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Studium

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Studium (aus dem bayrischen: Stu - di - um; frei übersetzt "Zeittotschlagen", im bayrischen Original "die Stunden rumbringen") kann nicht direkt ins Hochdeutsch übersetzt werden. Meistens ist er informell mit einer 0815-Hürde beschränkt, denn nicht jeder kann die hohe Kunst des Zeittotschlagens einfach so anwenden.

Entstehung und Geschichte[Bearbeiten]

In der frühen Antike kam es in Bayern zu einer rapiden Abnahme der Arbeitslosigkeit. Die damalige ZDU (Zeusisch-Demokratische-Union) hatte es mit der Einführung des Sklavenhandel geschafft das Normalarbeitsverhältnis fast komplett abzuschaffen. Die Folgen waren nicht vorherzusehen, geradezu unglaubliche Langeweile kam auf, mit dieser schnellten die Gewalt-Taten und die öffentliche Gammelei geradezu in die Höhe. Letzteres konnte der damalige Senatsvorsitzende Stoiber auf gar keinen Fall hinnehmen. Ein neues Gesetzespaket gegen diese Gammelei wurde auf den Weg gebracht.
Eine neue Institution sollte geschaffen werden in der die Menschen eingebunden werden sollten; eine Institution die nach außen wie Arbeit wirkt und auf deren Basis man sich immer zurückziehen kann - aber die Bürokratie gab es schon, etwas neues musste her. Man gestaltete einen Ort mit vielen Möglichkeiten, schaffte Schreib- und Lesestuben, sowie Fort-Bildungsräume (ursprünglich Militärische Einrichtungen).
Das Konzept war eigentlich die Leute einzubinden und zu motivieren über Dinge nachzudenken die keiner braucht, die aber trotzdem für alle wichtig erscheinen. Kurz, man erfand die Philosophie. Die Politiker dieser Zeit hatten ja sich selbst auf ähnlicher Grundlage legitimiert, so fiel es ihnen nicht schwer einen weiteren "Wissenschaftszweig"(wie es ab diesen Zeitpunkt hieß) zu initiieren. Die Langeweile der Bevölkerung ging mit der Ursprünglichen Einführung auch merklich zurück.
Nach 10 Jahren aber hatten viele Langzeitstudierende die Nase voll von all dem Rumgehocke und Nachgedenke. So kam es zum Trend des Zeittotschlagens. Jenes wurde mit feuchtfröhlichen und geselligen Abenden betrieben, aber auch das Kaffee trinken und Rauchen wurde entdeckt und philosophisch gerechtfertigt. Das Stu - di - um wurde Philosophisch untermauert und wird bis in die heutige Zeit so betrieben. Der damalige Senat konnte diese Entwicklung trotz zahlreicher Versuche(365 n.C., 1576, 1848, 1933, 2002) nicht mehr abwenden.

Inhalte des Studiums[Bearbeiten]

Anfangs gab es nur die Philosophie, zu dieser Zeit gab man sich komische Namen (Aristoteles, Demokrit, Epicharmos) und schrieb nur darüber wie man dem Stu - di - um legitimieren kann. Das Höhlengleichnis als bekannteste Geschichte dieser Zeit macht das deutlich. Dort wird versucht klar darzustellen, dass die Philosophie dadurch, dass sie erkannt hat, dass die Welt so wie sie ist nicht sein muss, es noch jede Menge zum Nachdenken darüber gibt wie sie denn wirklich ist. Dieses führte natürlich in Versuchung selbiges noch mal zu hinterfragen, man hatte sich in die Unendlichkeit legitimiert.
Später entwickelten sich aus all diesen Überlegungen die einzelnen Zweige der Philosophie, die wir heute so kennen: Mathematik, Biologie, Chemie, Germanistik, Soziologie, Theologie und somit ein Überangebot an Studiengängen. In diesen Wissenschaftszweigen wird jeweils versucht den eigenen Zweig vor der restlichen Gesellschaft zu rechtfertigen. Man braucht die Biologie, weil man sonst nicht wüsste wie man eine Blume in 30 Bestandteile zerteilen und benennen könnte. Man braucht die Mathematik, damit Mathematiker lernen, wie sie mit erfundenen Problemen ihr logisches Denkvermögen unter Beweis stellen können. Man braucht die Germanistik, weil sonst Deutschlehrer nicht wüssten wie sie ein Buch RICHTIG zu lesen haben usw..
Das Studium ermöglicht es, das eigene Zeittotschlagen mit wissenschaftlichen Erkenntnissen - ob nun die eigenen oder nicht - zu rechtfertigen und sich den wahren Dingen des Lebens zu widmen:

  • das Schlafen - bevorzugte Tätigkeit eines Studenten am Tag
  • der Genuss von Rauschmitteln - bevorzugte Tätigkeit in der Nacht
  • die Erstifahrt, ausschweifende, alkoholische Ekeltrips unter dem Deckmantel der wissenschaftlichen Exkursion
  • die Party - als Kombination der ersten zwei als Massentätigkeit
  • die sexuelle Betätigung - eine Tätigkeit die zu jeder nur erdenklichen Zeit praktiziert wird
  • das herumlungern - die Tätigkeit bei der massenhaft Kaffee und Zigaretten konsumiert werden

All dieses wird am Ende des Studiums als so genannte Softskills ausgewiesen, um das hohe Gehalt, welches dann verdient wird, zu legitimieren.

Weitere interssante Studienfächer[Bearbeiten]