Mittelalter

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Das Mittelalter (umg. Die gute, alte Zeit) war eine Epoche von etwa zehntausend Jahren zwischen (grob gesagt) damals (Moderne, also Christoph Geburt!) und ins Jahr 2066 (übermorgen). Die Leute damals wurden nur mittel-alt, daher der Name Mittelalter. Das sogenannte finstere Mittelalter ist bekannt für lustige Spiele wie "Hexe" (einem christlichen Rufspiel) und für kreative, wissenschaftliche und moralische Höchstentwicklungen. Berühmte Vertreter des mittleren Alters sind die Päpste, die Kaiser und Frauen ab 40.

Das Ganze beginnt damit, dass die Germanen (also wir) sich in ganz Europa breitgemacht haben und begannen die Römer Asterix-mäßig zu verkloppen. Dieser Vorgang nennt sich Völkerwanderung und liegt noch vor dem Mittelalter. Nachdem also ein Kaiser namens Romulus Augustulus (Was soviel heißt wie "kleines Römer-Kaiserchen") abgesetzt wurde (siehe das Werk des Historikers Friedrich Dürrenmatt) ist das weströmische Reich so ziemlich am Ende, was bedeutet, dass Latein, das bisher die Massen gequält hat, nur noch die Mönche und Schüler quälen kann.

Frühmittelalter[Bearbeiten]

Der Germane an sich denkt sich also, dass es Zeit sei die Herrschaft den Italienern zu entreißen und bastelt sich (als sogenannter Merowinger) ein Reich. Da der Merowinger (bekannt auch aus der Matrix) aber ungefähr die Kompetenz einer großen Koalition hat, übernimmt sein Diener (mit der schönen Berufsbezeichnung "Hausmeier") die Regierung und gründet die Dynastie der Karolinger. Der bekannteste Karolinger ist Karl der Große, der unter anderem den Islamismus in Spanien bekämpft (siehe Rolandslied, Mauren und die Bomben von Madrid (Spätfolge)). Mit ihm ist auch schon der Höhepunkt des Mittelalters erreicht. Ab hier geht es nur noch abwärts.

Hoch- und Spätmittelalter[Bearbeiten]

Nachdem nämlich auch die Karolinger den Gang alles Irdischen gegangen sind kommt irgendein Papst aus nicht nachvollziehbaren innenpolitischen Gründen auf die glorreiche Idee zuerst ein paar Soldaten und dann die halbe Bevölkerung Europas in die Wüste zu schicken welche auch bekannt ist als "Heiliges Land" und "Gaza-Streifen". Das Ganze nennt die vatikaneigene Werbeagentur aus Propagandagründen "Kreuzzug". Man zieht also fröhlich plündernd und mordend durch Europa und badet im Blut der Ungläubigen bis diese merken, dass sie eigentlich viel mehr sind und die Kreuzfahrer aus dem Land werfen. Die Leute die die Kriege überlebt haben wandern daraufhin nach Hause um dort an der Pest zu sterben. Diese wütet nämlich in Europa weil man keine Lust hat die snobistischen und übertriebenen Hygienestandards der Antike weiter einzuhalten. Man tut also das einzige Vernünftige in dieser Situation und verbrennt ein paar Hexen. Als dies die Situation nicht spürbar verbessert erkennt man völlig zu Recht, dass es sich dabei um ein Problem der Quantität handeln muss. Also verbrennt man noch mehr Hexen (Leider blühte die Mathematik damals nur in Arabien. Heute hat die Naturwissenschaft natürlich bewiesen, dass zum Beenden einer Pest das Verbrennen von mindestens 25 % einer Bevölkerung als Hexen nötig ist).

Feiern und Co[Bearbeiten]

Da zu jeder guten Hexenverbrennung auch gute Hexenverbrennungsmusik gehört, wurde zur jeder Hexenverbrennung deftig gefeiert, gebechert und auf Dudelsäcken rumgeblasen. Man trank Wein , "Bier" (noch nicht nach dem deutschen Reinheitsgebot), fraß ganze Rinder- und Schweinedynastien und ab & zu wurde auch mal wer in die Horizontale (siehe Sex) gebracht.

Oft hat der König auch mal Freibier ausgestellt, die Leute konnten in eine Schenke gehen und sich besaufen. Die Menschen waren nachher so dicht, dass sie sogar Krankheiten und Krieg völlig vergessen haben.

Ende[Bearbeiten]

Da die vielen Pesttoten und Hexen Gräber brauchen ziehen viele Menschen in die Städte um Platz zu schaffen. Hier blüht Handwerk und Handel auf. Als schließlich jeder in Europa jedes Handelsgut einmal besessen hat sucht man sich neue Rohstoffmärkte. Deshalb bricht ein gewisser Christoph Kolumbus, ein Italo-Spanier mit dem Ziel ein Italo-Hispano-Amerikaner zu werden, nach Amerika auf, um Rohstoffe wie Indianergold und Kartoffeln importieren zu können. Damit beendet er das Mittelalter und leutet das "amerikanische Zeitalter", auch bekannt als Zeitalter des "Burger-tums", ein.

Handel[Bearbeiten]

Durch das hochmodernisierte und aufwendige Transportieren einer Ware gingen viele Waren (z. B. wichtige Pornohefte für Männer) verloren, da die Karawanendiebe, auch die Gesellschaft Al-Qaida GmbH unter Führung von unserem Osama-Freund "bin Laden" , etwas von diesen Heften haben wollten. Deshalb ließen sich die Kaufleute und bin Laden auf ein Kaffeekränzchen ein und erfanden die Tretminen, um die Karawanendiebe von ihren heiß geliebten Heften fernzuhalten.

Weiterlesen[Bearbeiten]