Asterix

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Asterix (*1922 n. Chr. in einem kleinen Dorf an der Küste) ist ein frankreichischer Schauspieler und international bekannter Kriegsfilmregisseur.

Leben[Bearbeiten]

Asterix wurde 1922 als Sohn der Prostituierten Hermaphroditix geboren und wuchs in schwierigen Verhältnissen auf. Seine einkommensschwache Mutter/Vater lebte in einem kleinen Ghetto in der Normandie, in dem Gewalt und Alkoholismus an der Tagesordnung waren. So kam es regelmäßig zu Massenschlägereien, in die das ganze Dorf verwickelt war. Im Alter von 10 Jahren wurde Asterix von seinem Nachbarn, einem Fischhändler, mit einem Karpfen bewusstlos geschlagen, da er bemerkt hatte, dass dessen Ware das Haltbarkeitsdatum weit überschritten hatte; dies gilt als der erste Gammelfleischskandal der modernen Geschichte. Während seines Krankenhausaufenthalts lernte er seinen späteren Filmpartner Obelix kennen, den damaligen Landesmeister in der französischen Sumo-Juniorliga. Dieser litt aufgrund der Dopingskandale, die sich um ihn drehten, unter schweren Depressionen und hatte bereits einen Selbstmordversuch hinter sich. Asterix schaffte es jedoch, die Juroren davon zu überzeugen, dass Obelix bei jedem Wettkampf die im französischen Sport vorgeschriebene Menge an Doping intus hatte. Dadurch begann die lange Freundschaft der beiden. Trotz des sich in dieser Zeit entwickelnden massiven Alkoholproblems nahm sich Asterix fest vor, seinen Baumschulabschluss nachzuholen. Kurz vor den Abschlussprüfungen 1940 wurde er jedoch zur Armee eingezogen, da die Deutschen gerade in Frakreich einmarschierten. Geschockt von der Tendenz seiner Landsleute, beim ersten Schuss sofort zu kapitulieren, zog er sich mit einigen Kameraden in sein Heimatdorf zurück, um es zu verteidigen. Zu dieser Zeit schrieb er auch das Drehbuch für seinen ersten Film, welches mit den bekannten Worten beginnt:

Wir befinden uns im Jahre 1940 nach Christus. Ganz Frankreich ist von der Wehrmacht besetzt. Ganz Frankreich? Nein. Ein von unbeugsamen Proleten bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten.

Nach dem Krieg setzten Asterix und Obelix diesen Film in die Tat um: Noch 1945 begannen die Dreharbeiten zu Asterix, der Franzmann, einem Drama über einen einkommensschwachen Single aus einem Küstendorf, der unter dem Einfluss von harten Alkoholika, von denen er stets eine Flasche am Gürtel bei sich trägt, zu schweren Aggressionen neigt. Die Kritiken fielen überwiegend positiv aus, was das Duo dazu ermutigte, 1947 das Historienepos Asterix und Obelix gegen Cäsar sowie 1949 die Fortsetzung Cäsar gegen Asterix und Obelix zu drehen. Die Produktionen wurden gemischt aufgenommen, hauptsächlich kritisiert wurde die Tatsache, dass Charlie Chaplin, der Darsteller von Julius Cäsar, durch einen Tippfehler im Drehbuch versehentlich Adolf Hitler spielte, was jedoch erst bei der Premiere auffiel. Der Film erlangte zwar Kultstatus unter Asterix-Fans, dennoch konzentrierte dieser sich in den folgenden Jahren stärker auf die Kriege der Gegenwart.
Nach 1955 begann sein Alkoholismus ernsthafte Auswirkungen auf sein Leben zu haben. Während der Dreharbeiten zu Asterix und der Vietcong 1962 erlitt er mehrere Zusammenbrüche und zerstritt sich in der darauffolgenden Entzugstherapie mit seinem Partner Obelix, sodass der Film Asterix in Somalia ohne diesen gedreht wurde. Die einstimmige Meinung in der Fachwelt lautete jedoch, dass dem Werk ohne den "Dick und Doof in einer Person" ein wichtiges Element fehlte. Auch Obelix hatte mit seiner Solokarriere kein Glück: Da er versehentlich 30 Kilo abnahm, konnte er nicht an der Sumo-Weltmeisterschaft 1991 teilnehmen. Die beiden versöhnten sich kurz darauf jedoch, und so wurde Asterix in Afghanistan (in welchem das berühmt gewordene Zitat "Die spinnen, die Taliban" erstmals vorkam) wieder gemeinsam gedreht. Dieser brachte das bis dahin höchste Einspielergebnis von 70 Millionen französischen Muscheln ein, welches jedoch zwei Jahre später von Asterix in Bosnien mit 71 Millionen übertroffen wurde.
Der bislang letzte Film, Asterix im Irak, wurde 2003 gedreht und konnte nahtlos an die Erfolge der vorherigen Werke anknüpfen.

Filme[Bearbeiten]

Von Kritikern werden die Asterix-Filme hauptsächlich für ihre historische Authenzität und eindringliche Darstellung gelobt. Kritisiert werden jedoch vor allem die oft drastische Inszenierung von Gewalt sowie deren Verherrlichung. Weiterhin ist das immer wiederkehrende Alkoholmotiv ein kontrovers diskutiertes Thema. Dieses fehlt in keinem der Asterix-Filme und trägt nach Ansicht vieler Kritiker dazu bei, dass Asterix keine Identifikationsfigur sei.

Filmografie[Bearbeiten]