Warm

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Warm ist der Superlativ von lauwarm und hat die Steigerungsformen wärmer, sauwarm, heiß und glühend. Warm beschreibt das Gegenteil von kühl und nicht wie oftmals angenommen kalt, welches den Superlativ von kühl darstellt. Man bezeichnet damit ein körperliches Empfinden auf einen Temperaturbereich eines Mediums und wird von Individuum zu Individuum unterschiedlich empfunden. So kann zum Beispiel ein männliches Individuum eine Temperatur ab 22°C als warm empfinden, während ein weibliches Individuum diese Temperatur als schweinekalt (Superlativ von kalt) bezeichnen würde.

Geschichte[Bearbeiten]

Forscher gehen davon aus, dass der Begriff „warm“ auf die Zeit zurückgeht als die Menschen lernten Feuer zu nutzen, da es bis zu diesem Zeitpunkt auf der Erde schweinekalt gewesen sein muss und es somit keinen Grund für ein solches Wort gegeben hätte.

Das Wärmephänomen[Bearbeiten]

Als Wärmephänomen bezeichnet der moderne Mensch die Tatsache, dass der Begriff „warm“ so unterschiedliche Bedeutung im männlichen und weiblichen Sprachgebrauch hat. Einige Wissenschaftler glauben auch für dieses Phänomen eine plausible Erklärung zu haben:

„das Wärmeempfinden geht auf das Verhältnis von Körpermasse zu Hautoberfläche zurück.“ Albert Einstein

Dieses wissenschaftliche Kauderwelsch bedeutet, dass je größer der Vorbau von Frauen ist, auch die Temperatur ihres Wärmeempfindens umso höher liegt. Leider ist diese Theorie noch nicht ganz ausgereift und erklärt nicht, warum Männer mit einem großen Vorbau dann nicht auch ein gemindertes Wärmeempfinden besitzen.

Warme Farben[Bearbeiten]

Die warmen Farben nach Intensität geordnet.

Als warme Farben bezeichnet man Farben, die in manchen Menschen bei Betrachtung, ein natürliches Gefühl von Wärmeempfinden auslösen. Diese Menschen, meist Männer, können auch ohne Einwirkung von irgendwelchen wärmenden, physikalischen Effekten ein warmes Empfinden an die Umwelt abstrahlen. Deshalb bezeichnet man sie auch als „warme Brüder“.

Siehe auch[Bearbeiten]