Bart

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt eine Art des Haarwuchses in der Gesichtspartie. Für den fiktiven Jungen, der den Vornamen Bart hat, siehe Bart Simpson.
Solche Bärte sind jetzt Mode: Kevin Kuranyi mit "Eddingbart"

Bart, der, erhöhte Menge der Behaarung im Gesicht. Vorwiegend anzutreffen bei maskulinen Vertretern der menschlichen Bevölkerung, die die pubertäre Phase ihres Lebens erfolgreich durchschritten haben. Allerdings, zwar selten, ist der Bart auch bei einigen Vertretern der femininen Bevölkerung vorhanden. Der Bart existiert in vielen verschiedenen Ausführungen.

Herkunft[Bearbeiten]

Der Begriff Bart hat mehrere mögliche Ursprünge.

  1. Zum einen wäre da Homer Simpson mit seinem Drei-Tage-Bart. Da sein Sohn den Namen Bart trägt, könnte dies im Zusammenhang stehen.
  2. Zum anderen wäre da noch der Schlüsselbart. Es ist gut möglich, dass der Schlüssel der Ursprung des Begriffs "Bart" ist. Der gezackte untere Rand eines Schlüssels hat nicht wenig Unähnlichkeit mit der Gesichtsbehaarung der Menschen.
  3. Der schlüssigste Ursprung des Wortes "Bart" ist jedoch folgender. Im 18. Jahrhundert, als die Bevölkerung noch keinen Namen für Gesichtsbehaarung hatte, nannte man diese Menschen "abartig haarig". Aus dem Wort "a-bart-ig" lässt sich der Begriff eindeutig ableiten.
  4. Vorname, der meist von Bartholomäus abgeleitet wird. Dieser Name ist wesentlich von einer gelben Comicfigur mit Stachelhaaren namens Bart Simpson geprägt worden.
Was viele nicht wussten: DER Bartträger des 20. Jahrhunderts Hitler trug privat nie einen Bart. Bei Anlässen und in der Öffentlichkeit klebte er sich einen künstlichen (gefertigt aus alten Matratzen und Teer) in die Fratze. Hier eine seltene Aufnahme, gemacht von Eva Braun kurz nach dem Frühstück.

Arten[Bearbeiten]

Eine Vereinigung zum Schutze des Bartes
  • Vollbart (bekannte Vertreter: Leonardo DiCaprio, Hagrid, Gandalf)
  • Schnurbart [auch genannt Rotzbremse] (bekannte Vertreter: Heiner Brand, Albert Einstein, Mario)
  • Oberlippenbart (bekannte Vertreter: Rudi Völler (in alten Zeiten); auch Oliba oder Rotzbremse genannt)
  • Hitlerbart [auch genannt Zweifingerbart] (bekannte Vertreter: Hitler, Charlie Chaplin [als Satire])
  • Ziegenbart (bekannte Vertreter: Ralph Zacherl)
  • Koteletten (bekannte Vertreter: Elvis Presley)
  • Rauschebart (bekannte Vertreter: Weihnachtsmann, Albus Dumbledore)
  • Drei-Tage-Bart (bekannte Vertreter: Justin Timberlake, Homer Simpson)
  • Damenbart (s.o.) (bekannte Vertreter: Michael Jackson)
  • Neue Arten (siehe Mode; bekannte Vertreter: Kevin Kuranyi)
  • Den "Rasierer sind mir zu teuer!" oder "Warum sollte ich meinen Bart rasieren?" Bart (bekannte Vertreter: Nerds)

Allgemein[Bearbeiten]

Die Behaarung im Gesicht besitzt eine imaginäre obere Grenze, welche den Übergang von behaarter Fläche zur unbehaarten Fläche beschreibt. Im natürlichen, unrasierten Zustand sind oberhalb dieser Grenze sind keine Haarwurzeln vorhanden, sodass die Behaarung nur bis zu der imaginären Grenze besteht. Der Übergang von der behaarten Fläche zur unbehaarten Fläche ist fließend. Das bedeutet, dass die Anzahl der Haarwurzeln abnimmt, je näher man der imaginären Grenze kommt. Diese imaginäre Grenze verläuft von der oberen Ohrhälfte über die Wangen unter der Nase hindurch bis zur anderen oberen Ohrhälfte. Wobei die Behaarung auf den Ohren selbst nicht vorhanden ist, sondern vielmehr neben den Ohren.

Künstliche Veränderung[Bearbeiten]

Hier ein sogenannter Wechselbart

Durch Rasur wird diese Grenze künstlich verändert. Hierbei werden die vorhandenen Haare durch Wegschneiden entfernt. Dadurch ist die imaginäre Grenze nicht mehr fließend. Das Entfernen des Bartes kann auch durch andere Methoden geschehen als durch Rasur. Da wären Kaltwachsstreifen, Epiliergeräte etc., was aber eher ungewöhnlich ist. Bestimmte Bartarten kann man durch gezieltes Auslassen einiger Stellen während der Rasur erreichen.

Arten des Bartes[Bearbeiten]

Der Vollbart ist eine der einfachsten "Frisuren", die man sich aus seiner Gesichtsbehaarung basteln kann. Hierzu unterlässt man das entfernen der Gesichtsbehaarung, bis die Haut unter dem Bart nicht mehr zu sehen ist. Nach erheblicher Zeit kann sich aus diesem Bart ein Rauschebart entwickeln. Um den Bart so nennen zu dürfen, sollte er schon so lang sein, dass der Halsbereich nicht mehr sichtbar ist.

Beim Ziegenbart wird die komplette Gesichtsbehaarung mit Ausnahme des Bereichs unter dem Kinn entfernt. Oft wird auf diesen Bart noch etwas Haargel aufgetragen. Dadurch ist es möglich, den Bart kegelförmig zu formen.

Ein entarteter Schnurrbart

Beim Schnurbart wäre diese Stelle der komplette Bereich zwischen Nase und Oberlippe. Wobei dieser Bereich häufig erweitert wird auf den Bereich zwischen dem linken und dem rechten Mundwinkel. Der Bart wird hierdurch horizontal gestreckt und erinnert somit nicht mehr so sehr an einen Herrn, der in der deutschen Geschichte eine wesentliche Rolle gespielt hat. Der Oberlippenbart ist dem Schnurbart sehr ähnlich. Den Unterschied macht die Breite. Während der Schnurrbart von Nasenunterseite bis zu Oberlippe geht, verläuft der "Oliba" nur als sehr dünner Strich über der Oberlippe.

Der Drei-Tage-Bart ist die einfachste und schnellste Frisur. Das dreitägige Unterlassen der Rasur führt schon zum richtigen Drei-Tage-Bart, dieser soll besonders von Frauen attraktiv gefunden werden. Weshalb dem Drei-Tage-Bart bereits ein Lied gewidmet wurde.

Letztlich herrscht da noch der Damenbart. Dieser ist für maskuline Artgenossen nur mit einer Geschlechtsumwandlung möglich. Feminine Vertreter unserer Rasse können sich glücklich schätzen, wenn sie mit einem solchen Bart beschenkt werden, da es nur wenigen auserwählten Frauen möglich ist, diesen Bart zu besitzen. Diese wenigen entfernen sich diesen Bart auch nicht. Sie sehen es als Heiligtum an.

Färbung[Bearbeiten]

Einige Männer, vorwiegend ältere, färben ihren Bart in ihrer ehemaligen Haarfarbe, da ihre Pigmentierung in den Haarwurzeln nicht mehr existiert. Diese Farbänderung bewirkt ein jüngeres Aussehen, was aber auch durch eine Rasur entstehen kann. Durch die Vortäuschung der noch intakten Pigmentierung der Haare soll vor allem bei den weiblichen Wesen eine weniger abstoßende Wirkung erzielt werden.

Mode[Bearbeiten]

Die heutige Generation setzt nicht mehr auf die herkömmlichen Bartarten. Der Trend geht zu ungewöhnlichen Haarschnitten. Ein Beispiel hierfür wäre Kevin Kuranyi. Durch seinen Bart hat er regelrecht einen Boom von sogenannten "Eddingbärten" eingeleitet. Der Name leitet sich vom Aussehen ab. Der Eddingbart sieht aus wie ein Bart, der mit einem Filzstift aufgemalt wurde. Solche speziellen Bartfrisuren werden jedoch fast ausschließlich von Dunkelhaarigen getragen, da sich der Aufwand für Blonde, aufgrund der Unsichtbarkeit des Bartes, nicht lohnt.

Siehe auch[Bearbeiten]