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Baum

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Achtung Waldverherrlichung!
Dieser Artikel enthält Fotos von Laub und andere botanische Motive. Zudem steht er im Verdacht, Bäume und Wälder zu idealisieren oder zu verharmlosen und wird deshalb von den Diktatoren der Stupidedia als waldverherrlichendes Material eingestuft.

Solltest du, lieber Leser, jünger als 70 Jahre sein oder empfindlich auf explizite Walddarstellungen reagieren, lies bitte nicht weiter.

Ein Baum ist ein pflanzliches Objekt unbekannten Ursprungs. Laut Mythologie im Jahre 1998 von Forstwirt Jesus Christoph entdeckt.

Herkunft des Namens[Bearbeiten]

Der Ursprung des Oberbegriffes Baum entstammt vermutlich der Vermischung zweier unterschiedlicher Geräusche. Es handelt sich hier um eine Mischung des Geräusches, das man hört, wenn man mit einem Baum zusammenstößt und einem Schmerzenslaut.

Arten[Bearbeiten]

Grundsätzlich gibt es die Unterscheidung zwischen Standbäumen und Zugbäumen. Letztere sind leicht an ihren Flügeln zu erkennen. Sie verbringen den Winter je nach Art in Südeuropa, Nordafrika oder Mordor. Spezielle Vertreter dieser Gattung sind die arbores fleischfressendus , welche nicht wie alle anderen Zugbäume 4 Wochen, sondern nur eine in südlichen Gefilden verbringt, da die mageren Kinder dort ihren Nahrungsbedarf auf Dauer nicht decken können.

Baumarten:

  • Ente: Allgemeine Bezeichnung für alle Bäume, die sich auch ohne Benutzung ihrer Flügel fortbewegen können. Sie werden in der Entenreligion verehrt.
  • Babobaum: Ein Baum osmanischer Herkunft. Wird oftmals fälschlicherweise zu den musizierenden Bäumen gezählt, da seine abstoßenden Laute mitunter Sprechgesang ähneln. Auch nicht mit dem Chabobaum zu verwechseln, obwohl diese wissen, wer der Babobaum ist.
  • Gemeine Bäume: Die tückischsten Vertreter ihrer Art. Sie lauern oftmals an Wegrändern oder im Wald unvorsichtigen Reisenden auf. Die bekanntesten Beispiele sind die Gemeine Glitzerblutbuche (so genannt, da sie das Blut ihrer Opfer aussaugt und danach stundenlang im Sonnenlicht funkelt) und die Gemeine Esche.
  • Baumdiagramm: Mathematisch begabte Bäume. Werden von Artgenossen größtenteils gemieden, gehören aber zu den intelligentesten Geschöpfen auf dem Mond.
  • Der Zwiebelbaum: Dieser Baum überwintert in einer großen Zwiebel. Er treibt im Spätsommer aus, blüht und geht wieder ein.

Bekannte Untergruppen sind: "Kiefer, Tannenbaum, Buche,Aurichholzbaum , Baum-aterial, Apfelbaum, Weide, Gingko, Gummibärchenbaum, Florian, Erle, bemooster Zahnstocher, Nicht-Birke, Wunderbaum, Weihnachtsbaum, Duftbaum, BaumBaum, BaumBaum2, Agent James Baum 007 oder auch Stein-Baum.

Verwendung[Bearbeiten]

Ein schwer misshandelter Baum nach einer Schnitzattacke eines unbekannten Täters.

Erfreut sich größter Beliebtheit unter Minderheiten wie Elfen, von diesen meist zum Zwecke der Selbstbefriedigung benutzt. In der Ultra-Torelli-Religion (UT) ist der Baum das höchste Wesen des Universums. "Alles Leben kommt vom Baum" ist der Leitspruch dieser Weltreligion. Deswegen darf man den Baum auch nicht fällen, um aus ihm Haushaltsgegenstände zu erstellen. Außer Stühle, denn Stühle sind bekannterweise ja auch Bäume. Manche Kinder, die schon im frühen Alter Drogen und Alkoholwaren konsumieren (auch Lehrer genannt), haben stellenweise auch die Lehre verbreitet, dass Bäume gehen können und sich selbst als Ents oder Enten bezeichnen. Bäume sind außerdem gut dazu geeignet, darunter zu scheißen oder zu pissen und werden bei Naturkatastrophen wie Gewittern, Hochwasser oder Paris Hilton zum Unterstellen empfohlen.

Siehe auch: Fahrende Bäume, Stockfotografie

Alternativer Name[Bearbeiten]

  • Holz, was weh tut
  • Größer wie dein mikro Schwanz
  • Brauner, länglicher, harter Haufen mit grünen Lebewesen, die sich dort vermehren und im Winter aussterben und im Frühling auferstehen.

Anatomie[Bearbeiten]

Goethe sagte: "Bäume bestehen aus Papier und wachsen im Baumarkt." Jedoch entpuppte sich dies als eine Lüge, als die Stasi 1975 herausfand, dass es gelogen war.

Die Wurzeln[Bearbeiten]

Die Wurzeln eines Baumes dienen zu dessen Fortbewegung. Will ein Baum einmal unterhalb der Schallgeschwindigkeit bleiben, fährt er seine Wurzeln aus, welche sich im Erdreich verkrallen und somit seine Geschwindigkeit vermindern. Bäume werden deswegen auch gerne von Bauern zum Pflügen benutzt, allerdings ist es nicht besonders leicht, sie zu zähmen, denn sie sind sehr aggressiv! Man sieht immer wieder, wie Bäume Menschen erschlagen!

Der Stamm[Bearbeiten]

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Der sog. Stamm, vom Volksmund auch "Stengel" oder "Dings" genannt, ist ein perfekt runder, röhrenartiger Klotz in der Mitte des Baumes. Er wird industriell hergestellt. Hauptbestandteil sind alte Eisstiele, die komprimiert werden. In der Mitte eines jeden Stammes befindet sich ein Hohlraum, in dem meist Lebewesen wie Wiesel, Eulen oder Einhörner leben, wobei letztere inzwischen ausverkauft sind. Der Stamm ist Star aus zahllosen Homevideoshows, in denen geistig Behinderte gegen ihn laufen und alle lachen.

In einigen Gebieten Malaysias wird dem Stamm auch Butter beigemischt.

Die Äste[Bearbeiten]

Der sog. Ast (Sprich: "Aschdt") wächst zwischen Stamm und Blättern und besteht dementsprechend entweder aus Holz oder Gebäck. Seine primäre Aufgabe besteht in der Populationsdezimierung schädlicher bzw. parasitärer Lebensformen, z.B. Hoppsern. Die Äste produzieren viel Sauerstoff und auch anderen Stoff (als Gras bezeichnet). Die Äste können bis zu 12.000 km lang werden und werden daher auch oft als Autobahn genutzt.

Die Blätter[Bearbeiten]

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Die sog. Blätter, einer Raute nicht unähnlich, bestehen aus Chlorophyl, Carotinoiden, Xanthophyllen und Papier. Durch Extraktion gewinnt man Papier aus den Blättern. Die genaue Form variiert von Baum zu Baum, mal kugelförmig, mal ein Würfel. Auch hier spielen wieder der Kontinent und das soziale Umfeld eine Rolle. Auch gibt es Bäume, die Metall ausbilden, dieses dann an China verkaufen und sich dann Nadeln leisten.

Außerdem sollen Olivenbäume dicke fellbesetzte Blätter haben, damit sie nicht frieren und auch nicht austrocknen.

Vorkommen und Verhalten[Bearbeiten]

Der Raketenbaum ist kurz vor dem Start zur neuen Baumforschungsmission.

Meist in der Nähe von Wäldern zu finden, wo sie sich in Massen tummeln und die Tiere des Waldes ausrauben und ausstopfen, aber auch Menschen jagen. Außerdem jagen Bäume häufig im Rudel allein lebende Fenster. Des Weiteren ist das größte Waldgebiet der Erde der Mond.

Bäume stehen auf der roten Liste gefährdender Tierarten unter dem Prädikat Sehr gefährlich. Besonders schlimme Bäume rotten sich auch gerne in der Nähe von Straßen zu einer Allee zusammen. Dort behindern sie z.B. Motorradfahrer an physikalischen Hochgeschwindigkeits-Experimenten, indem sie sich den Bikern in den Weg stellen oder ohne Vorwarnung auf die Straße laufen und die verwirrten, hilflosen Biker auffressen.

Bäume sind der Ursprung vieler Schauergeschichten, z.B. Pinocchio. Sie finden auch in Horrorfilmen rege Verwendung.

Jagd[Bearbeiten]

In "Baum-Safaris" ziehen viele afrikanische Völker los, um die wildlebenden Bäume zu erlegen. Diese häuten sie dann und essen sie. Bis auf diese kleine Gruppe finden Menschen keinen Verwendungszweck in ihnen. Meist stehen sie auch noch schönen Sachen wie Straßen oder Häusern im Weg, weshalb man sie größtenteils fällt und ins Meer wirft. Bäume sind seit 2009 urheberrechtlich geschützt und dürfen nur noch mit Waffenschein erlegt werden, außer, es handelt sich um Notwehr.

Baumtest[Bearbeiten]

Mit dem Baumtest kann der einfache Spaziergänger oder Fahrradfahrer mit großer Sicherheit bestimmen, ob ein Baum ein echter Baum ist oder nur ein Hase, das sich als Baum getarnt hat.

Stehen Bäume auf auffällige Weise in Vierergruppen, besteht Grund zur Annahme, dass es sich um einen getarnten Hasen handelt. Doch fortgeschrittene Hasen vermögen auch einzeln stehende oder besonders dicke oder hohe Bäume zu imitieren. Um ganz sicher zu gehen, sollte man den Baum mit einem Stein bewerfen. Hört man daraufhin ein Wiehern oder hat man anschließend einen hufeisenförmigen Abdruck im Gesicht, ist der Hase enttarnt. Professionelle Baumtests werden nur im Holzlabor durchgeführt.

Charakter[Bearbeiten]

Der gewöhnliche Baum ist sehr schüchtern. Er hält sich oft hinter dem Jupiter (in Einhorn) auf, um nicht gesehen zu werden. Es wurde durch jahrelange Analysen der komplexen Gehirnstruktur des Baumes bewiesen, dass Bäume ein gewisses Maß an Minderwertigkeistskomplexen haben (Besonders oft vorkommend bei Birken). Bekannte schwedische Wissenschaftler fanden heraus, das es unter anderem daran liegt, dass Bäume einfach kein Geld brauchen.

Bäume tragen keine Kleidung, essen nichts und ihr Trinken bekommen sie aus dem Boden, also brauchen sie schon mal kein Geld. Wiederum können die Bäume, da sie keine perfekt ausgebildeten Arme und Finger haben, keinen PC und somit auch nicht das Internet (Stupidedia somit leider auch nicht) nutzen. Dies führt wiederum zu immensen Minderwertigkeitskomplexen und im schlimmsten Fall sogar zu gegenseitiger atomarer Zerstörung. Eine Ausnahme stellt hier der Kastanienbaum da, der seinen Selbstwert aus der Verwendung seiner Früchte für das allseits bekannte und beliebte Kastanienmännchen zieht. Das ließ ihn einst übermütig werden.

Außerdem leiden Bäume im Allgemeinen unter einer sozialen Benachteiligung und damit einer erschwerten Integration, was auf eine fehlende Möglichkeit, Jobs in der modernen Marktwirtschaft zu ergattern, zurückzuführen ist. Derzeit arbeiten einige Politiker an einer erhöhten Sozialhilfe für Bäume, was aber durch fehlende Kooperation mit den Bäumen bisher noch keine Ergebnisse zustande gebracht hat.

Das Selbstwertgefühl der Baumgesellschaft erhielt außerdem einen gehörigen Schub, als der Superheld Baum-Man (nicht zu verwechseln mit seinem Fledermaus-Kollegen Batman) ihnen zu öffentlicher Bekanntheit verhalf. Besonders seine Taten im 3. Weltkrieg ließen den Bäumen Aufmerksamkeit zukommen.

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Verschwörungstheorien[Bearbeiten]

Teile der Bevölkerung bezweifeln, dass Bäume im Winter in den Süden ziehen. Sie gehen sogar so weit, die Tatsache in Frage zu stellen, dass Bäume überhaupt fliegen können. Diese Behauptungen beziehen sich jedoch auf keinerlei wissenschaftliche Fakten und können nicht ernst genommen werden.

Bäume sollen auch zu den Mitbegründern der Illuminati und Freimaurer gehört haben. Darauf gibt es Hinweise in mehreren historischen Schriftstücken, unter anderem der Bibel. Experten sind geteilter Meinung, ob diese Quellen authentisch sind.

Einige sagen außerdem, die Welt wird in Bäumen enden - eine Diskriminierung, die eindeutig gegen die Pflanzenrechte verstößt.

Siehe auch[Bearbeiten]

Baum
noch ein Baum