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Sumo

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Musashimaru beim Walzangriff auf Takanohana

Sumo, ( lat. sumo, sumpsi, suptum : ich nehme, ich nahm, genommen; jap. 該当するレコー]ん。検索条件を), bezeichnet eine Gattung Mensch, welche mit ihren fetten Körpern gegeneinanderrennen, um sich gegenseitig zu walzen. Wer dabei gewinnt bekommt eine Schale Reis. Dabei werden ausgefeilte Techniken angewand, unter anderem der Sumo-Smash, der Sumo-Furz und diverse Sumokampfschreie, welche zur Einschüchterung des Gegners dienen sollen. Aus dem japanischen Sumo hat sich vermutlich die europäische Variante der "Walzer" entwickelt. Heute ist Sumo eine effektive Selbstverteidigung - der Witz dabei ist, dass das niemand vermutet. Als Erfinder gilt der Japaner Soumi Fettsacki. Anbei ist zu erwähnen, dass diese Kampfsportart nicht jedermanns Sache ist, da im Gefecht eine nicht von der Hand zu weisende unterschwellige Homoerotik entsteht.

Historisches[Bearbeiten]

Chinesisches Mastprogramm als Kriegswaffe[Bearbeiten]

Die ursprünglichen Sumos lebten in China, sie waren ein Experiment der damaligen Ming-Dynastie einen unüberwindbaren Kämpfer zu mästen. Hierzu wurden im ganzen Land die stämmigsten Kinder gesucht, in extra angelegte Mastpferche gesteckt und ultra fett gezüchtet - viele überlebten das Mastprogramm allerdings nicht. Vielen platzte der Magen oder sie starben an Herzverfettung. Diejenigen, die die Strapazen überlebten, durften sich daher mit superdicken Frauen paaren und somit ihre Nachkommenschaft sichern. In der nächsten Generationen bekam man dann noch fettere Kinder, und so ging das Generation für Generation weiter.

Training der Gemästeten[Bearbeiten]

Als der damalige Kaiser von China gesehen hatte, dass die Sumos fett genug waren, also ein Gewicht von etwa 400 Kilo hatten, wurden extra Shaolinmönche beordert, welche die Sumokinder trainieren und in die geheimen Künste der Shaolin eingeweihen sollten. Den Fettkinder wurde extra für ihre Masse eine Kampftechnik beigebracht, die ihre Körpermasse gut im Kampf zur Geltung bringt. Die frühen Sumos entwickelten immer feinere und ausgewogenere Techniken, sodass selbst die Shaolinmönche von den Fortschritten begeistert waren. So entstand nach und nach das gefürchtete Sumo. Als Geheimwaffe gegen einen Mongolensturm getarnt, verweilten die Sumos in ihren Mastpferchen und aßen viel fettreiches Essen.

"Japanische" Sumo-Revolution[Bearbeiten]

Während einer dürren Ernte allerdings, wurden die Nahrungsvorräte knapp und die fresssüchtigen, gemästeten Sumos hielten nicht länger dem herrischen Kaiserhaus Chinas ihren treuen Dienst und rebellierten. Sie wollten Futter und Essen um jeden Preis, so walzten sie die komplette Kaiserliche Abwehr einfach nieder und plünderten alle Kornspeicher. Hierzu kombinierten sie geschickt Furz und Walzangriff.
Das historische Sumoboot, das bei der Besiedlung Japans eingesetzt wurde

Der Kaiser, am Ende seiner Kräfte, versprach den Sumos neues Land und Unabhängigkeit. Da Sumos aber sehr eigensinnige Wesen sind, rissen sie kurzerhand einfach ein Stück Land aus China heraus und warfen es ins weit Meer, dies war die Geburtsstunde von Japan.

Besiedelung Japans[Bearbeiten]

In speziellen Sumobooten segelten die Sumos dann mit einer Hand voll Sklaven und ihren Kampfhamstern zu ihrem neuen Land Japan.

Dort gründeten sie neue Fresskolonien, behielten aber ihre Kampfkunst für friedliche Zwecke bei. Im Laufe der Jahre entwickelte sich aus dem "China-Sklaven" dann der gängige dünne und fleißige Japaner, so wie wir ihn kennen. Die Sumos waren darauf bedacht, ihren Sumokörper weiter zu mästen und ihre Traditionen in Form von Sumo-Turnieren (Bashos) zu wahren. Diese Tradition setzt sich bis heute fort...

Der Sumokampf[Bearbeiten]

Ein Sumokampf läuft immer fogendermaßen ab: Zwei superfette Sumos betreten einen kleinen Ring, der oftmals einen geringeren Umfang besitzt als der Bauchumfang des Sumos. Jetzt gilt es, möglichst den Gegner zu walzen. Dabei werden häufig Walzattacken wie der Sumo-Smash angewendet, auf die man noch zu sprechen kommen wird. Verloren hat der Sumo, der entweder aus dem Ring gewalzt wurde oder der einfach nicht fett genug war. Ein Sumo, der zu wenig wabbelt bekommt ebenfalls Punktabzug von den Sumoschiedsrichtern. Des Weiteren sind Furztechniken erlaubt. Der Furz dient in erster Linie dazu den Gegner zu verwirren.

Famose Kampftechniken[Bearbeiten]

Sumos sind bekannt für ihre unglaublich effizienten und tödlichen Kampftechniken. Sie sind eine derart ultimative Kriegswaffe, dass sich Japan selbst im 2. Weltkrieg nicht scheute diese einzusetzen. Aufgrund einer Fehlkalkulation des japanischen Militärs wurde 1946 ein Sumo, welcher sich im Bombenschacht eines alliierten Bombers versteckt hatte, versehentlich über Hiroshima abgeworfen, was eine humane Katastrophe zur Folge hatte.


Der Sumofurz[Bearbeiten]

Dieser Sumokämpfer hat zum Schutz gegen den Odeur seiner berühmt-berüchtigten Sumofürze einen Furzabwehrrock angelegt

Über die Entstehung des Sumofurzes wird bis heute gerätzelt. Es besteht die Möglichkeit, laut der Meinung des Naturforschers und Nobelpreisträger Frederik von Furz, dass ein Furzo-Indianer namens Kohlfurz, das Furzpotential der Sumos entdeckte, als er zufällig den pazifischen Ozean durchschwamm. Kohlfurz wies die Sumos in die Sprache des Darmes ein und erklärte ihnen den kämpferischen Nutzen eines Furzes. Kohlfurz war somit der erste Furzo-Indianer, der diplomatische Verhältnisse knüpfen konnte. Zur Vorbereitung eines gewaltigen Sumofurzes ist die Technik des Analatmens Vorraussetzung und Aufwärmung zugleich. Frederik von Furz hielt 1876 eine Vorlesung zu analem Atmen, welche allerdings, bis auf ein paar furzo-indianische Austauschstudenten keine Beachtung fand. Nachdem das Analatmen vollzogen wurde, ist der Darm aufgewärmt und der Sumo kann Furzgas in seinem Darm sammeln, welches durch Zwiebeln und Saumagen hervorragend erzeugt werden kann. Als Katalysatoren kommen außerdem Rizinusöl und Speiseschwämme zum Einsatz. Anschließend kann der Sumo den im Kampf den Gegner vollfurzen, dies hat eine sowohl blendende als auch verwirrende Wirkung. Sollte der Furz konzentriert sein, kann es sogar sein, dass das Erinnerungsvermögen bis auf 2 Stunden ausgeschaltet wird. Weshalb der CIA schon seit langem erfolglos nach dem Furzgeheimnis sucht.

Der Sumo-Smash[Bearbeiten]

Dies ist wohl die ultimativste Waffe eines Sumoringer. Hierzu verwendet der Sumo sein komplettes Gewicht um sich auf seinen Gegner zu schmeissen, und ihn zu walzen. Als Walzmittel wird sein Arsch verwendet, welcher natürlich extrem massig und breit ist, sodass ein Entkommen fast unmöglich ist. Hinzukommt, dass aufgrund der allgemeinen Relativitätstheorie durch die hohe Gravitation des Arsches eine Raumkrümmung erzeugt wird, welches den Sumo gleichzeit in alle Richtungen teleportiert. Diese unglaubliche Erkenntnis führt auf den Wissenschaftler Arnold von Arsch, Bruder des Frederik von Furz zurück. Sobald der Sumo mit seinem Allerwertesten also das Opfer erwischt wird dieses automatisch atomisiert.

Im Dezember 2004 ist eine Delegation von Sumo-Diplomaten aus Versehen aus einem Flugzeug gefallen. Instinktiv haben die Sumos sofort die Haltung eines Sumo-Smashes eingenommen und so den uns bekannten Tsunami ausgelöst. Nachforschungen haben ergeben, dass Sumoringer Helmut Kohl ebenfalls den Effekt mit seinem Sumo-Smash in seinem Privatpool verstärkt haben könnte...

Sumotori waren immer gegen Kommerzialisierung der Techno-Szene

Sumo-Kampfschreie[Bearbeiten]

Kampfschreie werden von Sumos sehr häufig eingesetzt sowohl zur Abschreckung auch als zur gegenseiten Einschätzung von Wabbelmasse und eventuell vorhandenem Furzgas. Mit einem gegenseitigem "ÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜH!" nimmt der Sumo die Schwingungen der Fettmasse seines Gegners wahr, und kann sehr genau Abschätzen wie Fett sein Gegner ist. Wichtig dabei ist allerdings, dass der Sumokampfschrei nicht mit der Kehle, wie üblich, ausgeführt wird, sondern mit dem Magen. Durch rhytmisches Zusammenziehen des Magens und des Darmes wird hier ein unglaublich tiefes ÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜH! erzeugt, welches eher wie eine Art Rülpser klingt, allerdings keiner ist. Diese Technik wird auch nicht nur bei Sumos, sondern auch von den meisten anderen fetten Menschen eingesetzt. Nur findet diese Kommunikation im sehr tief frequenten Schallbereich statt und für unsere Ohren kaum mehr wahrnehmbar. Die Fetten machen dies unbewusst zur Partnerwahl, ähnlich wie Wale prüfen sie mit diesem "ÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜH!", was man nicht hört, den Fettgehalt, des Paarungsbereiten fetten Partners. Aus diesem Grund stellt Arnold von Arsch 1889 die Hypothese auf, dass alle fetten Menschen genetisch mit Sumos verwand sind. Diese einmalige Erkenntnis ist heute noch Bestandteil der arsch'schen Vererbungslehre.

Sumo Großmeister[Bearbeiten]

Als der größte und beste Sumo aller Zeiten gilt E. Honda, er war unglaublich massig und fast unbesiegbar. Der Legende nach ist er der Erfinder des "Sumofurz-Sumosmash Kombos". Diese Technik beherrschen nur Sumo Großmeister. Hierzu macht der Sumo einen so gewaltigen Sumofurz, dass er senkrecht in die Höhe steigt, dann nimmt er zugleich die Haltung eines Sumo-Smashes ein, um den von Furzgas betäubten Gegner zu walzen.

Berühmte Deutsche Sumotori[Bearbeiten]

So fett will man als Sumotori sein!

Als die neue deutsche Sumohoffnung gilt der Großmeister-Sumo "Calle" Reiner Calmund. Er ist speziell ausgebildet für Rasengrund, weshalb er sich für eine Verlegung des Sumoringes auf dem Fußballfeld ausspricht. Bisher wird diese famose Idee allerdings von den japanischen Sumos argwöhnisch befurzt. Reiner Calmund setzt seine berüchtigte Wampentechnik ein. Hierzu nimmt Reiner Calmund seine Wampe über die Schulter und schleudert diese mithilfe einer geschickten Rechtsdrehung dem Gegner ins Gesicht. Dies hat, sollte der Gegner nicht fett genug sein, eine sofortige KO-Niederlage zur Folge.

Weitere Sumogroßmeister oder Sumomeisterfamilien :[Bearbeiten]


Judo

Brutal, bösartig, gewaltig …
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