Adventskalender

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Adventskalender.jpg

Ein Adventskalender ist ein Gegenstand, von dem Menschen vor allem in der Weihnachtszeit Gebrauch machen. 1900 machte der Weihnachtsmann sich Gedanken, wie er das Weihnachtsfest publiker und die Vorfreude stärker machen könnte. Er kam auf die Idee einen Adventskalender zu basteln. Er hatte 24 Kästchen, in denen an jedem Tag eine kleine Überaschung steckte. Da es auf dem Nordpol jedoch weit und breit kein Patentamt gab, verbreitete sich seine Erfindung uneingeschränkt und schnell über die ganze Welt. Das Ziel des Weihnachtsmannes war dennoch erreicht. Die Leute freuten sich mehr auf Weihnachten.

Verkauf[Bearbeiten]

Der erste, der die Beliebtheit von Adventskalendern erkannte und Geld damit machte war Henry Ford. Dank Fließbandproduktion konnte er sehr viele Kalender herstellen. Dabei ließ er die Kalender über Fließbänder laufen, an denen Helfeelfen sie bearbeiteten. Die Adventskalender wurden so produziert, dass man die Überaschungen selbst auswählen und hineinstecken konnte. Das erste Modell, eine überarbeitete Version des Weihnachtsmannoriginaladventskalenders, der A1ClassicKtotheAlenderH30 verkaufte sichallein in Deutschland über 82 Mio. mal. Von diesem Klassiker gab es noch weitere Ableger, die sich ähnlich gut verkauften. Die Marke Ford's Adventskalenders ist längst Kult. Seit der ersten Veröffentlichung gibt es sie überall im Kühlregal zu kaufen, nicht nur zur Weihnachtszeit. Als Henry Ford 2006 verhaftet wurde, weil er Helfeelfen ausgebeutet hatte, wurde die Produktion gestoppt. Seither hat eine Billigfirma aus Malaysia die Führung auf dem Markt übernommen. Ihr Name Vord's Adventskalenders verrät sofort, dass es Markenpiraten sind. Niemand weiß, wielange sie die Adventskalenderfans dieser Welt noch beglücken werden.

Sammeln[Bearbeiten]

Bei Namen wie Ford's Adventskalenders werden findige Sammler aufhorchen. Schließlich gehört mindestens ein Modell dieser Traditionsmarke in jede Adventskalendersammlung. Doch auch Produkte von Vord's Adventskalenders, Bill Gates' digitale Adventskalender oder Verkaufsschlager von Gucci dürfen nicht fehlen. An dem teuren Hobby Adventskalender-sammeln erfreuen sich nunmehr Milliarden von überall auf der Welt.Der Rekordhalter Oliver Kahn aus München. In seinem Keller hat er 4300000 Exemplare Gebunkert, davon 100 % Oliver-Kahn-Adventskalender. Auf diesem Bereich ist er noch ehrgeiziger als im Fußball, wie er selbst sagt.

Aufbau[Bearbeiten]

Der Weihnachtskalender ist ein Ding mit 24 kleinen anderen Dingen drin, die jeweils vom ersten bis zum 24ten Dezember systematisch geplündert werden. Diese hinter für sie nicht aufbrechbaren Türen versteckten Gegenstände fallen vom Regen in die Traufe, wenn sie erst durch eine höhere Macht befreit werden, um dann doch vel stärkeres und mannigfaltiges Leiden erleben, sei es, sie werden von Kinderhänden zerdrückt oder von Kindermäuler verspeist.

Psychologie des Adventskalenders[Bearbeiten]

Geschichtswissenschaftler vermuten das dieser Brauch eine rudimentäre Form der Piraterie ist. Nachweisen kann man bisher nur das die Piraterie um 1876 eingestellt wurde. Gleichzeitig wurde in allen größeren europäischen Ländern der Brauch der Weihnachtskalender eingeführt. Man vermutet das die Berufspiraten übergegangen sind zur kommerziellen Nutzung ihrer Lebensweise. So hat der Kapitalismus auch bei diesem Berufszweig seine Spuren hinterlassen und wiedereinmal Traditionen unwiederbringbar zerstört.

Die 24[Bearbeiten]

Nein, nicht die 7 oder die 23, auch nich die 27, es ist die 24, die die größte und wichtigste Zahl in Adventskalender darstellt. Es handelt sich hierbei wohl um eine Erweiterung der 12 (Verdopplungseffekt). Als Erweiterung der schon vorhandenen 12 Verschörung der Uhrzeit und des Montatsrythmus wurde die 24 als Zeichen des Geheimbundes der Fordhersteller bekannt. Bekannt ist das falsche Wort, den wie Geheimbünde so sind, sind Sie ja nicht bekannt. Die Verschwörung der 24, als Kinder der 12er - Verschwörung, haben es sich zur Aufgabe gemacht diesen Fordkodex in die Welt zu verbreiten und Chaos zu stiften. Sie existiert in mehr oder weniger friedlicher Koexistenz mit anderen Verschwörungen und ist meist auf christlichem Gebiet zu finden.

Beispiel eines Adventskalenders[Bearbeiten]

Anmerkung[Bearbeiten]

Irgendwelche Idioten haben einige Türchen schon geöffnet und sind verschwunden! Idioten!

1. Dezember[Bearbeiten]

Der Weihnachtsmann braucht Hilfe von der US-Army - er selbst sitzt vorne am Steuer

Der Weihnachtsmann war wieder das ganze Jahr arbeitslos und bereitet sich nun wieder auf das alljährlich nervige Geschenkeverschenken vor. Wie jedes Jahr, muss auch er diesmal wieder damit rechnen für seine Arbeit nicht bezahlt zu werden. Auf seine Beschwerden beim Christkind (Zitat vom Weihnachtsmann: "Warum zum Teufel mach ich diesen Scheiß überhaupt?") wurde wenigstens ein klein wenig reagiert. So bekam der Weihnachtsmann einen Hubschrauber um seine Arbeit wahrzunehmen, denn mit seinen Rentieren war es immer zu kalt für ihn (Zitat: "Mensch, da ziehts immer wie Hechtsuppe und die Viecher stinken auch wie die Sau"). Jedenfalls wurden seine Rentiere nun zu Würsten verarbeitet, da sie nun nicht mehr von Nöten sind. Der Weihnachtsmann äußerte sich dazu wie folgt:
"Gott sei Dank, endlich bin ich diese Drecksviecher los. Außer zum Essen sind die Viecher eh zu nix zu gebrauchen. So, jetzt muss ich los. Hab noch nen Termin mit dem Osterhasen. Der Penner schuldet mir noch Geld. Wenn er heut die Kohle nicht rausrückt, gibts dicke Eier, aber im wahrsten Sinne des Wortes."
Der Weihnachtsmann zog daraufhin seinen Flachmann aus seinem weißen Bart, genehmigte sich einen Schluck und flog dann mit dem Hubschrauber davon.


2. Dezember[Bearbeiten]

24 Stunden später findet man nur noch Schrott und verkohlte US-Soldaten

Beim ersten Flug mit seinem neuen Hubschrauber ist der Weihnachtsmann gleich abgestürzt. Als die Polizei an der Absturzstelle eintraf, flüchtete der Weihnachtsmann sofort, da er wieder stockbesoffen war. Nachdem er unter dem Decknamen "Nico Klaus" einen Flug zum Nordpol gebucht hat und schließlich wieder bei sich zu Hause ankam, wartete bereits das Christkind auf ihn und machte ihn ordentlich zur Sau. Bei dem Unfall wurden sämtliche Geschenke zerstört, die der Weihnachtsmann jetzt neu besorgen muss.
Daraufhin äußerte er sich wie folgt: "Verdammte Hühnerkacke. Was kann ich denn dafür wenn der Boden unter mir so niedrig ist? Du weißt doch, dass ich Höhenangst hab. Und wo soll ich das Geld für neue Geschenke hernehmen? Seh ich etwa aus wie die Wohlfahrt? Hab meine letzten Kröten vorgestern im Puff ausgegeben".
Ein anonymer Zeuge berichtete daraufhin, wie er den Weihnachtsmann heimlich dabei erwischt hat einen Lottoschein auszufüllen und abzugeben, wozu er dies tat wusste er jedoch nicht.
Nachdem der Weihnachtsmann nun ohne Gefährt war, wollte er doch wieder seinen alten Rentierschlitten haben, da, Zitat: "Die Viecher stinken zwar ordentlich, aber wenigstens fliegen sie den blöden Schlitten, da kann ich mir währenddessen in aller Ruhe die Birne weghauen".
Leider fiel ihm dann aber wieder ein, dass seine Rentiere schon abgeschlachtet wurden, und so machte er sich zähneknirschend auf den Weg zum nächsten Züchter, um sich neue Rentiere zu besorgen.
Letztes Jahr wurde der Weihnachtsmann beobachtet, wie er in einen Schornstein fiel und sich alle Rippen gebrochen hat. Eine darauf folgende Alkoholuntersuchung ergab einen Promillegehalt von 5,6.


3. Dezember[Bearbeiten]

Es leuchtet alles festlich.

Pünktlich zum ersten Advent, sind die 24-Stunden-Tankstellen wieder ab 17 Uhr geschlossen.
In tausenden Haushalten hört man den Ausruf: "Heute wird der Adventskranz angezündet". Durch die vielerorts missverstandenen Worte kommt es so dazu, dass tausende Häuser in Flammen stehen, weil anstatt der ersten Kerze des Adventskranzes, der Adventskranz selber angezündet wurde. Die Feuerwehr kommt mit dem Löschen nicht mehr nach.
Ein Anwohner sagte zu dem Inferno: "Ach, die Weihnachtszeit ist immer wieder was schönes...alle beleuchten ihre Häuser und man fühlt diese weihnachtliche Wärme...aber dass es immer wieder welche gibt, die das mit dem beleuchten und der Wärme so genau nehmen müssen?".
Weiterhin findet heute in vielen Kirchen die Wahl zum ohrenbetäubendsten Gesang statt. Im Gegensatz zum letzen Jahr wird dies jedoch (aus Sicherheitsgründen) nicht mehr über das Fernsehen übertragen, stattdessen wird heute die siebte Wiederholung des Klassikers Hartz 5 gezeigt.
Ein Sprecher eines bekannten Senders sagte dazu: "Letztes Jahr machten wir beinahe Bankrott, als der ohrenbetäubende Gesang dazu führte, dass unsere Zuschauer taub wurden...das können wir uns dieses Jahr nicht wieder leisten."
Aufgrund dieser Tatsache wird Hartz 5 in der Stummfilmversion, mit den Synchronstimmen von Ronald Mc Donald und Karl Ranseier, ausgestrahlt. "Die Zuschauer können also einen wahren Kinohit erleben, denn nur sehr wenige Stummfilme wurden bisher nachsynchronisiert", so der Sprecher des Senders. Zur weltweit ersten Premiere, wird der Stummfilm auch im Radio übertragen, so dass alle Menschen die mit dem Auto unterwegs sind oder keinen Fernseher haben nicht benachteiligt werden.


4. Dezember[Bearbeiten]

Der Weihnachtsmann scheißt pinkelt auf seine Rentiere

Der Weihnachtsmann hat (nach Anwendung schlagkräftiger Argumente) sein Geld vom Osterhasen endlich bekommen und sich nun einen niegelnagelneuen Rentierschlitten mit V8 Motor, Nebelscheinwerfern und Lachgasinjektionsturbobeschleuniger geleistet. Zur Feier des Tages ging er daraufhin zur Fleischerei um eines seiner alten Rentiere zu verspeisen, da er mächtig Hunger hatte. "Dafür, dass die Viecher so stinken, schmecken sie umso besser. Ist ja auch kein Wunder...ich hab die ja immer nur mit Koks und gestrecktem Rum gefüttert, Hähä" äußerte er sich dazu. Nachdem er seinen Hunger gestillt hatte, machte er sich auf den Weg um seinen neuen Schlitten auszuprobieren. Da er diesen leider im Parkverbot stehen hatte, wurde dieser jedoch abgeschleppt. Kurz bevor er seinen chronischen Amoklauf bekam, kam just in diesem Moment ein Taxi vorbei. Dieses nutzte er gleich, um sich so zu dem städtischen Polizeiparkplatz für abgeschleppte Fahrzeuge fahren zu lassen. Nach der Fahrt sagte der Taxifahrer zum Weihnachtsmann: "Lieber Weihnachtsmann. Ich hab dieses Jahr noch gar keinen Wunschzettel an Dich geschrieben. Reicht es auch, wenn ich Dir jetzt gleich sage was ich mir wünsche?". Darauf erwiderte der Weihnachtsmann: "Hast Du sie noch alle? Wir sind hier nicht bei "Wünsch Dir was". Hier, nimm Dein Geld und verpiss Dich! Ihr geht mir alle auf'n Sack mit euren dämlichen Wünschen. Such Dir nen anständigen Job und hör auf die Leute anzubetteln.". Am Parkplatz der Polizei angekommen, sprach er mit dem zuständigen Polizisten: "HOHOHO...ich bin der Weihnachtsmann. Wo habt ihr denn meinen Schlitten?". Darauf der Polizist: "Hey, bist Du nicht derjenige der vorgestern mit dem Hubschrauber abgestürzt ist?". Der Weihnachtsmann schüttelte den Kopf und sagte: "HOHOHO...das kann doch gar nicht sein. Der Weihnachtsmann fliegt doch nicht mit einem Hubschrauber...wo gibts denn sowas? Das war nur einer der mich nachmachen wollte.". Der Polizist guckte etwas verduzt, lenkte aber dann doch ein: "Nun gut, da ist was dran. Der Schlitten steht da hinten, aber kann ich mal die Zulassung sehen?". Der Weihnachtsmann kochte innerlich, musste sich aber zurückhalten, da er wieder mal stockbesoffen war...er war ja froh, dass er überhaupt noch in der Lage war sprechen zu können. "Wie bringe ich diesem Spast wohl am besten bei, dass es keine Zulassung für einen Rentierschlitten gibt?" dachte sich der Weihnachtsmann. Kurz darauf, da ihm nichts besser einfiel, schlug er den Polizisten KO, stieg in seinen Schlitten und flog davon. Als der Polizist wieder zu sich kam, rufte er sofort Verstärkung: "Schnell, der Weihnachtsmann hat mich überwältigt...wir müssen die Luftwaffe anfordern und ihn jagen." Daraufhin wurde der Polizist hämisch ausgelacht: "Hahaha, der glaubt noch an den Weihnachtsmann" sagten seine Kollegen. Der Weihnachtsmann beobachtete das Schauspiel von oben und flog grinsend davon.


5. Dezember[Bearbeiten]

Gesucht: SwissAir-Mitarbeitern wird das Überfahren vom Weihnachtsmann vorgeworfen

Nachdem er von dem Polizeiparkplatz geflüchtet ist, beschloss der Weihnachtsmann auf den Schock sich erst ein Mal die Birne wegzuhauen. Dazu wollte er mit seinem neuen Schlitten in die nächsgelegene Tabledancebar fliegen, jedoch war er wieder mal so besoffen, dass er nicht bemerkte, dass er schon mitten in den Wolken fliegt. So kam es dazu, dass der Weihnachtsmann mitsamt Schlitten mit einem zufällig vorbeifliegenden Airbus zusammenstieß, woraufhin sein neuer Schlitten hinüber war. Er selbst und seine Rentiere überlebten den Zwischenfall schwer verletzt und wurden in das nächste Krankenhaus eingeliefert. Da dieses jedoch überbelegt war, mussten sie stattdessen in eine Klapsmühle verlegt werden. Der Weihnachtsmann dazu: "Verdammt...jetzt lieg ich verkrüppelt hier rum und hab nen Haufen Spastis um mich...scheiße...morgen ist der erste Liefertermin und ich verfaule hier vor mich hin. Wenn das der Alte (Christkind) spitzkriegt geht der mir wieder mit seinem Gelaber auf'n Sack. Ich frag mal meinen alten Kumpel Santa ob der mir nicht aus der Patsche hilft....mensch geht mir das alles auf den Sack. Zum Kotzen ist das alles. Der ganze Job is für'n Arsch. Scheiße, verdammte...ich hätte Türsteher werden oder bei Russisch Inkasso mitmachen sollen, dann könnt ich den ganzen Pennern ordentlich eins auf die Mütze geben anstatt jedes Jahr die selbe Scheiße mit dem Geschenke schleppen." Jedenfalls entschloss sich der Weihnachtsmann aufgrund seiner erbärmlichen Situation dazu seinen Kumpel Santa um Hilfe zu bitten....es war ja nicht das erste Mal. Fast jedes Jahr musste Santa für den Weihnachtsmann einspringen, da dieser entweder vor lauter Suff aus seinem Schlitten gefallen ist oder in irgendeiner Bar vom Stuhl gefallen war nachdem er sich vollgekotzt hat. Der gute Santa, hilfsbereit wie immer, war natürlich sofort zur Stelle und erklärte sich bereit die Logistik und Auslieferung der Geschenke für den nächsten Tag zu übernehmen. Aufgrund dieses Wissens schlief der Weihnachtsmann beruhigt ein...doch während er in Tiefschlaf verfiel, gelang es seiner schlechteren, schizophrenen Hälfte, dem Nikolaus, wieder in Besitz seines Körpers zu gelangen. Von Alpträumen und rasender Wut gezeichnet, verpasste sich der Nikolaus, der nun den Körper des Weihnachtsmannes steuerte, eine hochdosierte Mischung aus Crack und Koks, um sich so seiner Schmerzen, die der Weihnachtsmann durch den Zusammenprall mit dem Luftbus erhielt, zu entledigen. Im Vollrausch ging der Nikolaus umher und hinterlies Spuren, die der Schreckensherrschaft so mancher Diktatoren in nichts nachsteht.


6. Dezember[Bearbeiten]

Santa Hussolaus. Der alte Kumpel des Weihnachtsmannes überlegt, wie er ihm helfen kann

Während der Nikolaus in vollem Gange damit beschäftigt ist alles zu verwüsten, macht sich der Kumpel des Weihnachtsmannes, Santa Hussolaus, auf den Weg um den kleinen Kindern die Geschenke für heute zu bringen. Zu diesem Zweck hat er sich eigens einen neuen Schlitten aus Diebstahl anfertigen lassen, den er in Sage und Schreibe einer Sekunde nach dem er diesen gesehen hat mitgingen ließ. Voll bepackt mit dem großen Geschenkesack, welchen er vorgestern in weiser Voraussicht als Bausatz bei IKEA gekauft hat, machte sich Santa Hussolaus auf und davon um die Arbeit des Weihnachtsmannes zu erledigen, denn er hat ihm sein Wort gegeben. So kam Santa in das erste Haus, stieg durch den Schornstein und wurde von einem wartenden Kind überrascht: "Santa? Du schon wieder? Wo ist denn der Weihnachtsmann....hat er wieder mal zu viel gesoffen?" fragte das Kind. "Nein" sagte Santa, "diesmal hat er sich schwer verletzt und muss nun erst wieder gesund werden.". Daraufhin machte sich Santa auf den Weg zum nächsten Ziel.
In der Zwischenzeit hat der Nikolaus sämtliche Irrenanstalten auf der ganzen Welt auseindergenommen, wobei es dazu kam, dass die Irren überall umherstreiften und Chaos verursachten. In den 27 Uhr Nachrichten des durch die Geschehnisse überzogenen gestrigen (heutigen?) Tages, wurde vermehrt von Millionen Irren berichtet, die behaupteten der Nikolaus hätte sie befreit. Daraufhin befahl der Präsident des Vatikans den Ausnahmezustand, beschränkt auf sein Wohnzimmer. Zitat von Imperator Ratzinger: "Hört auf zu brüllen da draußen und lasst mich schlafen."
Währenddessen kam Santa Hussolaus bei seinem nächsten Ziel an und stieg wieder durch den Schornstein hinab ins Zimmer. Dort angekommen wurde er abermals von einem Kind überrascht: "Bist Du der Weihnachtsmann?" fragte das Kind mit erwartungsvollem Blick. "Nein" erwiderte Santa, "aber ich bin sein Freund und verteile für ihn die Geschenke." Darauf schrie das Kind los: "Hilfe, ein Einbrecher". Santa war völlig überrascht und sagte in einem ernsten Ton: "Hör auf zu schreien Du kleines Balg, oder ich hau Dir den Schädel ein." Darauf beruhigte sich das Kind und sagte fröhlich: "Weihnachtsmann...Du bist es ja doch...wieso hast Du es nicht gleich gesagt?" Völlig verwirrt von der Situation fragte Santa das Kind: "Wie kommst Du denn auf ein Mal darauf, dass ich der Weihnachtsmann bin?". Das Kind antworte ihm darauf: "Na, weil Du genau so redest wie er. Er hat mir auch immer gedroht wenn ich nicht aufhöre zu schreien...und letztes Jahr hat er mich noch geohrfeigt, weil ich ihn so erschreckt habe, dass ihm seine Schnapsflasche heruntergefallen und zerbrochen ist. Er hat dann gesagt: >>"Du kleiner Scheißer, hast Du überhaupt ne Ahnung was das Zeuch kostet? Ich schlepp mir hier nen Wolf um Dir Dein scheiß Geschenk zu bringen, und als Dank dafür stehst Du hier rum, kuckst wie ne Kuh wenns blitzt und erschreckst mich so sehr, dass mir meine Flasche Fusel herunterfällt und zerbricht. Hier...nimm das *Klatsch*, und wehe Du machst das noch ein Mal, dann reiß ich Dir richtig den Arsch auf. Nächstes Jahr wenn ich komme steht ne Flasche Rachenputzer auf dem Kamin, oder Du kannst Dich schon Mal nach einem neuen Grab umsehen"<<. Dann verschwand er." Völlig entrüstet und kopfschüttelnd, übergab Santa dem Kind sein Geschenk, verließ das Zimmer wieder durch den Schornstein, flog mit seinem Schlitten um die Welt und brachte den restlichen Kindern ihre Geschenke...ohne Zwischenfälle...meistens jedenfalls.


7. Dezember[Bearbeiten]

Nikolaus Brender, der nette Weihnachtsmann, kommt zum Glück nur gelegentlich zum Vorschein

Santa Hussolaus hat sein Wort gehalten und allen Kindern auf der Welt ihre Geschenke gebracht. Da er dies bereits zum dritten Mal tat, konnte er sich in etwa denken warum der Weihnachtsmann dem Suff verfallen ist. Als er so über den Weihnachtsmann nachdachte, fragte er sich, wie es ihm wohl jetzt ginge. Nachdem er sich ein wenig umgehört hatte, stellte er fest, dass der böse Nikolaus die Kontrolle über den Weihnachtsmann hatte und alles verwüstete. Die Irren die der Nikolaus "befreit" hat nachdem er sämtliche Irrenanstalten zerstört hat, haben sich nun versammelt um ihren Wahnsinn geschlossen unter die Menschheit zu bringen. Santa, dem das alles zu viel zu werden schien, ging daraufhin zum Haus des Christkindes um es um Rat und Hilfe zu bitten. Das Christkind war aber zur Zeit im Niemandsland und somit für niemanden zu erreichen, also war Santa auf sich allein gestellt und musste einen Weg finden um das Chaos wieder zu beenden und die Ordnung wiederherzustellen.
Er ging daraufhin zu seinem alten Freund Vader Abraham, um ihn und seine Schlümpfe um Hilfe zu bitten, den Nikolaus aufzuhalten und die Irren wieder zu besänftigen. Einer der Irren hat mittlerweile im weißen Haus die Herrschaft über Amerika an sich gerissen und verbreitet seinen Wahnsinn auf der ganzen Welt, was Saddam Hussein Santa Hussolaus ganz besonders missfiel, da dieser Irre eine Armee von Irren in sein Heimatland einmarschieren ließ die alles niedermähten was ihnen in den Weg kam.
Vader Abraham zögerte nicht lange und befahl seinen Schlümpfen, die er liebevoll "Blauhelme" nennt, sofort eine Armee aufzustellen um eine Gegenoffensive zu starten.
Währenddessen ging der Nikolaus nach Kolumbien um sicherzustellen, dass sein Rausch aufrecht erhalten bleibt, da er befürchtete, dass er sich wieder in den Weihnachtsmann verwandeln würde sobald er klare Gedanken bekommt. Also ging er kurzerhand zu Pablo Escobar und entwendete die gesamte Jahresproduktion an Kokain, welche er sogleich konsumierte (was wohl der Grund dafür ist, dass es dieses Jahr keinen Schnee gibt). Nachdem er sich mit dem Zeug so dermaßen vollgepumpt hat, dass er selbst nur noch aus reinem Kokain zu bestehen schien und daher viel zu wenig Blut in seinem Körper war, wollte er in die nächste Blutbank gehen um sein Konto "aufzulösen", jedoch hatte er bei seiner Bankkarte die Geheimzahl vergessen und konnte somit kein Blut am Automaten abheben. Just in diesem Moment bekam er einen sagenhaften Niesanfall, wodurch sich das ganze Koks nun überall auf der Welt ausbreitete. Kurz darauf wurde der Nikolaus ohmächtig und brach zusammen. Schlussendlich kam es dann doch dazu, dass es schneite.
So geschah es, dass Frau Holle Insolvenz anmelden musste, da der Nikolaus sie arbeitslos gemacht hat.

Die Schlümpfe nachdem sie die Ordnung wiederhergestellt hatten.

Die Schlümpfe waren mittlerweile bereit um eine Gegenoffensive einzuleiten. Vader Abraham und Santa beobachteten von oben wie die Schlümpfe vormarschierten um die Ordnung auf der Welt wiederherzustellen. Es war ein furchterregender Anblick. Das Antlitz der Erde färbte sich durch das Gemetzel blau. Viele Schlümpfe mussten ihr Leben lassen um die Irren auf der Welt wieder einzusammeln und wegzusperren. Doch die Aktion war von Erfolg gekrönt. Mit Ausnahme des einen Irren, der sich immer noch im weißen Haus aufhält, hatten die Schlümpfe gesiegt und veranstalteten zur Feier des Tages eine Parade auf den Straßen in aller Welt. Vader Abraham und Santa waren erleichtert und froh, dass es vorbei ist. Santa bedankte sich bei Vader für seine Hilfe, dann ging Vader mit seinen Schlümpfen zurück nach Schlumpfhausen. Santa war jedoch weiterhin besorgt um seinen Freund, den Weihnachtsmann, und begann damit ihn zu suchen. Nachdem er die ganze Erde nach ihm abgesucht hatte, fand er ihn schlafend und zitternd unter einer Autobahnbrücke in Kolumbien. Er war fürchterlich verwundet und sein äußeres Erscheinungsbild machte Santa große Angst. Santa gab dem Weihnachtsmann die stärkste Flasche Fusel die er auftreiben konnte in die Hand und hoffe, dass er wieder bald zu sich kommt und der Nikolaus vertrieben wurde. In diesem Moment kam er zu sich, jedoch hatte immer noch der Nikolaus die Kontrolle über seinen Körper. Er sprang Santa mit einem furchteinflößenden Schrei an und <zensiert durch FSK>. Danach brach er endgültig zusammen und schlief ein.


8. Dezember[Bearbeiten]

Das und ein paar andere, unwichtige Kleinigkeiten soff der Weihnachtsmann in 10 Minuten leer

Der Weihnachtsmann kommt wieder zu sich, findet die Flasche Fusel in seiner Hand und weiß nichts von den Geschehnissen der Zeit, in der ihn der Nikolaus kontrolliert hat. Seine ersten Worte waren: "Scheiße, wo bin ich? Wie seh ich denn aus? Was ist denn das für'n Zeuch in meiner Hand? >>Krügers Rosettenbrand, 1967, Vorsicht: Explosiv, 99% Volt, 86 Amperé Stärke, Leistung: 3452 Megawatt, Widerstand:Zwecklos! Vor Gebrauch schütteln. Achtung: Wenn geschüttelt, nicht mehr zu gebrauchen?<< Ha, hört sich gut an, ist auch ein verdammt guter Jahrgang, gleich mal nen ordentlichen Schluck wegballern, damit ich wieder klar denken kann...meine Fresse brummt mir der Schädel...so hab ich mich ja mindestens seit 2 Tagen nicht mehr gefühlt". Nachdem er die Flasche leergesoffen hatte, entdeckte er vor sich seinen alten Kumpel Santa tot da liegen und dachte sich: "Meine Güte, wo der sich wohl rumgetrieben hat? Mensch, der stinkt ja wie ne Sau...kaum auszuhalten. Der Geruch geht ja noch, wenn bloß das brennen in den Augen nicht wäre...verdammte Scheiße...ich glaub ich muss gleich kotzen. Hoffentlich hat der alte Sack noch die Geschenke ausgeliefert bevor er abgekratzt ist, sonst geht mir das Christkind wieder auf die Nüsse und ich kann wieder sehen wo ich bleib. Naja, ich geh jetzt erst mal heim duschen und kuck mir nen Porno an, bevor noch irgendwas schlimmes passiert." Daraufhin marschierte der arme Weinhachtsmann auf die nächste Autobahn um zu trampen, denn er hatte kein Geld und keine Papiere mehr bei sich. Als er schon ein Stück gelaufen war, hielt endlich ein Auto an...drinnen saß Pablo Escobar, dem der Nikolaus das ganze Koks geklaut hatte. Nichts ahnend und voller Freude, dass er nicht mehr laufen musste, stieg der Weihnachtsmann in den Wagen und schloss die Tür hinter sich. In diesem Moment hielt Pablo dem Weihnachtsmann eine Pistole an die Schläfe und sagte: "Ey Du Witzfigur, wo ist mein Kokain?" Der Weihnachtsmann sagte daraufhin: "Sach ma, haste ein Problem oder was? Ich weiß nicht wovon du redest?" Pablo erwiderte mit: "Verarsch mich nicht. Du hast mir mein ganzes Koks geklaut. Die gesamte Jahresproduktion...wo ist es?" - "Ich hab keinen blassen Schimmer wovon Du redest" sagte der Weihnachtsmann, "aber ich sag Dir mal was: Ich bin Vollzeitalkoholiker und rühre sowas wie Koks niemals an. Ich rauch zwar ab und zu nen Joint, dass ich mir wieder so vorkomme als sitz ich im Schlitten und fliege durch die Gegend ohne den lästigen Gestank meiner Renviecher..äähh Rentiere in der Nase zu haben, aber ansonsten bin ich den ganzen Tag nur am Saufen, wenn mir nicht grad das Christkind oder ein paar kleine Bälger auf den Sack gehn...und jetzt kommst Du, hälst mir ne Knarre an den Kopf, obwohl ich eh schon auf 180 bin und besoffen noch dazu, und erzählst mir irgendnen Scheiß den ich nicht raffe? Ich glaub Du brauchst mal ordentlich Schläge." Daraufhin verpasste der Weihnachtsmann Pablo einen dermaßen krraftvollen Schlag, dass dieser während der Fahrt durch die Autotür durchbrach und auf der Straße lag. Der Weihnachtsmann setzte sich ans Steuer, rief dann zu Pablo hinter: "So, das haste nun davon. Erzähl deinen Spastis mal, dass dich der Weihnachtsmann überwältigt hat. Mal sehen wie sie reagieren...und immer dran denken: Beim Schlittenfahren immer ein Taschentuch mitnehmen, falls Du Schnee in die Nase bekommst...HOHOHO...und wenn Du mir nochmal auf den Sack gehst, dann gehe ich mal mit dir Schlitten fahren, aber das willst Du besser nicht erleben." Darauf schloss er die Tür hinter sich und fuhr mit dem Auto weiter. Der Weihnachtsmann hatte nun endlich seine Ruhe und konnte friedlich zu sich nach Hause fahren, um sich auszuruhen.


9. Dezember[Bearbeiten]

Ja, auf das und andere Typen steht er so...

Nachdem er völlig erschöpft nach der langen Autofahrt zuhause ankam, ging der Weihnachtsmann zu allererst duschen. Danach drehte er sich einen sehr starken Joint und sah sich einen Porno an. Kurz daraufhin schlief er erschöpft ein. Da die Mischung in seinem Joint viel zu stark war, wachte er den ganzen Tag nicht mehr auf...also gibt es nichts weiteres zu berichten.


10. Dezember[Bearbeiten]

"Ein echtes Christkind ist immer viel süßer als der Weihnachtsmann." - Argument eines Anti-Weihnachtsmannes

Nachdem er tief und fest geschlafen hatte und sich komplett ausgeruht und erholt hat, wachte der Weihnachtsmann in alter Frische auf und genehmigte sich gleich einen starken Schnaps, den er morgens immer benötigt, damit er in Schwung kommt. Plötzlich ertönte seine Haustürklingel. "Verdammt...welcher Penner geht mir denn so früh morgens schon auf den Sack? Hoffentlich ist es nicht das Christkind". Etwas verschlafen ging er langsam zur Haustür und öffnete sie. Draußen standen ein paar merkwürdige Zeitgenossen mit einer Zeitschrift namens "Der Wachturm" in der Hand. Sie wussten nicht bei wessen Haus sie angelangt waren und begannen zu reden: "Guten Morgen. Wir sind von den "Zeugen des Christkindes" und wollen der Menschheit endlich bewusst machen, dass es keinen Weihnachtsmann gibt...denn wir glauben an das Christkind und halten den Weihnachtsmann nur für eine kranke Illusion die dem Zweck dient die Menschheit zu verwirren und weiterhin auch von Bonzen genutzt wird, um die fehlgeleiteten Menschen auszubeuten, indem sie alle möglichen Produkte verkaufen die sich um den Weihnachtsmann drehen. Wir halten das für eine bodenlose Unverschämtheit und wollen diesen Wahnsinn stoppen. Würde sie unsere Initiative unterstützen und uns beitreten?". Der Weihnachtsmann dachte sich darauf: "Ach Du Scheiße, wo kommen die denn her? Sind wohl grade aus der Klapsmühle ausgebrochen und kommen ausgerechnet zu mir, dem Weihnachtsmann, und erzählen mir einen Scheiß von wegen, dass ich eine Illusion bin und so....na denen werd ich mal zeigen was eine Illusion so alles machen kann." Der Weihnachtsmann sagte darauf zu ihnen: "Einen Moment bitte...ich hol mir nur schnell meine Lesebrille." Dann schloss der Weihnachtsmann die Tür, ging zurück in sein Haus, holte sich seine Schrotflinte, die er dann auf dem Weg zur Haustür geladen hat. Dann öffnete er die Haustür, richtete die Flinte auf die "Zeugen des Christkindes" und sagte: "Jetzt passt mal gut auf ihr Milchgesichter. Die einzige Illusion die es wirklich gibt befindet sich hier in meiner Büchse. Ich zähle jetzt bis 3 und wenn ihr dann immer noch in meiner Sichtweite seit, dann bekommt ihr diese Illusion zu spüren." Daraufhin flüchteten sie wie verrückt um ihr Leben, und der Weihnachtsmann begann zu zählen: ".....1......3..*Peng*." Er traf einen von ihnen mitten in den Hintern, lachte sich kaputt und schrie ihnen hinterher: "...mit den besten Wünschen an das Christkind ihr Penner. Wenn ihr nochmal hier aufkreuzt, dann zeig ich euch mal eine Illusion die sich gewaschen hat." Darauf ging er wieder ins Haus und trank abermals einen Schnaps zur Beruhigung.


11. Dezember[Bearbeiten]

Elegant seilt sich der Weihnachtsmann vom Dach einer Aldi-Filiale ab

Weihnachten rückt immer näher und der Weihnachtsmann macht sich langsam große Gedanken wie er all die Geschenke wieder besorgen kann, die bei dem Unfall am 2. Dezember zerstört wurden. Er hatte zwar Lotto gespielt, leider aber in jedem Kästchen immer nur die Ziffer 6 angekreuzt, da er die Redewendung "Sechser im Lotto" etwas zu ernst genommen hatte. Dazu sagte er: "Verdammt...schon wieder nichts gewonnen. Es gab schon so viele sechser im Lotto, warum bin ich da nie dabei....mach ich denn irgendwas falsch?" Jedenfalls musste er sich überlegen, wie er schnell an Geld kommt um noch rechtzeitig alle Geschenke besorgen zu können. Dann kam ihm die glorreiche Idee, dass er sich die notwendigen finanziellen Mittel einfach durch das versteigern von Waren auf Ebay besorgen könnte. Doch leider hatte er nicht so viele Waren die reichen würden um das nötige Geld einzutreiben, und auf seine Porno- und Waffensammlung wollte er nicht verzichten...also kam er auf die Idee sich einfach die Geschenke die er voriges Jahr verteilt hatte wieder zurück zu holen. Das tat er dann auch. So ging er zum allerersten Mal in seiner gesamten Karriere als Weihnachtsmann mit einem leeren Sack von Haus zu Haus, und entwendete all die Geschenke des letzten Jahres....falls er hier und dort noch andere nützliche Dinge entdeckte, lies er diese ebenfalls mitgehen. Nachdem er sämtliche Dinge wieder erlangt hatte, trug er sie allesamt bei Ebay zur Versteigerung ein. Innerhalb weniger Sekunden wurde er dadurch zum "Powerseller" ernannt und seine Konto wuchs und wuchs immer höher, schneller, besser. Er hatte sein Ziel erreicht. Merwürdigerweise las er danach in den Bewertungen der Käufer immer den gleichen Satz: "Das gleiche hatte ich auch mal...leider kann ich es nicht mehr finden!" Dabei dachte sich der Weihnachtsmann jedoch nichts weiter. Er vermutete, dass dies nur ein Zufall war. Nachdem er nun soviel Geld hatte, dass er schon beinahe nicht mehr wusste wohin damit, entschied er sich dazu erst ein Mal an sich selbst zu denken. Also ließ er einige Callgirls zu sich kommen, mit denen er eine Party der ganz besonderen Art gefeiert hat. Danach bestellte er sich einen neuen Rentierschlitten, diesmal jedoch mit Flugzeugwarnsystem, Windschutzscheibe und Heckantrieb. "Dann muss ich die Stinkbiester zumindest nicht sehen, und dank der Windschutzscheibe ziehts nicht mehr und der Gestank kommt mir auch nicht in die Nase, Hähä." Als er wenig später seinen Schlitten, dank dem Express-Lieferservice der Post, vor seiner Tür stehen hatte, wollte er ihn auch gleich ausprobieren. Er nahm Platz in seinem Schlitten und begann einen Probeflug um die ganze Welt zu machen.


12. Dezember[Bearbeiten]

Der Weihnachtsmann stellt überall Double auf, damit Polizei und Kinder abgelenkt werden. Dieses Kind erkennt jedoch diesen Schneemann als Fälschung

Anscheinend ist dem Weihnachtsmann jemand auf die Schliche gekommen. Jedenfalls findet er eine Schlagzeile von sich selbst auf der Titelseite einer seriösen Zeitschrift wieder. In dieser wird von den Ereignissen der vergangenen Tage berichtet. Vom Tod Santa's, von der Verwüstung des Nikolauses, von der Verbreitung von Kokain auf der ganzen Welt, von der Flucht vom Polizeiparkplatz, und auch von den vielen Einbrüchen des gestrigen Tages. Der Weihnachtsmann fragte sich, wer wohl der Drahtzieher hinter dieser Verschwörung gegen ihn ist...und gleich darauf fiel ihm doch der alte Drahtopa ein, der dem Weihnachtsmann einen Stacheldraht um sein Haus gezogen hat. "Ich kann nicht fassen, dass der alte Drahtzieher mich so hintergangen hat...na wenn der meint Drähte ziehen zu müssen, dann werd ich ihm mal ein paar Zähne ziehen". So machte sich der Weihnachtsmann auf den Weg zum alten Drahtopa, um ihm seine Zähne zu ziehen und die Meinung zu geigen. Also besorgte er sich eine Kneifzange, mit der er den armen alten Mann bearbeiten wollte. Als er an dessen Haus angelangt war und klingelte, öffnete der Drahtopa wenige Sekunden später die Tür und sagte freundlich: "Na so eine Überraschung. Der gute alte Weihnachtsmann. Komm doch rein, wir trinken einen Schnaps". Der Weihnachtsmann ging darauf ein (weil er bereits seit 10 Minuten nichts mehr gesoffen hatte und langsam nüchtern wurde) und dachte sich insgeheim: "Klar. DIE Masche kenn ich nur zu gut. Den unschuldigen spielen und so tun als wäre nichts...aber dem werd ich gleich mal auf den Zahn fühlen...im warsten Sinne des Wortes". Nachdem sie den ersten Schnaps hinuntergespült hatten, ging der Weihnachtsmann gleich zur Sache und sagte: "Du alter Tattergreis hast mich verraten. Wieso lebst Du überhaupt noch...mit 132 Jahren müsstest Du doch längst tot sein du alter Knacker". Der arme Drahtopa war total überrascht und schockiert, doch der Weihnachtsmann ließ ihn gar nicht erst zu Wort kommen, stellte sich vor ihn, hielt mit einer Hand Drahtopas Gesicht fest, und mit der anderen setzte er die Zange an einem Zahn des alten Mannes an...und zog...und zog...und zog...immer fester und fester.....bis er auf ein Mal das Gebiss des Drahtopas in der Zange hatte. Darauf sagte der Drahtopa: "Dante...Weihnachfmann...daf Ding steft fon feit Jahren feft und ick bekomm ef nift mehr rauf". Der Weihnachtsmann kuckte einen Moment ganz doof, und dachte sich dann selbst wieso er nicht darauf gekommen ist, dass so ein alter Mann gar keine Fähne...ääh...Zähne mehr hat. Darauf gab er Drahtopa sein Gebiff...ääh...Gebiss zurück und fragte ihn, ob er wüsste wer ihn denn verraten hat. Doch der alte Opa wusste es leider nicht. Der Weihnachtsmann beschloss daraufhin zu flüchten und vorerst unterzutauchen.


13. Dezember[Bearbeiten]

Da der Weihnachtsmann nun gesucht wurde und nicht mehr zu sich nach Hause konnte, musste er einen Weg finden um irgendwo Unterschlupf zu bekommen. Zuerst ging er dazu zu ein paar Pennern die sich unter einer Brücke niedergelassen hatten, doch die Penner wollten ihn nicht lange bei sich haben, da der Weihnachtsmann ihnen den ganzen Alkohol innerhalb weniger Minuten weggesoffen hatte. Dann kam ihm der Gedanke, dass er ein anonymes Inserat in einer Zeitung aufgeben könnte, in der Hoffnung, dass sich jemand dazu erbarmt ihn bei sich aufzunehmen. Leider hatte er dabei aber vor lauter Suff den falschen Text in den Umschlag des Briefes gesteckt, also wurde in der Zeitung der Text seiner letzten Kontaktanzeige veröffentlicht, worauf die Behörden dann noch intensiver begannen nach dem Weihnachtsmann zu suchen. So ging der Weihnachtsmann verzweifelt umher und wollte Zuflucht in einer Kirche suchen. Als er wenige Meter vor der Kirche ankam, standen wie durch Zufall wieder die "Zeugen des Christkindes" vor der Kirchentür. Offenbar warteten sie auf den Priester der Kirche vor der Tür. Nach wenigen Augenblicken öffnete sich die Tür, und der Weihnachtsmann sah wie der Priester den "Zeugen des Christkindes" eine Schrotflinte vor die Nase hielt. Kurz danach flohen sie. Der Weihnachtsmann dachte sich: "Mensch, DAS ist doch genau der richtige Ort für mich. Der Typ da drinnen weiß wie man mit solchen Pennern umgehn muss. Da wär ich ja blöd wenn ich woanders hinginge." Also ging der Weihnachtsmann an die Tür und klingelte...kurz darauf kam der Priester und hielt wieder seine Schrotflinte hoch und sagte: "Seid ihr schon wieder hier ihr Arschkriecher? Ich hab doch deutlich gesagt, dass ich heut kein Koks verkaufe. Mir doch egal ob ihr heut die Nacht durchmachen müsst." Dann sah der Priester den Weihnachtsmann und sagte: "Eh? Wer bist denn Du? Willste etwa auch Koks haben? Das kannste gleich vergessen...so wie Du aussiehst, hast Du auch gar keins nötig...Dein Bart ist ja noch ganz weiß. Hast Dir wohl grad die Markierungslinie von der Autobahn reingezogen, was? Hehehe." Dem Weihnachtsmann gefiel der Humor des alten Priesters. Er sagte ihm darauf: "Nöö, Koks wollt ich keins, und auf der Autobahn war ich auch nicht, aber wenn Du Glück hast, dann liegt Pablo Escobar immer noch dort...egal! Auf jeden Fall bin ich der Weihnachtsmann und brauche einen Unterschlupf. Ich wäre Dir dankbar wenn Du mir hilfst." Darauf erwiderte der Priester: "Du bist also der Weihnachtsmann? Ah ja. Na wenn Du der Weihnachtsmann bist, dann bin ich Jack Daniels. Sieh her, ich zeig Dir mal was..." dann öffnete der Priester die große Kirchentür. Drinnen waren etwa hundert Männer die wie der Weihnachtsmann gekleidet waren. "Siehst du das?" fragte der Priester..."alles verstoßene, aussätzige, Alkoholiker und Obdachlose Penner, die nicht von der Öffentlichkeit akzeptiert werden...und wo kommen sie an Weihnachten immer hin? Zu mir...und ich hab dann die Suffköppe am Hals...da kommt es auf einen mehr oder weniger auch nicht mehr an...also geselle Dich einfach zu den anderen dazu." Während der Priester so redete, wurde der Weihnachtsmann etwas wütend, da so viele ihn nachmachten, doch anlässlich seiner Situation, kam ihm auf ein Mal eine glänzende Idee


14. Dezember[Bearbeiten]

Weltweit wurde dieses Phantombild ausgestrahlt und somit vor ihm gewarnt

Der Weihnachtsmann hat eine unruhige Nacht in der Kirche verbracht. Die ganzen Penner die so gekleidet sind wie er selbst, haben die ganze Nacht geschnarcht...einer von ihnen wollte sogar mit dem Weihnachtsmann kuscheln, worauf dieser sagte: "Hau bloß ab Du schwule Ratte. Ich glaub Du hast als kleines Kind zu heiß gebadet. Kuck Dich mal an wie Du aussiehst. Geh mir bloß aus den Augen oder ich reiß Dir mal richtig den Arsch auf...danach wirst Du bestimmt wieder vernünftig." Jedenfalls war der Weihnachtsmann sehr böse, weil er ja überall gesucht wurde und es ihm vorkam, dass sich alle gegen ihn verschworen hatten, trotz allem was er in zahlreichen Jahren immer und immer wieder für die Menschen getan hatte. Er war deswegen sehr verbittert. Er hatte die Idee, mittels gekonnter Propaganda, die "Weihnachtsmannkopien" in der Kirche dazu zu überreden, sich auf seine Seite zu stellen, und eine Revolution gegen die "ungläubigen" Menschen zu führen. Dies fiel ihm nicht schwer, da der größte Teil der ganzen Männer in der Kirche ebenfalls mit dem Rest der Menschheit eine Rechnung offen hatte, da sie von der Öffentlichkeit verstoßen und nicht akzeptiert wurden. So wurde die Kirche zum Hauptquartier für einen massiven Gegenschlag an die Menschheit umgerüstet. Der Kirchturm wurde in eine Raketenabschussbasis umgebaut, der Altar wurde zum satellitengesteuerten Kontrollpult, die Sitzflächen aus Holz wurden zu massiven Schlagstöcken verarbeitet, die Orgel wurde zuerst darauf programmiert, automatisch nur noch "Spiel mir das Lied vom Tod" zu spielen, jedoch wurde dies später wieder verworfen. Stattdessen wurden die Röhren der Orgel zu vollautomatischen Maschinengewehren mit Selbstschussvorrichtung umgebaut. Die Glocken wurden in ihrer Intensität um das 1000-fache verstärkt, was bei einem ertönen zur sofortigen Explosion des Gehirns führen würde, da kein Mensch in der Lage ist diesem Schalldruck standzuhalten. Nachdem die Kirche in eine vollautomatische Abwehreinrichtung umgebaut wurde, kam nun die eigentliche Planung für die Strategie und den Gegenschlag. Militärische Verbände auf der ganzen Welt haben das Treiben jedoch mittels modernster Technologie mitverfolgen können, und bereiteten sich so ebenfalls für eine Abwehr vor. Zur Sicherheit der Bevölkerung wurden auf der ganzen Welt Warnschilder aufgestellt, die das unverkennbare Symbol des Weihnachtsmanns zeigen. Die Menschheit wartete nun auf den "Heiligen Krieg", wie es im Volksmund ironischerweise anlässlich zur Weihnachtszeit genannt wird. Nach der Sicht der Menschheit, wollten diese fanatischen Weihnachtsmänner, mittels gezieltem Terror, Angst und Schrecken auf der ganzen Welt verbreiten.

15. Dezember[Bearbeiten]

Aufgeflogen! Überall verteilen sich die Weihnachtsmänner hin. Diese hatten sich trotz Versammlungsverbot getroffen

Der erste Schlag ist getan. Die Weihnachtsmänner haben einen Drohbrief an die Regierung geschickt und fordern, dass sämtliches Weihnachtsgeld auf ihre schweizer Konten überwiesen werden. Um ihrem Verlangen Nachdruck zu verleihen, sind sie dazu an die Öffentlichkeit getreten, und werben nun unter dem Volk mit Flugblättern und Propaganda für "ihre Sache". Nicht wenige folgten dem Aufruf und schlossen sich den Weihnachtsmännern an. Da es seitens der Regierung nicht zu erwarten ist, dass auf die Forderungen des Aufstandes eingangen wird, ist leicht zu beobachten, wie die Situation immer mehr eskaliert. Immer mehrere Menschen schließen sich den Weihnachtsmännern an, und kleiden sich dementsprechend auch in deren Outfit. Auf der ganzen Welt werden die Textilien knapp. Ganze Schafsherden müssen hingerichtet werden, damit die Kleidung der Aufrührer hergestellt und geliefert werden kann. Tierschützer sahen sich zu diesem Zweck dazu veranlasst, diversen Züchtern damit zu drohen, dass sie ihnen deren Baumwollplantagen verbrennen werden. In den 6 Uhr Nachrichten wurde davon berichtet, wie die Weihnachtsmänner mit Schildern mit der Aufschrift: "Ihr geht uns alle auf den Sack" durch die Straßen zogen und protestierten. Mittlerweile haben die Weihnachtsmänner ca. 10.0000 Menschen für ihre Sache gewinnen können, und jede Minute werden es mehr. Wenn bedacht wird, dass sie mit 100 Männern angefangen haben, ist das ein ernst zu nehmender Fortschritt. Die Militärs planen mittlerweile bereits einen Gegenschlag und warten auf die erstbeste Gelegenheit um diesen einzuleiten. Die Weihnachtsmänner zogen indessen protestierend weiter, rüsteten ihre Neulinge mit Weihnachtsmannkleidung, Schildern und Waffen aus, und zogen von Ort zu Ort weiter. Der Rest der Bevölkerung ist verängstigt und traut sich nicht mehr auf die Straßen. Der Weihnachtsverkauf sämtlicher Läden wurde abgebrochen, was zumindest den Vorteil hat, dass der ganze Einkaufstress nun erspart bleibt. Jedoch steht sämtlichen Geschäften nun eine drohende Krise bevor, da sie nun nicht mehr in der Lage sind einen Gewinn zu erzielen. Die Wirtschaft gerät aufs Stärkste ins Wanken, Chaos macht sich breit, und der Ausbruch des "heiligen Krieges" steht unmittelbar bevor...


16. Dezember[Bearbeiten]

17. Dezember[Bearbeiten]

18. Dezember[Bearbeiten]

19. Dezember[Bearbeiten]

Einige schweizer Armee-Soldaten stehen voll hinter dem Weihnachtsmann

Bedingt durch die Überschlagung der Ereignisse der letzten Tage war es technisch nicht möglich gewesen weitere Einzelheiten zu berichten. Die Weihnachtsmänner hatten sich mit V16 Rentierschlitten ausgerüstet und sämtliche Satelliten in der Erdumlaufbahn zu Lametta verarbeitet. Das Computergestützte Nachrichtennetzwerk kam somit zum gesamten erliegen. Der Grund dafür war, dass die Weihnachtsmänner beabsichtigten den Informationsservice der Militärs zu blockieren, um so ungehindert agieren zu können. Mittlerweile haben die Weihnachtsmänner ca. 80% des Planeten eingenommen und weiterhin immer mehr Anhänger gefunden. Nach neuesten Erkenntnissen bestehen zur Zeit 95% der Weltbevölkerung aus Weihnachtsmännern (Homo Santus Clausus). Die wenigen verblieben Menschen verschanzten sich in ihrer letzten Zufluchtsstätte an einem Ort, der bis jetzt noch unbekannt ist. Die Weihnachtsmänner sind indessen dabei auch diesen letzten Ort zu vernichten, um so ihr Ziel der totalen Kontrolle zu erreichen. An diesem einen Ort wird sich nun zeigen, wie es in Zukunft weitergehen wird. Die Menschen sind bereit für die letzte große Schlacht.


20. Dezember[Bearbeiten]

21. Dezember[Bearbeiten]

22. Dezember[Bearbeiten]

23. Dezember[Bearbeiten]

24. Dezember[Bearbeiten]

Die Weihnachtsmänner haben nach zähen Kampfhandlungen, die sich über die letzten Tage zogen, zu guter letzt den Sieg davontragen können. Die letzten Widerstandskämpfer konnten überwältigt und eingesperrt werden. Der "echte" Weihnachtsmann war beinahe zufrieden, wäre da nicht noch die letzte Sache gewesen, die er noch zu erledigen hatte...nämlich seinen Auftraggeber zu überwältigen...das Christkind! Er machte sich mit voller Bewaffnung und mit den Worten,: "Mit dem alten Sack hab ich noch ne Rechnung zu begleichen. Nur seinetwegen hab ich jahrelang den ganzen Scheiß gemacht...das soll er mir büßen...jedes Jahr einzeln!" auf zum Christkind, und wollte diesen letzten Sieg, der ihm am meisten bedeutete, auch noch davontragen. So machte er sich auf den langen Weg zum Heim des Christkinds. Indessen konnte sich einer der Gefangenen befreien, und bekam Wind von dem Vorhaben des Weihnachtsmannes. Schnell flüchtete er zusammen mit ein paar anderen, um dem Weihnachtsmann unbemerkt zu folgen und ihn an seiner Tat zu hindern. Der Weihnachtsmann, der sich in absoluter Sicherheit wähnte, da es durch die Eroberung des gesamten Planeten niemanden mehr gab, der ihn noch aufhalten könnte, ahnte nichts davon, dass ihm Flüchtlinge auf der Fährte waren. So kam er nach einer langen Reise schlussendlich bei dem Haus des Christkindes an. Vor der Haustür stehend, hörte er im inneren des Hauses schallendes Gelächter und Gekichere. "Egal wer da drinnen ist...denen wird das Lachen gleich vergehen...soviel steht fest" sagte der Weihnachtsmann mit voller Entschlossenheit. Dann drückte er auf die Klingel....nach 10 Minuten öffnete sich die Tür, und es kam Rauch heraus....soviel Rauch, dass man nichts mehr sehen konnte. Nach einer Weile hat sich der Rauch gelichtet, und der Weihnachtsmann konnte den Osterhasen erkennen und fragte ihn: "Scheiße, was machst DU denn hier? Ich hab ja mit allem gerechnet, bloß nicht mit DIR." Der Osterhase antwortete grinsend: "Na, ich komm doch jedes Jahr an Heiligabend zum Christkind, um mich mit ihm ordentlich zu "beweihräuchern"...du weißt schon....wir kiffen uns hier die Birne weg und lachen über die ganzen Spastis, die heut arbeiten müssen....so wie DU....HAHAHA". Als der Weihnachtsmann das hörte, platzte ihm der Kragen. Ohne seine Wut überhaupt auszudrücken, richtete er seine Waffe auf den Osterhasen und schoss ihm die Eier weg. "Mal sehen wie es Dir nächstes Jahr beim Eierverteilen geht, wenn Du selbst keine mehr hast...HAHAHA...wer zuletzt lacht." sagte der Weihnachtsmann. Der Osterhase müsste sich normal vor Schmerzen nur so winden, jedoch war er so zugedröhnt, dass er sich noch darüber kaputtgelacht hat, dass er grad die Eier weggeschossen bekommen hat. Der Weihnachtsmann ging indessen weiter ins Haus und stand schließlich vorm Christkind, welches mit einem breiten Grinsen bequem auf der Couch lag und die Augen nur noch halb offen hatte. Der Weihnachtsmann sagte: "So Du Spinner, jetzt wird abgerechnet. Wegen Dir hab ich jahrelang diesen Scheiß mit dem Geschenkeverteilen machen müssen...und was bekam ich dafür? Nichts? Sieh an, was aus mir geworden ist nach all dem. Millionen kleiner Bälger sind mir jahrelang auf den Sack gegangen...ich wurde zum Alkoholiker weil ich den ganzen Stress nicht mehr anders ertragen konnte...aber jetzt ist Schluss. Du sollst dafür büßen, was Du aus mir gemacht hast." Das Christkind sagte daraufhin: "Junge, mach Dich doch mal locker. Um was geht es denn überhaupt? Weißt Du, ich bin grad so dermaßen dicht, dass ich überhaupt nicht raffe was Du eigentlich von mir willst. Wie wärs wenn Du mir das morgen nochmal sagst oder so? OK?" Der Weihnachtsmann verlor die Geduld und richtete seine Waffe auf das Christkind.

In dem Moment kamen die Flüchtlinge in das Zimmer und überwältigten den Weihnachtsmann. Sie zerrten ihn nach draußen und gaben ihm den Rest mit seiner eigenen Waffe. Der Weihnachtsmann wusste nicht wie ihm geschieht und es ging alles viel zu schnell. Schwer verletzt lag er draußen im Schnee bis ihm schwarz vor Augen wurde und er einschlief.
Als er wieder zu sich kam, stellte er fest, dass er alles nur geträumt hatte. "Schade eigentlich", dachte er sich, "es wäre auch zu schön gewesen mal so richtig die Sau rauszulassen". Jedenfalls rief er daraufhin beim Christkind an, ob seine Geschenke und sein Schlitten für heute schon bereitstehen, damit er seiner Arbeit nachgehen kann. Das Christkind sagte ihm daraufhin: "Du hast diesen Job jetzt lange genug gemacht, ich danke Dir dafür. Ich hab jetzt aber einen neuen gefunden, der die Geschenke zukünftig verteilen soll. Damit Du aber nicht untätig bleibst, habe ich Dir gleich einen neuen Job besorgt." Der Weihnachtsmann war erleichtert, dass er jetzt nicht mehr den schweren Sack schleppen muss, und nicht mehr von Haus zu Haus gehen muss, um überall Geschenke zu verteilen. Er war gespannt darauf, was er denn nun für einen neuen Job bekam und legte sich erst Mal beruhigt zurück. Wenig später klingelte es an seiner Tür. Er öffnete die Tür, und draußen Stand ein großes Paket...ein Geschenk...für IHN. Der Weihnachtsmann war zum ersten Mal zu Tränen gerührt. "Das erste Mal, dass ICH ein Geschenk bekomme *sniff*." Er öffnete den beiliegenden Umschlag, in dem eine Karte war auf der stand: "Lieber Weihnachtsmann, in dem Paket findest Du einen Vorgeschmack für Deine neue Arbeit. Ich danke Dir für die Zeit, in der Du die Geschenke all die Jahre verteilt hast. Ich wünsche Dir für die Zukunft alles Gute. Frohe Weihnachten. Das Christkind." Voller Ungeduld öffnete er das Paket um mehr über seinen neuen Job zu erfahren. "Nie mehr Geschenke verteilen und einen schweren Sack schleppen, HOHOHO" sagte er erleichtert und lachend...

...und was macht der Weihnachtsmann JETZT????

siehe auch[Bearbeiten]

Jesus' Geburtstag!
Da strahlt der Baum!