kleine Mengen Wasser, sondern um beängstigende Massen handeln. Forscher werten dies als den Beweis für außerirdisches Leben. Aliens schießen das Wasser von ihrem Heimattrabanten, dem Mond, mit großer Energie auf die Erde. Die Angriffe haben eine verheerende Wirkung; sie stehen in direktem Zusammenhang mit erheblich vermehrter Pfützenbildung.

Neuste Forschungsergebnisse

Geschichte und Physiologie der Aqua Flora sind gut bekannt und werden daher kaum noch erforscht. Vor wenigen Jahren entdeckten Wissenschaftler jedoch eine neuartige Subspezies dieser Pflanze: die Aqua Flora mineralis. Sie ist weit weniger verbreitet und im Grunde nicht geeignet, einen spürbaren Anteil zur gemeinen Trinkwasserversorgung beizutragen. Findige Geschäftsleute füllen ihren Extrakt dennoch in Flaschen ab und verkaufen ihn zu exorbitanten Preisen.

Amerikanischen Wissenschaftlern (nicht zu verwechseln mit Wissenschaftlern) ist es kürzlich gelungen, Wasser zu verdünnen und dadurch in einen bis dato unbekannten Aggregatszustand zu überführen. Sie bezeichneten die verdünnte Flüssigkeit als Bier. Dieses amerikanische Bier ist nicht mit dem deutschen zu verwechseln, da es sich um grundverschiedene Substanzen handelt, die außer dem Namen keinerlei Gemeinsamkeiten aufweisen.

Einen Durchbruch in der Forschung erzielte jüngst eine Rintelner Forschergruppe rund um den renommierten Wasserkopf Harmut Richardinger. Sie kehrten den amerikanischen Verwässerungsprozess um und konnten auf diese Weise erstmals dehydratisiertes Wasser herstellen. Als Rohstoff dient hierbei der Extrakt der Aqua Flora mineralis. In einem aufwändigen Verfahren wird zunächst der Sauerstoff vom Wasser abgetrennt, so dass Dihydrgenmnxid entsteht. In der darauf folgenden Subtraktionsreaktion erfolgt die Abspaltung der 2, die wiederum als Baustein für Zweitaktmotoren Verwendung findet. Als schwierigster Prozessschritt erwies sich, dem verbleibenden Wasserstoff den Stoff zu entziehen, da hierbei zwangsläufig Entzugserscheinungen auftreten, die die Kontrolle über den Prozess stark erschweren. Ziel der Forscher ist es nun, das Verfahren wirtschaftlich zu gestalten, um den Markt mit einem wettbewerbsfähigen Konkurrenzprodukt zum Instant-Wasser zu überschwemmen.
Obwohl sich alle Beteiligten um strengste Geheimhaltung bemühen, gelang es einer lokalen Diebesbande auf bis heute ungeklärtem Weg, größere Mengen des neuartigen Produkts zu entwenden und in den freien Handel zu bringen, wo es bevorzugt zu Schleuderpreisen vertrieben wird.

Trivia

  • Wasser kann in feuchtem Zustand nass machen (siehe Arschbombe).
  • Wasser kann frieren (wie jeder anderer Warmblüter auch). Wenn man dann drauffällt, tut es weh, das Wasser (siehe nicht Arschbombe).
  • Für viele Menschen ist Wasser nicht zum Waschen geeignet (besonders nicht bei Gelbfärbung und nicht für Wasserstoff-Blonde).
  • Wasser kann eine heilende Wirkung haben. Nach einem harten Suff kann es das Pappmaul etwas abschwächen oder den Brand sogar ganz löschen.
    Sollte das gegen alle Erwartungen nicht funktionieren, hilft es, in einen mit Pfefferminztee gefüllten Döner zu beißen! Viel Glück!
  • Wasser wird vor allem im warmen Zustand benötigt, daher sollte man immer einen gewissen Vorrat warmes Wasser in gefrorenem Zustand bereithalten.
  • Wenn sich sog. Stinkemoleküle mit Wasser verbinden, entsteht Stinkewasser.
  • Fachleute spüren Wasser auf, indem sie sich flach auf den Strand legen und die Flut abwarten; Forscher an Seen machten die revolutionäre Entdeckung, dass dort keine Flut kommt.
    Grund hierfür ist das Metrische System.
  • Wasser zerstört Metalle. Das fand auch schon Karl der Große im Jahre 799 irgendwie doof.
  • Wasser kann nicht schwimmen.
  • Man kann mit Wasser Pflanzen gießen und es im Wurzelimperium benutzen.
  • Wasser wird entgegen der landläufigen Meinung nicht im Wasserwerk hergestellt (Feuer hingegen sehr wohl im Feuerwerk).
  • Wasser brennt.
  • Wasser ist lustig.
Wasser...

Wasser ist nicht gleich Wasser.

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