Kriegsfilm

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 02.07.2011

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Szene aus Black Hawk Down.

Das Kriegsfilm-Genre lässt vom Namen her auf viele, zerstörte Panzer, Leute mit lustigen Metallkappen und zu großen Grillanzündern, Flugzeuge und brutale Kerle mit russischem Akzent tippen. Tatsächlich unterscheiden sich Kriegsfilme jedoch elementar von Actionfilmen. Hier ist der direkte Vergleich zwischen Actionfilm und Kriegsfilm dargestellt.

Einleitungsszene[Bearbeiten]

Action Film[Bearbeiten]

Böse Leute mit Gewehren töten Zivilisten und reden ausländerisch davon, wie sie total böse Leute sind und gerade voll böse Zivilisten töten. Dann sieht man die besorgten Gesichter amerikanischer Opas in einer Schaltzentrale deren Wände aus Eierkartons bestehen. In der Schaltzentrale befinden sich außerdem noch zwei Schwarze, ein Südstaatler und eine Frau, um zu verdeutlichen wie tolerant die lieben General-Opas doch sind. Einer der Opas sagt daraufhin zu dem etwas jüngeren Opa, das gerade böse Leute im Ausland total böse sind und dabei Zivilisten abschlachten.

Kriegsfilm[Bearbeiten]

Ein Theologieprofessor geht bei grauem Himmel vor einer etwas graueren Wand über eine fast völlig graue Straße und verzieht schmerzhaft das Gesicht. Mit verblassendem Effekt werden weiße Buchstaben im MS-Stancil-Schriftdesign eingeblendet, die entweder "Auschwitz 1941", "Drei Tage vor dem Bombardement der Engländer", "WK II-In Deutschland" oder "Berlin im Jahre 1939" lauten. Die Szene dauert noch etwa 12 Minuten bis der Theologieprofessor in ein Geschäft geht, sich äußerst aufdringlich neben eine Frau stellt und "Es ist Kalt...laaaange Pause.... nicht wahr?" sagt.

Szene Zwei[Bearbeiten]

Action Film[Bearbeiten]

Die lieben Opas aus der Schaltzentrale rufen den coolen General auf seinem Flugzeugträger an und sagen dem, dass er mal seine Flugzeugtypen ins Ausland schicken soll, weil da grade böse Leute böse sind und Zivilisten töten. Der coole General drückt daraufhin seine Zigarre in seinem Kaffee aus und latscht lässig zu seinem coolen Fliegerstaffelkapitän und sagt ihm das ihm die lieben Opas gesagt haben das da grade so böse Leute so halt böse und so. Dann sieht man wie fünf Kampfflugzeuge vom Flugzeugträger starten und in Formation gehen. Die Formation besteht plötzlich aus sechs Flugzeugen.

Kriegsfilm[Bearbeiten]

Der Theologieprofessor kauft sich eine Dose Erbsen und geht damit wieder nach Hause. Er sieht wie Nazis seine Nachbarn wegschleppen, durch ein Fenster werfen oder irgendwie anders böse abführen. Auch wenn kleine Kinder sterben, alte Leute verkloppt werden und ähnliches passiert wird fast nie Blut gezeigt. Moderne Filmanalytiker befinden sogar, dass "Der Letzte Zug" der einzige Film ist, in dem eine ernstzunehmende Menge an Realität und Abschreckung übermittelt wird. Dieser Film ist jedoch hart an der Grenze zur autobiographischen Verfilmung und daher zwar immer noch als Religionsunterricht-Material einsetzbar, aber eigentlich kein richtiger Kriegsfilm.

Szene Drei[Bearbeiten]

Action Film[Bearbeiten]

Die schnacken Jungs in ihren Flugzeugen erzählen sich luuuuuuustige Witze (*gähn*) und fliegen mal über, mal unter der Wolkendecke rum. Nach einiger Zeit, in der die Coolnes der Piloten vermittelt wird, fangen sie an auf einen Bananenfrachter in einem Hafen zu schießen. Der Frachter besitzt natürlich eine automatische Flak, welche von einem westentragenden El-Bandito-Typ bemannt ist und wehrt sich gegen den Feindbeschuss. Der coolste Pilot drückt das rote Knöpfchen an seinem Steuerknüppel und eine Rakete löst sich von seiner Tragfläche. Der Bananenfrachter explodiert und geht unter, um am Meeresboden noch einmal zu explodieren und wieder aufzutauchen. Dann springt der Flak-Kanacke von seinem Posten und verschwindet einfach für den Rest des Films im Bildrand.

Kriegsfilm[Bearbeiten]

Der Theologieprofessor könnte eigentlich nichts machen, außer die Nazis mit Worten zur Einhalt zu überreden. Das ist bekanntlicherweise bei einem grade 28-gewordenen, postpubertären und schwer bewaffneten Nazi aber eher unmöglich, weshalb der Professor auch verhaftet und mit seinen Nachbarn weggefahren wird. Es folgen lange Aufnahmen vom Professor in Haft und wie er troz allem immer noch mit schmerzverzerrtem Gesicht zu Gott betet. Diese Szenen sollen einfach nur zeigen, dass Nazis böse waren und niemand etwas gegen sie unternehmen konnte. Tatsächlich stellen sich bei den Zuschauern von Kriegsfilmen irgendwann die Fragen: "Waren die Nazis echt so mächtig, dass die einfach alles beherrscht haben?" oder "WTF, wie konnten die dann überhaupt besiegt werden?" Damit erzielt der Kriegsfilm den Effekt, den er eigentlich vermeiden sollte: Religionsschüler fangen an über den Nationalsozialismus nachzudenken.

Sollten die Schüler nun Hauptschüler sein, werden sie entweder bei der Antifa mitmachen oder nichts tun. Sind sie Realschüler fangen sie an nachts schlecht zu schlafen oder diskutieren mit ihren Mitschülern über das soeben erlebte. Gymnasiasten werden wahrscheinlich ein Buch mit 400 Seiten und dem Titel "National-assozialismus" schreiben, dann bei dem ersten Viertel vergessen, warum sie einen Stift festhalten und dann wegen Erstellen von Propaganda verhaftet oder zum Theologieprofessor befördert werden.
Waldorfschüler werden sich von nun an nur noch im neuen Grau-Trend kleiden und ein Musical des Films erstellen, bei dem die Hälfte der Zuschauer aus den imaginären Freunden der Darsteller besteht.

Szene Vier[Bearbeiten]

Action Film[Bearbeiten]

Die Flugzeugflieger landen irgendwo im Urwald und ihre Piloten steigen aus, um sich durch die üppige Botanik zu brechen. Am Schluss finden sie eine komische Villa, die eigentlich im Disneyland steht und wegen Dreharbeiten Kindern den Spaß verdirbt. In der Villa ist der Boss der bösen Leute, die vorher Zivilisten abgeschossen haben. Piloten und Gangsterboss, sowie dessen Handlanger, liefern sich ein Schussgefecht und die Helden gewinnen am Ende. Der Erzschurke stirbt, flieht oder wird verhaftet und tanzende Sambagirls rennen panisch durch die Einganshalle der Villa.

Kriegsfilm[Bearbeiten]

Der Theologieprofessor wird irgendwie dreimal täglich verhört, aber sagt nie etwas. Das bringt die Nazis maßlos außer Fassung, da sie natürlich wissen müssen, warum der zufällige Typ, den sie eh bald umbringen, Erbsen gekauft hat. Man versucht hier dem Professor eine gewisse Change anzudichten, die aber klein genug ist, damit man sich nicht die Frage stellt: Was haben 80% der Zivilbevölkerung getan, wenn ein Reli-Nerd es mit dem Gericht aufnimmt? Und damit auch nicht auf den Schluss kommt, dass dieser ganze Nazikram eher gewollt war als man wahrhaben will.

Endszene[Bearbeiten]

Action Film[Bearbeiten]

Der coolste Pilot und die Frau aus der Kommandozentrale knutschen im Sonnenuntergang auf dem Flugzeugträger vom coolen General. Es sei denn, es gibt einen zweiten Teil, dann gibt es kein Happy End...

Kriegsfilm[Bearbeiten]

"Dieses Werk ist ausschließlich fiktiv und stellt außer totaler Gräue und vollkommen offensichtlichen Fakten nichts weiter da, blahbla. Ich hab diesen Film nur deshalb durch Hollywood jagen können, weil er gegen die Nazis ist, blahblah. Jahreszahlen und Namen sind frei erfunden, blahblah."