Red Bull

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Red Bull verleiht zudem auch große Konzertflügel für maximal 3 Tage!

Red Bull ist ein alkoholfreies Getränk mit einer ziemlich hohen Dosis Zucker, Koffein, Gummibärchen und Taurin. Trotz seines fragwürdigen Geruches und Gummibärchengeschmackes hat es der Produzent doch geschafft, einen weltweiten Handel damit zu betreiben. Warum sich gerade eine Firma mit so einem "Gesöff" zur wertvollsten Marke Österreichs entwickelt hat, bleibt für viele heute noch ein Rätsel.

Verwendung[Bearbeiten]

Red Bull wird getrunken, wie alle anderen Getränke Wie Zum Beispiel Monster Energy. Dabei löst offensichtlich das Taurin beim Trinker das "ich-bin-obercool-Gefühl" aus. Kauft man im Laden eine Dose Red Bull, tut man dies nur für die Öffentlichkeit, denn gesund ist dieses Getränk nicht, was aber der Hersteller auch nicht wirklich behauptet. Red Bull hat viel zu viel Zucker, der zwar kurzzeitig aufmuntert. Nach dem Hoch folgt aber ein Tief, woraufhin wieder Zucker konsumiert werden muss, um sich wieder wach zu bekommen. Deshalb gibt es die Ketten-Trinker, die eine Dose nach der anderen nehmen. Für Sport ist Zucker gar nicht gut, da er die Leistungen senkt.

Inhaltsstoffe & Ingredienzien[Bearbeiten]

Die "geheime" Zutat Taurin[Bearbeiten]

Damit niemand die Idee von Red Bull nachahmt (und damit Geld verdient), wollte der Hersteller die Herkunft des Taurines verschleiern. So behauptete Dietrich Mateschitz einfach, dass der Muntermacher aus Rinderurin bestehe. Dass es sich hierbei um den Saft (oder Essenz) der Gallenblase handelt, fand die Konkurrenz erst viel später heraus.

Zucker[Bearbeiten]

So könnte man sich eine Probeabfüllung im Labor vorstellen

Der in RedBull verwendete Zucker wird eigens aus Kuba importiert. Billige Imitate aus Polen verwenden Rübenzucker aus Nippon. Der Zucker wird karamellisiert und mit dem Taurin vermengt bevor das Gemisch in die Destillations-Apparatur eingelassen wird. Er stellt an sich den Hauptteil der Inhaltsstoffe dar und dient der Entwicklung einer feinen Karies beim jugendlichen Konsumenten.

Restliche Zutaten[Bearbeiten]

Koffein, Wasser und den Geschmackstoff von Gummibärchen. Wie hoch die Menge dieser Komponenten sein sollte wird hier nicht verraten. Diese Informationen sind so dermaßen streng geheim, dass Verbraucher und Verbraucherschutzorganisationen (also deren selbsternannte Sprachrohre) die Bestandteile nur auf den Dosen entdecken können.

Die Abfüllung[Bearbeiten]

Die Herstellung von Red Bull geschieht nicht in der Nähe des Hauptsitzes - Fuschl am See (Salzburg) - sondern in Vorarlberg. In der Zentrale ist man hauptsächlich damit beschäftigt, die Marke "Red Bull" so wirksam wie möglich zu präsentieren. Wandert immerhin ein Drittel vom Umsatz in das Marketing. Wie das Getränk speziell abgefüllt wird, war ein jahrelanges Geheimnis. Doch findige Journalisten haben es herausgefunden und hätten fast eine Stauballergie davon abbekommen. Die Bestandteile Taurin, Zucker und Koffein werden als Instand-Pulver herbeigeliefert, mittels Kleinbagger in die Container geschüttet und danach mit Wasser vermischt. Manche meinen sogar, dass bald aus logistischen Gründen das verwendete Wasser in Instand-Form herbeigezogen wird. Dietrich Mateschitz hat zu all diesen Dingen nie etwas gesagt, was vielleicht auch damit zu tun haben könnte, dass er sich nie sonderlich in der Öffentlichkeit blicken lässt.

RedBull als Heilmittel[Bearbeiten]

RedBull ist ein beliebtes Hausmittel gegen Kopfschmerzen nach dem Alkoholkonsum. Es wird ebenso gern beim Trinken (vorzugsweise Alkohol) angewandt um paradoxerweise noch mehr trinken zu können. Man kann es mit vielen anderen "Heilmitteln" wie Wodka, Rum, Baccardi mischen um die positiven Wirkungen der Substanzen hervorzuheben.Bereits die christlichen Missionare des 17.Jahrhunderts wussten um die positiven Wirkungen. Sie feierten heftige Partys und Orgien mit den Heiden um sie dann im Rausch zu Christen zu bekehren.

Red Bull ist auch für seine schrägen Marketingaktionen bekannt.

Der Aufstieg zur Weltmacht[Bearbeiten]

Mit dem Slogan Red Bull verleiht Flügel schnellten die Verkaufszahlen schlagartig in die Höhe und ein Riesenloch in die Coca-Cola-Verkaufszahlen. Auf der Dose verspricht Red Bull belebende und (Potenz) steigernde Wirkungen für Zeiten der erhöhten Anstrengungen. Bei manchen wirkt's stärker als Cannabis, bei anderen gar nicht.

Der Sportsponsor Red Bull[Bearbeiten]

Seit einigen Jahren hat es Red Bull darauf abgesehen, fast alle Fußballvereine finanziell zu unterstützen. Damit sollte sich das Logo auf den Spielertrikots in den Köpfen der Zuschauer unterbewusst einbrennen, sodass die Verkaufszahlen wiederum in die Höhe schnellen würden. Bisher hat es Red Bull auf drei Vereine gebracht, nämlich die von Leipzig, Salzburg und New York, aber Mateschitz verspricht, bis 2010 alle Teams aus den obersten Ligen Europas aufgekauft zu haben. Weiterhin hat er versichert, dass bei diesen Vereinen dann keinerlei Tradition und Emotionen zugelassen sind. Wie schon bei Salzburg werden Farben, Logo und Name so verändert, dass sich keiner mehr an den vorherigen Club erinnern wird. Auch die Stadien der Clubs werden wie in Salzburg zu Discos umgebaut um eine kommerziellere Umgebung zu schaffen.

Im Jahre 2013 wurde bekannt, dass Red Bull auch den Strahlemann von Hessen, den Flughafen Frankfurt und die Grünen gesponsert hat. Von einer Parteispendenaffäre ist aber nicht die Rede.

Nebenwirkungen und Gesundheitsrisiken[Bearbeiten]

Personen, die mehr als 25 Liter innerhalb von 24 Stunden konsumiert haben, empfanden Symptome wie Unwohlsein, Übelkeit, Kopfschmerzen, Magenschmerzen und Blähungen . Ärzte und Ernährungswissenschaftler warnen vor den Gefahren eines übermäßigen gemeinsamen Genusses von tibetanischem Kautabak und Red Bull. Im Jahre 2012 starb eine 14-jähirge Jugendliche aufgrund von Herzversagen, da sie ca. 1,4 Liter des Energydrinkes zu sich genommen hatte. Aufgrund der Tatsache, dass es sich hierbei um das Getränk eines Konkurrenten handelte, musste die Red Bull GmbH keine weiteren Risiko-Hinweise auf den Dosen drucken lassen.

Literatur[Bearbeiten]

  • Helmut Hansen: RedBull. TB 2002.
  • Klaus Bärbel: Wodka RedBull. Kleine Kulturgeschichte des Rausches seit dem Garten Eden. 2005,
  • Bert Bärtisch: Vom Rinderurin, 2007
  • Felix Baumgartner: Mission Stratos - Ein kleiner Schritt für die Menschheit, aber ein großer für Red Bull und mich, 2012