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Schule

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Wegweiser.jpg Dieser Artikel ist eine sachliche Abhandlung zum Thema Schule. Ein von Schülern selbst formuliertes Pamphlet findet sich unter der naheliegenden Fehlschreibung Schulle.
Eine Lehrvollzugsanstalt

Eine Schule ist eine mit dem Irrenhaus und der Strafanstalt, Knast vergleichbare Einrichtung. Der einzige Unterschied ist die Telefonnummer.

Inhaltsverzeichnis

Bearbeiten Sinn und Zweck

Dort in der Schule von Gestern sollen die Schüler von heute mit Lehrern von Vorgestern und Methoden aus dem Mittelalter auf die Probleme von Morgen und auf die noch viel grausamere Fachschule vorbereitet werden.

Eine Typische deutsche Schule

Schüler sollen hier zur Konzentration gezwungen werden. Doch aufgrund der deutschen Geschichte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, hat sich diese Namensgebung hierzulande nicht bewährt. Sinn der Schule ist es, den natürlichen Willen von jungen Menschen zu brechen und diese dadurch für die Wirtschaft und verrückte Menschen in Berlin zu nutzbaren Objekten zu formen. Eigene Meinung ist verboten und wird mit schlechten Noten bestraft. Jeder Schüler wird zum Sklaven ausgebildet. In der "Schule", der Deckname für Gefängnis, findet der sog. Unterricht von Schulklassen in Klassenzimmern statt, die durch den als "Lehrer" bezeichneten Wärter überwacht werden, welche wiederum Sklaven der Bildungspolitik sind. Auch müssen die Schüler bestimmte Klassenregeln befolgen.

In anderen Hinsichten ist die Schule auch ein Folterort, bei dem kleine Hobbitähnliche Wesen dazu gezwungen werden eine Konzentration auszuüben. Der so genannte Unterricht ist im Prinzip nichts anderes als Schlafentzug und Folter. Daher ist Schule ein Synonym für Terror. Der oberste Sklaventreiber heißt Direktor (von lat. "daemonicus"/teuflisch und "rex"/König. Das Wort Diktator hat den selben Ursprung) und hat oft sehr wenig Haare auf dem Kopf. Er hat auch dunkle Gehilfen, die Spitzel in der Schülerschaft. Diese werden in Schulen "Streber" genannt und haben den selben Zweck wie Spitzel in der Diktatur. Im großen und ganzen kann man die Schule nur mit einem Wort beschreiben: Diktatur!

Am Standort Deutschland ist die Schule diejenige Einrichtung, deren Insassen die meisten Überstunden leisten müssen, dafür aber kein Geld erhalten. Die Entlohnung erfolgt in Form von Hausaufgaben, die eh keiner macht sowie durch nervende Anrufe oder E-Mails der Lehrer. Doch fest steht immernoch, dass Schule einfach für den Arsch ist.

Bearbeiten Geschichte der Schule

Wie soll man dieses Gekrakel verstehen? - Eine Sysyphusarbeit und laut Amnesty International, ist dies die schlimmste Folter weltweit

Die Schule entstand aus einer inquisitorischen Notwendigkeit heraus im Mittelalter unter dem allgemeinen Begriff "Folterkammer", wurde dann aber im 18. Jahrhundert unter der napoleonischen Herrschaft der zart besaiteten Franzosé verboten. Die nachfolgende Epoche zeichnete sich durch glückliche, intelligente Menschen aus, die ihr Leben liebten und in seltsamen Kostümen unbeschwert auf der Welt herum tollten.

Im Jahre 1945 schließlich wurde die Schule als Ersatz für die arg aus der Mode gekommenen Arbeitslager wieder eingeführt und entwickelte sich schließlich zu dem heute bekannten Irrenhaus für Jung und Alt. Lediglich der Fachbereich Leibeserziehung, der junge Menschen streng nach ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit beurteilt, erinnert heute noch an die Zeit zwischen 1933 und 1945. Um die Kirchensteuer zu rechtfertigen, wurde in den 50er Jahren mit den katholischen Privatschulen noch eine Steigerung der Schule entwickelt. Mit der Zeit hat sich in den Schulen eine eigene Kultur entwickelt, was u.a. an der Tischgestaltung sichtbar wird.

In Österreich gibt es dann noch einen besonderen Schultyp: Die Bruderschule (Deckname für "Terroristenschule"). Darin wird den kleinen "Mitmenschen", beigebracht, wie sie ihre Eltern am schnellsten zum Explodieren bringen können. Auch wird die Bedienung von Schneeballkanonen, Blasrohren, Steinschleudern, Papierfliegern, U-hackerl-schleidan (österreichisches Patent) Schraubzwingenschleudern und anderen nicht-legalen Waffen beigebracht. Die aus alltäglichen Dingen gebastelten Geräte, können mit der richtigen Munition zu grausamen Todbringern werden. Diese meistens selbst gebastelten Unikate werden dann auf Lehrer gerichtet, die dann bewusstlos in der Klasse liegen und von den Schülern verprügelt werden. Auch gewöhnliche Tafelkreide kann zum Tode führen.

Auf bestimmten, ausgewählten Schulen unterrichten - natürlich nur, wenn man die Geheimtür in der Mädchenumkleidekabine findet, und dann auch nur gegen Bezahlung - ältere Schüler jüngere und lehren sie die Kunst des Kreidewurfs bzw. Schwammwurfs. Doch manche Lehrer weichen den blitzschnellen Geschossen aus (auf der Uni werden spezielle Ausweichkurse angeboten) und schreien die Schüler an (in Österreich sehr beliebt sind "Niiiix!", "Ooooos!", "Sssssso!", "So! Honi schon gsegn!", "Do brennt da Huat!", "Gemma zum Chef!" und "Merk i ma!") und schicken sie in die "Wuthöhle". Eine sehr sinnvolle Lösung. Ein ähnliches Verhalten bietet sich auf der HTL. Die Schule ist außerdem nur für dumme Kinder errichtet worden.

Leider ist es oft so, dass die, die zu Beginn der Schulzeit noch Verstand besitzen, ihn nach der Schule verlieren. Sehr zu Leidwesen der Person, doch so können sich wenigstens die Politiker erfreuen. Der Verlust des Verstandes ist größtenteils darauf zurückzuführen, das die alten Prügelstrafen durch härtere und menschenunwürdigere geistige Qualen ersetzt wurden. Neben der brutalen Langeweile und dem schrecklichen Druck der auf allen Schülern (Sklaven) lastet, darf der Schüler nicht mal seine lebenswichtigen Bedürfnisse wie essen, trinken, schlafen, gähnen, bewegen oder rülpsen erfüllen. Das Einzige, was ihnen eventuell erlaubt wird, ist auf die Toilette zu gehen und das auch nur, weil der Lehrer (Sklavenaufseher) den schlimmen Geruch von Kot und Urin im Klassenzimmer nicht ertragen kann. Dies führt nach längerer Zeit dazu, dass die Gehirnzellen des Schülers sich einfach selbst zerstören.

Bearbeiten Die Einschulung

Alle Philosophen würden sich aufregen, wie leicht sich mancher von materiellen Sachen berauschen lässt

Die meisten Kinder verkürzen unglaublich dumm und müssen deshalb zur Schule gehen. Ab dem kritischen Alter von sechs oder sieben Jahren, also ab dem Zeitpunkt, wo sich bei einem jungen Menschen die Sinne für die Welt richtig zu öffnen beginnen, ein wenig Eigenständigkeit eingetreten ist und der Wunsch nach dem Finden des eigenen Weges einsetzt, wird die Entwicklung eines jeden jungen Individuums in die sichere Obhut der Schule gelegt. Das Ritual dazu stammt freilich aus christlichen Zusammenhängen. Der wichtigste Gegenstand der Einschulung ist es, den jungen Menschen einzuschüchtern und von seinen Eltern Geld für sinnlose Schulutensilien hinzublättern. Dabei wird zumeist ein Gegenstand eines Initiationsrituals, welcher von den amerikanischen Ureinwohnern schon seit Millionen von Jahren praktiziert wird, zuhilfe genommen:

Bearbeiten Die Schultüte

Die Schultüte, ein Monstrum an Tüte reicht eigentlich, um die gesamte Belegschaft einer Hanffarm stark zu berauschen. Der THC-Gehalt sollte dabei laut Anordnung des Kultusministeriums je nach Bundesland zwischen 80% und 90% betragen, der Rest darf durch materielle Dinge wie Computer, dickmachende Süßigkeiten oder - ganz schlimm - Bayerntrikots aufgefüllt werden. Die Schultüte sollte vor dem ersten Schultag konsumiert werden um sicherzustellen, dass der junge Mensch derart paralysiert ist, dass er in den nächsten 8 bis 15 Jahren bereitwillig seine Individualität einbüßt. Außerdem kann von nun an das Kind besser durch die Drogensucht kontrolliert werden und jederzeit aufgrund des Verstoßes gegen das BTMG erpresst werden.

Bearbeiten Psychologie der Schule

Manchmal sagt ein Bild mehr als tausend Worte

Da die Schule fast überall vorhanden ist, sind selten Menschen anzutreffen, die noch nicht mit dieser zu tun hatten. Sobald ein Mensch ein gewisses Alter erreicht hat, wird er in diese Institution zwangseingeliefert, wobei er seinen Humor und seine Lebenslust und wie in den meisten Fällen seine eigene Meinung verliert. Außerdem ist die Schule die reinste Diktatur. Der Schulleiter steht über allem, sein Wort ist Gesetz. Die Lehrer sind die Vollzieher, sie dürfen die armen Schüler mobben, rausschmeißen, runtermachen und zum heulen bringen wie sie wollen. Und die Regierung redet immer von Demokratie.

Später, in den höheren Klassen dieser Einrichtung, werden die Menschen mit sinnlosen Papieren zugemüllt, die sie dann "bearbeiten" müssen. Dieser Vorgang wird von den Wärtern als Arbeit, Test oder sogar in anmaßender Weise als "Klausur" bezeichnet. Falls nach dieser Blamage weder die kleinen Sesselwärmer noch die großen Brüllaffen, vom Strebern oder Löcher in die Luft starren genug haben, stehen noch sogenannte Stundenwiederholungen und Referate zur Verfügung. Daher kommen auch die Löcher in der Luft, solche in die die Flugzeuge manchmal hereinfallen. So wie das von Frau Merkel.

Sind einmal die Wärter krank oder haben mit ihrem mickrigen Leben etwas besseres anzufangen, müssen sich die Schüler selber beschäftigen. In der Fachsprache nennt man dies "Eigenverantwortliches Arbeiten" (EVA) allerdings ist der Begriff "Selbstverstümmlung der eigenen Persönlichkeit" viel zutreffender. Die Schüler/Gefangenen verbringen diese seltenen Stunden ohne Lehrer häufig damit Selbsthilfegruppen zu bilden, in denen sie beraten, wie sie am besten Massensuizid begehen.

Das Motto der Lehrer

Jedes Mitglied einer Schule wird früher oder später wirr im Kopf, sofern es diesen Geisteszustand nicht vorher schon erreicht hat. In der Fachsprache ist von hyperdidaktischer Pseudodemenz die Rede.

Zur Psychologie gibt es auch einen netten Spruch:

Kennst du den Ort,
wo keiner lacht, wo man aus Menschen Idioten macht?
Wo man vergisst List und Tugend,
das ist die Schule, das Grab der Jugend!

oder :

Wenn alles schläft und einer spricht,
nennt man dieses Unterricht!

Bearbeiten Finanzielle Abhängigkeit

In finanzieller Hinsicht ist die Schule ein Fass ohne Boden. Um Lehrern und Diktatoren während der opulenten Ferienzeiten ein sorgenfreies Leben unter der Sonne zu ermöglichen, werden Schüler und deren Eltern regelmäßig um kleinere und größere Geldbeträge angegangen. Die angewandten Methoden reichen hierbei von verstohlener Bettelei bis zur offenen Erpressung. Gerade in der Vorweihnachtszeit müssen Eltern und Kinder unzählige Male bei schulischen Bettelveranstaltungen erscheinen, auf denen man von der Schule seinen eigenen Kuchen zurückkaufen muss, natürlich am Fiskus vorbei.

Den Karrierestatus eines jeden Schulangestellten kann man sehr genau aus dem Wert seines Automobils ableiten: Während der Schuldirektor, der ja die meisten Zuwendungen von Staat und Eltern einstreicht, ungeniert mit seinem glänzenden Mercedes protzt, reicht es beim 1-Euro-Jobbenden Hilfslehrer nicht mal für die tägliche Busfahrkarte zu seiner zweifelhaften Arbeit. Mit anderen Worten: Man geht dumm rein, und kommt noch dümmer wieder raus!

Bearbeiten Bürokratie

Eine verzweifelte Mutter beim Ausfüllen der vielen Zettel. Wie grimmig die schon schaut!

Bearbeiten Elternabende

Beliebter Treffpunkt für Senioren aller Art sind die in der Schule regelmäßig abgehaltenen Elternabende. Nach Einbruch der Dunkelheit, wenn Igel und Hase sich Gute Nacht sagen, wachen Lehrer erst richtig auf und sind bereit, sich den Erziehungsberechtigten ihrer Opfer von Angesicht zu Angesicht zu stellen. Oft werden an diesen Abenden große Mengen an Betäubungsmitteln, Alkohol und sonstigen Dingen konsumiert, die die harmlosen Schüler nicht sehen sollen. Besonders die Lehrkräfte geben sich große Mühe, den Eltern die neuen Angebote des hauseigenen, als Coffee-Shops getarnten Schüler-und-Patienten-Überwachungszentrums nahe zu bringen. Hier wird auch des Öfteren beraten, wie man den freien Willen vom Schüler brechen kann,und jegliche Gegenwehr durchbrochen wird. Elternabend ist so was ähnliches wie ein Schlachtplan mit miesen Tricks.

Bearbeiten Zettel, Zettel, Zettel

Es vergeht – abgesehen von den Sonntagen und mit Einschränkungen auch den Samstagen – nicht ein Tag, an dem das Schulkind seine verwunderten Eltern nicht mit Bergen von Zetteln in mittlerer bis schlechter Kopierqualität überrascht, die selbstverständlich alle zu lesen, zur Kenntnis zu nehmen, auszufüllen und mit Unterschriften zu versehen sind.

Wenn die Schüler aber dann selbst mal im Unterricht mit einem Füller Zettel schreiben, reagieren die Wärter meist hart und man muss harte Überstunden machen, die nur wenige Schüler überstehen. Generell müssen Schüler sich heutzutage auch nichts mehr aufschreiben, dafür verteilt der Wärter nämlich meinungsbildende Handouts.

Bearbeiten Das Klassenbuch

Dieser Begriff bezeichnet ein pinkes (von Anstalt zu Anstalt kann es auch blau, grau, grün, rot oder gelb sein) Buch, in dem die Wärter ihre Folteraktionen und alle Fluchtversuche als Verspätung oder unentschuldigtes Fehlen getarnt dokumentieren. Desweiteren sind alle zur weiteren Folter nötigen Daten wie Telefonnummer oder Adresse aller Schüler darin vermerkt. Hier ist auch verzeichnet, welche Schüler Arbeiten wie Müll rausbringen oder Tafelwischen verrichten müssen. Von den Wärtern wird dies als notwendig angesehen, jedoch ist es eine Art Sisyphusarbeit, denn die Tafel wird immer wieder dreckig und der Müll immer wieder voll.

Bearbeiten Das schulische Zeugnis

Ein immigrierter Zwölftklässer zwei Tage nach seinem Zeugnis. Wie es dazu kam, darf man raten

Die Institution der modernen Schule entsprang 1939 dem Versuch, unreife junge Menschen möglichst früh in Gesellschaftliche Klassen einzuteilen und damit das Klassenbewusstsein in den verschiedenen gesellschaftlichen Kasten zu stärken. Eine einmal vorgenommene Abstempelung eines Schulkindes ist auf Lebenszeit unveränderlich: ein Hauptschüler wird es nie über den Staplerfahrer hinausbringen, während der Gymnasiast zuerst die Universität besuchen darf, bevor er durch Taxifahren sein täglich Brot verdienen wird.

Höhepunkt allen schulischen Treibens ist immer wieder die halbjährliche Verlosung der Zeugnisse. Hier entdeckt man immer wieder aufs neue, dass das einzige, was man intensiv in der Schule beigebracht bekommt, ist, dass man ein Verlierer ist. Hier zeigt sich auch eine Form von unfreiwilligem Rassismus, vor allem in westlichen Ländern. Einwanderer, in der Erwartung, es es wäre dort gerechter als in ihren Heimatländern, werden auf bitterste enttäuscht, was sich oft auch in ihren Reaktionen zeigt.

Das schulische Zeugnis ist ein sehr wichtiges Dokument, welches für den Rest des Lebens über Erfolg und Misserfolg eines Menschen entscheidet; gute Zeugnisnoten sind daher das Hauptziel, nach dem jeder Schüler zu trachten hat. Man lernt in der Schule ausschließlich für die Schule, nicht fürs Leben; nur durch ihr gnadenloses, unabänderliches und ewiges Urteil im Zeugnis ist die Schule wichtig fürs Leben. Sollte man doch einmal versehentlich zu viel für das Leben und zu wenig für die Schule gelernt haben, kann man sich gemäß irgendeinen von den vielen blöden Gesetzen auf ein oder mehrere Jahre des Sesselwärmens mehr freuen.

In Ausnahmefällen, oder auch wenn den Lehrern mal wieder besonders langweilig ist, werden an spezielle Schüler auch außergewöhnlich gute Zeugnisse vergeben. Das hat den Sinn und Zweck einem Schüler vor der gesamten Klasse Sonderrechte einzuräumen, sodass die anderen Schüler diesen sogenannten Streber zur Belustigung der gesamten Lehrerschaft mobben können.

Bearbeiten Datenschutz

Neumodische Entwicklungen wie Privatsphäre oder Datenschutz gehen an der gestandenen Institution Schule spurlos vorbei. So ist es auch im 21. Jahrhundert im Fach Leibeserziehung noch durchaus üblich, dass Schüler sich vor fremden Kindern fast völlig entkleiden müssen, und nicht wenige Lehrer gelangen erst dann zum Höhepunkt, wenn sie anlässlich der Zeugnislotterie vor der ganzen Klasse mit den schlechten Zensuren jedes einzelnen Schülers prahlen können.

Bearbeiten Hierarchie der Schule

So hält man sich das Schülerpack vom Hals

In der Schule gibt es zwei verschiedene Arten von Menschen: Einmal die normalen Menschen und zum anderen die gehassten Menschen. Die normalen Menschen, auch Schüler genannt, sind die untere Klasse der Einrichtung und haben somit so gut wie keine Mitspracherechte, sonstige Rechte geschweige denn irgendeine Art von Macht. Die gehassten Menschen, die, wie im oberen Teil schon gesagt, offiziell Lehrer heißen, sind die Machthaber der Schule. Über ihnen steht nur noch der Direktor/Diktator, der aber meistens auch den Titel Lehrer trägt. Ihre absolute Macht nutzen sie gegenüber den Schülern schamlos aus. Ihre eigentliche Aufgabe besteht darin, die Schüler auf ihr späteres Leben vorzubereiten. Dies verstehen sie aber in den meisten Fällen falsch und verwechseln dies mit foltern, quälen oder ähnlich Schlimmen. Eine andere Theorie wäre, dass alle Lehrer Emos sind und sich ihrem Gewissen gegenüber also vollkommen konform verhalten.

Die Insassen machen sich zudem das Leben meist noch unnötig schwer in dem sie noch untereinander eine Hackordnung erkämpfen und sich gegenseitig schikanieren. Manche Schüler jedoch wollen sich bei den Lehrern "einschleimen" und kämpfen um jede Note als ginge es um Leben oder Tod - diese werden als Streber beschimpft. Nur die Existenz solcher und die Grausamkeit der Lehrer lassen eine Revolution der zahlenmäßig überlegenen Schüler verhindern.

Außerhalb der Schule geht die Hierarchie jedoch weiter. Als scheinbar oberster Diktator wird den Insassen der sogenannte Kultusminister und sein Kultusministerium verkauft. Der jedoch empfängt immer wieder (ganz inoffiziell) Weisungen von irgendwelchen mächtigen, sich-intelligent-findenden, aber im Prinzip ziemlich blöden Menschen aus der Wirtschaft.

Sogar die grünen Männchen haben hier ein Wort mitzureden. Die Schüler die auch ein eigenes Leben wollen und der Schule mehrfach unentschuldigt fernbleiben werden von diesen seltsamen Gestalten eingesammelt und bei der Schule abgeliefert.

Bearbeiten Angestellte

Unverschämtes Propagandabild
Das Lehrer

Die Leitung der Schule wird von einem "Direktor" (abgeleitet von Diktator) übernommen, der bereits viele Erfahrungen als "Lehrer" gesammelt hat. Die Reihenfolge der Beförderungen lautet wie folgt: leer, Lehrer, am leersten, Direktor.

Die Vollzugsbeamten (auch Leerkörper genannt), sind für die uniforme geistige und körperliche Entwicklung der "Schüler" verantwortlich. Unter anderem werden Rechnen, Schreiben, Turnen und Erdkunde unterrichtet. Sie werden nach der Schule meistens ausgeschaltet damit sie keinen größeren Schaden anrichten als ohnehin! (weshalb der Staat eine "Lehrerzucht" eingerichtet hat)

Man merkt das diese so genannten "Lehrer" ziemlich eingebildet sind weil einmal folgender Vergleich hergestellt wurde:

"Gott weiß alles, Lehrer wissen alles besser!"

Es gibt vier Arten von Lebewesen auf dieser Welt:

  1. Menschen
  2. Tiere
  3. Lehrer
  4. Hausmeister

Bearbeiten Minister und Leitung

Über den Psychiatrieangestellten herrscht ein sog. "Bildungsminister". Er ist zuständig für die Verteilung des Budgets, unter anderem um psychiatrische Einrichtungen weiter ausbauen zu können.

Bearbeiten Wie komme ich in die Schule?

In der zivilisierten Welt herrscht, auf Betreiben der Politiker und der Wirtschaft, Schulzwang. Kinder müssen also mitten in der Nacht aufstehen und täglich bei Dunkelheit und Kälte durch den Berufsverkehr der abgestumpften Lohnsklaven ihren Weg zur Schule finden.

Wer, dem natürlichen Biorhythmus des Menschen folgend, morgens bis 11:00 Uhr ausschlafen möchte, wird nach einigen Tagen auf Befehl des Bundeskanzlers von der Polizei aus dem Bett geklingelt und im Streifenwagen zur Schule gebracht. Solches Verhalten schont nicht nur die Gesundheit, es fördert zudem auch den Erfahrungshorizont, man spart das Busgeld und schindet Eindruck bei den Mädels.

Bearbeiten Schulformen

Die typischen Bildungswege: Jeder kann sich seine eigene Geschichte ausdenken!

Es gibt viele verschiedene Schulformen für viele verschiedene Intelligenzformen, die ein Mensch haben kann, von der Intelligenz einer Klopapierrolle bis zum ultimativen Supergenie. Dies kann man schematisch anhand von ein paar Beispielen zeigen:

  • ein Junge, der aus der unteren Mittelschicht kommt und mal Büroangestellter ohne besonderen Dunst werden will, eintscheidet sich mit seinem Zeugnis, das ausschließlich "befriedigend" und "ausreichend" enthält, auf die Realschule zu gehen, wo er nach einem harten steinigen Weg es gerade so in das nächste Bürogebäude schafft und dort einen Job als Listensortierer vor der Kiste annimmt.
  • ein Mädchen aus armen Hartz-Hause, welches ab und an mal die Schule besucht und mit einem Zeugnis mit lauter Fünfen glänzt, geht mit ihrer halb ausgeglühten Kippe zur Hauptschule. Sie schließt sich einer Gang an, klaut, macht was sie will und hatte noch nie was von dem Wort "Verhütung" gehört, was dafür sorgt, dass sie mit 14 bereits zwei Kinder hat, um die sich natürlich die Mutter kümmern muss. Schließlich landet sie als stolze "Gerade so"-Hauptschulabsolventin vor der Schule und kann endlich ihren absoluten Traumberuf, ihre Bestimmung anfangen: Sie wird Hartz IV-Empfängerin und nebenbei Prostituierte!
  • ein Junge, gut bürgerlich erzogen und fleißig in der Grundschule, kommt mit seinem Zweier- und Einserzeugnis zu Hause an. Er geht mit Leichtigkeit aufs Gymnasium und wundert sich über die ganzen Leute im Bildungsschuppen, die eine Hauptschulempfehlung haben und trotzdem auf dem Gymnasium sind. Spätestens da möchte der Junge nach Bayern, denn dort kann keiner mit Hauptschulempfehlung aufs Gymnasium. Er ist meist fleißig, findet Freunde und macht gut sein Abitur. Danach studiert er das, was er mal werden will: Chemie, denn er will mal Leiter einer Chemiefabrik in der Sowjetunion werden.
  • ein Junge ebenfalls, der innerlich total hohl ist, schafft es noch nicht mal auf die Hauptschule. Somit bleibt ihm nur noch ein Bildungsweg: Die Baumschule! Es zeigen sich nach drei Jahren erste Erfolge, er hatte es geschafft, einen Satz mit weniger aus zehn Gramatick-undt Rehtshreibfeelärn zu schreiben. Nach der siebten Klasse machte er seinen Baumschulabschluss, und landete als Penner ohne Dunst auf der Straße.

Mit diesen Beispielen kann man selbst einer drei Wochen alten Bananenschale erklären, wie der Bildungsweg grob aussieht.

Bearbeiten Sprüche über die Schule

Hölle.jpg
  1. Ich bin der Meinung, dass es für schlechte Zeugnisse Prügel geben sollte. Aber leider steht da nie die Adresse des verantwortlichen Lehrers drauf.
  2. Letztes Jahr standen wir vor dem Abgrund, heute sind wir schon einen Schritt weiter.
  3. Der Mensch wird frei geboren ... und dann eingeschult.
  4. Wer in der Schule nicht seinen Verstand verliert, hat nie einen gehabt.
  5. Manche lernen es nie, einige noch später.
  6. Montagmorgen, zehn nach acht und die Woche nimmt kein Ende.
  7. Sieben Jahre hab ich nicht gesoffen, keine Drogen genommen und keinen Sex gehabt. Dann wurde ich eingeschult.
  8. Es geht doch nichts über einen ordentlichen Stiftkrieg!
  9. Es gab kein Mobbing (mOpBPiNg) bis dann ....
  10. Man wurde nicht gefoltert bis dann ....
  11. Es gab keinen Amoklauf bis dann ...
  12. Es gab keine Mofs/ Mofas bis dann...
  13. Physikunterricht: Lehrer: welche Kraft hält euch auf den Stühlen?; Schüler: Die Lehrkraft

Bearbeiten Kleines Schullexikon

Ein schlechtes Referat wird durch gutes Anschauungsmaterial aufgepeppt, wobei es keine Garantie gibt, dass dies die Note verbessert.

Schule ist Spaß ... Aber jetzt mal Spaß beiseite!!!
SCHULE = Gefängnis ohne Gitter
SCHULWEG = Zur Hölle und zurück
1.SCHULTAG = Wenn die Stunde schlägt
SCHULRAT= Das Gesetz bin ich
LEHRER = Die, die zuviel wissen
SEXUALKUNDE = Warum habe ich so ne Delle in meiner Hose?
SCHÜLER = Mein Name ist Nobody
KLASSENSPRECHER = Der Stolz der Kompanie
SCHÜLERSPRECHER = Vollidiot, der nur Fachdeutsch labert
ABSCHREIBEN = Ist nur Teamwork
ZEUGNIS AUSGABE = Auch Helden können weinen
FERIEN = Endstation Sehnsucht
AUSFALL = Licht im Dunkeln
ATTEST = Eintrittskarte zur Freiheit
SCHWÄNZEN = Freiheitstrieb auslassen
DIREKTOR = Der Boss
HAUSAUFGABEN = Kein gutes Zeichen
ABITUR = Einer kam durch
LEHRERKONFERENZ = Der Kongress tanzt
ENGLISH = I did'nt need it.
TISCHGEKRITZEL = Penisse, Hakenkreuze, Spam
TOILETTE = Ort für die Wurst und fürs Lexikon
SCHULFLUR = Wenns mal schnell geht
COMPUTERRAUM = Anzeichen für Modernität
FACHTRAKT = Physick, Biologay und Kemie in einem Hut
KUNST = sinnloses Gekritzel
STUNDENPLAN = Therapieanweisungen
FRANZOESISCH = Sinnloses Zeug lernen
PAUSE = Außer Rand und Band
BLAUER BRIEF = Liebesgrüsse aus Moskau
SCHULASSISTENT = Nutzloser Typ ohne Hirn
PC-KURS = Hacken und illegales Ziehen ist leider nicht drin
RELIGION = 4 Fäuste für ein Halleluja
LATEIN = Kampf um Rom
AUSFALL = Die Erlösung
PAUSE = Ein kleines Stück Freiheit
DOPPELSTUNDEN = Tschüss
TREPPENSTUFEN = Gang nach Kanossa
VERTRETUNGSPLAN = Vor Wut zerissen
FREIHEIT??? = Weggenommen
DEUTSCH = Fack ju Göhte
ASTRONOMIE = Wieso ist Pluto kein Planet?
SPORT = Selbstpeinigung

Bearbeiten Die gefürchtetsten Methoden zur Terrorisierung von jungen Menschen

Gilt nicht nur für den Chemieunterricht
  1. Gehirnwäsche auf einer Frequenz von 2345 GHz, auch "Natzemathik" genannt, dabei ist meist spezielles Aufsichtspersonal vorhanden, die die Häftlinge unter einen so genannten Zahlenbeschuss setzt. Diese Methode ist meist der Grund dafür, dass die Häftlinge nicht ihren Abschluss bzw. ihre Entlassung in naher Zukunft sehen.
  2. Gedichtgeschreibsel, eine spezielle Methode die Schüler mit der eigentlichen Muttersprache zu verwirren. Sie werden damit bestraft, dass man die grundlegenden Aspekte der deutschen Sprache ändert (Reformen).
  3. Schämie, ein Fach in dem sich jeder mal als Terrorist beweisen darf. Sehr gerne wird dabei TNT verwendet, dass auch der letzte Schüler einen bleibenden Eindruck davon trägt.
  4. Anglizismenkunde, das ist die zweite Fremdsprache, die wesentlich leichter ist als die deutsche Sprache. Hier lernt man grundlegende Kenntnisse, sich mit internationalen Terroristen zu verständigen. Wie zum Beispiel: “The bomb is detonating in 3... 2... 1.......". Auch gut um unnötige Anglizismen und Apostrophe in die deutsche Sprache einzubauen, tight Alter!
  5. WTH, dass Irrsinnigste, das es in unserem Sonnensystem je gegeben hakkkt! Hierbei müssen die Schüler nichts lernen, sie müssen es wissen und wenn nicht dann aber flott!!! Es ist das wahrscheinlich von Lehrern, nach den Pausen und unzähligen Freistunden das beliebteste Fach, da sie hier endlich ihren Kaffee und ihre Zeitung genießen können.
  6. Franzosésprache ist die unbeliebteste Fremdsprache die es überhaupt gibt. Die armen Schüler müssen die Franzosésprache lernen, weil die Franzosen zu dumm und zu faul sind um Englisch zu lernen. Franzosésprache muss man nicht können. Man kann sich mit dem Satz 'Die Franzosé lernen ja auch kein Deutsch' meistens doch irgendwie herausreden.
  7. Latinum maximus stupidus steht in arger Konkurrenz zur Franzosésprache und verwehrt den meisten Schülern einen baldigen Abschluss ihrer Schule, aber ermöglicht manchen sofort mit der Schule, aber ohne Abschluss, aufzuhören.
  8. Musik, ein Fach das nur existiert um arme wehrlose Schüler mit Symphonien und alten Liedern zu quälen,wurde nur eingeschoben um die Mindeststunden pro Tag zu füllen. Jedoch kann Musik auch mit komplizierten Noten und Zeichen angewendet werden um Schüler zu verwirren und bei falschen Aussprachen von italienischen Wörtern in die Klapse zu bringen.
Auch so etwas kann beim Sport passieren
  1. Sport, das einzige Fach in dem die Schüler ihre Wut herauslassen können. (z.B Völkerball, wo der Ball 'aus Versehen' den Lehrer am Kopf trifft). Andererseits ist Sport das Quälfach schlechthin, man beachte allein schon den Stundenplan es gibt mindestens 1 Schuljahr indem man eine Doppelstunde Sport morgens in den ersten zwei Stunden hat. Oder es gibt ein Schuljahr in dem man in der Mittagschule zwei Stunden Sport hat. Dann werden die Schüler dazu gezwungen, Leichtathletik in der unerträglichen Mittagssonne zu praktizieren.
  2. Phy-sick, ein absolut krankes Fach, indem man unnötige Dinge erfährt wie z. B. warum Menschen nicht mit ihren Armen fliegen können oder wieso man eine Katze nicht in die Mikrowelle stecken sollte (lieber zerhacken)
  3. Chemie (Schämi oder Kämii für die absoluten Spießer ausgesprochen) dient dazu, der Schule die Gelegenheit zu geben, ihre Gelder vom Bund für irgendwelchen hochgiftigen Chemieschrott wie Eisenoxid, Actinium, Atommüll, Bielefelder Mineralwasser, Cannabis oder Scheiße auszugeben. Meistens muss man entweder beim Lehrer lauschen, der wegen der Größe des Raumes 30 Meter weiter vorn steht und deswegen kaum sichtbar ist, oder sich auf irgendwelche hochkomplizierten Überraschungstests gefasst machen. Und manchmal muss man mit einer Kik-Schutzbrille auch zusehen, wie Eisenperoxidhydrokleinsäurenaggregat und Iriduomdyonilanalhomosexuellzombieschrottundsoweiterperoxid zu Müll wie "Original Apfelsaft aus den Flaschen an der Autobahn" verschmilzt.

Des weiteren haben sich die so genannten "homoerotischen Wissenschaften" in der Schule eingenistet:

  1. Gayschichte: Dieses Fach dient dazu um eine weitere Stunde zu füllen. Meist sind die Themen zweiter Weltkrieg und der Name der am meisten fällt ist Hitler. Die Schüler werden gezwungen mindestens 20 Jahreszahlen auswendig zu lernen. Was war 1943? 1857? 1989? 1428? Du weißt es nicht.
  2. Religayion, das irrsinnigste Fach überhaupt. Man wird gezwungen irgendetwas über Menschen zu lernen, die angeblich irgend ein Schiff gebaut haben um sich vor so einer Flut zu retten. Oder über irgendwelche Junkies, die so bekifft waren, dass sie beim Turmbau nicht mal mehr ihr eigenes Wort verstanden haben. Und dass alles, weil 4 komische Trottel eine Geschichte schreiben mussten, in der die Hauptperson irgend einer aus Syrien oder dem Irak oder so war. " Lehrer sind Individuen, die versuchen Probleme zu lösen, die wir ohne sie nie hätten! "
  3. Biologay: Wolltest du schon immer Wissen wie ein Kind entsteht aber hast dich nie getraut es selbst herauszufinden? Die Wirkung von Drogen interessiert dich, aber du willst keine nehmen? Du willst wissen wieso Rauchen schädlich ist und du ein keusches (Artikel aus Keuschheitsgründen rot), spaßloses Leben führen sollst, damit du mal deine Rentenzeit erlebst? Dann ist Biologay genau das richtige für dich!
  4. Gayographie: Die Schüler werden gezwungen zu erfahren, wie es am Himalaya aussieht, wie die Italiener ihre Pizza anbauen, warum die Alpen in 239057 Jahren verschwunden sind und wieso man frei lebende Touristen einfangen und foltern sollte, da sie unsere Umwelt gefährden. Nutzlos.
  5. Gaymeinschaftskunde (auch: Asozialkunde): Wie machen wir diese Gesellschaft so politically correct, sicherheitsheitsbesessen und unlustig wie möglich? Lernt es in Gaymeinschaftskunde!

Bearbeiten Höflichkeiten

Der Schüler muss den Lehrer stets siezen und muss stets höflich zu ihm sein. Der Lehrer jedoch genießt den Schutz des Staates und darf den Schüler duzen, ärgern, vergewaltigen und nerven. Kein Wunder das viele Schüler die Lehrer umbringen wollen oder sie zwingen wollen Justin Biber zu hören. Manche Schüler sind aber auch derart höflich, dass sie einfach zuhause bleiben.

Bearbeiten Sinnlose Aufgaben

Warum sollten sich die heutigen Schüler noch mit Hamlet oder Romeo und Julia beschäftigen? Die springenden Punkte sind:

  • Wer sagt den Schülern eigentlich, dass ihre Analyse stimmt. Wenn man jetzt antwortet: 'Die Lehrer', wer hat es denen gesagt? William Shakespeare

vermutlich eher nicht...

  • Lehrer: "Äääähhh.........???"
  • Wer sagt eigentlich, dass die Lehrer schlau sind? Diese Zitate beweisen das Gegenteil:
  • "Frau Lehrerin, ich habe keinen Stuhl!" - "Ja, setzt dich erst mal!"
  • "Frau Lehrerin, wir sind auf Seite 23, nicht 32!" - sieht auf die Uhr - "Nein, es ist noch ein bisschen!"
  • Niemandem fiel auf, dass die Nummer 2. fehlte, auch den Lehrern unter den Lesern nicht!
  • Dieser Punkt ist genauso sinnlos wie Schule und ihre Aufgaben!
  • Lehrer:"Sind nun alle Klarheiten beseitigt?"
  • Schüler: "Was war nochmal die Aufgabe?" Lehrer: "Ja, mach das!"
  • Schüler schlägt eine Lösung vor - Lehrer\in hat nicht zugehört, keinen Bock oder einfach keine Ahnung; und nickt bekräftigend: "Du sagst es!"

Bearbeiten Fazit

Ausserirdischer Kontakt 02.gif

Ein täglicher Kampf um das spätere Brot, das man dann hinterher sowieso fast nie bekommt! Im wahrsten Sinne des Wortes: Es geht hierbei um Leben und Tod. Wer diese Anstalt also mit einem gesunden Verstand verlässt kann sich kräftig auf die Schulter klopfen, denn diese lange Zeit, die man dort zwangsmäßigerweise verbringen muss, hat schon so manchen in die Klapse gebracht. Nicht nur Schüler! Manche Lehrer kommen mit ihrem Wirken als Maschine in einem verrosteten Zahnrad einfach nicht klar, werden drogen- oder alkoholabhängig und landen dann schließlich in der gleichen Anstalt wie man selber. Der Wahnsinn geht also schlicht und ergreifend weiter!

Bearbeiten Siehe auch:


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