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Heilige dreizehn Könige

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Die Heiligen drei Könige aus dem Morgenland sind ja allen bestens bekannt, aber kaum einer weiß, dass es in Wirklichkeit dreizehn heilige Könige waren, die sich auf den Weg nach Betlehm machten, um dem neugeborenen Heiland mit landestypischen Geschenken zu überhäufen. Die wahre Geschichte hinter der Sage beweist, welches Glück er damit hatte, dass nur 3 "Könige" ihr Ziel erreichten.

Die Geschichte der Heiligen Drei Könige der Nacht

Ach, ist die Lieb schön

Ivan der Schreckliche, Nikolas der Erste und Katharina die Große sahen im Dunkel der arktischen Nacht plötzlich am Südhimmel einen leuchtenden Stern. In ihren Träumen erschien ein Engel, der ihnen sagte, dass der Sohn des einen Gottes (welchen Gott er speziell meinte, ließ er jedoch aus) als Mensch auf Erden geboren würde und dass es die mächtigsten Herrscher dieser Zeit am Ort seiner Niederkunft erwartete. Das mit den Geschenken dichteten die Herrscher dazu, um zusätzliche Steuern zu rechtfertigen.
Katharina, die Große, dachte bei Geschenke für einen Gott an einen großen Diamanten, den sie aus den klammen Händen eines zu vorwitzigen Liebhabers entnahm, der ihr schon in ihrer ersten Begegnung unter die Wäsche gehen wollte. (Die Sache mit dem käuflichen Sex wurde erst viel später erfunden.)
Nikolaus der Erste fand es total klasse, dass er nun wusste, dass es nur einen richtigen Gott gäbe. Er begann ein System zu entwickeln, wie man diese Religion am Besten und am Schnellsten verbreiten könnte. Er stellte sich vor, dass das beste Geschenk für einen Gott eine schlagkräftige Armee sei, mit der Mann die Ungläubigen ihre gerechte Strafe schon auf Erden zuteil lassen könnte.
Ivan der Schreckliche war da viel einfacher gestrickt. Seiner Meinung nach konnte nur ein Menschenopfer eine angemessene Gabe für einen Gott sein, nur seine eigenen Untertanen wollte er natürlich nicht opfern. Er hatte, als er die anderen Herrscher des Nordens traf, noch keine geeigneten Opfer gefunden. So stießen an der Krim 3 machtbesessene Herrscher mit ihren Armeen auf einander. Eine Schlacht war damit vorprogrammiert. Das Ergebnis war:

  • Ivan hatte am Ende einige Köpfe als Menschenopfer beisammen, nur leider war sein eigener einer davon.
  • Nikolaus stand am Ende der Schlacht in einem in Blut getränkten Umhang auf dem Schlachtfeld und freute sich, sein Reich um zwei andere Reiche erweitert zu haben. Leider hatte er sein Geschenk für den Gottessohn dafür vollkommen verbraucht.
  • Katharina die Große hatte endlich den idealen Liebhaber gefunden, sie liebte starke Männer. Über diese Tatsache beglückt vergaß sie vollkommen, dass sie eigentlich einen Termin mit einem Sohn Gottes im Süden hatte. Sie hatte nur noch Augen für Nikolaus.

Die Geschichte der Heiligen Drei Könige aus dem Abendland

Das Ende eines rauschenden Festes

Hagen von Tronje, Siegfried von Schweden und Gunther von York waren ebenfalls dem Stern gefolgt. Da es in den Ländern, die später einmal als Europa bezeichnet werden sollte, wenig sichere Routen zum Reisen gab, ergab es sich, dass sie sich in einer kleinen vollkommen unbedeutenden Stadt am Rhein er zufällig trafen.
Hagen hatte als Geschenk für den Heiland als einziger Gold und Juwelen bei sich. Siegfried hatte eine Wagenladung Biberfelle dabei und Gunther, was sich später als fatal herausstellte, eine hübsche Sammlung ordentlicher Waffen. Man beschloss, sich auf dem Rhein einzuschiffen. In der Nacht fand an Bord ein rauschendes Fest statt, bei dem auch reichlich Alkohol floss.
Wie immer in solchen Fällen verstärkte der Alkohol die unangenehmen Eigenschaften der Herrscher. Hagen fing schon bald über die gewöhnlichen Geschenke der anderen zu lästern. Bald gab ein Wort das andere und es endete damit, dass Gunther Hagen mit dem Schwert erschlug. Siegfried war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr Herr seiner Beine und rutschte im Blutbad aus. Nach dem Tod Hagens gerieten Gunther und Siegfried über die Beute in Streit. Im Lauf des Kampfes, wo das Glück ständig auf Seiten Siegfrieds zu sein schien (er schien immer ausgerechnet im Moment eines tödlichen Streiches von Gunther in der Blutlache auszurutschen), zerschlugen sie ausversehen den Boden des Schiffes, sodass es im Rhein versank. Die Herrscher, so betrunken oder Tod wie sie waren, ertranken in den Fluten.
70 Jahre später kam der erste Missionar des Christentums in Köln vorbei und entdeckte das Wrack mit den Reichtümern und den Leichen im Sand des Rheins. Er barg das Gold und Gebeine und errichtete den Schrein der heiligen drei Könige des Abendlandes. Es später wurde der eher unwichtige Anhang an der Bezeichnung gestrichen.

Die Geschichte der Heiligen Drei Könige aus dem Mittagsland

Mena war der erste Herrscher der Ägypter. Er bekam wie andere Herrscher auch die Einladung zur Geburtstagsfeier eines Gottes, nur dass er nie die Absicht hatte auch hin zu gehen. Er folgte streng einem Gebot der 10 Gebote, dass da lautet:

  • Du sollst keine fremden Götter neben dem einen Gott haben.

Seiner Meinung nach war er dieser Gott.
Mansa Musa war ein Herrscher eines Urwaldreiches. In plagte ein ganz anderes Problem: unter dem Blätterdach des Urwaldes war der Nachthimmel kaum zu sehen. Zudem hatte er sich in den Kopf gesetzt, dem Gottessohn einen Zoo zu schenken. In seinem Tross liefen Elefanten, Giraffen, Löwen, Affen, Panter, Nashörner, Gnus und Krokodile (besonders letztere stellten sich als schlechte Wahl heraus. Sie schafften Überland grade mal 2 km am Tag und wenn sie im Wasser waren, fraßen sie ihre Domteure). Er brauchte 35 Jahre für seine Anreise, zu dem Zeitpunkt war Jesus schon wieder von der Erde verschwunden.
Mandela war ein Herrscher noch ohne Reich. Warum der Engel ihn aufsuchte, war ihm selbst das größte Rätsel. Also begann er Anhänger um sich zu scharen, um wenigstens mit einem Volk aufwarten zu können. Das die Herrscher, in dessen Reichen er umherwanderte, nicht so erbaut von seinen Aktivitäten waren, kann man wohl verstehen. Sie sorgten dafür, dass er jahrelang eine hübsche Aussicht auf den Stern durch die Gitter einer Gefängniszelle hatte.

Die Geschichte der Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland

Überfallen und beraubt

Die drei Herrscher aus dem Morgenland waren eigentlich die Königin von Saba mit einer Wagenladung herrlicher Gewänder und einer kleinen Kiste Weihrauch, Liu Xin von der Hang-Dynastie aus China mit jeder Menge Seide und einer kleinen Kiste Gold als Reisekasse und aus Indien Arishtakarna mit Jade und Myrre. Kurz vor Betlehem gerieten sie in einen Hinterhalt von Straßenräubern, die sie vollkommen ausplünderten und sie nach kurzer Folter sogar töteten.
Daher erfuhren die 3 Bandenführer Caspar, Melchior und Balthasar, dass noch 10 andere Herrscher auf dem Weg nach Betlehem seien. Sie beschlossen getarnt als Könige auch zu dem Fest zu gehen, um möglicher Weise auch die anderen Herrscher und die beschenkten im nach hinein zu bestehlen.
Sie waren sehr enttäuscht, dass das Kind nur in einer ärmlichen Krippe am Stadtrand von Betlehem Unterkunft gefunden hatte. Zudem hatten sie das Pech, dass Josef sie trotz der Verkleidung erkannte und auf geheimen Wegen noch in der Nacht mit den erhaltenen Geschenken nach Ägypten entfloh.

Der König der Könige (eigene Aussage)

Luzifer platz gerne unbekleidet in Feste

Es gab einen König, der keine sonderlich lange Reise hatte, bis er sich vor der Tür der Herberge ein Wortgefecht mit dem Türsteher lieferte:
Türsteher: Sie kommen hier nicht rein!
König: Was warum nicht?
Türsteher: Wegen ihren Schuhen...
König: Aber ich habe doch gar keine an
Türsteher: eben...
König: Aber ich bin der Schönste der Schönen, ich brauche keine Schuhe.
Türsteher: Also sind sie weder König noch Hirte? Dann kommen sie hier sowieso nicht rein! Geschlossene Gesellschaft!
König: Ich bin der König der Könige, Gebieter über Legionen und Dämonen. Völker erzittern vor meinem Namen.
Türsteher: Aber sie tragen keine Schuhe...
König: Ich brauche keine...
Türsteher: ...und keine Hose
König: Die brauch ich auch nicht!
Türsteher: ...und ein Hemd trage sie auch nicht
König: Ich bin der Fürst der Welt, ich umgebe mich doch nicht mit weltlichen Tant
Türsteher: Ist das nicht ein bisschen kalt?
König: Bei mir ist es stets aureichend warm...
Türsteher: Ich glaube ja eher, sie können sich das nicht leisten. Wie gesagt, Bettler ohne Schuhe kommen hier nicht rein.
König: Aber ich habe eine Einladung!
Türsteher: Zeigen sie mal!
König: Hier! An den Herrscher der Unterwelt!
Türsteher: Herrscher der Unterwelt! Herrscher der Unterwelt! Der Türsteher kramt in einer Liste. Ah hier stehts: Nur reinlassen, wenn er sich an die Kleiderordnung hält. gez. Petrus.
König: Dieser Arsch!

Fazit

  1. Wenn Jesus wirklich alle Geschenke bekommen hätte, hätte ihm anschließend niemand mehr die Rolle des armen demütigen Sohn Gottes abgenommen. Wenn man als reicher Mensch die Hälfte seines Vermögen unter die Armen verteilt ist man ja immer noch Reich.
  2. Er hätte keine Zeit mehr gehabt, seine Jünger zu suchen und mit ihnen auf Reisen zu gehen. So ein Haufen Menschen und Tiere wollen halt versorgt und gepflegt werden.
  3. Auch das mit dem Satz von der einen Wange und der anderen Wange wäre wohl nie so zur Bedeutung gekommen. Wer schlägt schon einen Menschen ins Gesicht, der eine gut ausgerüstete Armee hinter sich stehen hat?

Trivial

Die wahre Geschichte erklärt einige andere Sagen und Rätsel, die man sich bisher nicht erklären konnte:

  • Wo das Gold der Nibelungen abgeblieben ist.
  • Ob die Gebeine im Schrein von Köln wirklich die der heiligen drei Könige sind.
  • Warum man das Reich von Saba nicht mehr lokalisieren kann.
  • Warum der Nikolaus einen roten Mantel trägt.


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