Mist

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 24.08.2011

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

Siehst du auch so? Klasse! Wie wäre es denn, wenn du dich darum kümmerst? Verbessere ihn, bau mehr Humor ein, schreib ihn zu Ende, mach einen guten Artikel draus! Ja, werter Unbekannter, genau du!

Mehr zu den Mängeln und vielleicht sogar Verbesserungsvorschläge findest du möglicherweise auf der Diskussionsseite des Artikels.

Dieser Kasten darf nur von Funktionären und Diktatoren entfernt werden.

Das Wort Mist wurde von dem deutschen Biologen Bernd das Brot erfunden und ursprünglich vom Mistelzweig abgeleitet (nicht im mathematischen Sinne), als Miraculix, der Chemiker unter den Galliern, in alten Mitschriften übermittelte, wie schwer es doch war, die Misteln vom Zweig zu cutten (engl.: schneiden), wie es in der damaligen Fachsprache hieß.

Er fluchte: "So ein blöder Mist, verdammter..." Mehr vermochte er nicht zu sagen, da Asterix einen kräftigen und tieffrequenten Furz während seines Stuhlgangs ließ. So die Geschichte und so auch die anfängliche Bedeutung des Wortes Mist.

Bedeutungen[Bearbeiten]

Mist als Fluchwort[Bearbeiten]

Das Wort "Mist" abgeleitet von dem Lateinischen ähm ja genau ,,Mistoskopum" kann leider nicht genau übersetzt werden, Da die andere Hälfte der heiligen Schrift im Mittelalter zum Joint bauen verwendet wurde... Das einzig Bekannte ist, dass die alten Latein-Moikaner-Indianer dieses Wort zur Umschreibung ihrer Impotenz benutzten... also schliessen wir daraus: Ne schlaffe Nudel ist "Mist" ! Deshalb hört man(n) dieses Wort besonders häufig an Orten wie dem Altersheim, dem Schlafzimmer der Eltern, etc. etc....

Misthaufen[Bearbeiten]

Nachdem dieser simple Terminus rapide als 'das Schlechte' durch die Ohren aller flatterte wie ein janusköpfiger Drachen oder ein dreistufiger Jambus wurde der in einem jeden Garten befindliche Haufen des Nachbarhamsters als Misthaufen beschimpft. So auch der Pferdescheiß (später zu 'Äppeln' umbenannt) oder manchmal auch der Komposthaufen. Gesellschaftliche Mehr-oder-weniger-ich-wünschte-es-wären-weniger-Minderheiten wie dicke und häßliche alte Frauen werden des Öfteren von jugendlichen Kneipensitzern mit dem Wort Misthaufen besattelt.

Miststück[Bearbeiten]

Wort zur Verwendung gegen Frauen deren Männer impotent sind. Häufig werden damit auch sozial benachteiligte Gruppierungen betitelt, denen es aufgrund ihrer finanziellen Situation nicht möglich ist sich mit Viagra in ausreichenden Mengen zu versorgen. Allerdings wird es auch gerne mal nach einem Streit für die beste Freundin verwendet.

Mistkuchen[Bearbeiten]

Den Mistkuchen gab es in jedem gut sortiertem Backwarenfachhandel zu kaufen. Mistkuchen bezeichnet einen Schokoladenkuchen mit einer Käse-Marmelade-Fladenkot Füllung und wurde 1638 in [Wien] von dem Konditor Herr Mist erfunden. Schon bald sprach sich diese extravagante Mischung herum und wurde der Renner in ganz Österreich-Ungarn (damals noch ein Königreich) und so kam es, dass eines Tages auch der König von diesem Gericht wind bekam und den Drang hatte ein eben solches zu Verkosten. Als er fertig war sagte der König zu Herrn Mist:"Jioa des nenn ih moa a starkes Stück, Herr Mist. Ih daufe des Teil hior uff den Namen Miststück". So war es also ein König der den Begriff einführte, aber woher kommt dieser negative Touch?

Das kam so:

Einst standen die Türken vor Wien und der Herr Mist hatte Sorgen wie er nur seinen Mistkuchen backen soll, da keine Schokoladenlieferungen aus dem Umland kamen. Und so stieg er kurzerhand hinab in die Kloake, holte ein Netz und ging fischen. Am Anfang merkte niemand den Betrug, aber als er dann den Käse durch gelben Wackelpudding ersetzte und die Marmelade durch roten Wackelpudding, da wurden die Bürger böse. Das mit dem Schokoladenmangel konnten sie nachvollziehen, aber das der Bäcker ihnen Wackelpudding unterjubel wollte, das haben sie ihm nie verzeihen.

Und daher hat der Mistkuchen seine jetzige Bedeutung

Mistgabel[Bearbeiten]

Gerätschaft zum Entfernen von Miststücken. Wird meist von den mecklenburger Aus-Mistern zum musizieren bei kulturellen Veranstaltungen im Hinterhof des Kleingartenvereins "Zur Schnellkacke Ost e.V." verwendet.Außer in dem Kleingartenvereinen wird die Mistgabel in Kriegszeiten von der Bauerwehr des Deutschen-Landwirtschaftskriegsminesterium verwendet.Hinzu kommt noch das die Mistgabel auch von der Kartoffelkäfer-bekämpfunsgarde benutzt wird.Darüber hinaus ist die Mistgabel eine legale Waffe die häufig bei Jugendlichen aufzufinden ist.Diese veranstalten damit miesten (gerade noch so)legal Misthaufen -weitwurf mit der 5 Pfund Mistgabel.

Mistvieh[Bearbeiten]

Dies ist ein Wort, was Vätern gern mal rausrutscht, um ihren Söhnen klarzumachen das die Mutti Alimente bezieht aber trotzdem Geld für die Klassenfahrt verlangt. Gern wird dieses Wort auch von pubertierenden Testosteron-Gesteuerten benutzt um der Partnerin klarzumachen das Sex-Verweigerung keine soziale Alternative ist. Die kleinsten Mistviecher sind aber die Mistkäfer. Siehe: Diverses:Skarabäus-Die Wahrheit über den Mistkäfer

Mist im Alltag[Bearbeiten]

Situation 1[Bearbeiten]

Man forscht 14 Jahre an einer Gerätschaft die Papiere festhält, druckt die Pläne irgendwann aus und befestigt sie anschließend mit Büroklammern. Na toll, so ein Mist!, fällt dem Arschblöden Erfinder ein, "sowas gibts ja schon!", wirft die Entwürfe fort. Diese verwandeln sich aufgrund der Büroklammern in ein tödliches Geschoss, das die Nachbarin umlegt. Ihr Mann, Bodybuilder von Beruf, reißt ihm anschließend den Lümmel ab und erwürgt den kleinen Daniel Düsentrieb. Der letzte Gedanke eines solchen Superhirns ist dann "Mist!" (Sehr gesprächige Menschen sagen "Mist! Alles umsonst")

Situation 2[Bearbeiten]

Während man ein Haustier füttert, muss man sich bücken, da es sich um einen Hund handelt. Aus Versehen hält man dabei die Luft an und der Kopf läuft rot an. Der Überdruck verursacht ein Einpullern. Die Frau steht natürlich bereit und filmt dieses Spektakel und stellt es danach ins Internet. man wird von Arbeitskollegen darauf angesprochen und sagt nur: "So'n Mist aber auch!"

Situation 3[Bearbeiten]

Man tritt in einen Misthaufen und sagt "Scheiße!". Nun sollte man sich schlecht fühlen, da man "Mist!" hätte sagen müssen.

Zitate[Bearbeiten]

  • "Ach du lieber Mist!"
  • "So'n Mist!"
  • "Du Misthaufen!"
  • "Verdammte Kagge!"
  • "Mist und verflucht"