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König

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Ein echter König im Arbeitsanzug.

Der König ist der Bundespräsident der Monarchien.

Definition[Bearbeiten]

Noch'n König. Man erkennt die Branche an der typischen Kopfbedeckung: der sogenannten Krone!

Ein König ist eigentlich ein ganz normaler Mensch, nur hat er meistens eine Krone auf dem Kopf. Diese Krone nennt man sein primäres monarchisches Merkmal. Neben der Krone besitzt ein König aber noch die sogenannten sekundären monarchischen Merkmale: Ein Zepter, einen Reichsapfel, ein magisches Schwert, einen Hermelinumhang, einen Siegelring, vier Frauen, sechs Konkurbinen, eine Armee, (mindestens) einen Staat, eine Lottoannahmestelle, elf Rolls Royce und zwei Ferraris.

Zudem besitzen Sie eine Trinkhalle, in dieser verzehren Sie der Brezel zwei. Manchmal auch drei. Der König an sich besitzt auch einen Hofnarr, welcher um ein (viel zu großes) Feuer hüpfend, zur Bespaßung seiner Hoheit dient. Könige haben Heilkräfte. Bekommt man als Kranker von einem König die Hand aufgelegt, ist man augenblicklich wieder gesund und quietschfidel. Es steckt aber auch andere Magie als Heilkraft in Königen - z.B. im royalen Penis, denn wenn ein König eine Frau schwängert, wird das Kind dann in 99,9% der Fälle ein echter Prinz.
Manche Könige tarnen sich auch, beispielsweise als Puppenspieler, um in Ruhe ihren Privatinteressen wie dem Bau neuer Paläste nachgehen zu können. Bei ihren Dienstreisen müssen Könige zwangsläufig langweilige Dinge tun, wie z.B. interessiert irgendwelche Stockenten betrachten als wären diese das achte Weltwunder.

Die Anwesenheit von Königen auf Tribünen bei Fußballspielen kann ebenfalls eine magische Wirkung haben - so führte König Harald von Norwegen durch Besuche bei den Spielen seine - für gutes Fußballspiel vollkommen unbekannte - Nationalmannschaft Mitte der 90er Jahre auf Platz 2 der Weltrangliste und auch Juan Carlos von Spanien schaffte es mit einem Finalbesuch 2008 seine seit 40 Jahren titellose Gurkentruppe zu einem Pokal zu führen.

Moderne Könige betreiben zudem international agierende Tarnfirmen zur Abdeckung der laufenden Kosten. Zu den bekannteren Unternehmen gehört z.B. die König GmbH. Durch moderne Unternehmensstrukturen und bestmögliche Mitarbeitermotivation gelingt es den Königen, die Gewinnmaximierung zu perfektionieren.

Kritik[Bearbeiten]

Könige gelten meist als sehr reich. Das ist aber nicht richtig, weil es auch viele arme Könige gibt und Könige, die keine Krone haben. Dazu gehören der Steinkönig, der Zaunkönig und viele die Opfer von Revolutionen wurden. Einige Könige wurde auch auch geköpft - besonders in England und Frankreich. Im Laufe der Zeit gab es aber Hilfe von unerwarteter Seite. So lud der Baron von Rothschild, ein berühmter Weinhändler, besonders gerne die notleidenden Könige ein, gab ihnen zu essen und zu trinken und manchmal auch Geld wenn es sein musste.

Gegenteil[Bearbeiten]

Kein König, nur eine Königin: Katrin von Aragon. Ein unzufriedener Gesichtsausdruck - eine Königin ist eben nicht dasselbe wie ein echter König.

Es gibt verschiedene Gegenteile zu einem König:

König vs. Königin[Bearbeiten]

Eine Königin ist viel kleiner als ein echter König. Sie hat Euter, einen tausendköpfigen Hofstaat und vor allem am Unterleib hat sie feine dünne dunkle Häärchen. Sie legt von morgens bis abends Eier und es gibt spezielle Arbeiterinnen, die eigens für sie ein besonderes Futter produzieren, dem sogenannten Gelée Royale. Königinnen brauchen ungleich länger zum Anziehen, ihre Kleidung besteht aus sieben verschiedenen Schichten, vergleichbar einer Zwiebel. Ebenfalls wie bei Zwiebeln brechen Menschen die einer Königin angesichtig werden oft in unerklärliche Heulanfälle aus, die erst wieder enden wenn die Königin wieder verschwunden ist.

Königinnen sind bunter als ein echter König. Ihr farbenfrohes Äußeres macht sie immer wieder zum Ziel der internationalen Yellow Press.

König vs. Bundespräsident[Bearbeiten]

Ein Bundespräsident ist viel unscheinbarer als ein echter König. Die graue Maus unter den Politgrößen hat keine Krone, graue Anzüge ohne hermelinischen Besatz und trägt keinen Bart. Er kann zwar genauso gut Hände schütteln wie ein König, aber im Winken hat er starke Defizite. Während Könige und Königinnen für ihre hohe Haltbarkeit berühmt sind, ist der Bundespräsident ein realpolitisches Wegwerfprodukt ersten Ranges. Er hat je nach Ausführung eine Halbwertzeit von vier oder fünf Jahren und wird dann auf erneute Tauglichkeit überprüft. Spätestens nach zwei Einsätzen ist Schicht im Schacht. Heilkräfte hat ein Bundespräsident keine, und so mancher Amtsinhaber wäre auch froh, wenn er überhaupt keine Vergangenheit besäße.

Auch ein Papst auf seinem coolen Thron hat einen chronisch unzufriedenen Gesichtsausdruck - für König hat es nicht gereicht!

König vs. Papst[Bearbeiten]

Ein Papst ist viel fraulicher als ein echter König. Päpste wohnen in Rom oder in Avignon und vereinen die Macht eines Königs mit der Gewandung einer Königin. Eier legen Päpste allerdings nicht, sie kraulen sie höchstens mal. Ein Papst hat nur in seinem sechs Fußballfelder großen, kirchenartigen Palast die Regierungsgewalt und seine Untertanen sind über viele verschiedene Staaten verstreut. Während echte Könige über Grund und Boden regieren und klare Grenzen kennen, ist die Sehnsucht von Päpsten nach eigenem Gebiet so groß, dass sie sobald sie fremdes Hoheitsgebiet erreichen, es auch schon exzessiv lieb haben und küssen.

Päpste sind in der Wahl ihrer Kleidung nicht besonders wählerisch - hauptsache das ganze ist hell und weiß und fraulich geschnitten. Sind Könige die Ausgeburt der Männlichkeit, kann man bei Päpsten nur von verhinderten Transen sprechen.

König vs. Kaiser[Bearbeiten]

Ein Kaiser arbeitet im Gegensatz zu einem echten König bei der Hamburg-Mannheimer. Könige sind woimmer sie hinkommen gern gesehene Gäste und das Volk jubelt ihnen ungeteilt zu. Anders bei Herrn Kaiser: Er ist ein wahrer Kinderschreck. Sobald er in die Straße kommt, werden die Bürgersteige hoch geklappt und die Kinder im Uhrenkasten versteckt. Ein König hat ein ehrliches Lachen, das von Herzen kommt - Herr Kaiser hat nur eine aufgesetzte Grimasse á la Jim Carrey.

Kaiser sind im Grunde genommen nur Marionette ihrer Vorgesetzten und sie lassen sich von Kurfürsten wählen oder von Päpsten mit Salbe versorgen. Ein echter König wird durch natürliche Selektion auserkoren - stirbt sein Vorgänger gehen Würde, Krone, Populartität und Heilkraft von einer Sekunde auf die nächste auf den Nachfolger über. Komplexe Strukturen sorgen immer dafür, dass jeder König augenblicklich einen Nachfolger erhält. Bei Kaisers gibt es ein Bewerbungsverfahren, das sogenannte Kaisercasting: Verschiedene Fürsten, manchmal sogar echte Könige bewerben sich auf die wenigen offenen Stellen.

König vs. Bettelmann[Bearbeiten]

Ein Bettelmann arbeitet wie ein echter König 24 Stunden am Tag in seinem Job und ist ähnlich cool angezogen wie ein echter König, nur ganz anders. Bettelmänner haben genauso viel Geld wie echte Könige, nur haben sie häufig Löcher in den Taschen und verlieren es genauso schnell wie sie es verdienen. Echte König trinken französischen Wein im Pokal und kriegen dazu Weißbrot auf einer Tafel, Bettelmänner trinken französischen Tafelwein in einem Tetra Pak, schwafeln vor einem Lokal und kriegen dazu Weißbrot von Die Tafeln.

Bettelmann wird man genauso ohne eigenes Zutun wie König. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint, das Kontrastpaar ist auf eine angenehme Art artverwandt, wie schon der berühmte Londoner Anthroposoph Charles Dickens in seiner Vergleichsstudie Der Prinz und der Bettelknabe erfolgreich beweisen konnte.

Tagesablauf eines Königs[Bearbeiten]

Hat man erst mal eine Stelle als König bekommen, wird der Tagesablauf schnell zur Routine. Vorher hat man einen vollen Terminkalender und muss als Erbprinz einer ganzen Reihe wichtiger und wertvoller Aufgaben nachkommen:

Kaum übernimmt man dann die Amtsgeschäfte, bleiben nur noch wenige Aufgaben - und auch die bergen nur wenig Abwechslung:

Liste berühmter Könige[Bearbeiten]

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