Öko
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auch Naturschützer, Umweltschützer, Umweltfreak, Grüner, Zivilisationsgegner, Ökomensch, Öko-Hippie, Baumschmuser
Der normale Öko ist ein Mensch, kann aber auch eine Kreuzung sein (Beispiel: Schwede), der sich als Freund der Umwelt bezeichnet.
Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Geschichte
Seine grösste Ausbreitung fand der Ökolismus in den Siebzigerjahren des zwanzigsten Jahrhunderts als so genannte Hippie-Bewegung. Doch schon vorher war er den Menschen bekannt und wurde und wird auch bis heute von Afrikanern praktiziert, die sich weigern, ein Teil der modernen Zivilisation zu werden. Im sechzehnten Jahrhundert wurden noch mehr Ökos in Amerika entdeckt, die sich als Indianer, Inka oder Maya bezeichneten. Ihr Glaube konnte jedoch durch grosse Männer wie Cortez so gut wie ausgerottet werden und heute sind nur noch wenige von ihnen erhalten. Der Ökolismus in Alaska wird im Moment immer mehr von den Amerikanern verdrängt.
[bearbeiten] Erkennungsmerkmale
Der heute als "Öko" bezeichnete Mensch lässt sich leicht in der Masse ausmachen, da er durch seine auffällige Kleidung, sein ungewöhnliches Verhalten und urzeitliche Grunzlaute, die er lauthals von sich gibt, auf sich aufmerksam macht. Weiterhin lässt er sich oft auf der Strasse blicken, um in so genannten Demonstrationen gegen den von ihm als "Umweltverschmutzung" bezeichneten Zustand zu protestieren. In Wahrheit jedoch versteckt sich hinter diesen Aktionen nichts weiter als die absolute Zivilisationsgegnerschaft.
[bearbeiten] Kampagnen
Neben ihren Kampagnen für die Legalisierung von Haschisch und Reggaemusik setzen sich die Ökos auch in den sogenannten "Anti-Atomkraft-Demos" ein. Bei diesen Demos ist es oft zu beobachten, dass sich lebensmüde Ökos in Pulken auf Straßen und Eisenbahnschienen setzen, um den sogenannten Castortransport aufzuhalten.
[bearbeiten] Niederlagen
Die größten Niederlagen der Ökos waren:
- Die Klimapolitik von China und Amerika
- Das erste Automobil
- Die Einführung des Mobilfunknetzes (siehe auch Ökohandy)
- Jeder an seinem Ziel angekommene Kastortransport der nicht explodierte
- Und die Polyesteranzüge von Adidas
- Die Erfindung der "Nicht-Ökos", eine neuartige Zuchtrasse die möglichst viel Chaos, Müll und Co2 verbreiten. Damit soll der Naturialisierung entgegen gewirkt werden.
[bearbeiten] Image
Ökos sind in der Regel friedfertig, solange man sie einfach nur nicht beachtet und auf ihren Gestank anspricht. Das alte Bild vom Ökoaktivisten mit seinen Bärenfellschuhen, Dreadlocks und bunten Armreifen ist schon lange überholt, moderne Ökos tragen meistens nicht passende Designeranzüge und die billigsten Brillengestelle von Fielmann.
[bearbeiten] Ökohandy
Neben der Erfindung des Joints kann man auch die Enwicklung des sogenannten Ökohandys auf diese Terroristengruppe Aktivistengruppe zurückzuführen.
Das Ökohandy, das - im Gegensatz zum modernen Mobiltelefon - weder einen Akkumulator benötigt, noch gefährliche Strahlungen abgibt, besteht generell aus jeweils einer Sende/Empfangseinheit (in der Regel leere Dosen von grünen Bohnen) und einem Zweiwegübertragungssystem (meistens wird hierfür eine Wäschekordel verwendet).
Ökohandys können keine SMS verschicken, haben keine Klingeltöne und Bilder machen kann man damit auch nicht.
Im Gegensatz zur weitläufigen Meinung sind sie nicht umweltschonend, da für jede Person, die man kennt, eine komplette Ökohandy-Übertragungsanlage angeschafft werden muss.
[bearbeiten] Organisiertes Verbrechen
Seit einigen Jahren sind die Ökos auch organisiert in Parteien und Vereinen wie Die Grünen oder Greenpeace
[bearbeiten] Bekannte Vertreter
Auch Lesezeichen können sozial sein:







