Hausparty

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Hauspartys sind beliebte und recht kostengünstige Feiern von 30-2200 Personen im Alter zwischen 12 und 20 Jahren. Der Name kommt dadurch zustande, dass überraschenderweise die Partys in Häusern gefeiert werden.

Veranstalter[Bearbeiten]

Der Veranstalter ist in den meisten Fällen der Wohnungsbesitzer selber. Falls das nicht der Fall ist befindet sich der Besitzer gefesselt in einem Kleiderschrank oder im Keller. Neben dem Besitzer der Location, bezeichnen sich öfters enge Freunde als Mitveranstalter. Diese tragen maßgeblich zum kompletten Chaos bei.

Planung[Bearbeiten]

Die Planung übernimmt normalerweise der oder die Veranstalter. Zur Planung gehört neben viel Alkohol auch eine Rückzugmöglichkeit für Pärchen. Dies ist üblicherweise das Schlafzimmer der Eltern. Des weiteren muss für übermäßig laute Musik gesorgt sein. Damit die Feier nicht frühzeitig von den Hampelmännern in grünen Klamotten beendet wird, sollte in der Nachbarschaft das Unternehmen angemeldet werden.

Special Guests[Bearbeiten]

Neben Freunden, Verwandten, heißen Mädels aus der Stufe und natürlich der möglicherweise eigenen Freundin, sollte ein DJ anwesend sein. Sehr beliebt sind leicht bekleidete junge Frauen, die sich in physikalisch völlig absurden Stellungen um Stangen schwingen. Ab etwa 2 Uhr Nachts erscheinen völlig unangekündigt die Nachbarn oder die kleinen grünen Männchen vor der Tür. Diese sollten freundlich hereingebeten werden, da es sonst zu Alkohol-Engpässen kommen kann.

Durchführung[Bearbeiten]

Anfangs wird in den für die Feier vorbereitet Räumen gefeiert. Mit zunehmenden Alkoholgenuss werden die Gäste zahlreicher und lauter. Selbst mitgebrachte Stimmungsmacher wie etwa Ecstasy oder Wodka lassen die Gäste hemmungsloser werden. Nachdem die Veranstalter die absolute Kontrolle verloren haben, lassen sie sich selbst zulaufen, um später wenigstens auf Unzurechnungsfähigkeit plädieren zu können. Innerhalb von wenigen Minuten kann sich die Person eines Pärchens stark verändern. Die Tätigkeit bleibt jedoch sehr ähnlich. Oft gehen aus solchen Partys kleine Tierchen Namens „One Night Stand“ hervor. In Einzelfällen jedoch auch ausgewachsene Beziehungen.

Probleme[Bearbeiten]

Die Party kann wie jede andere auch, durch die blauen Männchen, während dem Suff auch gerne als Polizei bezeichnet, als auch von sonstigen Spezialeinheiten durch lustige Männlein auf Pferden mit ungewöhnlich langen und harten Stöcken gestürmt werden. Da die Partystimmung jedoch vereinzelt nur durch Gummigeschosse oder Blendgranaten gestört wird, wird vom örtlichen Verband der Gewaltbereitschaft und Drogenlegalisierung empfohlen, eine weitere Runde Bier oder sonstige alkoholische Getränke zu verteilen und im Zweifelsfall den blauen Männchen ebenfalls einen Drink zu spendieren, wobei man dem Strahl des Wasserwerfers ausweichen sollte, der mittlerweile eingetroffen ist um kostenlose Duschen zu verteilen.

Der Tag danach stellt für Veranstalter, Gäste, Eltern, Feuerwehr, Polizei, Nachbarn und für deren Köpfe ein großes Problem dar. Während leichte Brände gelöscht, Splitter aufgesammelt, Leichen vergraben, und die Nachbarn und Eltern psychisch betreut wurden, ist es wichtig, abhanden gekommene Kameraden wiederzufinden. Beliebe Verstecke sind Hausdächer, Badewannen und auch Wohnhäuser der am Vorabend kennengelernten weiblichen Individuen. Nachdem festgestellt wurde, wie viele Anwesende einen Filmriss haben und sämtliche Schweinereien erzählt wurden, sollte überlegt werden, wie viel Schnaps die eigenen Eltern benötigen, um den Schaden zu verkraften. Wichtig ist, alle Tiere wie etwa Hunde, Katzen und Hasen aus Schubladen, Schränken und Duschwannen zu befreien.

Positive Auswirkungen[Bearbeiten]

Besonders positiv ist der Spaß-Effekt, der gleich am nächsten Morgen eintritt, sobald man seinen besten Kumpel mit einer Bierflasche in der Hand auf einem Holzkohlegrill im Gartenhaus wiederfindet. Nett anzusehen sind auch die haufenweise unbekleideten Mädchen und Frauen auf der Wiese im Garten. Besonders gut lässt sich das ganze Ausmaß betrachten, indem man auf das Hausdach steigt, nachdem man die Bierflaschen aus der Dachrinne geholt hat. Neben dem Erwerb vieler neuer Freunde (einige in Anzug oder Uniform) ist es allgemein ein sehr beruhigendes Erlebnis, Weinflaschen vom Schornstein zu holen, Goldfische aus mit Wodka gefüllten Schüsseln zu angeln oder das eigene Moped im Swimmingpool zu finden.

Negative Auswirkungen[Bearbeiten]

Negative Aspekte beschränken sich lediglich auf die Umwandlung von Alkohol in Kopfschmerzen und die Kosten für das Bier. In Einzelfällen wird es auch als negativ angesehen, wenn unvorhergesehener Nachwuchs nach 9 Monaten das Licht der Welt erblickt.

Party-Gründe[Bearbeiten]

Gründe für Partys können nahezu alles sein:

Besonders erfolgreiche Hauspartys[Bearbeiten]