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Schweden

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 04.01.2013

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

Siehst du auch so? Klasse! Wie wäre es denn, wenn du dich darum kümmerst? Verbessere ihn, bau mehr Humor ein, schreib ihn zu Ende, mach einen guten Artikel draus! Ja, werter Unbekannter, genau du!

Mehr zu den Mängeln und vielleicht sogar Verbesserungsvorschläge findest du möglicherweise auf der Diskussionsseite des Artikels.

Dieser Kasten darf nur von Funktionären und Diktatoren entfernt werden.

Reichsrepublik
Schweden

Schwedenflagge.png

Wahlspruch: "Lebst du noch, oder wohnst du schon?"

Amtssprache Schwedisch, sowie einiges urvölkisches Geblödel
Hauptstadt IKEAs Warenlager bzw. Stockholm
Staatsoberhaupt Der King des Monats
Staatsform Monarchosozialistische Demokratur
Fläche Sitzecke "Knut"
Einwohnerzahl überschaubar
Bevölkerungsdichte 1 Wasa pro Mund
Währung Möbel
Nationalhymne Du Gammler, Du Freier (ehemals auch Helga hat Hägars Kuschelaxt gewaschen)
Nationalfeiertag Mindesthaltbarkeitsdatum
Nationalgericht Kotbüllar, Knäckebrot, FISCH (auch gammliger Art)
Kfz-Kennzeichen SW
Internet-TLD .görg

Schweden ist ein Land im hohen Norden Europas und erlangte hauptsächlich wegen einem mittlerweile allseits bekannten Billigmöbelproduzenten internationale Berühmtheit. Dass es noch mehr über Schweden zu erfahren gibt, zeigt der folgende Artikel.

Geographie
geografi
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Goldig: Ein Rothirsch trällert die schwedische Nationalhymne
Das kann passieren, wenn man den IKEA-Wegweiser mit der Landkarte Schwedens kombiniert...

Schweden liegt im beschneiten Skandinavien gleich neben den fetten Saunafetischisten und fröhlichen Fjördfischern in der Zielscheibe der größenwahnsinnigen Legobauer im Süden. Anders, als es die gängigen Klischees vermuten lassen, ist Schweden fast schon so zweigeteilt wie Korea, unserer Bananenrepublik oder Italien. Während im Norden der Wald regiert, es, wenn man gelähmten Bergsteigern glaubt, gebirgiger als die Alpen, das Himalayagebirge und die Anden zusammen ist, Elche zusammen mit betrunkenen, lebensmüden Jugendlichen Tango tanzen, jeder zweite Bewohner Björn heißt, fünf Kinder hat, Holzfäller, Bauer oder Förster ist und es allgemein nicht die geringste Spur von städtischer Bebauung gibt, beginnt weiter südlich das wahre Leben. Weil der Norden so fruchtbar wie eine 100-Jährige ist, müssen gigantische Ackerflächen auf Kosten der ach so armen Bäume geschaffen werden, lauter unbekannte Städtchen tummeln sich um die begehrte Hauptstadt, jedes große Unternehmen beherbergt hier seine Sesselfurzer, mit Ausnahme von sich rasant vermehrenden Wildschweinen, Luchsen, allerlei Gevögel und wenigen Obdachlosen gibt es keine Tiere, die im Entferntesten bedrohlich sein könnten. Man hat, Gott sei Dank, Zugang zum total tierfreundlichen Fischfang, Drogenimport aus Holland und zu unzähligen, riesigen Seen, die keiner kennt, und keinen Nutzen haben, aber trotzdem existieren.

Tierwelt[Bearbeiten]

In einer solch riesigen und von Naturschätzen heimgesuchten Einöde wie Schweden leben selbstverständlich auch ganz schön viele Mistviecher, so kalt und unwürdig es auch manchmal ist:

  • Rothirsche sind zwar zu unbekannt und zu unspektakulär, um Teil einer x-beliebigen Dokumentation zu werden, kommen aber trotzdem zahlreich in Schwedens Wäldern vor und sind dort teil der Kulinarikdes wilden Lebens. Sie sind recht harmlos und vertreiben ihre Zeit meist nur mit Trällern, Fressen, Poppen und Schlafen.
  • Elche sind im Gegensatz zum obrigen Viech schon höheres Kaliber, trotzdem züchten noch heute Urvölker wie die Samen *hihi* noch heute Elche, weil man sich einst in Schwierigkeiten befand und das nächste Getier, das vorbeischlendern würde, begann, zu züchten. Heute landet Elchfleisch jedoch meist bei der IKEA-Feinkostabteilung oder im typischen, schwedischen Supermarkt.
  • Ein paar Vögel wie die gemeine Köttbullarelster gibt es auch noch, die sind jedoch ziemlich langweilig und sterben gen Norden irgendwann eh mal ab. Deshalb nicht weiter erwähnenswert.
  • Fische waren schon immer fester Bestandteil Schwedens: Sie versauen viel Zeit im Leben eines echten Schweden und haben sich, allen voran Lachse der Sektion Überzüchtung, in der schwedischen Küche festgesetzt. Leider.
  • Im Süden macht sich im Zuge einer geheimen Mission das Wildschwein breit, überfällt Kindergärten, Altersheime und den Reichstag, wie man es in Berlin kennt, und macht die Straßen unsicher. Dank dem eichelfressenden Schweineviech vermelden Hersteller von Insektensprays Rekordgewinne.
  • Himbären sind natürlich ein Witz, werden spaßeshalber aber hier erwähnt. In Schweden isst man die schließlich gerne zu Köttbullar und/oder Knäckebrot.
  • Gerüchten zufolge hat sich der vom Aussterben bedrohte FDP-Wähler in Schweden eingenistet, wurde von der liberalen Partei hier jedoch abgestoßen und wühlt in den Wäldern Nordschwedens vergeblich nach Inhalten.

Stockholm[Bearbeiten]

Stockholm ist einer der Städte mit der höchsten Lebensqualität in Europa. Manche Teile der Stadt lassen dies jedoch bezweifeln.

Schwedens Hauptstadt und Zentrum allen Lebens und Sterbens ist Stockholm. Bisher konnte die zerschredderte Stadt an der Küste noch keine Million in die Stadt locken, mit etwa 850 000 Einwohnern gilt sie leider noch nicht als supertolle Weltstadt. Drumherum lebt jedoch noch Abschaum, der nach und nach in den Ballungsraum integriert wurde, um irgendwie doch noch eine , wenn auch halbherzig zusammengesetzte, Metropole zu sein. Die aus Berliner Sicht traumhafte Arbeitslosenquote von 3,8 Prozent und gleichzeitig niedrige Verschuldung konnte durch die gezielte Anwerbung von kostengünstig zu finanzierten, ausländischen Putzfrauen und Ein-Kronen-Jobs verwirklicht werden. Ach, ist ja dort auch so. Der Bürgermeister ist kein Sozialdemokrat. Zwar beherbergt Stockholm alle bekannten Unternehmen, den Big Boss, den Reichstag, unzählige Theater und die dazugehörigen intellektuellen Sesselfurzer, eine vergleichsweise riesige U-Bahn, den einzigen, nicht ganzjährig vereisten Flughafen und den Großteil aller unzähliger Einrichtungen, die für jeden Pups verantwortlich sind, dennoch muss man schon lange suchen, um zwischen den ganzen Studenten, Irakern und irakischen Studenten eine Sehenswürdigkeit zu finden. Aber es gibt sie, unter anderem das königliche Schloss mit seinen königlichen Scharfschützen, die gammlige Altstadt, die fetzige, moderne Innenstadt, sowie das Szeneviertel und Heimat allen modischen Übels, namens SoFo (eingetragene Marke), sofern man diesen namentlich verunstalteten Hort und billige Kopie des New Yorker Originals überhaupt als Sehenswürdigkeit bezeichnen kann. Außerdem gibt es, wie in jeder großen Stadt, natürlich auch soziale Brennpunkte, ohne die das Stadtleben nur halb so aufregend wäre.

Weitere erwähnenswerte Ortschaften[Bearbeiten]

  • Göteborg ist kein untergegangenes Wikingerschiff, sondern die zweitgrößte Stadt Schwedens. Durchschnittlich 900 Cafés auf 1000 Einwohner. Die Stadt beherbergt neben einem eigenen Metalgerne, dem schwedischen Rekordmeister im Köttbullarball, dem größten Exporthafen Nordeuropas und dem Kombivergewaltiger Volvo auch den glücklich untergegangenen Hersteller von autoähnlichen Gestalten, Saab. Damit ist man wirtschaftlich zumeist erfolgreicher als Stockholm und durfte bereits einmal den Eurovision Song Contest austragen. Während vergleichbar große Städte eine eigene U-Bahn besitzen, schwört man hier noch immer auf die gute, alte Straßenbahn.
  • Malmö (dänisch Malmø, arabisch مالمو) liegt am südlichen Zipfel Schwedens und ist aufgrund der Nähe der Arschkriecherbeste Freund Dänemarks und pflegt ausgiebige, wirtschaftliche Kontakte. Die 300 000 Einwohner große Stadt wird, einer selbst für schwedische Verhältnisse ultraliberalen Einwanderungspolitik sei Dank, zu 66 % von Menschen mit Migrationshintergrund bevölkert, was sogar Berlin-Kreuzberg übertrifft. Beim Stadtteil Rosengard, wo Zlatan Ibrahimović herkommt und der ganze Stolz der Einwohner ist, liegt die Quote bei 86 %, die Moscheendichte hat etwa das Niveau türkischer Großstädte, Zwangsverheiratungen sind hier so normal wie Kaffee und Tee, die Scharia wurde längst eingeführt, um sich nicht zu blamieren. Angeblich soll sich Pierre Vogel hier zurückgezogen haben. Des Weiteren gilt man als radfahrerfreundlichste Stadt Schwedens, Münster solle sich in Acht nehmen, so Bürgermeister Ahmed Shalom.
  • Uppsala liegt einwohnertechnisch noch einen guten Brocken hinter Malmö und seit Urzeiten Opfer mieser Komiker. Der Stadtname entmutigt die Bewohner aber nicht, im Gegenteil. So ließ man manche Einrichtungen, so das Städtische Gefängnis Uppsala bewusst so benennen, um zu zeigen, dass man auf sein Kaff stolz ist. Gebracht hat dies wenig. Bekannt ist man noch für das Dom zu Uppsala und die Universität Uppsala, die immer wieder Erforschungen, welche den übrig gebliebenen wahren Männern ein Dorn im Auge ist, auf Lager hat.


Geschichte
historia
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Wikingerzeit[Bearbeiten]

Der erste Schwede von Weltbekanntheit war Wickie Erik, der Rote, welcher Amerika das erste Mal entdeckte. Daher wird davon ausgegangen, dass Schweden ungefähr seit 800 n. Chr. existiert.

Knäckebrotdekade (Wasa-Zeit)[Bearbeiten]

Die Knäckebrotdekade, weitläufig auch als Wasa-Zeit bekannt, ist nach der Wikinger Zeit die wohl grausamste Epoche in der schwedischen Geschichte. Die Knäckebrotdekade zeichnete sich durch harte, nährstoffarme Kost sowie durch Wassermangel und hohe Zahnschmerzraten durch abgebrochene Zähne aus. Inzwischen gehen Forscher davon aus, dass aufgrund der ebenfalls aufkommenden Geldknappheit des Staates, und der Tatsache dass keine andere Großmacht mit Schweden durch Wasa Artikel handeln wollte, kam im Land eine starke DHMO Knappheit auf, ein Großteil der Bevölkerung erlag den Folgen des Entzugs ( für Folgen des DHMO Entzuges sehen Sie bitte den DHMO Artikel ein. Aus dieser Katastrophe resultierte ein Bevölkerungs Einbruch von 120.000.000 Schwedischen in IKEA-Filialen hausenden Schweden auf ca. 12 (König Kahl-Knusprig von Schweden so wie einige Lobbyisten des bekennenden Geschmaks-Satanisten und Massenverkörnungswaffen herstellenden Konzerns Wasa, so wie Vereinzelt die allseits beliebten unhilfreichen IKEA-Mitarbeiter.

Glücklicherweise folgte bald nach dem Sturz König Kahl-Knusprig's die glorreiche Köttbolar-Zeit, welche erst durch den Verdacht, es handele sich nicht um Elchfleisch, sondern das Pferd der ehemaligen Diktatorin Pippi Lotta Viktualia Reugadina Pfefferminz Eprahims-Tochter Langstrumpf, die Jahre lang die schwedische Bevölerung mit schlechten Mathekentnissen quälte, beendet wurde.

Großmacht Schweden[Bearbeiten]

Schweden im 20. Jahrhundert[Bearbeiten]


Bevölkerung
demografi
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Schweden hat 9,42 Millionen Einwohner, das sind einerseits zu wenig, um eine korrupte Weltmacht zu stellen, aber anderseits auch genug, um in unzähligen, unsinnigen Organisationen wie die EU, OECD oder der UN mitmischen zu können. Die Einwohnerzahl steigt dank der gastfreundlichen Bevölkerung, liberaler Einwanderungspolitik und weiten Wäldern, wo dem wilden Ausländerherz alle Freiheiten geboten werden, beachtlich. Geburten tragen eher wenig zum Zuwachs bei, zwar hat die traditionelle Landschwedin mindestens 4 Kinder, Kühe nicht mitgezählt, im aufgeklärten, städtischen Raum verzichtet man aber lieber auf eine solche "unnötige Unannehmlichkeit". Die meisten Bewohner sind mittlerweile assimiliert, heißt durchgeschnackselt und vermischt, außer den sturen, spießigen Samen und anderen Freigängern, die frei von jeglichen Versicherungen, Smog, McDonald's, IKEA-Einrichtungshäusern und Volvos im Einklang mit der Natur und an FKK-Stränden leben.

Mmmh...Eine Schwedin im Kopfkino eines hungrigen Mannes...
... und die bittere Wahrheit.

Zivilisiertes Volk[Bearbeiten]

Schweden stellen als Einheimische den Größteil der Bevölkerung, mit Ausnahme der Hauptstadt Stockholm, wo meist irakische Studenten, Streuner, Politiker, beleidigte Finnen und welche, die alle Eigenschaften vereinen, die Oberhand haben. Doch zurück zum geachteten Stammvolk, die Schweden sind nachweislich das Volk mit der längsten täglichen Grinsedauer (2h 48 min), gelten allgemein als freundlich, blond und, zumindest die weiblichen, als rattenscharf, aber trotzdem noch zu avantgardistisch und anspruchsvoll, um bei den störrischen Rentnern Ostdeutschlands noch durchzukommen. Die Schweden haben, siehe unten, eine ziemlich ausgefächerte Kultur, pflegen diese auch ausgiebig, verputzen, laut natürlich nichtssagender Studie, täglich zwölf Köttbullarbällchen und neunzehn Knäckebrote, fahren meitens Volvo, Saab oder Schneemaschine, sind im Besitz mindestens eines Tieres, fünfzehn Pflanzen, acht Gärten, einem Swingerclub und drei Zweifamilienhäusern, wenn man mal wieder von Stockholm absieht. Dort legt man genauso viel Wert auf Sauberkeit und Knäckebrot, hat aber kaum Platz für ein Baby, einen hässlichen Kombi oder ein rustikales IKEA-Fertighaus. Schwedische Frauen sind einfach nur geile Bräute ein besonderer Augenschmaus, Traum jedes Europäers und nicht umsonst verantwortlich für nasse Hosen und Tische.

Minderheiten[Bearbeiten]

Wie hier die Roma, die FDP-Wähler oder die Franzosen, gibt es in Schweden nervige Minderheiten, und weil das Land ihr demokratisches Image zu pflegen hat, gewährt man den Minderheiten Schutz, Grundversorgung und Pay-TV. So sind zum Beispiel die Trunkbolde aus der Ricola-WerbungFinnen eine bedeutende Minderheit. Warum sie sich hier eingenistet haben, ist unklar, vermutlich aber sind sie aus Finnland geflohen, nachdem dort wieder mal die Russen einmarschiert sind. Die Hälfte hat sich wieder im Wald verschanzt, die andere lebt noch immer in Schweden, wo sie ihre Zeit größtenteils mit saufen, in die Sauna gehen und über ihre diskriminierende Lage rummeckern, wie das nun mal so bei Minderheiten ist. Anders als in Finnland die Schweden haben die Finnen hier jedoch nur wenig erbracht, nur in den entlegensten Dörfern wird Finnisch als Amtssprache anerkannt, und eine Partei konnten die Eierköpfe zum Glück der Einheimischen auch noch nicht gründen.

Die andere Minderheit sind die schlitzäugigen Samen, die frei, natürlich und von Naturheilkräutern vollgedröhnt im Einklang mit der Natur in Nordschweden leben. Allerdings leben nur noch wenige Samen in Schweden, obwohl sie ihre eigene Sprache, ihre eigene SekteReligion, ihre eigene Tabakmarke und ihre eigene Flagge erfunden haben und, genauso wie die Inuit in Grönland, abwertende Bezeichnungen wie "Lappen" mit K.O.-Schlägen und Volkstänzen kontern. Als eine der Letzten betreiben die Samen noch Rentierzucht, was zwar dank Globalisierung und der auch im tiefen Norden angekommenen Exporte reichlich unnötig ist, aber zum Schutze der eigenartigen Kultur und aus Langeweile immer noch betrieben wird und einige Kopeken mehr einbringt. Nur blöd, dass radioaktives Zeug aus Tschernobyl und interne Konflikte die Zucht niedergesmasht haben und das Elchfleisch entgegen ihren Vermutungen bei IKEA landet. Trotzdem existieren sie weiter, die Samen...

Weitere Minderheiten sind Dänen, Mörder und Hühner, die nun aber wirklich nicht vorgestellt werden müssen.

Sprache[Bearbeiten]

Hinweis an Sky: Abschnitt war Mist

Interessant an der schwedischen Sprache ist, dass selbst Kinder ab 2 Jahren fast fließend schwedisch reden können. Schwedisch ist außer dem japanisch der alten Samurai die einzige Sprache weltweit die neben oralen und nasalen auch okulare Laute verwendet. Die schwedische Sprache ist für den Laien nur erlernbar, wenn mittels 17 Prisen schwedischem Snus die Nase blockiert und der Mundraum durch eine heiße Kartoffel oder Tomate ausgefüllt ist. Die Abwaschsamí im östliche Teil Lapplands sprechen einen eigenen Dialekt in Gesangform, den Joik. Joiken klingt wie Gejammer nach einem Beinbruch oder Schnittverletzung und ist auf die Dauer schwer zu ertragen.

Religion[Bearbeiten]

Religion war lange tief in Schweden verankert, so frei und hemmungslos die Gesellschaft auch immer zu sein schien. Die evangelische Kirche in Schweden war bis vor kurzem auch die Staatskirche, sie durfte damit allen Einwohnern ihr geliebtes Geld aus den verschwitzten Taschen entnehmen und die Schweden um einige Kopeken und Todsünden "erleichtern". Im Zuge der Demokratiebemühungen und Einsparungsmaßnahmen wurde die Kirche jedoch des Titels enthoben, verlor seine Macht und einige Anhänger. Die kleine, aber aggressive katholische Kirche im Land mit ihren gefühlten fünfzig Anhängern profitierte davon nicht, wohl aber die schmierigen Freikirchen und die Zeugen IKEAs. Inzwischen droht der evangelischen Kirche der Bankrott, so viele Schweden sich noch in dem Verein halten, da Kirchensteuer, Schmiergeldeinnahmen in Gottesdiensten und Spendenboxen in Fast-Food-Restaurants verboten wurden.


Politik
politik
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Schwedens politisches System abseits des Arbeitsstoffes diverser Klatschblättchen ist nicht besonders aufregend oder besonders, um aber hier ein bisschen Platz zu füllen und weil alle guten Länderartikel so was brauchen, muss man dem Thema etwas Text bieten.
Unten steht selbstverständlich das Volk, wie man es von einer vornehmen Demokratur kennt. Von selbsternannten Experten wird das System auch "parlamentarisch-monarchistisch" genannt. Oder so. Zurück beim Volk, das wählt alle vier Jahre ein neues Parlament, wie man es bereits von hier kennt. Nur ist die Wahlbeteiligung dank Wahlpflicht hohem, politischen Interesse unwesentlich höher.

Symbol für das gewisse Nichts: Rechtspopulist Jimmie Åkesson.

Im Gegensatz zu unserer Bananenrepublik hat der Schwede eine breite Auswahl abseits von unbedeutender Kleinparteien:

  • Die Konservative Sammlungspartei, konservativer Graumatsch, Heimat vieler Dauergrinser und des schwedischen Ministerpräsidenten und Oliver Welke-Imitataors Fredrik Reinfeldt
  • Die Liberale Partei, kämpfte einst gegen Nazis in ihrem Land, vertritt heute Unternehmer und kooperiert mit rechts gesinnten Parteien. Ähnlich wie ihr böses, deutsche Imitat nicht gerade von Erfolg verwöhnt.
  • Die Zentrumpartei, ein Mix aus erfolglosen Kleinunternehmern, Umweltschützern, Rothaarigen und kleinwüchsigen Bauern.
  • Die Christdemokraten, hält sich hartnäckig wie eine Zecke im Reichstag, erfolgloser Werbeträger der schwedischen Staatskirche.
  • Die Sozialdemokratische Arbeiterpartei, die zwar immer die stärkste Fraktion stellt, aber zu blöd ist, um eine Regierung zu bilden.
  • Die Grünen, versuchen, voll cool und anders zu sein, indem sie gegen alles stimmen und regelmäßig Bäume vor dem Reichstag pflanzen. Nicht zu verwechseln mit der Zentrumpartei.
  • Die Linkspartei, die gegen alles stimmt und sich vergeblich als Protestpartei zu positionieren versucht.
  • Die Schwedendemokraten, der rechte Matsch am rechten Rand.


All die Parteien sitzen im schwedischen Parlament, dem Reichstag, lustigerweise Wallfahrtsort vieler IQ-armer Nazis. So sind im typischen Durchschnittskabinett gleich vier Parteien vertreten, das führt zu ungewöhnlich wenig Zoff, so meint man. Im Parlament zerfleischen sich jedoch liebend gerne linke und rechte Sesselfurzer. Die Minister haben relativ wenig Macht, die Kontrolle über alles in Schweden haben hunderte, sinnlose Ämter, unter anderem die Sexverket und die Dreckverket, um nur zwei zu nennen.

Schweden gilt komischerweise als Paradebeispiel für Demokratie. Schiedsrichter in Gerichten einzusetzen und Gesetze in Spieleforen zu veröffentlichen, kann anscheinend vieles bewirken. Ansonsten liegt die Verantwortung für den Verkehr, Altenpflege, Kindermissbrauchbetreuung und die Instandhaltung der öffentlichen Gebäude bei unzähligen Provinzen, die wiederum in unzählige Kommunen unterteilt sind, sowie beim allmächtigen Königshaus, besser gesagt beim Sexkönig Carl XVI., der seit 1973 vom Land mehr Steuern verlangt, als in die Staatskasse passen. Der muss es der daher auch mit vollen Händen ausgeben... Oh ja, das ist Demokratie...

Königsfamilie[Bearbeiten]

Wie noch viele moderne Demokratien ist Schweden eine Monarchie, um die unberechenbare Demokratie ein wenig abzubremsen und den Schweden ein gewisses "Nationalfeeling" zu geben. Hier hat der König zwar nichts zu sagen, darf aber sauteure Robe tragen und seine nur de jure existierende Macht offen zur Schau stellen. Die schwedische Königsfamilie ist regelmäßig Thema in Klatschblättchen, sei es der neuste Nachkömmling oder die Heirat mit einem gutbürgerlichen Tellerwäscher, der nun in das ehrenhafte Königshaus aufgenommen werden darf. Hier alle PlatzhalterMitglieder des Königshauses im Überblick:

Sexkönig Carl XVI. Gustaf grinst mal wieder alle Gerüchte weg.
  • Carl XVI. Gustaf, sprich Karl, der sechsundzwanzigste Gustaff, ist bereits seit fast vierzig Jahren der König von Schweden und Oberhaupt der Königsfamilie. Damals trat der verantwortungsscheue Bursche die Platzhalterschaft von seinem Großvater an, da sein Vater ging und nicht wieder zurück kam. Nach anhaltendem Druck heiratete er irrtümlicherweise die Hostess Sylvia Sommerlath in einer pompösen Hochzeit und war nun sein ganzes Leben lang an den Thron gefesselt. Abgesehen von seinem teils irren Blick, seiner Leidenschaft für das Jagen seltener Tiere, die er mit seinem spanischen Kollegen teilt, alberne Uniformen und benzinfressende Autos sowie seinen unzähligen Verwandten, die in ausländischen Königshäusern rumschwirren, war er auch für sein heimliches, umschweifendes, von Sexpartys geprägtes Leben bekannt. To be continued...
  • Seine Gemahlin ist die allseits beliebte Königin Sylvia, die so manches Klatschblättchen noch als deutsches Eigentum ansieht, obwohl sie nicht ohne Grund aus Deutschland raus wollte, Hostess wurde und Carl XVI. heiratete. Inzwischen setzt sie sich total selbstlos für Charity-Projekte ein, um ihr Image als freundliche, engagierte Tante nicht zu belasten.
  • Königstochter und dank eines männerdiskriminierenden Gesetzes auch Thronfolgerin ist HackfresPrinzessin Victoria. Immer fröhlich, hat sie zuletzt den Ex-Unternehmer und stolzen Träger von aus der Mode gekommenen Hornbrillen, Daniel Wrestling. Deren bescheidene Hochzeit wurde zuschauermäßig nur von William und Kate getoppt.
  • Unbekannte Geschwister hat Victoria genug: Zum einen den Auftragslover und Casanova Carl Philip sowie die inzwischen blondierte jüngere Schwester, Madeleine genannt (sprich Mäddlähn)
  • Was, noch welche?

Militär und Polizei[Bearbeiten]

Schwedens Polizistinnen sind auf den ersten Blick gar nicht als solche zu erkennen. Manche Männer sehen darin ihren eigenen Reiz...

Auch wenn sich Schweden als friedliebender Staat versteht und deshalb bewusst auf eine NATO-Mitgliedschaft, Panzerlieferungen in Wannabe-Demokraturen und Auslandseinsätze wie in Afghanistan, Kosovo oder Zypern verzichtet, braucht auch ein solcher Staat ein Militär. Erstens, weil man sonst ziemlich blöd dastehen würde, zweitens, um gegen sich verlaufene, dauerbreite Finnen, Trollarmeen aus Norwegen und Bombenattentäter wehren zu können. Und Drittens, weil sonst Bürger eigens Initiative ergreifen würden. Mit 33 000 Mann stellen Soldaten nur einen äußerst kleinen Teil der Bevölkerung, allerdings hat man sich einen Vorrat hochlassiger, deutscher Rüstungsware angelegt, sodass man vergleichsweise effektiv gegen Ruhestifter vorgehen kann. Da man in der Regierung kürzlich begriffen hat, dass die junge, schwedische Bevölkerung meist aus ängstlichen Antimilitäristen besteht, die den Zivildienst vorziehen, schaffte man die nutzlose Wehrpflicht ab. Sie kann in Krisenzeiten jedoch wieder eingeführt werden. Aus Gründen der Gleichstellung betrifft sie auch Frauen.

Einen hohen Bedarf an Polizisten besteht dank der ach so vernünftigen Bevölkerung und der dadurch niedrigen Kriminalitätsrate nicht. Trotzdem gibt es sie, um den Bewohnern ein fälschliches Gefühl von Sicherheit zu geben und gegen die letzten Vandalen des Landes anzukämpfen, was jedoch aufgrund der guten Versteckmöglichkeiten in den weiten Wäldern reichlich schwer ist. Eine international viel diskutierte Besonderheit: Die weiblichen Polizisten tragen aus Gründen der Gleichberechtigung übergroße Krawatten und keinen BH.


Wirtschaft
ekonomi
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Schweden (deutsch: größte zusammenhängende Blaubeerplantage nördlich des Bosporus) ist das einzige Land der östlichen Hemisphäre, dass ohne eigene Wirtschaft auskommt.

Konsequent dieser Leitlinie folgend werden zum Industrieunternehmen mutierte Firmen sofort abgestoßen. So wurde der Erfinder des stranggepreßten Kombis - Volvo - 2010 an China Verkauft, Ikea einem holländischen Keksbäcker gestiftet, der behauptet er sei Niederländer. Brio baut bis zum Verkauf sein Schienennetz weiter aus. Der Browser OPERA hingegen kommt aus Norwegen, obwohl er so vollgestopft ist wie ein BILLY Bücherregal.

Aufgrund fehlender Wirtschaft leidet Schweden niemals an Wirtschaftskrisen. Daran ändert auch der Geile Gustaf nichts. Die Arbeitslosigkeit ist in den letzten Jahren stark gestiegen und liegt bei 0,000021%. Schweden besitzt all die fetzigen Ressourcen in Unmengen, die andere Staaten gerne hätten. Die wichtigsten Rohstoffe sind Eisen, Holz, Holzhütten, Energie, Blaubeeren und gesunder Menschenverstand. Der Ausspruch "In Schweden gibt es viele Mücken" beschreibt nur allzu gut wie stinkereich Schweden ist.

Schweden verfügt über die weltweit leistungsstärkste Hüttenindustrie nach Finnland und Japan . Getreu dem Motto "Man måste rätta munnen efter matsäcken." baut jeder Schwede jedes Jahr kurz vor Wintereinbruch in der Fritidsområde oder im Urwald ein Holzhäuschen. In der Vorweihnachtszeit wird jeden Tag ein Fensterchen geöffnet und nach Weihnachten wird die Bude an Touristen vermietet.

Seine Energie gewinnt Schweden fast ausschließlich aus Wasserkraft. Abgesehen von einem völlig sicheren Atomkraftwerk in Forsmark und einem absolut sicheren Kernkraftwerk in Oskarshamn betreibt Schweden noch 4 restlos sichere Reaktoren in Ringhals. Nur so ist gewährleistet, dass der 7/24-Einsatz von Glühlampen a la Edison in Schweden auch künftig verfassungsmäßig garantiert bleibt. Als Pilotprojekt erhielt Stockholm 2005 das erste Elchscheißekraftwerk der Welt.

Schweden exportiert Blaubeersuppe, Lackmuspapier und Tine- Milch. Der Import beschränkte sich bis 2001 auf den Schmuggel von Alkohol. Nach Änderung der Einfuhrbestimmungen 2001 können nun 200 Liter hochprozentiger Alkohol, 1500 Liter Bier, 750 Liter Wein, 75kg Tabak und 2,5kg schwarzer Afgane pro Person pro Tag für den persönlichen Verbrauch eingeführt werden. Seitdem ist Drogenkonsum in Schweden uninteressant geworden und man schmuggelt nun das Zeug nach Norwegen.

Infrastruktur
infrastruktur
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Kultur
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Essen und Trinken[Bearbeiten]

Köttbullar, Knäckebrot, Pepparkakor

Feiertage und Bräuche[Bearbeiten]

Mittsommernacht, Luciafest

Musik[Bearbeiten]

Abba, Roxette, Ace of Base, Hambo

Literatur[Bearbeiten]

Sport[Bearbeiten]

In Sverge wird hauptsächlich Eishockey oder Schlägereien auf dem Eis gespielt. Wer in Schweden kein Eishockey spielt, wird als Memme bezeichnet und aus der Gesellschaft ausgegliedert.

Siehe auch[Bearbeiten]

                  Staaten in Europa
Nach Wichtigkeit geordnet
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