Marketing

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Marketing ist Teil der Besserwisserlehre (BWL) und dient dazu, dass der eigene Chef sich bald ein teurers Haus in Frankreich leisten kann, um dann gezwungenermaßen die Produktion nach China zu verlegen. Eigentlich ist aber alles ganz einfach:

Durch Hypnose werden damit Idioten (=Kunden) gezwungen etwas zu kaufen, was sie nicht brauchen.

Ganzgenau genommen sind Angestellte im Bereich Marketing die DIREKTEN HANDLANGER der Geschäftsleitung. Marketing-Mitarbeiter sind meistens nicht ganz dicht, weil sie Marionetten der Geschäftsleitung sind, ganz besonders die, die Plakate und Zeitungen designen müssen.

Marketing ist auch unter Angeberei bekannt.

Geschichte des Marketing[Bearbeiten]

Schon in der Antike gab es erste Formen des Marketings. Damals verstand man sich jedoch mehr auf Trickbetrügerei und das Wahrsagen aus Fischeingeweiden. Im Mittelalter wurden erst mal Ansätze des modernen Marketings von der katholischen Kirche erfolgreich praktiziert. Sie verkaufte erfolgreich die Vergebung der Sünden. Noch heute kann dies als die beste Marketing-Aktion aller Zeiten angesehen werden. Namensgebend für Marketing als Wissenschaft war insbesondere Mark Etting, ein ewiger, unterbezahler und nichtsnutziger Praktikant, der von Tuten und Blasen keinen Ahnung hat.
Im 20. Jahrhundert führten Marketing-Strategien sogar zur Schaffung neuer Feiertage. Beispiele hierfür sind der Muttertag und der Geburtstag des Weihtagsmannes.

Die Hohe Kunst des Marketing[Bearbeiten]

Es wird Menschen etwas verkauft was sie nicht brauchen. Sie bezahlen dies, mit Geld das sie nicht haben, um anderen Menschen, die sie nicht mögen, zu imponieren.

Männliches Marketing[Bearbeiten]

Ein Mann ist auf einer Party. Er sieht eine attraktive, junge Frau. Mann geht zu ihr hin (denn zu weniger attraktiven Frauen geht man nicht wirklich hin) und sagt ihr: "Ich bin ziemlich gut im Bett und außerdem kann ich die ganze Nacht ohne Pause!" Das ist irreführende Werbung, und die ist gesetzlich verboten.