Stockholm

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Wappen Stockholm.svg.png

Stockholm, ein einigermaßen erträglicher Ort in den saukalten Ländern da oben. Stets verdammt kalt und häufig ziemlich düster, hat diese Stadt es geschafft, das "beliebteste Urlaubsziel in Mitten einer menschenverlassenen Einöde" zu werden und es nebenbei auch noch fertig gebracht, ihre die Hauptstadt zu werden, was wohl auch seiner Lage etwa 300 Meter unter dem Meeresspiegel zuzurechnen ist.

Geschichte[Bearbeiten]

Gegründet wurde die Stadt von einigen raubenden und plündernden Wikingern, die mächtig genervt waren von anderen raubenden und plündernden Wikingernen, die diese Stockholmischen Wikinger ständig ausgeraubt und geplündert hatten. Sie suchten sich ein nettes Fleckchen im Nirgendwo, rammten ein paar Pfähle in den Boden, setzten sich darauf und zäunten das Ganze ein. Da diese Idee sehr innovativ war, erfreute sich das Prinzip großer Beliebtheit und die Stadt wuchs schnell zu einer unerwarteten Größe an.

Von damals bis heute wurde Stockholm von so ziemlich allen schlimmen Plagen heimgesucht, die es so gibt; die Pest, Krieg, ABBA. Doch die Stockholmer gaben nicht auf und so geschah es, dass man Stockholm eines Tages sogar auf Landkarten finden konnte. Der schwedische König fand das so toll, dass er seinen Regierungssitz dorthin verlegte und Stockholm so die Hauptstadt von ganz Schweden wurde.

Kultur[Bearbeiten]

Ein wenig müffelt es nach Fisch, ein wenig nach Tiefkühlgemüse, aber insgesamt doch ziemlich gut." - Björn Borg 1998

Stockholm ist wohl der einzige Ort in Schweden in dem man soviel vergammelten Fisch auf einem Haufen antreffen kann. Hierbei sei nicht Astrid Lindgren gemeint, sondern Surströmming, das schwedische Gericht aus monatelang vergammelten Fisch in einer Dose, was wohl heute nur noch verkauft wird, um die Touristen zu verarschen. Schweden glänzte ja schon mit vielen Errungenschaften, aber IKEA ist wohl das Erfolgreichste, was Schweden je aufgebaut hat (Wortwitz). Hot-Dogs und Pressmöbel überschwemmen schon seit Jahrzehnten ganz Europa. Keine Wohnung kommt mehr ohne den "Bøleson-Beistelltisch" oder das "Solveig Schieberegal" aus.

Das Müllproblem[Bearbeiten]

Ein großes Problem in Stockholm ist die Müllentsorgung. Da Stockholm ja so tief liegt, weiß eigentlich niemand so recht, wo man den ganzen Abfall, den die 350 Menschen und 431 Tiere produzieren hinräumen soll. Zuerst haben die Gestockten Holmer ihren Dreck vergraben, doch als sie beim letzten Erdbeben feststellen mussten, dass dies alles wieder zum Vorschein kommt, beschlossen sie im Jahr 2002 ihren ganzen Abfall gegen drei Flaschen Tequila nach Mexiko zu exportieren.

Umgebung[Bearbeiten]

Stockholm ist umgeben von Hektaren langweiliger Wälder, Fjörde und verwahrlosten Folksängern in Holzfällerhemden. Einen anständigen Drink sucht man hier vergeblich; die flächendeckende Versorgung mit Schnellrestaurants ist ebenfalls grauenhaft und immer wieder ist die Rede von Mitteleuropäern, die sich auf der Suche nach einer annehmbaren Starbucks-Filiale in den Wäldern verirrten und sich selbst ein Bein abnagen mussten, um zu überleben. Von alle dem kriegen die Stockholmer selbst nichts mit, denn der Anstieg zum Meeresspegel ist so steil, dass es für sie jedes mal eine reine Qual ist, ihr Loch zu verlassen.