Schulden

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Schulden - kommt von Schule und der Endung .de. Denn allermeistens werden Schulden von Schülern im Internet gemacht.

Die ersten Schulden erfanden die Azteken, als ihre Erfindung - die Videothek - ein Schlamassel wurde (Videos wurden erst Jahrhunderte später erfunden). Man beschloss damals vor normale Zahlen schlichtweg einen Gedankenstrich zu setzen. Damit sollte daran erinnert werden, dass es Schulden sind. Dieses Zeichen wird heutzutage gern als "Minus" interpretiert. Dabei sind Schulden gar nichts negatives mehr, sondern durchaus erfreulich.

Wie macht man Schulden[Bearbeiten]

Als erstes muss man Dinge loslassen wie

Dann kann es eigentlich schon losgehen. Jeder Schuldner ist in seiner Gedankenwelt ein reicher Mensch, der nicht auf den Preis schauen muss. Dies ist so toll, sodass sie meistens gar nicht aufhören können. Kein Problem, denn am Ende kommt man garantiert ins Fernsehen.

Aber allein durch Katalogkäufe und Klingeltöne Schulden zu machen ist ziemlich schwer! So sitzt man den ganzen Tag nur vor dem Rechner oder Katalog und sucht nach Dingen, die man bestellen kann. Viel einfacher: Selbstständig werden und dabei furchtbar versagen! Es ist zwar ein langwieriger Prozess, denn, bis man es schafft so ein vielversprechendes Gewerbe so richtig in den Sand zu setzen, hat man viel Herzblut in den Schuldenaufbau gesteckt.

Manche setzen auch darauf, die Schulden nur durch Privatkäufe zu machen. Das hat aber oft ein schnelles Ende, sodass es ratsamer ist, die oben genannte Variante zu wählen.

Zusätzlich sollte man sich aber unbedingt in beiden Fällen Kinder anschaffen. Keiner traut sich bei der "armen verschuldeten FAMILIE" irgendwas zu pfänden. Im Zweifelsfall gehört der LCD-Fernseher dem kleinen Kevin und die Jaqueline hat sich doch gerade erst das Auto gekauft. Da werden selbst Gerichtsvollstrecker weich!

Beliebte Quellen für Schulden[Bearbeiten]

Die jüngere Vergangenheit zeigt, dass einige Erfindungen der Neuzeit sich bestens dazu eignen, schnell und problemlos Schulden zu machen.

  • Klingeltöne von jedem neuen Song aus den USA auf´s Handy holen.
  • Jedes "1€ - Handy" mit lebenslangem Fesselvertrag kaufen.
  • Viele 50€ Scheine beim besten Freund - dem Barkeeper - lassen.
  • Öfter mal mit dem Taxi zu McDonalds oder Aldi fahren.
  • FdD(Friss das Doppelte)
  • Unbedingt vor größeren Schulden mehrere Kreditkarten anschaffen.
  • Viel Cola / Kaffee trinken.
  • Wenn man Nachts dann nicht schlafen kann, einfach bei 9 Live anrufen.
  • Möglichst wenig Zeit mit ineffizienten Aktivitäten wie Körperpflege oder sozialen Kontakten verbringen.
  • Denke schuldeneffizient: Die Dinge im oberen Teil des Regals sind immer die teuersten!
  • Öfter in teuere Discos ausgehen und teuere Drinks bestellen. Bspw. für wildfremde Frauen.
  • Bekanntschaft pflegen mit Rechtsanwälten und Inkassounternehmen sowie diese öfter beleidigen und bedrohen.

Gläubiger[Bearbeiten]

Der Gläubiger bekam seinen Namen mit dem Beginn der Schuldenhistorie. Er glaubte tatsächlich, er würde eines Tages sein Geld zurückbekommen. Auch heute glauben diese Menschen das noch, weshalb es Schulden überhaupt gibt. Ist ein Gläubiger erst mal richtig sauer, kann es auch schon mal passieren, dass er ein Inkassounternehmen beauftragt, um dem Schuldner die Beine zu brechen oder zumindest mal zu klingeln und gucken, ob wer da ist.

Schuldnerberatung (TV-Shows)[Bearbeiten]

Die Flipchart ist ein essentieller Bestandteil der Schuldnerberatung

Der wohl interessanteste Bereich der Schulden: Wenn man wirklich gut darin ist Schulden zu machen, hat man reelle Chancen ins Fernsehen zu kommen! Es gibt selbsternannte Schuldnerberater, die eigentlich nur ins Fernsehen wollen und den Familien "helfen" (ins Fernsehen zu kommen). So eine Show läuft eigentlich immer gleich ab. Erst muss er sich ein Gesamtbild machen, worauf er auf einem großen Stück Papier alle Ein- und Ausgaben auflistet. Diese sind aber meistens so lächerlich vereinfacht, dass am Ende des Monats garantiert etwas anderes raus kommt. In der Regel machen es diese Berater nur schlimmer.

Um Schuldnerberater zu werden muss man aber trotzdem einige Kompetenzen haben!

  • Eine große Clip-Chart-Tafel
  • 2 verschiedenfarbige Eddings (einer muss aber auf jeden Fall rot sein!)
  • einen schniken Anzug
  • ein paar graue Haare (selbstgefärbt geht auch)
  • pseudo-seriöses Auftreten
  • weitgehende Kentnisse über Urkundenfälschung und Steuerhinterziehung
  • das kleine einmal-eins beherrschen

Der Dreh und Angelpunkt ist die Clip-Chart-Tafel, auf der die Misere aufgezeigt werden soll. Ohne diesen Teil würde keine Show dieser Art jemals Erfolg haben (jedenfalls gibt es keine Show ohne dieses Element). Danach dreht man fürs Publikum ein paar Szenen in denen der Anschein geweckt wird, der Familie würde auf professionelle Art geholfen. Natürlich ist das anders. Das Geschäft wird meistens so gelassen wie es ist, nur werden einige zusätzliche Geschäftszweige hinzugefügt. Drogenhandel, Prostitution und Menschenhandel gehören zum Standardrepertoire der Schuldnerberatung. Dann noch ein bisschen die Steuer bescheißen, die Polizei bestechen und Schutzgeld an den Berater zahlen - tada...Drehschluss!