Menstruation

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt mysteriöse Vorgänge im weiblichen Körper. Interessierst du dich für die unumgänglichen Voraussetzungen für medialen Erfolg im Sport, bist Du hier besser bedient.

Unter Die Tage haben versteht man ein regelmäßiges Ereignis, das so willkommen ist wie die monatlichen Mietverpflichtungen oder der monatliche eheliche Beischlaf. Historisch zum ersten Mal in Erscheinung trat dieses Ereignis nach Ende des Sezessionskriegs (auch Amerikanischer Bürgerkrieg oder Wettkampf der Gerichtsmediziner) gegen 11:48 Uhr am frühen Abend.

Weitere Bezeichnungen[Bearbeiten]

Herkunft und Abkunft vs. Auskunft/Ankunft oder auch Niederkunft[Bearbeiten]

Trotz der allgemeinen Bekanntheit unter den Erdbewohnern ist die Geschichte der Menstruation voller Missverständnisse. Zu Beginn der Ausbreitung dieser Epidemie waren nur englischsprachige Männer betroffen. Daher der Name Menstruation (von engl. men = Männer). Das Wortteil „struation“ entstammt dem lateinischen Struaere und bedeutet so viel wie „Gemüsehobel“ oder auch „Möbelpolitur“, je nachdem, welchen Lateinlehrer man in der Schule hatte. Als die Kerle keinen Bock mehr darauf hatten, beantragten sie beim Schöpfer der Welt die Verlagerung auf den weiblichen Part der Menschheit. Und da dieser ebenfalls ein Mann ist, stimmte er diesem Antrag sofort zu, freilich gegen eine kleine Bearbeitungsgebühr (Sixpack). Nun hatten die Weiber den Scheiß an der Backe und plagen sich bis zum heutigen Tag damit herum. Na ja, egal!

Mythos[Bearbeiten]

Ein weit verbreiteter Mythos ist hingegen folgende Geschichte, die immer mal wieder im Schulunterricht in der Mongolei gelehrt wird und damit Einzug in die Weltgeschichte gehalten hat, aber unter Fachleuten und -leutinnen mit Ablehnung gestraft wird:

Als Eva im Paradies den Apfel vom Baum der Erkenntnis nahm, sprach Gott zu ihr: „Eva, dafür wirst du ewig bluten!“

Daraufhin Eva: „Kann ich das monatlich abstottern?“

Daneben darf man dieses galaktische Phänomen nicht mit der ordinären Regelblutung verwechseln oder vermischen.

Hilfsmittel[Bearbeiten]

Neben einer Enthaltsamkeit stehen der menschlichen Männin (Frau) kaum andere Möglichkeiten zur Verfügung. Auch das Abfüllen der Abführprodukte in Erdbeergeleegläser gilt als fies und heimtückisch und soll aus ästhetischen Gründen hier nicht weiter vertieft werden.

Krieg[Bearbeiten]

Die Gefahr für die Zwergenkolonie auf dem Planeten Mekka durch die Menstruation ist extrem groß. Als einzige Abwehrwaffe gilt dort der Tampon. Im letzten Krieg gegen die Menstruation (1939-1945) kam es infolge falscher Anwendung dieser einzig wirksamen Waffe zu einer Menge Kollateralschäden. Daher gilt dort folgender Merksatz, den alle Tamponkanoniere und -schützen gefälligst auswendig zu lernen haben:

Nicht alles, was an einem Ende einen Faden hat, sollte man zum Teekochen benutzen.

Davor wurde vergeblich mit Binden experimentiert. Aber die Waffe aus dem Hause Always verlieh nicht automatisch Flügel, sodass keine wirksame Luftwaffe aufgestellt werden konnte. Auch der Versuch, mit Red Bull eine Luftstreitmacht zu installieren, scheiterte kläglich.

Mediale Rezeption[Bearbeiten]

Immer wieder tauchten, vor allem in den frühen 90er Jahren des letzten Jahrtausends, im TV verwirrende Bilder auf, die vor allem blutige Anfängerinnen stark verunsicherten. Dort wurde gezeigt, dass die Menstruation in der rechten Hand von Journalistinnen durchschnittlichen Alters (und überdurchschnittlichen Aussehens) auftritt und dort mittels eines zusammengedrückten Wattebauschs mit Haltefaden bekämpft werden kann. Begleitet von der höhnischen Bemerkung: „Denn o.b. nimmt die Regel da auf, wo sie passiert...“ Wenn sich hilfesuchende Frauen dann an ihre Oberbürgermeister wendeten, schauten die nur hilflos und peinlich berührt drein und waren absolut nicht bereit, die Regel dort aufzunehmen, wo sie passiert. Nach zahlreichen Protesten und Lichterketten aus der Bevölkerung wurden diese Propagandafilme des Bösen durch die Zensurbehörde der Schweiz aus dem Programm genommen. Tatsächlich findet die Menstruation in der linken Hand statt, aber das ist ja allgemein bekannt. Verdammt noch mal.

In Tansania und in Hinter-Tschechien wird dieser Film allerdings täglich zur Prime-Time im werbefinanzierten, privat-korrupten, öffentlich-knechtlichen Staatsfernsehen zensiert, unverschlüsselt, neu synchronisiert, auf 4 Sekunden zusammengeschnitten und untermalt von der Nationalhymne um 29:77 Uhr zum Sendeschluss ausgestrahlt. Empfangbar ist dieses Machwerk großdeutscher Filmschaffenden mit einem Premieredecoder aus dem Jahr 1989. Im Anschluss an den Film wird regelmäßig eine Unbedenklichkeitserklärung von Radio Vatikan sowie eine Dauerwerbesendung für Rauhfasertapeten, moderiert von Dieter Thomas Heck und Albert Einstein, ausgestrahlt. Sponsor ist die Rügenwalder Blutwurst.

Merchandising[Bearbeiten]

In Tansania und Hinter-Tschechien sind Fanartikel, die das Thema Menstruation haben, verboten. Es reicht ja, dass die Doku dort gezeigt wird (siehe oben). In Rest-Europa und der Rest-Welt ist der Handel mit solchen Devotionalien allerdings erlaubt und von staatlicher Seite gewünscht, wenn nicht sogar gefördert. So sind zahlreiche Artikel in Souvenirläden in kleinen lauschigen Rheinorten oder auf der Zugspitze erhältlich und haben, besonders bei asiatischen Touristen, Schwarzwaldmädel-Bommelhut-Puppen, Filzhüten mit der Aufschrift „Ich kotz nur im Hofbräuhaus“ und original gefälschten Kuckucksuhren den Rang abgelaufen.

Auswahl: T-Shirt, diverse Aufdrucke:

  • „Nerv net“
  • „Danger: Bloodsport inside“
  • „Wer ficken will, muss... ...warten, bis ich fertig menstruiert habe.“
  • „Ein echter Seemann sticht auch ins Rote Meer!“

Das Tragen solcher Shirts im IKEA und in der Schwarzwaldklinik ist aus unerfindlichen Gründen verboten, das Einstellen dieser Artikel bei eBay unter Androhung schwerer Folter (nicht unter 10 Folgen Musikantenstadl) jedoch erlaubt.

Daneben sind zahlreiche DVDs unterschiedlichster Genres im Portfolio.

Auswahl:

  • Ost-Doku: „Der blutige Kommunismus
  • Kampfsport: „Bleeding – Best of“
  • Zombie-Horror: „Ein Tampon hing am Glockenseil“
  • Krimi: „CSI: Tatort Schlüpfer“
  • Western: „Die rechte und die linke Zyste für ein Halleluja“; Teil 2: „Für eine Handvoll Binden“
  • Kriegsfilm: „Bis zum letzten Tropfen“
  • Tierfilm: „Was macht die Elefantenkuh mit dem Schaf?“

Vertuschung[Bearbeiten]

Im täglichen Allerlei findet das Thema Menstruation kaum Anklang. Die Austrägerinnen dieser Beschwerden sprechen nicht darüber. Das Thema ist immer noch mit einer großen Scham (und das hat nur indirekt mit den gleichnamigen -lippen zu tun) verbunden. Letztlich kann man durch die gesteigerte Aknetätigkeit und auch Zickigkeit der Probandinnen Rückschlüsse auf die Vorgänge in deren Unterhose schließen. Um Stress zu vermeiden, spricht man(n) das Ganze dann nicht an und macht einen großen Bogen um diese Geschöpfe.

Das Ende der Menstruation[Bearbeiten]

Das Ende wird in der Regel (!) zwischen 50 bis 60 Jahren eingeläutet. Das hat alleine damit zu tun, dass das Blut dringend für die Ausbildung prächtiger, in allen Farben schillernder Krampfadern benötigt wird. Für das Ende der Menstruation wird der verlogene Begriff Menopause gebraucht. Ginge es hier tatsächlich nur um eine Pause, würde es irgendwann weitergehen, respektive tröpfeln. Eine Tatsache ist jedoch, es geht nicht weiter! Was soll also diese Verlogenheit? Der Begriff Menoende oder Menofinish würde diesen Vorgang wahrheitsgemäß beschreiben. Ist das ein uralter Marketing-Trick von Camelia, um Frauen zum sinnlosen Bindenkauf zu nötigen?


Geld verdienen mit der Menstruation[Bearbeiten]

Viele Frauen verkaufen ihre getragenen Tampons und Damenbinden übers Internet. Sogar bei eBay gab es schon Auktionen. Diese schmutzigen Frauen möchten dann oft das 500-Fache des Wertes eines neuen Tampons bzw. des Kaufpreises einer neuen Einlage.

Volksmund[Bearbeiten]

Überliefert ist der Abzählreim aus Skandinavien:

Antreffen der Menstruation[Bearbeiten]

Häufig anzutreffen ist die Menstruation auf dem Damenklo. Gezeichnet wird das oft mit benutzten Tampons oder benutzten Damenbinden, welche manchmal neben dem Klo liegen anstatt im Mülleimer neben dem Klo.

Aber auch in vielen Mädchenzimmern ist diese Menstruation anzutreffen; sehr selten dagegen bei Rentnern und in Altersheimen. Besonders für Fetischisten ist das ein Problem, weil diese, wenn sie das Damenklo nach gebrauchten Tampons und Damenbinden durchsuchen, oft eine Einlage finden, die mit Urin vollgesaugt ist, also eine Binde gegen Inkontinenz und nicht zum Auffangen des Menstruationsblutes.

Trivia[Bearbeiten]

Der Fall Karl May. In seinen Büchern behauptet der tüdelige Indianerfreund aus Radebeul, Winne2 und Old „Spice“ Schmetterhänd seien Blutsbrüder. Dies ist allerdings eine haltlose Behauptung und aus dem Bereich der Ammenmärchen. Nach einer staatsanwaltlich angeordneten Exhumierung beider skalpierter Leichen 1974 im Freizeitbad Bad Spänzer bei Bad Segeberg, der letzen Unruhestätte beider Protagonisten in Anwesenheit von Pierre Bries und Wim Gouda, stellte sich heraus, dass beide in Wirklichkeit Blutsschwestern waren. Diese phänomenale Entdeckung traf jedoch bei der weltweiten Fangemeinde auf Ernüchertung. In dieser Subkultur waren Details über Geschlecht, sexuelle Orientierung und Lieblingsbrotaufstrich der beiden seit Jahrhunderten bekannt und wurde bei Kommunion und Bar Mitzwa der Jugend als Geheimnis der Menschheit unter dem Siegel der Verschwiegenheit weitergegeben. Lediglich ein dünner Kommentar kam aus dem FührerFanhauptquartier: Diese Erkenntnis sei dem geneigten Leser in diversen Episoden beider Zeichentrickhelden bereits hinlänglich vor Augen geführt.

Hier nur ein Beispiel:

Buch „Winne2 und der blutige Wigwam“, Band 3-5, Wild-West-Verlag, 16. Auflage, Reichshauptstadt zu Berlin, im Jahre des Führers Anno 1935, Seite 1 - Ende:

Szene: Beide Figuren sitzen an der Bar in der Bauerndisko von Kansas City.

Winne2: „Oldie, kommste mit aufs Klo?“ (Frauen gehen NIE alleine dorthin, Anmerk. d. A.)

Old Spice: „Ja, ich muss mal was wechseln.“

Was auf den ersten Blick für den unbedarften Leser wie eine Aussage Spices aussieht, seinen Urinbeutel auszutauschen oder einen neuen Satz Rentner-Pampers anzulegen, ist in Wahrheit eine geschickt zwischen den Zeilen versteckte kokette Anspielung auf Benutzung von Damenhygieneartikeln. Welche Sorte präzise Anwendung fand, lässt der Autor offen und damit den Leser im Ungewissen.

May war das durchaus bewusst, als er dieses Dramolett im Jahre Achtzehnhundertblumenkohl schrieb. In seinen Memoiren notierte dieser lustige kleine Lederstrumpf aus Sachsen: „Nuu kloor, d' beeden sind keene äschten Kerle.“ (Deutsche Übersetzung: „Natürlich sind die beiden Hauptfiguren meiner Heldensage keine wirklichen Männer im Sinne unserer Zeit. Darüber bin ich mir selbstverständlich im Klaren. Allerdings setzte mir mein Verleger Rupert Mördock die Pistole auf die Brust: „Bei mir gibt's keinen Lesbenwestern“).

Lediglich in der optischen Auslegung der Rolle des Indianerhäuptlings konnte sich May letztendlich durchsetzen und einige prägnante weibliche Akzente setzen:

  • Pferdenarr
  • L'Oréal-Gedächtnis-Frisur
  • Patchwork-Umhang
  • Stammelndes Deutsch

usw.

Siehe auch[Bearbeiten]