Asterix und Obelix

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Asterix und Obelix oder die sogenannten "Asterix-Hefte" sind historische Dokumente der Gallier aus der Zeit der römischen Besetzung. Sie sind in ihren schriftlichen Form für die gallische Kultur unüblich und einmalig.

Legende[Bearbeiten]

Direkte Übersetzung aus dem Vorwort des ersten Asterix Heftes: "Der Legende nach begann alles mit dem Häuptling Vercingetorix in der Schlacht von Alesia. Nachdem das stolze Oberhaupt der Gallier Cäsar seine Waffen auf die Füße geschmettert hat zog er einsam von dannen, sogar seinen Schild hat er zurück gelassen (siehe "Der Avernerschild" (Artikel kommt noch)). Er streifte durch die Wälder und verfluchte die Römer, grabschte sich hier und da ein paar Wildschweine und verzehrte sie vor einem Lagerfeuer im Wald (damals war das noch erlaubt). Er war traurig, er weinte vor sich hin, da kam plötzlich ein schlanker, ranker junger Gallier vorbei und gesellte sich zu ihm. Der Gallier hieß Majestix und war gallischer Soldat. So saßen sie zusammen und kamen sprachen über die gute alte Zeit. Besonders betrübte sie, dass sich wahrscheinlich niemand an die wunderbare gallische Kultur von schlemmenden, raufenden Trunkenbolden erinnern wird, weil sie ja nichts aufgeschrieben haben. Eins führte zum anderen, sie begannen zu ritzen (in Steintafeln), erst mit Bildern und über die Jahre mit einer eigens entwickelten Sprache. 10 Jahre verbrachten sie im Wald und schufen den Mythos von "Asterix dem Gallier", ein junger dynamischer Gallier, der mit seinem Freund Obelix und der Kraft des Zaubertranks des Druiden Miraculix die Römer an der Nase herumführt."

Inhalt[Bearbeiten]

Lage des fiktiven Dorfes

Für Kontroversen sorgte vor allem die Schwierigkeit der Übersetzung der Werke, welche jedoch erheblich durch die Illustrationen erleichtert wurde. Allgemein wird jedoch zwischen 24 Orginalwerken und 10 Nachahmerwerken unterschieden, welche von deutlich minderer Qualität und historischer Bedeutung sind. Nichts destso trotz hatten die Historiker die Aufgabe eine völlig fremde Sprache zu entziffern, was nicht leicht war und gut 50 Jahre erforderte (Die Werke wurden 1926 vom deutschen Abendteurer Norbert Handzumgruß in einer Höhle im bretonischen Wald entdeckt). Inhaltlich wird in den Werken hauptsächlich von den Abendteuern berichtet, die Asterix mit seinem Freund Obelix erlebt und dabei immer wieder die Römer das Nachsehen haben. Besonders prägnant ist ein Satz der sich durch alle Werke zieht: Die spinnen die Römer! (Orginal Gallisch: "Soo tins siaf, suc Simuonr). Die Charaktere in den Schriften (darunter auch Majestix selbst und Vercingetorix in einem Gastauftritt) leben in einem fiktiven von unbeugsamen Galliern bevölkerten Dorf, das nicht aufhört dem römischen Eindringling Widerstand zu leisten. Stilprägend ist dabei der Druide Miraculix, welcher die Gallier mit einem Zaubertrank versorgt, der übermenschliche Kräfte verleiht (natürlich reines Wunschdenken der Autoren) und sie damit für die Römer zu einem unbesiegbaren Feind macht. Mehrfach wird auch die Person Julius Cäsar parodiert, was wohl auf den Frust der Autoren nach der Schlacht von Alesia zurückzuführen ist.

Kritik[Bearbeiten]

Arthur Spooner behauptete 2002 in einem Interview, dass die Figur des Asterix auf seiner Person beruht und damit unmöglich historisch sein kann. Durch die verblüffende Ähnlichkeit schockiert versuchten die Wissenschaftler durch Tests das Gegenteil zu beweisen, was ihnen 2005 auch gelang. Damit war bewiesen, dass die Dokumente tatsächlich 2000 Jahre alt waren und Spooner konzentrierte sich von da an völlig auf Charlie Brown.

Die Figuren[Bearbeiten]

Obelix ihm sein Cousin.

Asterix: Frauenheld und Kriegerikone, macht eigentlich immer alles richtig und hat einen flotten Spruch auf den Lippen.

Obelix: Beleibter, treuer Freund von Asterix, stark aber sensibel.

Miraculix: Druide, der den Zaubertrank braut. Markant ist besonders sein langer weißer Bart und seine mürrischen Gesichtszüge, er ist aber eigentlich nett.

Majestix: Der Mann aus der Legende, er ist Häuptling des Dorfes und hat mächtig zugenommen.

Troubadix: Der talentierte Barde des Dorfes, er sorgt für die Bewässerung der Ernte.

Automatix: Dorfschmied und ehemaliger Dorfhäupling. Steht im Dauerstreit mit dem örtlichen Dorffischer, dessen Namen hier keine Erwähnung findet.

Sigmarix: Lehrer, wurde von den Schülern ausgepfiffen, hat sich dann als Dorfhäupling versucht und wurde ausgebuht.

Und viele andere...