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Chemie

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Periodensystem der kulinarischen Elemente
Undisziplinierte Disziplin: Chemie

"Chemie ist Das was knallt und stinkt, Physik ist Das was nie gelingt." (Bei der Aussprache muss man unbedingt beachten: wer Chemie wie Kemie ausspricht, muss auch Kack Norris sagen!)

Chemie} Wird einem die ganze Sache zu anstregend, sollte man sich lieber der Organischen ${Chemie (siehe oben) intensiv widmen, und einige Selbstexperimente mit Ethanol oder THC durchführen.

Physikalische ${Chemie[Bearbeiten]

Kann es eigentlich gar nicht geben, da dieser Ausdruck ein Widerspruch in sich ist. Leider gibt es den Mist aber trotzdem. Findige ${Chemiestudenten vermuten, dass dieses "Teilgebiet" der ${Chemie nur geschaffen wurde, um möglichst viele Studenten aus dem Studiengang rauszuhauen. Des Weiteren beschäftigen sich noch einige Beknackte aus Bielefeld damit. Dies dient jedoch einzig und allein der Realitätsflucht.

Häufig schleichen sich auch als Chemiker getarnte Physiker in den Physikalischen ${Chemie Bereich - meist um etwas "cooler" zu sein. Leider geht das sehr oft schief, denn Physikochemiker sind alles andere als cool.

Theoretische ${Chemie[Bearbeiten]

Von den Nerds und Vollpfosten unter den Chemiestudenten als Königsdisziplin der ${Chemie gekürt. Dieses Chemiederivat wird zu unrecht als äußerst schwierig angesehen, da jeder, der einen Doktortitel in Mathematik und Physik besitzt sowie das griechische Alphabet beherrscht, nur wenige Jahre Einarbeitungszeit benötigt, um elementare Zusammenhänge zu verstehen.

Achtung: Theoretisch arbeitende Chemiker sind grundsätzlich mit Satan verbandelt, aber dennoch vertrauenswürdig.

Chemische Ökotoxikologie[Bearbeiten]

Pseudowissenschaft, denn "${Chemie" ist "toxisch" und schlecht, aber "Öko" ist voll gut und groovy. Ökotoxikologen sind die 68'er unter den Chemikern. Auf dem Campus erkennt man diese langhaarigen, Hanf-paffenden Post-Woodstockler leicht, wenn sie auf ihren ausgetretenen Birkenstock-Latschen Soja-Sprösslinge an der Chemikalienausgabe kaufen.

Schemii[Bearbeiten]

Unter "Schemii"versteht man den Paarungsruf des kommerziellen Chemikers. Dieser Ruf dient dazu möglichst viel Wesen seiner Art zu sich zu rufen, um einer meist langweiligen, unter dem Abzug zu vollziehenden Reaktion von Wasser mit Natrium beizuwohnen. Die ersten Anzeichen lassen sich bereits nach einem Jahr ${Chemie-LK feststellen, wobei die Rufe meist nur in Anwesenheit eines Gleichgesinnten vollzogen werden um die soziale Zugehörigkeit zu dieser Gruppe zu demonstrieren. Der Ausdruck "Schemii" lässt sich womöglich von dem Wort ${Chemie ableiten, jedoch ließ sich dies auf Grund des gestörten Geisteszustandes jeden ${Chemie-LK Mitglieds noch nicht feststellen, da sie beim ertönen des Wortes "Schemii" in den Paarungsruf einstimmen und sich ihren Artgenossen anschließen. Eine zweite Theorie lautet, dass sich "Schemii" von einem osmanischen Gedicht ableiten könnte, welches den Titel "Schemii" trägt. Allerdings wird diese Therorie von den erfahrensten Wesensforschern ausgeschlossen.


Pharmazeutische ${Chemie[Bearbeiten]

Kombiniert alle obigen Disziplinen mit dem Ziel, schnellstmöglich Drogen herzustellen.

Die Salamandersche Auswertungsregel[Bearbeiten]

Sie besagt: Nur weil es beim Helium so ist, muss es nicht auch gleich beim Wasserstoff so sein! Was für den Kohlenstoff gilt, geht dem Einsteinium (das ist jenes Atom im PSE, das so frech die Zunge rausstreckt) so ziemlich am Anus (nicht Anús, was ja bekanntermaßen "alte Frau" bedeutet) vorbei. Wer sagt, er verstehe ${Chemie, hat sie sowas von gar nicht verstanden.

Schulchemie[Bearbeiten]

Oft beschäftigen sich kranke, magersüchtige Hexen mit ${Chemie, gerade im Bereich der Schulchemie. Meist versuchen sie dann, arglose Schüler mittels perfider Versuche zu vergiften!

Chemische Experimente im Schulbetrieb[Bearbeiten]

Hier gelten die fünf goldenen Regeln

  • Ständig gehen sie schief.
  • Es stinkt bestialisch.
  • Die Chance von ihrem Ausgang vergiftet oder gar getötet zu werden ist ungefähr 42mal so groß wie die bei einem Autounfall zu sterben.
  • Die Hexen versuchen alles in diesem Bereich interessant zu machen, was ihnen niemals gelingt.
  • Sollte doch mal ein Versuch gelingen, so ist es schwarze Magie und die Hexe muss sofort verbrannt werden

Grundlagen des Teilchenbau[Bearbeiten]

  • Atome: Atome (griech: hoch- nukleare Massenvernichtungswaffe) sind die kleinsten Teilchen, aus denen Stoffe aufgebaut sind, mit Ausnahme der Teilchen in Paris Hilton's Kopf, denn die sind neun mal kleiner. Sie bestehen aus einem Atomkern, bestehend aus Protonen und Neutronen,die Protonen sind positiv geladen. Um den Atomkern herum schwirren die so genannten Elektronen auf ihren Elektronenschale umher. Die Anzahl der Protonen in einem Atom ist gleich der Anzahl der Elektronen. Die Elektronen sind negativ geladen.
  • Moleküle: Moleküle (lateinisch: Mola: Mühlstein) sind ein Verband von mehreren Atomen, die aufgrund ihrer Elektronen eine gemeinsame Verbindung durch Bildung eines Elektronenpaar eingehen. Moleküle mit zwei oder mehreren Elektronenpaar zwischen zwei Atomen werden als Moleküle bezeichnet. Es bestehen auch Atome, die aufgrund ihres natürlichen Alliterationszustands zu Molekülsubstanzen werden, dazu zählen Wasserstoff, Süßstoff, und Chloroplast. Sie haben eine zweifache Wertigkeit.
  • Ionen: Ionen (lateinisch: ioci: Scherz) sind geladene Atome, die ihre Innenebulatronen abgegeben haben und so einen eleketrische Ladung aufweisen.

Säuren, Basen, Salze[Bearbeiten]

  • Säuren sind aus chemischer Sicht die wohl körperfreundlichsten Stoffe überhaupt, am besten sogar sehr hochprozentig. Säuren erzeugen bei der Einnahme ein lustiges Kribbeln in Mund- Rachen- und Magenbereich. Anorganische Säuren bestehen immer aus Wasserstoff und einem Säurerestion. Organische Säuren enthalten Spuren von Süßstoff. Säuren sind heutzutage wichtig für die Produktion von Körperpflegeprodukten und Antibiotika. Nachweisen kann man Säuren mit dem Indikator "Schultest", bei welchem bei Berührung mit der Säure die Rotfärbung zu einer Grünfärbung umschlägt.
  • Basen oder in flüssigem Zustand auch Laugen genannt, sind jene Stoffe, die so herrlich auf der Haut prickeln und eine kleine Überraschung parat halten, die dir die obere Schicht der Haut wie von Zauberhand wegzaubern kann. Wenn man Suizid begehen will, ist das wohl eine der sichersten Lösungen, da laugen in einigen hochdosierten Reinigugsmitteln enthalten ist. Man kann eine Base ebenfalls mit Schultestlösung nachweisen, aber dann gibt es eine ander Farbe. Entwarnung, das Trinkwasser nicht schädlich ist gibt es ab 14 auf der pH- Skala. Basen bestehen aus Metallionen und Hydroxidionen, aber das will wohl niemand wissen.
  • Salze bezeichnet nicht nur unser dummes Natriumchlorid, welches die grandiose Fähigkeiten hat aufgrund seiner Löslichkeit den Körper freudig zu dehydrieren, sondern auch noch andere schöne Stoffe wie: Magnesiumcarbonat, Aluminiumsulfat, Calciumfluorid oder Kaliumiodid. Die ganzen Dinger, die auf Chlorid; Fluorid; Bromid und Iodid enden, heißen Halogene, weil diese Salze dir Hallo sagen, wenn du sie in die Augen bekommst, allerdings auf eine schmerzvolle Variante. Salze sind pH-neutral und bilden ein Ionengitter, welches sich vom Waffeleisen grundlegend unterscheidet.

Chemielehrer[Bearbeiten]

Chemielehrer sind meist kleine, hässliche Wesen, die den Kopf voller Formeln haben. Sie leben in Erdlöchern und rauchen Pfeifen. Das Lieblingsgericht 2009 ist Wolfram, das Lieblingsgetränk 2009 Salpetersäure. Gegen Atemgifte sind sie meistens immun.

Chemielehrer haben oft Merkmale des anderen Geschlechts:

  • z.B. hat eine Chemielehrerin: Brustbehaarung, Stimmbruch, kann Auto fahren

die möglichen ersten Chemielehrer:

  • der Junge, der am Ende stirbt (Harry Potter und der Plastikpokal)
  • ein Wurstbrot
  • Anne Der Rote Drache auch genannt Adolf Hitler Hinz

Zu guter Letzt: man kann nichts gegen die Chemielehrer machen (sie sind wie Kakerlaken, sie überstehen sogar Atomkriege), man muss sie leider ertragen, bis man ${Chemie in der 10. Klasse abwählt.

Lagalysches Chemiemodell[Bearbeiten]

Dieses Modell hat als Hauptteilchen das Lagalium, um dass sich alles komplizierte aufbaut. Die Besonderheit ist jedoch die Schnelligkeit, in der das Lagalium Unterrichtsstoff komprimiert und ihn mittels Protonenbeschleuniger auf Schüler schießt.

Der Satz von Avocado[Bearbeiten]

Avocado war ein einsamer pädophiler Mann. Er stieß aus seinem After gerne Edelgase aus. Bei einer Flasche Amaretto fiel ihm ein doch mal Atome und Moleküle mit einer Vergasung zu belästigen. Hierbei entdeckte er folgende Formel:

Gasstärke (GS) x Gasvolumina (GV) = Gasintensität

Nach heutigen Forschungserkenntnissen ist bekannt, dass auch der Duft der Edelgase (D) eine unglaubliche Wirkung auf die sinnliche Wahrnehmung eines vergasten Atoms nehmen kann. Besonders zu empfehlen sind jedoch Lösungsmitteldämpfe. Die sind einfach lustig.

Gefahren[Bearbeiten]

Ach was, so etwas gibt es nicht. Und wenn, dann werden sie sowieso überbewertet.


Siehe auch[Bearbeiten]


[[Kategorie:${Chemie| ]][[kamelo:${Chemie]] ist eine wissenschaftliche Disziplin (wer's glaubt), die darauf beruht, dass es Leute (Chemiker; Chemikanten, Physiker, die nicht rechnen können, oder auch Bekloppte, nur um die Sache abzukürzen) gibt, die an Sachen glauben, die man mit bloßem Auge nicht sehen kann, oder Dinge tun, für die sich sonst keiner interessiert (Experimente). Ungefähr so wie Priester oder ähnliche außerirdische Wesen. Chemie ist der Glaube an das sinnlose Aneinanderreihen von Teilchen, die man "Atome" nennt. Interessanterweise herrscht in Bezug auf Chemie der Glaube vor, unsere Welt bestehe aus eben jenen Teilchen (dabei könnte diese auch aus rosa Haien bestehen). Ein weiteres Merkmal ist, dass sie kracht, pufft und stinkt. Gerne wird die Chemie auch als die "Physik der äußeren Elektronenschale" bezeichnet und ist damit ein Abfallprodukt der Physik. Die Elektronenschale ist übrigens äußerlich einer Müslischale gleich, unterscheidet sich nur darin, dass sie bei Wasserkontakt explodiert und viel kleiner ist (285 pm).

Unterdisziplinen[Bearbeiten]

Chemie lässt sich in mehrere verschiedene Bereiche aufteilen, die jedoch noch nicht weit erforscht sind. Man beachte daher, dass die meisten chemischen Theoretiker keinen Plan vom Leben haben und somit sich dem natürlichen und gesellschaftlichen Leben nicht hingeben können. In etwa erforschte Unterdisziplinen sind heute die Orangenchemie (befasst sich neben Elektronenschalen auch mit denen der Orange) und die Physalischemie (befasst sich mit kleinen süßlichen orangenen Elektronengebilden).

Organische Chemie[Bearbeiten]

Sie behandelt, wie der Name schon impliziert, das Verhalten von Organen; z.B. unter Einfluss von Substanzen wie Ethanol. Allgemein geht man davon aus, dass organische Verbindungen hauptsächlich aus Elementen bestehen, die man Colastoff und Wasserstoff nennt, wobei der Colastoff dem Wasserstoff des besseren Geschmackes wegen vorzuziehen ist.

  • Die organische Chemie ist der Physik um Einiges überlegen, denn die organische Chemie bringt solch wichtige Dinge wie den Alkoholstoff und den THCstoff hervor.
  • An Universitäten dient sie der schnellen und gezielten Exmatrikulation von Studenten.
  • Organische Chemie befasst sich auch mit den Stoffen, die aus natürlichen Prozessen gewonnen werden oder einfach nur natürlich aussehen, aber in Wahrheit synthetisch hergestellt werden (vgl. Rohrohrzucker)

Anorganische Chemie[Bearbeiten]

Die Anorganische Chemie ist prinzipiell das Gegenteil von organischer Chemie, also (logischerweise) das selbe wie Physik. Anorganische Chemie beschäftigt sich mit allem was nichts mit Organen zu tun und doch einen Führerschein hat.

Staatsorganische Chemie[Bearbeiten]

Die staatsorganische Chemie hat nichts mehr mit der Chemie im eigentlichen Sinne zu tun, denn hier glauben die Wissenschaftler (die übrigens nicht mehr Chemiker, sondern Beamte genannt werden) nicht mehr daran, dass unsere Welt aus Atomen besteht, sondern aus Gesetzen. So haben z.B. die Grünen versucht sämtliche Chlorverbindungen wegen ihrer Giftigkeit zu verbieten und waren dann ganz erstaunt, dass unser Kochsalz Chlor enthält. Eine völlig sinnlose Theorie, denn es glaubt (oder: hält sich) sowieso niemand daran, und wer es doch tut, der hat wohl ein dickes fettes Panorama an sich vorbeiziehen.
Wird einem die ganze Sache zu anstregend, sollte man sich lieber der Organischen Chemie (siehe oben) intensiv widmen, und einige Selbstexperimente mit Ethanol oder THC durchführen.

Physikalische Chemie[Bearbeiten]

Kann es eigentlich gar nicht geben, da dieser Ausdruck ein Widerspruch in sich ist. Leider gibt es den Mist aber trotzdem. Findige Chemiestudenten vermuten, dass dieses "Teilgebiet" der Chemie nur geschaffen wurde, um möglichst viele Studenten aus dem Studiengang rauszuhauen. Des Weiteren beschäftigen sich noch einige Beknackte aus Bielefeld damit. Dies dient jedoch einzig und allein der Realitätsflucht.

Häufig schleichen sich auch als Chemiker getarnte Physiker in den Physikalischen Chemie Bereich - meist um etwas "cooler" zu sein. Leider geht das sehr oft schief, denn Physikochemiker sind alles andere als cool.

Theoretische Chemie[Bearbeiten]

Von den Nerds und Vollpfosten unter den Chemiestudenten als Königsdisziplin der Chemie gekürt. Dieses Chemiederivat wird zu unrecht als äußerst schwierig angesehen, da jeder, der einen Doktortitel in Mathematik und Physik besitzt sowie das griechische Alphabet beherrscht, nur wenige Jahre Einarbeitungszeit benötigt, um elementare Zusammenhänge zu verstehen.

Achtung: Theoretisch arbeitende Chemiker sind grundsätzlich mit Satan verbandelt, aber dennoch vertrauenswürdig.

Chemische Ökotoxikologie[Bearbeiten]

Pseudowissenschaft, denn "Chemie" ist "toxisch" und schlecht, aber "Öko" ist voll gut und groovy. Ökotoxikologen sind die 68'er unter den Chemikern. Auf dem Campus erkennt man diese langhaarigen, Hanf-paffenden Post-Woodstockler leicht, wenn sie auf ihren ausgetretenen Birkenstock-Latschen Soja-Sprösslinge an der Chemikalienausgabe kaufen.

Schemii[Bearbeiten]

Unter "Schemii"versteht man den Paarungsruf des kommerziellen Chemikers. Dieser Ruf dient dazu möglichst viel Wesen seiner Art zu sich zu rufen, um einer meist langweiligen, unter dem Abzug zu vollziehenden Reaktion von Wasser mit Natrium beizuwohnen. Die ersten Anzeichen lassen sich bereits nach einem Jahr Chemie-LK feststellen, wobei die Rufe meist nur in Anwesenheit eines Gleichgesinnten vollzogen werden um die soziale Zugehörigkeit zu dieser Gruppe zu demonstrieren. Der Ausdruck "Schemii" lässt sich womöglich von dem Wort Chemie ableiten, jedoch ließ sich dies auf Grund des gestörten Geisteszustandes jeden Chemie-LK Mitglieds noch nicht feststellen, da sie beim ertönen des Wortes "Schemii" in den Paarungsruf einstimmen und sich ihren Artgenossen anschließen. Eine zweite Theorie lautet, dass sich "Schemii" von einem osmanischen Gedicht ableiten könnte, welches den Titel "Schemii" trägt. Allerdings wird diese Therorie von den erfahrensten Wesensforschern ausgeschlossen.


Pharmazeutische Chemie[Bearbeiten]

Kombiniert alle obigen Disziplinen mit dem Ziel, schnellstmöglich Drogen herzustellen.

Die Salamandersche Auswertungsregel[Bearbeiten]

Sie besagt: Nur weil es beim Helium so ist, muss es nicht auch gleich beim Wasserstoff so sein! Was für den Kohlenstoff gilt, geht dem Einsteinium (das ist jenes Atom im PSE, das so frech die Zunge rausstreckt) so ziemlich am Anus (nicht Anús, was ja bekanntermaßen "alte Frau" bedeutet) vorbei. Wer sagt, er verstehe Chemie, hat sie sowas von gar nicht verstanden.

Schulchemie[Bearbeiten]

Oft beschäftigen sich kranke, magersüchtige Hexen mit Chemie, gerade im Bereich der Schulchemie. Meist versuchen sie dann, arglose Schüler mittels perfider Versuche zu vergiften!

Chemische Experimente im Schulbetrieb[Bearbeiten]

Hier gelten die fünf goldenen Regeln

  • Ständig gehen sie schief.
  • Es stinkt bestialisch.
  • Die Chance von ihrem Ausgang vergiftet oder gar getötet zu werden ist ungefähr 42mal so groß wie die bei einem Autounfall zu sterben.
  • Die Hexen versuchen alles in diesem Bereich interessant zu machen, was ihnen niemals gelingt.
  • Sollte doch mal ein Versuch gelingen, so ist es schwarze Magie und die Hexe muss sofort verbrannt werden

Grundlagen des Teilchenbau[Bearbeiten]

  • Atome: Atome (griech: hoch- nukleare Massenvernichtungswaffe) sind die kleinsten Teilchen, aus denen Stoffe aufgebaut sind, mit Ausnahme der Teilchen in Paris Hilton's Kopf, denn die sind neun mal kleiner. Sie bestehen aus einem Atomkern, bestehend aus Protonen und Neutronen,die Protonen sind positiv geladen. Um den Atomkern herum schwirren die so genannten Elektronen auf ihren Elektronenschale umher. Die Anzahl der Protonen in einem Atom ist gleich der Anzahl der Elektronen. Die Elektronen sind negativ geladen.
  • Moleküle: Moleküle (lateinisch: Mola: Mühlstein) sind ein Verband von mehreren Atomen, die aufgrund ihrer Elektronen eine gemeinsame Verbindung durch Bildung eines Elektronenpaar eingehen. Moleküle mit zwei oder mehreren Elektronenpaar zwischen zwei Atomen werden als Moleküle bezeichnet. Es bestehen auch Atome, die aufgrund ihres natürlichen Alliterationszustands zu Molekülsubstanzen werden, dazu zählen Wasserstoff, Süßstoff, und Chloroplast. Sie haben eine zweifache Wertigkeit.
  • Ionen: Ionen (lateinisch: ioci: Scherz) sind geladene Atome, die ihre Innenebulatronen abgegeben haben und so einen eleketrische Ladung aufweisen.

Säuren, Basen, Salze[Bearbeiten]

  • Säuren sind aus chemischer Sicht die wohl körperfreundlichsten Stoffe überhaupt, am besten sogar sehr hochprozentig. Säuren erzeugen bei der Einnahme ein lustiges Kribbeln in Mund- Rachen- und Magenbereich. Anorganische Säuren bestehen immer aus Wasserstoff und einem Säurerestion. Organische Säuren enthalten Spuren von Süßstoff. Säuren sind heutzutage wichtig für die Produktion von Körperpflegeprodukten und Antibiotika. Nachweisen kann man Säuren mit dem Indikator "Schultest", bei welchem bei Berührung mit der Säure die Rotfärbung zu einer Grünfärbung umschlägt.
  • Basen oder in flüssigem Zustand auch Laugen genannt, sind jene Stoffe, die so herrlich auf der Haut prickeln und eine kleine Überraschung parat halten, die dir die obere Schicht der Haut wie von Zauberhand wegzaubern kann. Wenn man Suizid begehen will, ist das wohl eine der sichersten Lösungen, da laugen in einigen hochdosierten Reinigugsmitteln enthalten ist. Man kann eine Base ebenfalls mit Schultestlösung nachweisen, aber dann gibt es eine ander Farbe. Entwarnung, das Trinkwasser nicht schädlich ist gibt es ab 14 auf der pH- Skala. Basen bestehen aus Metallionen und Hydroxidionen, aber das will wohl niemand wissen.
  • Salze bezeichnet nicht nur unser dummes Natriumchlorid, welches die grandiose Fähigkeiten hat aufgrund seiner Löslichkeit den Körper freudig zu dehydrieren, sondern auch noch andere schöne Stoffe wie: Magnesiumcarbonat, Aluminiumsulfat, Calciumfluorid oder Kaliumiodid. Die ganzen Dinger, die auf Chlorid; Fluorid; Bromid und Iodid enden, heißen Halogene, weil diese Salze dir Hallo sagen, wenn du sie in die Augen bekommst, allerdings auf eine schmerzvolle Variante. Salze sind pH-neutral und bilden ein Ionengitter, welches sich vom Waffeleisen grundlegend unterscheidet.

Chemielehrer[Bearbeiten]

Chemielehrer sind meist kleine, hässliche Wesen, die den Kopf voller Formeln haben. Sie leben in Erdlöchern und rauchen Pfeifen. Das Lieblingsgericht 2009 ist Wolfram, das Lieblingsgetränk 2009 Salpetersäure. Gegen Atemgifte sind sie meistens immun.

Chemielehrer haben oft Merkmale des anderen Geschlechts:

  • z.B. hat eine Chemielehrerin: Brustbehaarung, Stimmbruch, kann Auto fahren

die möglichen ersten Chemielehrer:

  • der Junge, der am Ende stirbt (Harry Potter und der Plastikpokal)
  • ein Wurstbrot
  • Anne Der Rote Drache auch genannt Adolf Hitler Hinz

Zu guter Letzt: man kann nichts gegen die Chemielehrer machen (sie sind wie Kakerlaken, sie überstehen sogar Atomkriege), man muss sie leider ertragen, bis man Chemie in der 10. Klasse abwählt.

Lagalysches Chemiemodell[Bearbeiten]

Dieses Modell hat als Hauptteilchen das Lagalium, um dass sich alles komplizierte aufbaut. Die Besonderheit ist jedoch die Schnelligkeit, in der das Lagalium Unterrichtsstoff komprimiert und ihn mittels Protonenbeschleuniger auf Schüler schießt.

Der Satz von Avocado[Bearbeiten]

Avocado war ein einsamer pädophiler Mann. Er stieß aus seinem After gerne Edelgase aus. Bei einer Flasche Amaretto fiel ihm ein doch mal Atome und Moleküle mit einer Vergasung zu belästigen. Hierbei entdeckte er folgende Formel:

Gasstärke (GS) x Gasvolumina (GV) = Gasintensität

Nach heutigen Forschungserkenntnissen ist bekannt, dass auch der Duft der Edelgase (D) eine unglaubliche Wirkung auf die sinnliche Wahrnehmung eines vergasten Atoms nehmen kann. Besonders zu empfehlen sind jedoch Lösungsmitteldämpfe. Die sind einfach lustig.

Gefahren[Bearbeiten]

Ach was, so etwas gibt es nicht. Und wenn, dann werden sie sowieso überbewertet.


Siehe auch[Bearbeiten]