Getränk

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Zwei wunderschöne, kühle Getränke

Ein Getränk ist zumeist nass und besteht aus Wasser und Alkohol. Es kann einen sitt machen.

Entwicklung[Bearbeiten]

Die ersten richtigen Getränke wurden allesamt von Kriegern entwickelt und sie waren allesamt Zufallsprodukte, die aus Faulheit entstanden sind. Die Germanen hatten ihren Met, die Mongolen hatten ihr Pferdeblut/Milch-Gesöff und die Römer ihren guten alten Wein. Eine Sonderstellung hierbei nimmt jedoch das Bier ein, es wurde nahezu zeitgleich von den Kelten, Ägyptern und Römern entdeckt und alle genossen dessen herben, aber auch gleichsam köstlichen Geschmack.

Met[Bearbeiten]

Honig war bei den Germanen hoch im Kurs und wurde für quasi alles verwendet. Man süßte sich die Baumrinde mit Honig, man rieb sich damit ein und man machte Wasser damit aromatisch. Auch hier war der fehlende Faktor einfach nur Zeit.

Die Germanen führten oft Krieg und waren deshalb nicht immer zuhause, man ließ die Nahrungsmittel Zuhause stehen und ging. Es ist also kein Wunder, dass die Germanen sich nahezu immer mit Met besoffen haben.

Pferdeblut/Milch-Gesöff[Bearbeiten]

Auch heute werden noch Pferde geschlachtet, aber nicht zu Alkohol verarbeitet.

Dieses komische und gleichsam absurde Getränk, welches der Menschheit kaum noch bekannt ist, ist gleichsam die einfachste Art und Weise an ein schönes kaltes, aromatisches und köstliches Getränk zu kommen. Die Mongolen waren ein Volk von Nomaden und wanderten mit ihren Pferden quer durch das Land. Dabei waren ihre Pferde zugleich auch ihre nahezu einzige Nahrungsquelle und was lag da näher, die Flüssigkeiten des Tieres zu mischen? Blut ist nach jedem Gefecht überall billig zu haben und Milch war sowieso schon das Hauptgetränk der ersten Mongolen.

Blut und Milch ein köstlich und gleichsam schönes Produkt, da es pink in der Sonne strahlt. Aber auf weiter Reise in die Vergessenheit geraten und dann wiederentdeckt ist es ein wunderbar gereiftes, alkoholisches Getränk.

Wein[Bearbeiten]

Wein, eine damals einfache Art und Weise Früchte in Getränke zu verwandeln ist heute jedoch eine Wissenschaft für sich. Der erste Wein entstand dadurch, dass ein Bauer seine Ernte im heimischen Keller liegen lassen musste. Der römische Kaiser rief zum Gefecht und er musste antanzen. Nach mehreren Monaten harter Gefechte in den entlegensten Weiten des Reiches kam der Bauer wieder und dachte er wäre ruiniert. Die Früchte sahen aus wie Kuhscheiße und richtig gut rochen sie auch nicht. Aber aus lauter Verzweiflung genoss er etwas von den vergammelten Früchten und wusste nach wenigen Stunden nicht mehr, wo er war. Der erste Volltrunkene wankte durch die römischen Strassen, der Wein war entdeckt. Die Zubereitung verbreitete sich relativ schnell im ganzen Reich und über die Jahre wurde die Zubereitung schließlich perfektioniert, bis zum heutigen Tage.

Bier[Bearbeiten]

Die ersten richtigen Biere kamen aus Ägypten. Das Wetter war dort täglich heiß und die einzige Wasserquelle war der Nil. Man backte sich sein Brot in der heißen Sonne, es wurde hart und man ließ es schließlich wieder in Wasser erweichen, um es wenigstens essen zu können. Was fehlte war natürlich auch hier die Zeit.

Als armer Sklave in Ägypten kam man kaum zum Essen, man tunkte gerade sein Brot in Wasser ein und dann hieß es schon, dass man die nächste Pyramide bauen müsse. Nach mehreren Wochen kam man schließlich halb tot wieder und griff zu seinem alten Brot, welches nahezu nur noch aus Wasser bestand. Man wurde betrunken und wurde gleichsam erheitert.

Trinkgewohnheiten[Bearbeiten]

Jedes Volk hatte seine eigenen Sitten um den Genuss schöner zu machen. Die Germanen rotzten in ihren Met, um den Alkohol besser gären zu lassen, die Mongolen hatten von vornherein eine ekelige Mischung und die Römer genossen es, guten Wein mit Wasser zu panschen. Nur die Ägypter kamen nicht dazu, ihr Getränk schöner zu gestalten.

Heute[Bearbeiten]

Heutiger Met-Genuss.

Met[Bearbeiten]

Met wird heutzutage nahezu gar nicht mehr getrunken. Daher ist es auch für heutige Trinker schwer an guten Met heranzukommen, bei dem das Preis/Leistungsverhältnis stimmt. Oft wird richtig guter Met nur für den Eigenbedarf produziert. In Hessen soll es noch einige gut versteckte und gesicherte Met-Plantagen geben. Guter Met ist süß, babbisch und geht runter wie Öl, vor allem in kalten Wintertagen, wenn der Met warm ist, und die Glieder müde sind.

Heutiger Met ist aber zumeist einfach nur gepanscht und wird für teures Geld verkauft. Viele Leute, die heute Met probieren, mögen ihn deswegen nicht und greifen nie wieder dazu. Ein böser Kreislauf. Hip-Hopper greifen z.B. lieber zu billigem Fusel, der aus der Massenproduktion kommt. Die einzigen Volksgruppen, die sich heute noch an Met erfreuen, sind Metaller, die sich auf ihre Vergangenheit besinnen, gerne Warhammer spielen und generell Spaß am Mittelalter haben.

Pferdeblut/Milch-Gesöff[Bearbeiten]

In Europa ist dieses Getränk, wovon nicht mal der Name bekannt ist, nahezu ausgestorben. Nur noch wenige Personen erinnern sich daran. Produziert wird es gar nicht mehr, da es sich alleine schon abartig anhört. Wie es in den asiatischeren Orten aussieht, ist nicht sicher belegt. Es ist aber anzunehmen, dass es insbesondere in Japan beliebt ist, weil dort alles verzehrt wird, ein gutes Beispiel ist z.B. Vogelnest-Suppe.

Wein[Bearbeiten]

Wein, das Getränk der Kenner und Genießer und zumeist auch der Geldsäcke, denn eine gute Pulle Wein ist unbezahlbar.

Wer sich mit Wein auskennt und ihn genießen kann, dem sei schon mal hier gratuliert. Ein Wein muss einem den Gaumen herunterrutschen und dabei sein volles Aroma entfalten. Schlürfen ist hier ausdrücklich erlaubt und aus übergroßen Gläsern zu trinken erst recht, denn der Wein braucht Sauerstoff für sein Aroma. Wein wird zumeist in alten verstaubten Flaschen gereicht, auf dem zwei Minuten zuvor das Etikett draufgeklebt wurde.

Früher war Wein einfach nur zum Saufen da, wie heute Wodka oder andere Spirituosen, heute sieht das Ganze jedoch anders aus. Im Gegensatz zu damals ist es also schon ein kleines Fachgebiet geworden, man muss sämtliche Aromen aus dem Wein herausschmecken können, und wenn man es nicht kann, sollte man die Finger von Wein lassen. Am besten fängt man an, Wein zu studieren. Aber mal unter uns, so toll schmeckt Wein gar nicht mal.

Auch aus diesem Grund gibt es die Möglichkeit des schorlens! Dabei wird der Wein aus dem Weinregal fremder Personen entwendet, mit Mineralwasser vermengt und durch Druckbetankung in den Magen des Schorlenden geschüttet.

Bier[Bearbeiten]

NEEEIIIN! - das gute Bier!

Bier, das Getränk der breiten Gesellschaft. In der heutigen Zeit gibt es jede Menge Arten sich sein Bier schöner zu machen. Es gibt z.B. Ale, Altbier, Berliner Weiße, Gose, Haferbier, Kölsch, Porter, Roggenbier, Steinbier, Stout, Dinkelbier, Weizenbier, Emmerbier, Ottakringer, Bockbier, Doppelbock, Dunkles, Exportbier, Helles bzw. Blondes, Lagerbier (manchmal auch Wiener Bier genannt), Märzen, Pils, Wanderbier, Schwarzbier, Schwarzviertler, Urtyp, Zoiglbier, Zwickelbier, Gueuze, Jopenbier, Kriek, Lambic oder einfach nur billiges Mixbier, welches mit Cola, Limonade, Pisse, Red Bull oder sonst was angereichert wird. Also jede Menge Sorten, die man in aller Ruhe durchtesten kann.

Bier wird zumeist in riesigen Hallen und Botischen gebraut. Dabei kontrollieren drei Männer mit Hightechcomputern die Produktion. In Laboren wird dabei die tägliche Anlieferung mit Mikroskopen und Chemikalien auf die Qualität geprüft. Nur noch in wenigen Brauereien wird Bier auf altertümliche Art und Weise gebraut.

Trivia[Bearbeiten]

  • Russen trinken gerne Parfüm.
  • Die meisten Städte verbieten Flatrate-Partys und trotzdem regen sich die Medien darüber auf.
  • Bei einer Alkoholvergiftung wird einem zumeist gar nicht der Magen ausgepumpt.
  • In der Disco kostet ein Bier soviel, dass man sich dafür Zuhause richtig die Kante geben könnte.
  • Auto fahren mit Alkohol ist erst ab 21 (Uhr) erlaubt.
  • Obwohl auch flüssig, ist Lasix ein eher nicht zu empfehlendes Getränk.
  • Mixgetränke eignen sich zur Schweinemast.

Siehe auch[Bearbeiten]