Zoo

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Ein Zoo ist ein Gefängnis für Tiere und für Menschen, die wie ein Tier aussehen.

Ablauf[Bearbeiten]

Eingefangen werden diese Tiere von den sogenannten Tierquälern, die Tiere hassen die in freier Wildbahn leben. In der freien Wildbahn ist es auch nicht besser. In einem Käfig fühlt sich ein Tier viel wohler. Dort müssen sie nicht rennen und jagen und können somit einen ganzen Tag gemütlich liegen bleiben und faulenzen, essen und kacken. In einem Zoo bekommen Tiere nur dann was zu essen wenn sich der Tierquäler drum kümmert, das geschieht aber äußerst selten. In vielen Zoos sind so viele Tiere, dass ein Tierquäler sie gar nicht alle füttern kann, somit stirbt dann solange die Hälfte aus, bis neue Tiere nachgeliefert werden. Ein sehr bekanntes Opfer von Tierquälerei im Zoo ist Benjamin Blümchen, er wurde so lange gepiesakt, bis er das Sprechen anfing um Hörspielkasseten für Kinder zu produzieren.

Strafen und gescheiterte Versuche[Bearbeiten]

Es wird versucht, Habitate für die untergebrachten Lebewesen zu errichten, die ihrer gewohnten Umgebung nachempfunden sind. Hier ein weniger gut gelungenes Exemplar.

Viele Robben, Delphine und Wale die sich nicht benehmen können, müssen zwangsweise einem Publikum Kunststücke vorführen. Wenn sie das nicht machen, kommen sie wieder zurück in den Käfig. Geparden konnte immer wieder die Flucht gelingen, und Elefanten versucht man noch heute krampfhaft die Handschellen umzulegen; aber nur die allerwenigsten schafften es tatsächlich ihrer geheim Bestimmung nach in die heiligen Porzellanläden. Wenn alle Versuche scheitern nimmt der Tierquäler sein Betäubungsgerät. Insgesamt aber ehrlich gesagt 65 Betäubungsgeräte, weil ja ein Elefant so groß ist.

Viele Giraffen passen nicht in eine Zelle oder in einen Käfig, so dass sie mit dem Hals heraus gucken müssen.

Warum Tiere eingefangen werden[Bearbeiten]

Immer mehr Tiere genießen ihre Freiheiten in der Wildbahn. Dies ist bei den Tierquälern nicht gern gesehen, so dass die Tiere eine Freiheitsstrafe bekommen. Immer wieder machen sich Pinguine mit gefälschtem Pass auf den Weg zum Nordpol, um ihre Verwandten "Die Eisbären" zu besuchen. Die einzigen die etwas gegen den Tierfang unternehmen können, sind die sogenannten Tierschützer, die setzen sich aber nie ein. Außerdem wird damit versucht, die zu Großen Populationen an Tieren zu dezimieren, um zu verhindern, dass diese sich durch wegnehmen der eigenen Fressalien gegenseitig selbst vernichten. Eine gern benutzte Alternative um diese Polpulationsverkleinerung herbeizuführen ist auch das Töten ganzer Herden mit Flammenwerfern, Panzern oder Chuck Norris.

Bekannte Tiergruppen im Zoo[Bearbeiten]

Die bekanntesten Tiere der Welt sind Fußballspieler, Politiker und Boxer, welche in den folgenden Listen erklärt werden.

Gattung der Fußballspieler[Bearbeiten]

Gattung der Boxer[Bearbeiten]

  • Vitali Klitschko (ukrainischer Milchschnittenfresser).
  • Wladimir Klitschko (ukrainischer Milchschnittenfresser) - ukrainische Milchschnittenfresser sind die einzigen Tiere die hier illegal das Geld verdienen.
  • Michaeltschewski oder so (polnischer Säbelzahntiger, ausgestorben) - nach dem Affen , und der Elster, der größte Dieb in der Tierwelt.
  • Axel Schulz (rasierter Affe) - gehört zu den schwächsten Affen der Welt.
  • Henri Maske (gehört zur Gattung der Steifstehwölfe).
  • Mike Tyson (afrikanischer Killeraffe, Hauptnahrung:Ohrläppchen).

Gattungen in der Politikwüste[Bearbeiten]

Auch wenn es in der Wüste der Politik nur den angepassten Polit-tieren-den gelingt zu überleben, haben sich doch einige Schmarotzer unter deren Bewohner gemischt, die ebenfalls des Öfteren in Zoos zu bestaunen sind:

  • Franz Müntefering (Uhu)
  • Wolfgang Schäuble (Gehbehinderter Waran)
  • Ähdmund Stoiber (Hy-äh-ne)

Sonderformen[Bearbeiten]

Außer dem Zoo gibt es noch: