Parfüm

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Habt ihr euch nie gefragt warum der Franzmann das Zeugs "eau de toilette" nennt?

Als Parfüm bezeichnet man eine stark riechende Flüssigkeit die sich viele Menschen überall hinsprühen ohne genau zu wissen was das eigentlich ist bzw WOHER es kommt. Erfunden wurde das Parfüm 500 v. Christi von Dr. Anke Zwackstein die in ihrem Labor gerade Affenpisse mit Kokosnussmilch vermengte und sich die Brühe dann mittels einer Spritzpistole (die sie schnell dazuerfunden hatte) auf die Haut aufsprühte. Erschrocken stellte sie fest dass diese Mischung einen seltsamen, absolut unbekannten Geruch verursachte den man nicht zuordnen konnte, der aber doch irgendwie angenehm war.

Parfüm heute[Bearbeiten]

Heutzutage wird Parfüm natürlich nichtmehr aus Stoffen wie Affenpisse oder Kokosnussmilch hergestellt. Nein, heutzutage wird es aus Arecolin, Cumarin, Cyanocobalamin, Formaldehyd, Hexamethylentetramin, Zimtaldehyd oder Hydrochinondimethyl-ether-sulfid-ambutol-ammin-tetra-saccharinat, und einem Haufen anderer unaussprechlicher Mittel gemacht(ist ja eigentlich egal, wird doch sowieso überall reingeschüttet was billig ist), bei denen niemand genau weiß was das ist und ob es außer gut riechen (oder auch nicht) noch etwas kann. Erstaunlich ist woher bei den niedrigen Herstellungskosten die Preise geholt werden. Teilweise kann man Parfüms auch für bis zu 100€ und weitaus mehr erwerben.

Zudem werden auch gerne Raumdüfte verwendet, um Bspw. die Toilettenluft von den stechend-deftigem Aroma "nach einer großen Sitzung" zu übertünchen...

Dadurch können aber auch lebensgefährliche Duftkompositionen entstehen, wie Beispielsweise: Bierschiss und "Bratapfel -Zimt", oder Schoreschiss mit "frisch gewaschener Wäsche"...

So sind diverse Sprays und automatische Duftabgabegeräte mit Vorsicht zu geniessen... Wählen Sie nicht den falschen Duft, keine unangenehmen Nebenwirkungen nach dem Stuhlgang weisst die Sorte (Morgenfurz) "wie frisch gekochte Frühstückseier" von Prise One Toch auf

Zielgruppe[Bearbeiten]

Parfüm wird überwiegend von Frauen gekauft, da diese Wesen einen drang haben immer gut zu riechen, ganz egal was für eine Chemiesuppe sie sich da auf die Haut schmieren. Häufig braucht die Frau dadurch morgens mehrere Stunden im Bad um sich die 10 verschiedenen Parfüms an der richtigen Stelle in der richtigen Menge aufzutragen, da dies ein wesentlicher Punkt in der Wirkung des Geruchsstoffes ist. Im allgemeinen kann man zwischen 48.36.740.398 verschiedenen Parfüms unterscheiden, alle mit unterschiedlichem Geruch, und davon ausgehen dass eine Frau in ihrem Leben etwa 79% aller Gerüche einmal getestet hat.

Anwendung[Bearbeiten]

Das Parfüm wird meist in Flässchen aufbewahrt, die den Eindruck von besonders viel Inhalt vermitteln, jedoch leider nichtmal halb soviel enthalten, wie sie groß sind. Am Hals des Fläschchens ist ein kleiner Metallverschluss aufgesteckt den man leicht Eindrücken kann. Durch das drücken des Metallkopfes sprüht das Parfüm mit hoher Geschwindigkeit hinaus und richtet einen Flächendeckenden Gasangriff an. Geübte Parfümsprüher können sich mit nur 8x sprühen am ganzen Körper eindämpfen, mit den Jahren sind sie zusätzlich immun gegen die berüchtigte Gaskrankheit.

Parfüm früher[Bearbeiten]

Das Parfüm fand früher einen wesentlich größeren Aufgabenbereich vor, bzw wurde als allround-Mittel angewandt. Von 500 v. Christi bis etwa 1200 n. Christi wurde es in großen Teilen Europas als Nasenspray oder Mundwasser verwendet, während es in Afrika als guter Ersatz für frisches Trinkwasser galt. Die Spur des Parfüms verliert sich dann bis 1576, wo ein gewisser Martin Bartholomäus Bucks die Aufzeichnungen von Dr. Anke Zwackstein in deren Grab fand und erfolgreich entschlüsselte. Seitdem wird das Parfüm ausschließlich als Mittel zum verdecken des Körpergeruchs verwendet. Dann kam ein gewisser John Baptiste Grenuille. Er wurde zwar im Fisch Abfall geboren, hatte aber die beste Nase der Welt. Er entwickelte ein Parfüm, dass bei häutigen Priestern seht begehrt wäre. Es machte die Menschen so geil, dass es jeder mit jedem trieb. Das Parfüm gibt es leider nicht mehr, da Grenuille von Pennern aufgefressen wurde.

Zusammenfassung[Bearbeiten]

Hinweis: Eine Zusammenfassung ist ein Stück Text, den der Verfasser schnell untendrunterkritzelt, um schlauer zu wirken. Der Text ist im Allgemeinen zu nichts zu gebrauchen und langweilt einen bis in den Tod. Viel Spaß beim weiterlesen!

Insgesamt kann man also sagen Parfüm ist ein Mittel um die Körpergerüche zu verdecken bzw zu "verschönern", es kommt aus dem Chemietopf und kostet ein Schweinegeld, jedoch rate ich davon ab gänzlich darauf zu verzichten da es ein Lebensbestimmender Mainstream geworden ist und man bei Missachtung aus der Gesellschaft gestossen werden kann. Ein Beispiel für solche Menschen sind auch KELLERKINDER.

Im großen und ganze stinken Parfüms zum Himmel, wg. den Inhaltstoffen. Ein gutes Beispiel ist der Stoff Indol: Indol ist im Jasminblütenöl, Goldlacköl aber auch in den Blüten der falschen Akazie und im Aronstab enthalten. In geringen Konzentrationen vermittelt Indol den typischen Blütenduft und wird daher auch Parfums zugesetzt. In höheren Konzentrationen ist Indol, als Abbauprodukt der Aminosäure Tryptophan, neben Skatol (3-Methylindol), Ursache für den typischen Gestank von Fäkalien.

Na dann, guten Appetit...