Ghetto

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Ein Ghetto ist ein reiches Stadtviertel, das aufgrund seiner sozialen, ethnischen oder ideologischen Prägung von seiner Umwelt abgeschottet wird. Zum Teil entstehen auch Ghettos in Ghettos (West Berlin als Ghetto der DDR die ein Ghetto der BRD war). Die meisten Ghettos sind vor sozial-ethischem Hintergrund entstanden. Das heißt, dass alle die den Status eines Lohnsklaven haben wenn möglich weggezogen sind und nur noch die zurückbleiben, die nicht die materiellen Mittel haben, wegzuziehen. Sie bilden jetzt ein Armenghetto.

Armenghettos[Bearbeiten]

Armenghettos sind in allen mittleren bis große Städten der Welt (vor allen in der Stadt Salzghetto) zu finden. Sie befinden sich meistens zwischen Industriegebieten und Schnellstraßen, was das Verlassen von Ghettos weiter erschwert. Vor allem folgende Personengruppen leben in Ghettos:

Während anfangs das Ghetto noch ein eher ärmliches Stadtviertel bei zum Teil erhöhter Einwohnerzahl mit Migrationshintergrund war, begann sich innerhalb weniger Jahre in den Prä-Armen-Ghettos eine Subkultur zu bilden. Dadurch, dass sich der Medienkonsum innerhalb der Ghettos auf RTL II, 9live, arabisches Satellitenfernsehen und die Blöd-Zeitung beschränkt ist, sind auch die Eindrücke und Erfahrungen von Ghettobewohnern auf ihre Umwelt leider oft sehr eingeschränkt. Infolgedessen reagieren sie oftmals mit ängstlicher Aggressivität wenn Besucher von außerhalb ihren Weg kreuzen (Gewöhnlich Sozialarbeiter, Gerichtsvollzieher oder Bereitschaftspolizisten mit Aufruhr-Ausrüstung).

Die zunehmende Abschottung von ihrer Umwelt führt dazu, dass sich die Ghettos in hohem Maße selbst organisieren. Die Verwaltung wird so zum Beispiel oftmals von Islamistische-Aushängeschilder-Hilfsorganisationen oder sizilianischen Autohändlern übernommen. Um die zu geringe Polizeipräsenz auszugleichen bilden sich aus arbeitslosen Jugendlichen Bürgerwehren, Gangs genannt, die durch das Viertel patroullieren und an Spielplätzen und U-Bahnstationen für einen sicheren Einkauf der Konsumenten sorgen.

Auch kulturell trennt sich ein Ghetto bald von seiner "Mutterstadt" ab. Da Opern, Theater und Kabarettbühnen meistens außerhalb der Ghettos liegen entwickelt sich im Rahmen der Subkultur ein ganz eigener Stil. Vor allem Modisch setzt sich die Armen-Ghettokultur von der Masse ab, und entwickeln sich zum Teil zu regelrechten Exportprodukten.

Größtes Problem dieser Ghettos ist die miserable Gesundheitsversorgung. Neben Sackläusen, Syphilis und Fettsucht ist Hip Hop die dominierende Krankheit in Ghettos. Vielen Erkrankten ist es nicht mehr möglich, ihr Tagwerk in normalem Umfang zu vollbringen. Sie werden von den Sozialarbeiten, sollten diese die Einreise in das Ghetto überstehen, oft in kulturellen Projekten untergebracht. Leider gelangt so auch immer wieder Hip-Hop Kranke aus dem Ghetto und verbreiten die Krankheit im Umland.

Reiche Ghettos[Bearbeiten]

Umgekehrt bilden sich auch dort, wo die Immobilienpreise steigen, alsbald soziale Ghettos. Diese unterscheiden sich nicht nur durch Baustil und Bewohner, sondern auch dadurch, das man sich selbst mit hirnrissigen Regeln quält.

Reiche Ghettos sind gewöhnlich mit hohen Mauern umgeben. Ein Wachdienst kontrolliert die Einfahrtstraßen und Überwachungskameras und Perimerterbeleuchtung sorgen für ein freies und sicheres Schussfeld um das Reichenghetto. Auf den Straßen des Reichenghettos patrouillieren ungewöhnlich oft Polizeiautos. Vor allem in den Armenghettos geht darum die urbane Legende um, dass die Regierung Reichenghettos eingerichtet hat, um den Bau von Gefängnissen zu sparen. Diese Legende beruht auf der Tatsache, dass jede Person mit mehr als 1 Mio ein Verbrecher ist. Führende Verschwörungsirre bestätigen diese Theorie insbesondere mit Hinweis auf die reichen Judenghettos.

Häufige Berufsgruppen in reichen Ghettos[Bearbeiten]

Auch reiche Ghettos haben nur geringe Erfahrung mit ihrer Umwelt, da auch sie nur wenige Medien nutzen. Dazu zählen insbesondere das Wall Street Journal (meist im Judenghetto) und Kontoauszüge. Armut ist dementsprechend ein Fremdwort in Reichen Ghettos, und die Frage danach was die Armen, die kein Brot haben essen sollen, wird mit einem verwirrten: "Wenn die Armen kein Brot haben, sollen sie Kuchen essen"! beantwortet.

Exemplarische Regeln eines Reichen Ghettos[Bearbeiten]

  • Verhalte dich wie alle anderen!
  • Lebe über deine Verhältnisse!
  • Kenne nicht die Namen deiner Hausangestellten!
  • Sei mindestens von Alkohol und zwei weiteren Substanzen abhängig!
  • Dein Körper muss ruiniert sein und du musst einen zersetzten Magen haben.
  • Reiche haben Verwöhnte und verzogene Kinder, also lasse dich nicht dort blicken, wenn du nicht das neuste I-Phone oder die neuste Hollister-Kollektion trägst!
  • Den Kellnern weniger als 30€ Trinkgeld zu geben, gilt als unhöflich.

Spaghettos[Bearbeiten]

Vollkommen aus der Mode gekommene, spezielle Drehorte für sentimentale Heimatfilme und Italo-Western. Die Spaghettoisierung von Süd-Spaghettalienern in Nord-Spaghettalen führte zur Streifenbildung von Rocko und seine Brüder. Spaghettos waren bis Mitte der 80er Jahre auch in fast allen deutschen Kreisstädten bis 50.000 Einwohner anzutreffen und wurden dort besonders bevorzugt von Wasserstoff-Blondinen im zweiten Frühling bewohnt. Inzwischen werden leider immer weniger Vespas im Standgas betrieben, wodurch selbst das Dealen mit Spaghettho-Eis stark rückläufig geworden ist. Inzwischen entwickelt sich der Trend in Spaghetalien selbst hin zu Spaghettos speziell für Albaner und Afrikaner, da diese ständig vergessen, Euromünzen von Zuhause mitzubringen. In den wenigen verbliebenen deutschen Spagehettos übernehmen letztere immer häufiger den Küchendienst.

Ideologische Ghettos[Bearbeiten]

Ghettos mit hauptsächlich ideologischer Basis sind selten. Ihre Bewohner sind vereint in dem Wissen, das der Rest der Welt Unrecht hat und Gott sie für ihren Unglauben vernichten wird. Üblich in Ideologischen Ghettos sind Polygamie, Bücherverbrennungen und das Anbeten von Tom Cruise als Tochter eines Aliens und einer Sumpfschildkröte.

Ideologische Ghettos bestehen normalerweise nicht sehr lange, da die Ideologien gewöhnlich Selbstmord von ihren Mitgliedern verlangt oder von einer weltweiten Organisation von Ungläubigen mit blauem Blinklicht vertreiben. Nur selten überlebt ein Solches Ghetto länger (z.B. Hollywood)

Ghetto als Adjektiv[Bearbeiten]

Ghetto als Adjektiv wird vor allem von jugendlichen Bewohnern des Substantivs verwendet.Synonyme sind u.a. cool, positiv, elegant, dekorativ, geschmeidig, überqualifiziert, astrein, indiskutabel und politisch diskriminierend. Da Ghettobewohner häufig teure Privatschulen besuchen, ist das elterliche Monatseinkommen nicht mehr kostendeckend und es kann zu Einsparungen am Kleidungsbudget kommen. Hierdurch mutieren viele der jugendlichen Ghettobewohner zu mobilen Textil-Rehabilitions-Zentren (umgangssprachlich Altkleidersammlung), welche auch gerne als "ghetto" eingestuft werden.

Berühmte Vertreter dieser neuartigen Entwicklung sind sämtliche Angehörige der Familie Feuerstein, Marilyn Manson, Krusty, der Clown, Beppo. Als strikte Gegner des "ghetto"-Wortlauts weisen sich Fati und seine Gang aus, welche da aus den B-Dimensionen ins Lektorat eindringen und auf der Basis der Gehirnwäsche öffentlichkeitswirksame Propaganda gegen die Verwendung des Adjektives betreiben.