Disco

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Die Disco wurde in den Anfängen der sog. Musikhallen (auch Zappelbunker) etwa gegen 20000 v.Chr. bekannt (mit DJ Mammut und MC Stein, später DJ Jesus Bobo). Heutzutage lassen sich einige Musikmacher auf das frühe Niveau zurück und machen dies auch mit ihrem Namen deutlich. Es ist ein meist dreckiger Bunker, in dem aus dröhnenden Brüllwürfeln verzerrte Töne scheppern, ein wirrer Haufen von betrunkenen Teenagern, nahe einem epileptischen Anfall gestenreich herumzappelt und ein zusammengewürfelter Haufen von diffusen Scheinwerfern für Verwirrung sorgt.

Wird gerne von Patrick Alexander dem Discobauer heimgesucht, der dort Bräute abschleppt.

Ein Metalfan sagte einst: "So stell ich mir die Hölle vor!" ;) Das stimmt natürlich nicht, denn wie ihr alle sicherlich wisst stimmt alles was stimmt nicht, denn was nicht stimmen kann sitmmt auch nicht. Und das Stimmt!

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Häufig anzutreffende Menschentypen in Discos

  • Der Macho, der den Sinn der Disco als Tanzanstalt nicht erkennt. Er verwechselt vielmehr die Tanzfläche mit einem Bordell bzw. die freie Wildbahn für die Suche nach der Befriedigiung des Geschlechtstriebs. In plumper Art und Weise werden Wesen angesprochen, die offensichtlich über ausgeprägte weibliche sekundäre Geschlechstmerkmale verfügen, beispielsweise große Brüste. Offensichtlich ist der Macho häufig unsicher in der Einschätzung des Geschlechts und wählt daher Damen, die auch für jeden Kurzsichtigen als Frau zu erkennen sind. In seinen Träumen hat er Tausende von Liebhaberinnen und prahlt damit. Nur stellt er immer wieder fest, dass viele Damen weder auf plumpes Anbaggern stehen noch darauf stehen, die angebliche Nummer 748 in seiner Liste von Bettbekanntschaften zu sein. Was den Macho völlig irritiert, ist, dass manche Frauen wirklich aus Lust am Tanzen hier sind und / oder mit Partner bereits versorgt sind und sich in keinster Weise von seinen Muckis, von seiner intensiven Solariumbräune (wichtig!) oder seinen teuren (wichtig!) Goldketten beeindrucken lassen. Das versteht der gemeinen Macho nicht, denn er ist doch der wahre Playboy und das ist aus seiner Sicht der Traummann schlechthin. Manch einer von ihnen verbringt daher Abend für Abend in der Disco und hofft darauf endlich mal seine Jungfräulichkeit ablegen zu dürfen. Sehr frustrierend für ihn, weil er Sex für das wichtigste in seinem Leben hält.
  • Die Hobby- Prostituierte, oft auch Schlampe genannt, anhand der mangelnden Bekleidung zu erkennen

Diese beiden Typen sind oft zusammen auf der Toilette anzutreffen.

  • Der Styler, der die Tanzfläche vor allem dazu nutzt, um zu zeigen, wie stylish sein Style ist. Er bereitet sich meherere Stunden auf den Auftritt in der Disco vor: er stylet seine Haare und wählt sein stylishstes Outfit. Wozu er diesen Aufwand betreibt, bleibt im Dunkeln.
  • Der Player, hat die gleichen Sehnsüchte und Probleme wie der Macho, nur dass er zusätzlich wie der Styler seine Styles auf der Tanzfläche zur Schau stellt. Der Style des Players ist allerdings nicht so an den neuesten Trend orientiert, sondern das wichtigste ist ein männliche und martialische Ausstrahlung. Muskeln, Solariumbräune, Lederjacken und teure Markenkleidung.
  • Der Türsteher, meist auch ein Mensch der Kathegorie Macho, der allerding gar nicht erst bis zur Tanzföäche vordringt.
  • Der Autotuning-Fan, für ihn ist der Parkplatz vor der Disko das wichigste. Er fährt mit dröhnenden Bässen und vollaufgedrehter Musikanlage im tiefergelegten Auto vor. Lässig sitzt er mit Goldkette im Auto, die Scheiben heruntergedreht, die Hand mit der glimmenden Zigarrette lässig heraushängend, kommt er mit quietschenden Reifen zum stehen. Er posiert mit Vorliebe an seinem auffällig gestylten Auto. Fährt ab und zu noch mal eine Runde und misst sich mit anderen Tuningfreaks. Ähnlich wie der Player auf der Tanzfläche, versucht er auf dem Parkplatz zu beeindrucken.
  • Der Musikfreak, der stundenlang mit anderen Musikfreaks über die gespielte Musik fachsimpelt. Meistens fällt er ein abwertendes Urteil über das Niveau der gespielten Musik.
  • Der Loser, der eigentlich nur gekommen ist, weil er ja sonst nix zu tun hat. Er sitzt mürrisch da, trinkt einen Cocktail und bohrt in der Nase, um anschließend die Ausbeute verspeisen zu können. Sowohl weiblich als auch männlich.
  • Der Zappelphillip, der ausschließlich wild herumspringend auf der Tanzfläche zu finden ist, vor allem männlich.
  • Die Unpraktische, die immer Hosen ohne Taschen an hat und somit ihre Zigarettenschachtel bzw. auch das Handy den ganzen Abend in der Hand halten muss.

[Bearbeiten] Selten anzutreffende Menschentypen in Discos

  • Der Ladysman, der sich nur in der Disco aufhält um die nächstmögliche weibliche Person flachzulegen indem er ihr die sogenannte Liebe vorgaukelt. Er ist so etwas wie der Hauptverbreiter der Krankheit Kuss
  • Verklemmte
  • Ökos,die am Ende der Party vor der Disko stehen, um die leeren Bierdosen ,die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben, zu sortieren und anschließend recyclen zu können.
  • Rassen wie Goths, Rocker und Hip Hopper, da sie meist nicht reingelassen werden
  • Der eiskalte Streber, der viel zu beschäftigt ist, sein Überlegenheitsgefühl mit weiterer nutzloser Wissensanreicherung (es gibt Bücher zum Nachschlagen, nicht zum Auswendiglernen!) auszuleben. In ähnlichem Zusammenhang steht auch oft...
  • Die Magersüchtige die nur Wasser ohne Sprudel trinkt da der Sprudel viel zu viel Kalorien hat.

[Bearbeiten] Discos in Deutschland

  • Zimmern, der Höhepunkt der deutschen Discokultur.
  • Go!Parc, besser geht nicht
  • WayUp, die Ultra-Dorfdisco mit Ich-Weiss-Wo-Dein-Haus-Wohnt Türstehern

[Bearbeiten] Beispiel für eine Disco-Party mit Bananen

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